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    Hallo alle zusammen. Es gibt zwei Dinge, über die ich nachgedacht habe nud brauche logische Erklärungen, weil meine Lösungen nicht befriedigend sind.

    Zum einen gibt es bei Episode II den Versuch von Count Dooku, Obi Wan davon zu überzeugen die Sith zu vernichten, als dieser von ihm in Gefangenschaft befragt wurde. Sollte Dooku nicht wissen, dass Palpatine die Regel der Zwei befolgt, in der es nur einen Meister und nur einen Schüler gibt? Was wäre passiert, wenn Obi sich Dooku angeschlossen hätte- zusammen hätten sie wohl nicht in der Lage sein können Palpo zu besiegen. Ist es nur ein Lückenfüller um Dooku als wannabe- charme Sith dazustellen?
    Wie um alles bei den Sith ist es Palpatine gelungen einen erfahrenen und gestandenen Jedi wie Dooku zur dunklen Seite zu bekehren. War Palpatine so mächtig , dass ihm das ohne weiteres gelang oder spielt vllt. der Tod von Qui Gon eine entscheidende Rolle?

    Des weiteren geht es um Episode VI. Vader konnte Luke auf dem Mond bei Endor spüren. Palpatine konnte seine Gegenward nicht fühlen, was er auch zugab. Hat Vader gelernt den Imperator in der Macht zu täuschen und seine Sinne dazu eingesetzt ein Macht Vakuum zu schaffen, ähnlich der Ysalarmi? (So hätte Vader zumindest die Chance gehabt Palpatine mit seinen überragenen physischen Fähigkeiten Schachmatt zu setzen. - nur ein Gedanke.) Der Imperator musste im Thronsaal ein anderes Kunststück vollziehen, um sein schwindendes Machtgespür irgendwie ausugleichen. Als er sagte, dass er vorausgesehen habe, dass die Gefühle für seinen Vater Luke
    zur dunklen Seite bringen würden beweist er nur, dass er Vaders Bekenntnis (...Mein Sohn ist ebenfalls dort.) sofort aufgriff und seine Schlüsse daraus zog.

    Zu 1: Ist Dooku ein mittelmäßiger Missionar, der sich alle Mühe gibt Obi mit ein bisschen Plauderei davon zu überzeugen die Seite zu wechseln oder nur ein wenig einsam, weil er Qui Gon verloren hat und es ihm zu schaffen gemacht hat? Durchschaut er Palpatines Plan, das er bald ersetzt wird, erkennt er, dass er ein Werkzeug ist, um einen weitaus größeren Sith für die Sache des Bösen zu gewinnen (Anakin)?

    Zu 2. Hat Vader es geschafft Palpatine machttechnisch auszustechen und auf anderen Gebieten weiter zu forschen als er oder ist Palpatine im Zuge seines Alters ein bisschen durcheinander und Vader sieht es ihm nach? Wäre doch nicht auszuschließen- selbst wenn Vader ihn besiegen könnte, täte er es nicht, weil er zu sehr mit der Trauer und dem Schmerz beschäftigt ist um einen Machtwechsel herbeizuführen.

    Bitte um eure Meinung

    Live long and posper. If not, it is still fascinating.

  • #2
    Zitat von V´SHAR Beitrag anzeigen
    Zum einen gibt es bei Episode II den Versuch von Count Dooku, Obi Wan davon zu überzeugen die Sith zu vernichten, als dieser von ihm in Gefangenschaft befragt wurde.
    Es gibt hier zwei Möglichkeiten:
    Zum einen könnte er wirklich versuchen Obi Wan zu überzeugen sich ihm anzuschließen, - allerdings nicht notwendigerweise um Sidious zu stürzen.
    Da aus anderen Quellen m.E. hervorgeht, dass Dooku Angst vor seinem Meister hat und ihn für unbesiegbar hält, würde ich das auch ausschließen.
    Allerdings hat Dooku im Verlauf der Klonkriege durchaus Jedi, die sich ihm angeschlossen haben, für die Zwecke der KUS eingesetzt, - denkbar, dass Obi Wan einer dieser Jedi werden sollte.
    Was die Schülersache angeht: Ventress ist durchaus in gewisser Weise die Schülerin von Dooku auch wenn sie keine Sith ist.

    Die andere Möglichkeit ist, dass Dooku mit dieser Geschichte Mißtrauen, Angst und Zwietracht in den Reihen der Republik säen wollte.
    Ich denke, das hat Yoda schon ganz richtig erkannt, ihm ist halt nur nicht klar, dass Dookus Geschichte eine Menge Wahrheit erhält.

    Wie um alles bei den Sith ist es Palpatine gelungen einen erfahrenen und gestandenen Jedi wie Dooku zur dunklen Seite zu bekehren.
    Man sollte bei dieser Frage im Hinterkopf haben, dass Dooku generell schon ein eher finsterer Geselle ist.
    Qui Gons Tod und die (Nicht)Reaktion des Jedi-Rates darauf, hat für Dooku das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Tod von Qui Gon war also der Auslöser und nicht der Grund, - wie es so schön heißt.
    Eine Rolle spielt, dass Dooku glaubte durch Sidious mächtiger werden zu können als jeder andere Jedi, - was ihm durchaus wichtig ist wie man in Episode II hört.
    Entscheidend ist aber Dookus Unzufriedenheit, ja Verachtung gegenüber dem korrupten System der Republik und die Erkenntnis, dass seine politischen Vorstellungen sich mit denen von Sidious deckten.
    Sie wollten einfach beide die neue Ordnung des Imperiums und haben daher gemeinsam daran gearbeitet.

    Des weiteren geht es um Episode VI. Vader konnte Luke auf dem Mond bei Endor spüren. Palpatine konnte seine Gegenward nicht fühlen, was er auch zugab.
    Auch hier gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

    Im Kontext der ursprünglichen drei Filme zeigt sich hier die besondere Stärke von Vader und Lukes Verbindung. Diese Verbindung ist einfach viel mehr wert als die größeren Fähigkeiten des Imperators und daher kann Vader seinen Sohn spüren und der Imperator kann es nicht.

    Nimmt man alle 6 Filme könnte man dies aber auch als eine Umkehrung der aus der PT bekannten Verhältnisse sehen.
    In der PT waren die Jedi praktisch "blind", wie mehrmals gesagt wird, nun wo sich die letzte große Konfrontation anbahnt, könnte im Gegenzug Sidious' Wahrnehmung zunehmend getrübt sein.

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