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    Vorgestern zeigte der amerikanische SciFi-Channel eine inhaltlich außergewöhnliche Folge. Es ist die dritte Episode der zehnten Staffel von Stargate SG-1 und heißt "The Pegasus Project". Das SG-1-Team begibt sich nach Atlantis, um mit Hilfe der dortigen Crew ein gigantisches Stargate-Portal zu deaktivieren, durch das die erobernden Ori die Erd-Galaxy erreichen.

    Für die Darsteller waren die Dreharbeiten etwas Besonderes, denn "Es war wirklich eine lustige Möglichkeit für beide Mannschaften zusammenzuarbeiten" sagt Amanda Tapping. Sie spielt Lt. Col. Samantha Carter, das wissenschaftliche Genie in der Mutterserie SG-1. Ihr intellektuelles Gegenstück auf Atlantis, der brillante, aber unerträgliche und selbstgefällige Doktor Rodney McKay, wird von David Hewlett gespielt. Im wahren Leben sind beide enge Freunde, aber ihre Charaktere sind von konkurrierenden Neckereien geprägt.
    In der Episode sind Carter und McKay gezwungen, auf dem Atlantis-Schlachtkreuzer Odyssey zusammen zu arbeiten. Dabei verletzt es ihren Stolz, dass sie McKays Hilfe bei dem riskanten Plan benötigt, das gigantische Stargate-Portal zu deaktivieren. "Wir kombinieren unsere Intelligenz und vermasseln einige Dinge" offenbart Tapping. "Es ist für uns beide sehr demütigend." Und gefährlich, nämlich dann, als die Ori- und Wraith-Schiffe äußerst nah kommen, um die Mission und die Leben der Teams zu beenden.
    Aus der Folge geht hervor, das McKay gern mehr nur als Physik mit der reizenden Carter teilen möchte. Carter mag McKay zwar auch – aber nicht auf diese Weise.

    Crossover bieten eine großartige Gelegenheit, Schauspieler zu präsentieren, zwischen denen die Chemie stimmt. Aber all diese Egos zusammen können schon etwas erdrückend sein. So wollten Ben Browder (SG-1) und Joe Flanigan (Atlantis) eine große Szene zusammen drehen. Dagegen meinte Brad Wright: "Das ist ein kleiner Versuch. Spart euch das für den Film." Einen Film mit den Darstellern beider Serien kann sich Wright durchaus vorstellen. Allerdings findet er, dass die Unterschiedlichkeit der Charaktere erhalten werden müsse. "Ich möchte nicht ewig zusehen, wie sie sich öfters gegenseitig die Köpfe einschlagen." Das ist die Grenze, die man nicht überschreiten möchte.

    Quelle: stargate-project.de


    also weiß nicht was ich dazu sagen soll!! toll find ich das glaub nicht!!

  • #2
    Für mich ergiebt sich das problem, dass ich SGA net soo mag und wenige folgen davon gesehen habe, ohne dass der funke überspringen konnte.
    Nun ja, ohne das wissen aus SGA fällt es einem schwer bei SG1 mitzukommen, da ja alles irgendwie verknüpft ist...
    also werde ich in zukunft wohl meinen SG konsum auf die alten SG1 Folgen beschränken müssen.
    Ich blick nicht mehr durch, ehrlich
    If there's a God or any kind of justice under the sky
    If there's a point if there's a reason to live or die
    Show yourself - destroy our fears - release your mask

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    • #3
      Ein ! reicht auch

      und wenn du jetzt vielleicht n bisschen mehr ins Detail gehen könntest, warum dir das nicht schmecken will, wäre das für eine Diskussion, wie es in einem Forum üblich ist, sicherlich förderlich.

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      • #4
        Also ich guck kein SG1 mehr und auch davon findet man ja was in SGA, dennoch habe ich keine Probleme dem zu folgen. Klar kleinere Anspielungen auf Szenen oder Ereignisse usw kann man dann nicht immer verstehen, aber inhaltlich wird einem ja doch alles erklärt und das zb bei SG1 die Ori dabei sind bekommt man ja doch auch mit.
        my props

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        • #5
          So viel hatte Atlantis auch nicht mit der Folge zu tun.
          Die größte Interaktion fand zwischen McKay und Carter statt und es gab einen deutlichen Bezug auf "Grace Under Pressure". Aber das war nicht nötig um die Folge zu verstehen.
          Sheppard hatte eine kurze Szene mit Mitchell und Weir interagierte ein bischen mit Daniel und Vala. Da hätte man mehr machen können

          Ansonsten war es rein SG-1. Daniel kam endlich nach Atlantis, was vorher ein running gag war und auf der Odyssey Seite hat man viel Mitchell, Carter und Teal'c

          Weder die Geschichte noch die Charaktere sind so kompliziert, dass es man es nicht verstehen könnte. McKay - z.B. mit seiner Zitronen Allergie - ist noch aus SG-1 bekannt, und als Atlantis Seher sollte man auch dem Ori Plot folgen können, da alles erklärt wird
          "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
          "
          Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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