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Die Zukunft des EUs nach der Übernahme durch Disney

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    Ich befürchte halt, dass das EU einfach weggeboxt wird. Wäre schade.

  • #2
    Zitat von Uriel Ventris Beitrag anzeigen
    Ich befürchte halt, dass das EU einfach weggeboxt wird. Wäre schade.
    GL hat sich ja auch nie wirklich daran gehalten. Sprich nichts neues im Franchise .

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    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      GL hat sich ja auch nie wirklich daran gehalten. Sprich nichts neues im Franchise .
      TCW war aber noch integrierbar bisher.
      Aber ein neuer Film post-Endor? Das wird das EU nicht ohne Weiteres kompensieren können - je nachdem wies aussieht. Mal abwarten.
      Coming soon...
      Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
      For we are the Concordat of the First Dawn.
      And with our verdict, your destruction is begun.

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      • #4
        Warum klammert ihr euch denn so ans EU ? Bis auf die Thrawn Trilogie ist das EU doch eher schwach.
        Life is the Emperor's currency - spend it well

        Ein Deutscher windet sich nicht in juristischen Formulierungen, sondern er spricht Fraktur ! (aus : "Er ist wieder da" von Timur Vermes)

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        • #5
          Zitat von Space Marine
          TCW war aber noch integrierbar bisher.
          Aber nur mit hängen und würgen, sprich: Sehr viele EU-Retcons.

          Zitat von OliverE
          Warum klammert ihr euch denn so ans EU ? Bis auf die Thrawn Trilogie ist das EU doch eher schwach.
          Im Vergleich zu was? TCW vielleicht?
          Das EU hat eine ganze Menge Glanzperlen der StarWars-Geschichte hervorgebracht. Nicht nur die Thrawn-Trilogie. Gegen die Lucas'schen Machwerke der letzten Jahre können die sich allemal sehen lassen und deshalb kann ich es nur schwer gutheißen, dass der alte Mann jetzt die Post-Endor Literatur überfährt, auch wenn ich selbiger mit gemischten Gefühlen gegenüber stehe.

          Zum Abschluss dieses Beitrags noch ein Gedächtnis-Zitat vom Großmeister: "There is just no story."
          And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own

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          • #6
            Zitat von OliverE Beitrag anzeigen
            Warum klammert ihr euch denn so ans EU ? Bis auf die Thrawn Trilogie ist das EU doch eher schwach.
            Darf ich vielleicht Fan sein von was ich mag? Danke.

            Ansonsten siehe Ace's Post.
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            • #7
              Zitat von Space Marine Beitrag anzeigen
              Darf ich vielleicht Fan sein von was ich mag? Danke.

              .


              Ich glaube für manche nicht. Entweder man ist ihrer Meinung oder man hat dan keine Ahnung.
              Wenn das Universum gerecht wäre würden uns all die schlechten dinge wiederfahren die wir verdient hätten!

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              • #8
                Zitat von Argamendon82 Beitrag anzeigen
                Ich glaube für manche nicht. Entweder man ist ihrer Meinung oder man hat dan keine Ahnung.
                So extrem hab ich das jetzt gar nicht gemeint. Ich wollte nur betonen dass ich das EU eben mag und ich nicht finde, dass ich mich dafür jetzt zu rechtfertigen habe.
                Das ist eine etablierte Kontinuität, die mit TCW zu kämpfen hatte, aber irgendwie überlebt hat. Ich fürchte einfach das ist der Gnadenschuss.
                Für mich als Freund von dem Ganzen natürlich schade, aber ich bin etwas optimistischer geworden in den letzten paar Tagen, seitdem die News raus ist. Mal sehen... womöglich kann man die neue Filmreihe irgendwie ins EU reinkleistern, und wenns gar nicht geht, muss man halt wie bei ST anfangen und es gesondert betrachten. Vielleicht bauen sie ja Paralleluniversen ins SW EU ein oder sowas.

                Elegant ist das alles natürlich nicht wirklich.
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                • #9
                  Ich mag das EU nun auch sehr, aber mindestens die Hälfte aller Romane sind literarisch betrachtet wirklich übelste Trivialliteratur; und die Comics kann man in ihrer Masse auch nur als Franchise-Molkereianlage bezeichnen.
                  Mir fiele kein einzelner Legacycomic etwa ein, den man unbedingt gelesen haben "muss", und bei den Romanen sind wirklich nur die Thrawn-Trilogie (die Erste, wohlgemerkt!) und ein, zwei andere Werke (insbesondere die Gespensterstaffel-Romane in ihrer Gesamtheit und Pakt von Bakura) lesenswert. Schon mit der vielgerühmten X-Wing-Sonderstaffel-Serie vom "Altmeister" Stackpole kann ich wenig anfangen, obwohl ich sie alle habe und sie im Franchise auch als ziemlich beliebt gelten. Die Darth Bane Romane habe ich auch gelesen; da kam mir zum Teil aufgrund haarsträubender Stilistik das kalte Grausen. Und Ähnliches gilt fast für alle Werke meiner umfangreichen Star Wars Bibliothek. Die fand ich mit 10-17 Jahren ganz toll, danach habe ich zusehens erkannt, dass der Großteil einfach stilistischer Müll ist, wie er typisch ist für englischsprachige Taschenbuchformate.
                  Um den Großteil des EU täte es mir einfach nicht sonderlich leid.

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                  • #10
                    Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                    Ich mag das EU nun auch sehr, aber mindestens die Hälfte aller Romane sind literarisch betrachtet wirklich übelste Trivialliteratur; und die Comics kann man in ihrer Masse auch nur als Franchise-Molkereianlage bezeichnen.
                    Mir fiele kein einzelner Legacycomic etwa ein, den man unbedingt gelesen haben "muss", und bei den Romanen sind wirklich nur die Thrawn-Trilogie (die Erste, wohlgemerkt!) und ein, zwei andere Werke (insbesondere die Gespensterstaffel-Romane in ihrer Gesamtheit und Pakt von Bakura) lesenswert. Schon mit der vielgerühmten X-Wing-Sonderstaffel-Serie vom "Altmeister" Stackpole kann ich wenig anfangen, obwohl ich sie alle habe und sie im Franchise auch als ziemlich beliebt gelten. Die Darth Bane Romane habe ich auch gelesen; da kam mir zum Teil aufgrund haarsträubender Stilistik das kalte Grausen. Und Ähnliches gilt fast für alle Werke meiner umfangreichen Star Wars Bibliothek. Die fand ich mit 10-17 Jahren ganz toll, danach habe ich zusehens erkannt, dass der Großteil einfach stilistischer Müll ist, wie er typisch ist für englischsprachige Taschenbuchformate.
                    Um den Großteil des EU täte es mir einfach nicht sonderlich leid.
                    Prinzipiell richtig. Der einzelne SW Roman kann für sich genommen nur in Ausnahmefällen überzeugen. Ich selbst mag ein paar mehr, als du, aber das meiste ist tatsächlich, alleingestellt, nicht wirklich herausragende Belletristik.
                    Aber wenn man sich dann enzyklopädarische Werke wie den Essential Atlas und die neueren Essential Guides anschaut, fällt auf, was mich am EU fasziniert: als Einheit lebt das Ganze irgendwie.
                    Ist eine schwer zu fassende Faszination für jemanden, der sich vielleicht nicht damit befasst. Aber so empfinde ich. Ich fände es wie gesagt einfach bedauerlich, wenn das einfach zerschlagen und ignoriert wird.
                    George hat wenigstens ein paar mal in TCW dem EU zugenickt (auch wenn er dadurch meistens mehr kaputtgemacht hat, als wenn ers einfach hätte sein lassen).
                    Post-Endor ist vom Setting her heikel, weil das EU da eben voll drinsteckt.
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                    • #11
                      Ausgegliedert aus: http://www.scifi-forum.de/science-fi...k-ndigt-8.html

                      Es erschien sinnvoll dafür ein eigenes Thema zu erstellen.



                      (hey, zur Not macht man es wie bei Star Trek, und die neuen Post-Endor-Filme spielen in einem Paralleluniversum )
                      Los, Zauberpony!
                      "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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                      • #12
                        Disney wäre ziemlich dumm, irgendetwas anderes zu tun, als sich an die sechs Kinofilme und TCW zu halten und beim EU Ideen zu räubern. Star Wars komplett zu rebooten ist sicher auch eine Möglichkeit, aber eigentlich nicht nötig, da man ja auch einen "verkappten Reboot" machen kann: Star Wars - The Next Century.

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                        • #13
                          Zitat von irony Beitrag anzeigen
                          Disney wäre ziemlich dumm, irgendetwas anderes zu tun, als sich an die sechs Kinofilme und TCW zu halten und beim EU Ideen zu räubern. Star Wars komplett zu rebooten ist sicher auch eine Möglichkeit, aber eigentlich nicht nötig, da man ja auch einen "verkappten Reboot" machen kann: Star Wars - The Next Century.
                          Die ersten Gerüchte weisen genau in die Richtung, dass es in der Post-Endor Ära spielt, die schon mit EU-Material gespickt ist.
                          Und ich glaube nicht daran, dass der Film aufs EU achten wird - nicht einmal TCW hat sich dazu angehalten gefühlt. George hatte für das EU nicht viel übrig. Bei Disney wirds nicht anders sein.
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                          • #14
                            George hatte fürs EU aber deshalb wenig übrig, weil Star Wars sein Kind ist und er nicht wirklich bereit war, die kreativen Ergüsse von reinen Lizenznehmern zu berücksichtigen (Lucas war hier einfach nicht sonderlich professionell; was er aber aufgrund des Hypes um Ep I nicht sein musste; es war eben ein garantierter Verkaufsschlager).
                            Bei dem Verantwortlichen von Disney steht nun kein Ego im Wege. Die Figur des Thrawn etwa hat sich als überbordend populär erwiesen; warum man beispielsweise nicht eine Referenz hierzu zieht, mag nicht einleuchten; im Gegenteil, marketingtechnisch macht sowas sogar sehr großen Sinn.

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                            • #15
                              Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                              George hatte fürs EU aber deshalb wenig übrig, weil Star Wars sein Kind ist und er nicht wirklich bereit war, die kreativen Ergüsse von reinen Lizenznehmern zu berücksichtigen
                              Lucas hat von überall her Ideen zusammengeklaut und sich so eine Art Ersatzreligion zusammengezimmert und/oder einen Kindheitstraum erfüllt. Wenn andere seine religiösen Erfahrungen oder Träume beeinträchtigen, ist es eine natürliche Reaktion, solche Störungen zu ignorieren.

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