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die materielle Seite der Macht, die Technikdiskussion zu SW:TFA

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  • die materielle Seite der Macht, die Technikdiskussion zu SW:TFA

    Hier soll über alles geredet werden, was ein Nicht-Machtnutzer in einer Galaxie weit, weit gebrauchen könnte. Also über die Schiffe einen Zwillings-Ionenantrieb besitzen oder Buchstaben im Namen tragen. Oder ob es Handwaffen sind oder nur der Hydropsanner der hilft den Millennium Falcon wieder auf Trab zu bringen.

    Ich fange mal an, über die mangelnde Präsenz von Capital-Ships auf der Seite der First Order bzw. den einzigen neuen Sternzerstörer.
    Der Sternzerstörer "Finalizier" der Kylo Ren, General Hux und Konsorten durchs All schippert gehört zur neuen Resurgent-Class und ist das erste Schiff der Klasse. Das besondere ist laut Vertrag mit der neuen Republik ist es den imperialen Verbliebenen untersagt neue Großkampfschiffe zu bauen.
    Deswegen wurde die Resurgent-Klasse auch im Geheimen gebaut und gilt in den Rängen der neuen Republik als Panikmache von Leia und ihrer Resistance.

    Soviel zur Einleitung.
    Jetzt was zum diskutieren,

    in dem Buch SW:TFA Incredible Cross Sections werden die neuen Laser bzw. Turbolaser der Resurgent-Klasse erwähnt, daß diese durch spezielle Fokussierungskristalle höhere Feuerkraft und bessere Aufladung verfügen. Diese Upgrades fordern wohl viele Offiziere für ihre offentsichtlich älteren Schiffe. Aber wegen der Seltenheit dieser Kristalle nur die Offziere der First Order Zugang zu denen haben.

    Die würde ja bedeuten,

    1. das noch einige ältere Sternszerstörer und andere Großkampfschiffe des Imperiums existieren, evt. auch noch der eine oder andere Supersternzerstörer.

    2. die First Order wohl nicht die einzige Gruppierung der imperialen Überreste oder Nachfolger sind, daß lässt doch noch auf einen Thrawn-artigen oder gar Thrawn als Admiral in Ep.8 hoffen.

    3. das die Ressourcen der First Order wohl nicht so Umfangreich sind, wie man denken könnte.

  • #2
    Ich denke in Ep. 8 wird man dann auch die volle Macht der Streitkräfte der First Order sehen. Inkl. neuer Großkampfschiffe. Ich denke wir werden sehen wie die First Order in die Offensive geht und viele Planeten erobern wird, während die Überreste der Republik mit dem Widerstand einen Rückzugskrieg führen müssen.

    Die First Order scheint auch etwas mehr Interesse an Leben ihres Personals zu haben, während das Imperium einfach nur über die Masse gekommen ist. Das macht vor allem deshalb Sinn wenn man davon ausgeht, dass die First Order aus einer unterlegenden Position heraus angreift.

    Zumindest der Special Forces TIE-Fighter den Finn und Poe klauen legt dies nahe. Es gibt nicht nur einen Schleudersitz für die Insassen auch scheint dieser mit Schilden und einem Hyperantrieb ausgestattet zu sein. Wobei ich das mit den Schilden aus Begleitmaterial abgeleitet habe.
    "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
    Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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    • #3
      Man kann meiner Meinung nach auf jeden Fall davon ausgehen, dass die First-Order nach anderem Dogma handelt als das ehem. Galaktische Imperium.
      Was sich allein schon aus der Differnez zwischen einer einzelnen Gruppierung und einem Galaxie-Umfassenden Staatskonstrukt ergibt, zeigt sich dann konsequenter Weise auch in der qualitativ besseren Ausbildung der Stormpooper (ehm -trooper natürlich).

      Das die FO natürlich nicht komplett verarmt ist und nur altem Ruhm hinterher jagt zeigt wiederum der Starkiller.
      Nicht nur das dieser als Waffe schon einen enormen Maßstab hat - man muss auch noch darüber nachdenken, dass der Starkiller mit an Sicherheit grenzender ein Planet ist, der sich im All bewegen kann (entweder das oder der Planet liegt in einem Sonnensystem mit 2 Sternen und wäre nach den zwei Schüssen die im Film eigentlich geplant waren nutzlos)
      Allein das lässt schon auf eine enorme Menge an Treibstoffressourcen schließen.

      Wie Skeletor schon anmerkte gehe daher auch ich davon aus, dass wir in dieser Trilogie nicht den Wechsel eines großen Stattskonstruktes vom Guten ins Böse erleben werden, sondern ein starkes anwachsen eines ursprünglich "bösen" Splitters.
      Dies eröffnet dann wieder andere Angriffspunkte als beim Galaktischen Imperium
      Drum hab ich mich der Magie ergeben,
      Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
      Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
      Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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      • #4
        Zitat von Physicus91 Beitrag anzeigen
        man muss auch noch darüber nachdenken, dass der Starkiller mit an Sicherheit grenzender ein Planet ist, der sich im All bewegen kann
        Das wurde von Pablo Hidalgo, Autor von "Star Wars The Force Awakens - The Visual Dictionary" und Mitglied der "Lucasfilm Story Group" auch offiziell so bestätigt.

        Lucasfilm?s Pablo Hidalgo confirms Starkiller could move! ? Steele Wars : Star Wars Chat.
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        • #5
          Warum braucht die Starkillerbase überhaupt einen Antrieb? Ausgehend vom Film ist sie rund 5,5 mal größer als der 1. TS. Das macht bei TS1=120km (TS2=160km) 660km und bei TS1=160km (TS2=900km) 880km (damit wäre die SKB kleiner als bzw. gleich groß wie der 2. TS).
          Mit dem 660km großen "Planeten" kannst du Plasma bis zum Sankt-Nim*mer*leins-Tag absaugen. Da gehen dir eher die Zielplaneten aus als das Sternenplasma. Nur zur Info, unsere Sonne hat einen Durchmesser von rund 1.400.000km und der Stern im Film dürfte ähnliche Abmessungen gehabt haben.

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          • #6
            Zitat von pollux83 Beitrag anzeigen
            Warum braucht die Starkillerbase überhaupt einen Antrieb? Ausgehend vom Film ist sie rund 5,5 mal größer als der 1. TS. Das macht bei TS1=120km (TS2=160km) 660km und bei TS1=160km (TS2=900km) 880km (damit wäre die SKB kleiner als bzw. gleich groß wie der 2. TS).
            Mit dem 660km großen "Planeten" kannst du Plasma bis zum Sankt-Nim*mer*leins-Tag absaugen. Da gehen dir eher die Zielplaneten aus als das Sternenplasma. Nur zur Info, unsere Sonne hat einen Durchmesser von rund 1.400.000km und der Stern im Film dürfte ähnliche Abmessungen gehabt haben.
            Die Logik des Films war, dass Starkiller Base für einen Schuss die Energie einer ganzen Sonne braucht. Und wenn die Basis nicht nur einmal schießen sollte, dann muss die Basis mobil sein um weitere Sterne aufsaugen zu können.

            Mit Wissenschaft braucht man da gar nicht zu kommen. Spielt für die Technik in Star Wars sowieso keine Rolle.
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            • #7
              Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
              Die Logik des Films war, dass Starkiller Base für einen Schuss die Energie einer ganzen Sonne braucht. Und wenn die Basis nicht nur einmal schießen sollte, dann muss die Basis mobil sein um weitere Sterne aufsaugen zu können.

              Mit Wissenschaft braucht man da gar nicht zu kommen. Spielt für die Technik in Star Wars sowieso keine Rolle.
              Obwohl der Roman zu SW:TFA auch nicht ganz ohne Erklärung und Techno-Babbel auskommt.
              Fangen wir mal (Oh Gott das wird etwas länger dauern);

              Die Starkiller Base hat zwei Öffnungen, eine in der das Sternenplasma aufgesaugt wird und die eigentliche Abschuß-Öffnung.
              Das Sternenplasma wird im Inneren zu sogenannten Phantomenergie (teilweise auch Dunkle Materie bezeichnet) umgewandelt. Und die Anlage die im Film zerstört wird, ist eigentlich der Generator o. ä. der das Eindämmungsfeld für diese Energie erstellt.

              Der erste Schild, der von Captain Phasma freundlicherweise runtergefahren wird, ist nur der planetare Schild.

              Im Roman tretet die Resistance auch mit mehreren Geschwadern, zumindest ist von "Squadrons" die Rede, und Poe Dameron ist Black Leader, und Red und Blue werden namentlich erwähnt. Nur werden die von der schieren Masse von TIE-Jägern und den automatischen "Seeker"-Raketen der First Order stark dezimiert.

              Das die Resistance nur mit so wenig Schiffen angreifen liegt an folgenden Punkten;

              die Restflotte ist unterwegs um die Nachwirkungen der Hosnian-System Auslöschung zu beheben.

              Die Resistance will so schnell wie möglich angreifen, bevor die First Order vom Angriff Wind bekommt und ihre Flotte zurückruft und einige Verteidigung aufbauen kann. Zudem erfährt die Resistance daß die Starkiller Base aufgeladen wird und die Resistance Basis das nächste Ziel sein wird.

              Zudem will die Resistance nach Möglichkeit die Basis zerstören wenn sie vollaufgeladen ist um die Basis bzw. den Mini-Planet vollständig zu zerstören. Die Experten der Resistance gehen davon aus das die unkontrollierte Restenergie der dunklen Materie nicht ausreicht um die Waffe zuzerstören, sondern sie nur beschädigen würde und damit eine Reperatur möglich wäre.

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              • #8
                Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
                Die Logik des Films war, dass Starkiller Base für einen Schuss die Energie einer ganzen Sonne braucht. Und wenn die Basis nicht nur einmal schießen sollte, dann muss die Basis mobil sein um weitere Sterne aufsaugen zu können.
                Ich glaube es ging darum, dass die Waffe nicht die gesamte Energie des Sternes bis zu dessen Auslöschung absaugt, sondern nur die gesamte Energie, die der Stern zum Zeitpunkt des Schusses (bzw. über die Dauer der Aufladung) abgibt. Der Stern wäre also nicht nach einem Schuss kaputt (war er ja auch im Film nicht).
                Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

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                • #9
                  Zitat von EarMaster Beitrag anzeigen
                  Ich glaube es ging darum, dass die Waffe nicht die gesamte Energie des Sternes bis zu dessen Auslöschung absaugt, sondern nur die gesamte Energie, die der Stern zum Zeitpunkt des Schusses (bzw. über die Dauer der Aufladung) abgibt. Der Stern wäre also nicht nach einem Schuss kaputt (war er ja auch im Film nicht).
                  Das habe ich anders gesehen.
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