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    Hi, hoffe es gibt noch kein solches Thema.

    Ich hab mir gerade mal wieder SG-A angeschaut, und finde das Team um Shepard echt nicht gut.

    Das Team besteht aus Major(später Colonel) Shepard, Teyla, Ford und MacKay.

    So, Shepard ist der größte Witz in dem Team, so eine Art Kirk Verschnitt. Alles klar, jede Außerirdische steht auf ihn, er befolgt kaum Befehle und behandelt alle herablassend. Wenn er Fehler macht ist das natürlich nicht so schlimm als wenn ein anderer einen Fehler macht. Ich hasse diesen Charakter. Ach hätte ich fast vergessen, Bates, der Sicherheits Chef hat natürlich nichts zu sagen was die Sicherheit betrifft. Ich kann das gar nicht alles in Worte fassen was dieser Typ verbockt. Das "einen Namen finden wir später" oder "haben wir nicht ausgemacht sie vergeben keine Namen" kann ich nicht mehr hören.

    Teyla bekommt gegen Ende der ersten Staffel das Kommando über Atlantis, während Weir und Co. auf der Erde sind. Alles klar, wenn ich jemanden knapp ein Jahr kenne und die Person nicht einmal von der Erde kommt, übertrage ich dieser Person das Kommando. Natürlich respektieren alle Personen auf Atlantis, dass eine wild Fremde Person das Kommando hat. Gute Szene ist auch in "Unter Ferdacht" als Teyla gefragt wird ob sie jedem von ihrem Volk traut, mit einer Gegenfrage antwortet, aber keiner Nachfragt. Wie immer, Bates ist der Volltrottel, denn er macht sich Gedanken über die Sicherheit auf Atlantis.

    MacKay, finde ich persönlich klasse, der typische Wissenschaftler, der etwas Humor in die Serie bringt, aber nicht als Kämpfer gezeigt wird. Ich persönlich finde den klasse, besser als Carter.

    Und zu gut der letzt Lt. Ford, ich fand den Charakter, bis zu dem Enzym Mist echt klasse. Dieser Charakter hatte was, er war jung und glücklich für so ein Programm, oder Expedition ausgewählt worden zu sein. Man sah es ihm an, der war in jeder Mission glücklich dass er mit durfte, erinnerte etwas an Dr. Jackson, aus den ersten Folgen von SG-1. Ich fand es schade dass sie den Charakter so absaufen ließen.

    Natürlich gab es dann noch Ronon, der Ford ersetzte. Ich muss ehrlich sagen, ich hab mir über ihn kaum Gedanken gemacht, für mich ist er einfach nur dabei. Er stört nicht, aber fällt auch kaum auf, eben der 4te Mann der Fords Lücke füllen muss.

    Ich sehe das nunmal so, was ist Eure Meinung?

    Sollte es so ein Thema schon geben, tut es mir leid, mag die SuFu nicht so. Vllt kann es mein Mod. zusammen fügen, falls es so ein Thema schon gibt.

    P.S.: Was mir gerade noch aufgefallen ist, als ich "38 minuten" sah, natürlich haben alle Teams die durchs Gate gehen einen tragbaren Devibrilator mit.....allles klar^^.
    Zuletzt geändert von Anubis6785; 09.07.2009, 15:25.
    „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

  • #2
    Ich kann deine Meinung zum Teil nicht wirklich teilen.
    Zitat von Anubis6785 Beitrag anzeigen
    So, Shepard ist der größte Witz in dem Team, so eine Art Kirk Verschnitt. Alles klar, jede Außerirdische steht auf ihn, er befolgt kaum Befehle und behandelt alle herablassend. Wenn er Fehler macht ist das natürlich nicht so schlimm als wenn ein anderer einen Fehler macht. Ich hasse diesen Charakter. Ach hätte ich fast vergessen, Bates, der Sicherheits Chef hat natürlich nichts zu sagen was die Sicherheit betrifft. Ich kann das gar nicht alles in Worte fassen was dieser Typ verbockt. Das "einen Namen finden wir später" oder "haben wir nicht ausgemacht sie vergeben keine Namen" kann ich nicht mehr hören.
    Sheppard als Kirk-Verschnitt??? Also, einen O'Neill-Verschnitt würde ich ja noch verstehen, weil beide einen ähnlichen Sinn für Humor haben. Aber den Vergleich mit Kirk kann ich nun wirklich nicht verstehen. Sheppard knutscht in der ganzen Serie mit 3, vielleicht 4 Frauen rum und "oben ohne" sieht man ihn nur 2 mal (Staffel 1 in "38 Minutes" und in Staffel 5 "The Lost Tribe" ). War Kirk noch für was anderes bekannt?
    Dass Sheppard Probleme damit hat, blind Befehle zu befolgen, ist richtig. Er ist eher ein Soldat, der mehr auf seine Instinkte hört und nach dem "Niemand wird zurückgelassen"-Motto handelt, auch wenn er dafür Befehle missachtet. Sicherlich ein fragwürdiger Aspekt, besonders für einen Soldaten. Auf der anderen Seite: wieviele Leben hat er gerettet, nur weil er sich eben nicht blind an die Befehle gehalten hat??
    Und zu seinem Humor? Gut, den muss man mögen (und verstehen ). Ich mag seinen Sinn für Humor- so herrlich trocken!
    Teyla bekommt gegen Ende der ersten Staffel das Kommando über Atlantis, während Weir und Co. auf der Erde sind. Alles klar, wenn ich jemanden knapp ein Jahr kenne und die Person nicht einmal von der Erde kommt, übertrage ich dieser Person das Kommando. Natürlich respektieren alle Personen auf Atlantis, dass eine wild Fremde Person das Kommando hat. Gute Szene ist auch in "Unter Ferdacht" als Teyla gefragt wird ob sie jedem von ihrem Volk traut, mit einer Gegenfrage antwortet, aber keiner Nachfragt. Wie immer, Bates ist der Volltrottel, denn er macht sich Gedanken über die Sicherheit auf Atlantis.
    Ich denke nicht, dass man nach 1 Jahr noch von einer "wildfremden" Personen sprechen kann.
    Den von mir fett markierten Satz verstehe ich im Übrigen nicht. Was soll da nachgefragt werden? Aus Teyla's "Antwort" geht doch hervor, dass sie ihrem Volk traut.
    MacKay, finde ich persönlich klasse, der typische Wissenschaftler, der etwas Humor in die Serie bringt, aber nicht als Kämpfer gezeigt wird. Ich persönlich finde den klasse, besser als Carter.
    Erstmal: erst heißt McKay, mit nur 1 a.
    Und als typischen Wissenschaftler würde ich ihn nicht bezeichnen: er ist arrogant, exzentrisch, hat eine große Klappe usw. Ansonsten stimme ich dir zu: ein klasse Charakter!
    Und zu gut der letzt Lt. Ford, ich fand den Charakter, bis zu dem Enzym Mist echt klasse. Dieser Charakter hatte was, er war jung und glücklich für so ein Programm, oder Expedition ausgewählt worden zu sein. Man sah es ihm an, der war in jeder Mission glücklich dass er mit durfte, erinnerte etwas an Dr. Jackson, aus den ersten Folgen von SG-1. Ich fand es schade dass sie den Charakter so absaufen ließen.
    Ford fand ich einfach nur langweilig. Was hat er denn noch gemacht, außer sich wie ein kleiner Junge zu freuen, wenn er auf eine Mission gehen durfte? Grade mit der Enzym-Sache wurde der Charakter interessant. Schade, dass dieser Handlungsbogen nie abgeschlossen wurde.
    Natürlich gab es dann noch Ronon, der Ford ersetzte. Ich muss ehrlich sagen, ich hab mir über ihn kaum Gedanken gemacht, für mich ist er einfach nur dabei. Er stört nicht, aber fällt auch kaum auf, eben der 4te Mann der Fords L
    Ronon hatte als Charakter viel Potential...was leider nicht genutzt wurde. Am Ende war Ronon leider nur noch ein grunzenden Conan-Verschnitt. Der hätte in der letzten SGA-Folge ein tolles Ende bekommen können...da wurde aber leider nichts draus. (ich umschreibe das mal vage, ich will ja niemanden spoilern ^^)


    Oh, und nochmal ne Frage: Wieviele Folgen SGA kennst du? Also, welche Staffeln?


    PS: Der tragbare Defibrillator gehört afaik zur Standardausrüstung eines Jumpers.

    "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

    Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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    • #3
      Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
      Ford fand ich einfach nur langweilig. Was hat er denn noch gemacht, außer sich wie ein kleiner Junge zu freuen, wenn er auf eine Mission gehen durfte? Grade mit der Enzym-Sache wurde der Charakter interessant. Schade, dass dieser Handlungsbogen nie abgeschlossen wurde.
      Ford fand ich auch sehr langweilig und auch erst durch die Enzym-Geschichte interessant. Das Duo Sheppard / McKay hatte schon einen hohen Unterhaltungswert, im Grunde auch Ronon, wobei ich finde, dass Teyla zunehmend an Bedeutung verlor, und es am Ende hauptsächlich so war, dass Sheppard und Ronon fürs Schlagen und Schießen zuständig waren und McKay für die Sachen, die Grips brauchen. Teyla noch so ein bisschen wegen den Wraith-Sachen. Aber im Grunde hätten es Sheppard, Ronon und McKay alleine auch getan.

      Was mir nicht so geheuer ist, ist dass McKay bei rationaler Überlegung eigentlich zu wertvoll ist, um bei unnötig gefährlichen Missionen dabei zu sein, von daher auch mein Thread
      '"Erkundungsteams ohne McKay und Carter"

      Gehe ich aber nur mal vom Unterhaltungswert der Folgen aus, ist McKay natürlich ein absolutes Muss, und zu McKay gehört nun mal Sheppard, die beiden sind ja nach einer Weile auch Freunde geworden.

      Eine Person, die ich im Team sehr vermisse, ist Weir, aber da stehe ich mit meiner Meinung vermutlich ziemlich alleine da. Nach kurzem Hin und Herüberlegen hätte man im Grunde einfach auch alles lassen können: Weir als Leiterin von Atlantis, und Sheppard, McKay, Ronon und Teyla im Team.

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      • #4
        Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
        Sheppard als Kirk-Verschnitt??? Also, einen O'Neill-Verschnitt würde ich ja noch verstehen, weil beide einen ähnlichen Sinn für Humor haben. Aber den Vergleich mit Kirk kann ich nun wirklich nicht verstehen. Sheppard knutscht in der ganzen Serie mit 3, vielleicht 4 Frauen rum und "oben ohne" sieht man ihn nur 2 mal (Staffel 1 in "38 Minutes" und in Staffel 5 "The Lost Tribe" ). War Kirk noch für was anderes bekannt?
        Dass Sheppard Probleme damit hat, blind Befehle zu befolgen, ist richtig. Er ist eher ein Soldat, der mehr auf seine Instinkte hört und nach dem "Niemand wird zurückgelassen"-Motto handelt, auch wenn er dafür Befehle missachtet. Sicherlich ein fragwürdiger Aspekt, besonders für einen Soldaten. Auf der anderen Seite: wieviele Leben hat er gerettet, nur weil er sich eben nicht blind an die Befehle gehalten hat??
        Und zu seinem Humor? Gut, den muss man mögen (und verstehen ). Ich mag seinen Sinn für Humor- so herrlich trocken!
        Also, z.B.: in der Folge "Das Pegasus Prinzip" sagt Shepard zu SG 1, sie können ihn geschenkt haben(McKay). Oder der wahnwitzige Scherz mit der Zitrone. Toller Teamleiter, würde ich mir auch wünschen, da sieht man echt, der hält zu seinen Teamkameraden.

        Ach ja, in "Unter Ferdacht" verteidigt er Teyla vor Bates als ob sie sich 15 Jahre kennen. Wie gesagt ein Witz sonder gleichen.

        Ich denke nicht, dass man nach 1 Jahr noch von einer "wildfremden" Personen sprechen kann.
        Den von mir fett markierten Satz verstehe ich im Übrigen nicht. Was soll da nachgefragt werden? Aus Teyla's "Antwort" geht doch hervor, dass sie ihrem Volk traut.
        Klar, sie war mit Shepard unterwegs(im Team, ca. 1 Jahr), aber alle auf der Basis akzeptieren sie als Chefin, alles klar. Das atosianische Volk ist sowieso ein Witz, eigentlich Hinterweltler, aber Laser-Feuerzeuge haben.
        „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

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        • #5
          Zitat von Anubis6785 Beitrag anzeigen
          Also, z.B.: in der Folge "Das Pegasus Prinzip" sagt Shepard zu SG 1, sie können ihn geschenkt haben(McKay). Oder der wahnwitzige Scherz mit der Zitrone. Toller Teamleiter, würde ich mir auch wünschen, da sieht man echt, der hält zu seinen Teamkameraden.
          Hmm...ich hab das Gefühl, du verstehst die gesamte Beziehung zwischen Sheppard und McKay nicht. Die beiden ziehen sich doch ständig gegenseitig auf- grade das macht doch ihre Beziehung aus. Beide sind nicht wirklich gut damit, ihre Gefühle auszudrücken und Konflikte offen auszusprechen. Dazu haben sie dann ihre Witzchen und sarkatischen Sprüche. Und wenn es doch mal ein wenig härter zugeht, wissen doch beide am Ende, dass es nicht so gemeint war (der Zitronenspruch) und die raufen sich wieder zusammen.
          Sheppard tut doch alles für "sein" Team. Er stellt seine eigenen Ansprüche/ Bedürfnisse immer hinter die des Team oder der gesamten Atlantisexpedition.

          Und die Lage in der Pegasus-Galaxie ist schon angespannt genug. Da braucht es nicht noch einen Teamleiter der ständig Befehle umherbrüllt und somit weiter Spannung erzeugt.
          Ach ja, in "Unter Ferdacht" verteidigt er Teyla vor Bates als ob sie sich 15 Jahre kennen. Wie gesagt ein Witz sonder gleichen.
          So etwas nennt man Vertrauen. Sowas kann man sich unter Umständen in wenigen Monaten erarbeiten. Ich verstehe nicht, wo du hier den Witz siehst. ^^
          Klar, sie war mit Shepard unterwegs(im Team, ca. 1 Jahr), aber alle auf der Basis akzeptieren sie als Chefin, alles klar. Das atosianische Volk ist sowieso ein Witz, eigentlich Hinterweltler, aber Laser-Feuerzeuge haben.
          Nur weil die Athosianer dank der Wraith gezwungen waren, in Zelten zu leben und ständig umherzureisen, heißt das nicht, dass sie nie in der Lage waren wissenschaftliche Entdeckungen zu machen und sich einen gewissen Lebensstandard zu erarbeiten. Das sind durchaus zivilisierte und gebildete Menschen.

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          • #6
            So, zu Shepard, er ist falapsig, übermäßig cool. Eigentlich garnicht geeignet ein Komando zu führen.

            Teyla, die ganze Rolle ist von vorn bis hinten einfach nur unglaubwürdig. Die weiß irgendwie immer und kann alles.

            MacKay ist ein genialer Wissenschaftler, aber viel zu arogand. Das war anfangs noch passend für den Charakter, aber in den letzten Staffeln haben sie's mit der Aroganz total übertriegen. Da durch wurde er dann auch unglabwürdig.

            Ford, ja der war wirklich nur langweilig.

            Ronon, kein schlechter Carakter, aber für ein SG-Team nicht geeignet. Ich hätte ihn hin und wieder mal Gastauftritte gegeben.

            Als Cahrakter hat mir eigentlich nur DR. Backet richtig gut gefallen, und den lassen die auch noch sterben.

            Dr. Wier (keine Ahnung wie die geschrieben wird) war in SG1 noch viel charakmatischer, in SG-A wurde sie dann immer "weicher" und hat dann zu fastallem ja gesagt, ohne drüber nach zu denken.

            In SG-A gibt es so wieso eine chaotische Team-Organisation. Da werden die Teams nach dem Komandant benannt, da blickt dann doch keiner mehr durch. Zumindest ging es mir so.

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            • #7
              Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
              Er stellt seine eigenen Ansprüche/ Bedürfnisse immer hinter die des Team oder der gesamten Atlantisexpedition.
              Ich glaube eher, dass er das tut, damit er als King dasteht und der Held des Tages ist. Er gibt mir auch etwas zu sehr an. Immer muss er die anderen als Volltrottel darstellen, aber er, ja er ist natürlich der Gott. Sheppard könnte gut ein Goa'ud sein. Der Humor zwischen McKay und SHeppard ist jedoch sehr gut. Ich habe immer ein Grinsen im Gesicht, wenn die beiden sich streiten. Als Serie ist das genial so, aber wenn man sich mal nach Atlantis denkt, dann würde man ihn am löiebsten umbringen. Aber zum Glück schauen wir von "oben" zu.

              McKay: McKay ist genial. Ich finde der gelungendste Charakter von SGA. Er ist ein fast perfekter Wissenschaftler. Es ist gut so, dass nicht alles funktioniert. Seine Angst ist köstlich anzusehen und er bringt eigentlich immer erst die Spannung und den Witz in die Folgen.

              Teyla: Sie gibt meiner Meinung nach auch an. Sie hat immer Recht. Ihr kann man vertrauen, und sie vertraut ja auch allen anderen. Und hilft immer. Und ist lieb und alles bla bla bla. Ne, Das einzige was teyla kann ist gut aussehen. Beim Kämpfen fühlt sie sich zu cool.

              Ford: Ford war ein großer Verlust. Das Wraith-Enzym hat ihn total versaut. Ich fande Ford war auch ein junger Spund der Pepp in die ganze Geschichte gebracht hat. Wenn er lachte hat man sich immer gefreut. Da er nur eine Staffel mitgemacht hat kann man leider nicht viel über ihn sagen.

              Ronon: Anfangs er mir um einiges zu brutal und zu ernst. Aber nach und nach habe ich Gefallen an ihm gefunden. Er hat sogar gelacht, normale Unterhaltungen geführt und ab und zu auch mal erst nachgedacht, bevor er eifnach alles kleinhaut. Insgesamt ein Charakter der dabei ist, keinen störts, keinen nervts.

              Beckett: Beckett ist eigentllich der normalste, realitäsnahste Charakter gewesen. Er war zu allen nett, hat nur rumgemotzt wenn er angegriffen (verbal) worde. Ihm ist nicht alles gelungen. Wie im Alltag eben, kein besonderes unmenschliches Talent und keiner der genervt hat, sondern wo man sich immergefreut hat, wenn sein Name in den ersten paar Minuten zu lesen war.

              Weir: Die war viel zu emotional. Ich hab sie gehasst. Ich bin richtig froh das sie nicht mehr dabei ist. Wenn Caldwell oder (ich weiß den Namen grade nicht mehr) der farbige Cornel von der Apollo da waren, war gleich eine vernümpftige Koordination und Regelung auf der Basis. ich habe die 5. Staffel noch nicht gesehen, aber ich freue mich auf den neuen Leiter von Atlantis:

              Spoiler
              Richard Woolsey
              . Wobei ein Soldat um einiges besser geeinget wäre.

              Atlantis: Atlantis ist zu viel SciFi. D.h. es hat zu wenig mit der Erde zu tun. SG1 spielte immer auf der Erde, wodurch das alles realer wirkte. heimischer. Atlantis geht für "Stargate" zu viel in Richtung StarTrek. Es stammt von der Erde, hat aber im Prinzip nichts mehr damit zutun.

              SG1: Keine Mängel. 100% zufriedenheit. Jede FOlge unendlich oft guckbar ohne Langeweile.
              Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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              • #8
                Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                Ich glaube eher, dass er das tut, damit er als King dasteht und der Held des Tages ist. Er gibt mir auch etwas zu sehr an. Immer muss er die anderen als Volltrottel darstellen, aber er, ja er ist natürlich der Gott. Sheppard könnte gut ein Goa'ud sein.
                Jetzt weiß jetzt nicht, ob ich lachen oder heulen soll, wenn ich das (besonders den letzten Satz) lese.

                Also, wenn jemand als King darstehen will, ist es doch wohl eher Rodney als Sheppard. Hat Sheppard sich irgendwann mal feiern lassen, weil er mal wieder den Tag gerettet hat? Hat er jemals mit seinen "heroischen" Aktionen angegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern.
                Mir kam es eher immer so vor, dass es ihm unangenehm war, wenn er zuviel Aufmerksmakeit bekam

                Es gibt in Staffel 5 eine sehr erkenntnisreiche Szene darüber, wie Sheppard überhaupt funktioniert (Folge 5.15 Remnants). Ich weiß nicht, ob du Staffel 5 schon gesehen hast, aber wenn du diese spezielle Szene siehst, wirst du hoffentlich verstehen, dass Sheppard alles andere als "der King" sein will. ^^
                Und inwiefern stellt er die anderen als Volltrottel dar??
                (ganz dumm ist er ja auch nicht: er ist ein Matheass und hätte der MENSA beitreten können)
                Atlantis: Atlantis ist zu viel SciFi. D.h. es hat zu wenig mit der Erde zu tun. SG1 spielte immer auf der Erde, wodurch das alles realer wirkte. heimischer. Atlantis geht für "Stargate" zu viel in Richtung StarTrek. Es stammt von der Erde, hat aber im Prinzip nichts mehr damit zutun.
                Duh! Du weißt, dass Atlantis eine Scifi-Serie ist? Wenn Atlantis sich zu sehr mit der Erde beschäftigt hätte, wäre die Serie doch nur ein stylischer, aber öder SG1-Klon gewesen (und man ja so schon gut bei SG1 geklaut ^^).

                SG1: Keine Mängel. 100% zufriedenheit. Jede FOlge unendlich oft guckbar ohne Langeweile.
                Ja, so eine Serie durch die rosarote Brille zu betrachten ist schon was Feines.
                Ich mag SG1 auch...bin aber weit davon entfernt, ihr keine Mängel vorzuwerfen. (gleiches gilt im Übrigen für Atlantis, falls die Frage aufkommt)
                Zuletzt geändert von ArwenEvenstar; 10.07.2009, 09:31. Grund: Schreibfehler verbessert- das muss ansteckend sein^^

                "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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                • #9
                  Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                  Also, wenn jemand als King darstehen will, ist es doch wohl eher Rodney als Sheppard. Hat Sheppard sich irgendwann mal feiern lassen, weil er mal wieder den Tag gerettet hat? Hat er jemals mit seinen "heroischen" Aktionen angegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern.
                  Mir kam es eher immer so vor, dass es ihm unangenehm war, wenn er zuviel Aufmerksmakeit bekam
                  Naja. Er nimmt seine unglaubliche coole Leistung eben cool hin. Und das er seinen "Ruhm" abschüttelt zeigt doch nur, wie selbstvertändlich er es findet. McKay hingegen freut sich bei ejdem Erfolg, wie es jeder andere Mensch auch tun würde. Natürlich drängt er damit auf, dass er ein sehr offensichtlichen Erfolg hatte. Aber er glaubt nur, er sei der Beste, tut aber nicht so, als wäre er sowas von geil und cool, sondern einfach nur gut, aber das denke ich, ist Geschmackssache.


                  Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                  Duh! Du weißt, dass Atlantis eine Scifi-Serie ist? Wenn Atlantis sich zu sehr mit der Erde beschäftigt hätte, wäre die Serie doch nur ein stylischer, aber öder SG1-Klon gewesen (und man ja so schon gut bei SG1 geklaut ^^).
                  Achso, ist Stargate Atlantis eine SciF-Serie? Warum ist denn eine SciFi-Serie in einem SciFi-Forum? Das verstehe ich nicht. Nagut, dann muss ich ganz schnell hier weg und wider zurück ins Dokumentations-Forum. Oh man. Ich meinte damit, dass ich bei Stargate Atlantis das Gefühl von Stargate verloren habe. Ich finde bei SG1 ist das Team (das gesamte SGC) familiärer. Bei SGA ist es eher eine rein freundschaftliche bis berufliche Beziehung. SGA ist eine sehr coole Serie. Als SciFi Serie auch eine sehr gut gelungene. Aber ich finde, sie hat nicht mehr viel mit dem alten SG1 zu tun. Natürlich musste man was neues machen, ich mache da ja auch keine Vorwurf, man hätte es nicht besser machen können, trotzdem finde ich SGA noch lange nicht so gut wie SG1. Logisch hat SG1 auch Mängel, aber ich finde, die sind irgendwie schon so, dass es weider realistischer wirkt, da die Realität auch nicht perfekt ist und andere Mängel werden durch viel unglaubich cooler Dinge aufgehoben. Ich bin mi SG1 eben 100% zufrieden, mit SGA vielleicht 90%. SGa bekommt schion ein Minus, da es "nur" 5 Staffeln, nicht 10, hat .
                  Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                  • #10
                    Zitat von Anubis6785 Beitrag anzeigen
                    Ach ja, in "Unter Ferdacht" verteidigt er Teyla vor Bates als ob sie sich 15 Jahre kennen. Wie gesagt ein Witz sonder gleichen.
                    Da muss ich zustimmen, Sheppard kommt an dieser Steller extrem naiv rüber, diese "Ich will nichts mehr davon hören!"-Haltung von ihm ist unrealistisch, Teyla hätte auch gut eine Wraith-Anbeterin gewesen sein können.

                    Trotz der recht starken Anlehnung seiner Persönlichkeit an O'Neill, ist er insgesamt dennoch ein symphatischer Charakter, Selbstsucht würde ich ihm jetzt nicht vorwerfen.

                    Mckay ist in Ordnung, aber ich finde auch, dass er manchmal übertrieben arrogant daherkommt.

                    Teyla "guckt euch mal meine coolen Moves an" Emmagan, die Pegasus-Amazone: Ich mag sie überhaupt nicht und bin ebenfalls der Meinung, ihre Integration ist zu schnell von statten gegangen. Fast jeder versteht sich auf Anhieb mit ihr, sie hat auch keine Probleme mit der aus ihrer Sicht hochmodernen Ausrüstung klar zu kommen. Das alles wirkte so, als ob die Autoren um jeden Preis wieder einen Außerirdischen im neuen Team haben wollten.

                    Ford war imo gar nicht so übel, dass einige hier ihn langweilig fanden ist nicht unverständlich, aber er war ja nur eine Staffel mit dabei, vllt. hätte noch mehr aus ihm rausgeholt werden können.

                    Ronon ist der obligatorische Superkrieger mit weichem Kern. Mir geht sein ständiges Ein-Mann-Armee-Getue auf die Nerven. Heldenboni gehörten schon immer zu SG, aber bei ihm hat mans übertrieben.

                    Das atosianische Volk ist sowieso ein Witz, eigentlich Hinterweltler, aber Laser-Feuerzeuge haben.
                    In welcher Ep. taucht dieses "Feuerzeug" auf?

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                    • #11
                      Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                      Naja. Er nimmt seine unglaubliche coole Leistung eben cool hin. Und das er seinen "Ruhm" abschüttelt zeigt doch nur, wie selbstvertändlich er es findet. McKay hingegen freut sich bei ejdem Erfolg, wie es jeder andere Mensch auch tun würde. Natürlich drängt er damit auf, dass er ein sehr offensichtlichen Erfolg hatte. Aber er glaubt nur, er sei der Beste, tut aber nicht so, als wäre er sowas von geil und cool, sondern einfach nur gut, aber das denke ich, ist Geschmackssache.
                      Du widersprichst dir selbst. Zuerst macht er einen auf großen Max und auf einmal ist "alles cool", weil es ja so selbstverständlich ist? Sorry, das passt nicht.
                      McKay freut sich natürlich, wenn er mal wieder den Tag rettet. Aber vorher macht er auch jedem klar, dass es nur er sein wird, der die rettende Idee haben wird. Das würde eher helfen, am Ende als "King" dazustehen, weil man ja wieder mal recht hatte.
                      Sheppard versucht nicht cool zu sein. Er trägt seine Gedanken und Gefühle einfach nicht nach außen wie ein McKay es tut. Das hat nichts mit Geschmack zu tun.

                      Ich meinte damit, dass ich bei Stargate Atlantis das Gefühl von Stargate verloren habe. Ich finde bei SG1 ist das Team (das gesamte SGC) familiärer. Bei SGA ist es eher eine rein freundschaftliche bis berufliche Beziehung. SGA ist eine sehr coole Serie. Als SciFi Serie auch eine sehr gut gelungene. Aber ich finde, sie hat nicht mehr viel mit dem alten SG1 zu tun. Natürlich musste man was neues machen, ich mache da ja auch keine Vorwurf, man hätte es nicht besser machen können, trotzdem finde ich SGA noch lange nicht so gut wie SG1. Logisch hat SG1 auch Mängel, aber ich finde, die sind irgendwie schon so, dass es weider realistischer wirkt, da die Realität auch nicht perfekt ist und andere Mängel werden durch viel unglaubich cooler Dinge aufgehoben. Ich bin mi SG1 eben 100% zufrieden, mit SGA vielleicht 90%. SGa bekommt schion ein Minus, da es "nur" 5 Staffeln, nicht 10, hat .
                      SG1 ist nicht SGA! Vermutlich wird aus SGU wieder ganz anders als SG1 oder SGA sein. Mir scheint es so, als hättest du gerne noch 10 weitere Staffeln SG1 gehabt.
                      Welches Team (Team O'Neill oder Team Sheppard) man nun besser findet, ist Geschmackssache- keine Frage. Doch vieles, was ich hier über den Charakter Sheppard gelesen habe, stimmt einfach nicht. Nur weil man einen Charakter nicht mag, kann man ihm nicht Dinge unterstellen, die nicht stimmen.

                      Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
                      Da muss ich zustimmen, Sheppard kommt an dieser Steller extrem naiv rüber, diese "Ich will nichts mehr davon hören!"-Haltung von ihm ist unrealistisch, Teyla hätte auch gut eine Wraith-Anbeterin gewesen sein können.
                      Das hätte man nach einem Jahr aber schon merken können?! ^^
                      In welcher Ep. taucht dieses "Feuerzeug" auf?
                      Im Pilotfilm in dieser Höhle, in der Teyla Sheppard die Wandmalerei zeigt. Ich glaube, die wollte eine Fackel anzünden. ^^

                      "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                      Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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                      • #12
                        Ob man Sheppard gut oder schlecht findet ist keine Geschmackssache? Was ist dann Geschmack? Ich glaube ich bin auf dem falschen Planeten gelandet. Außerdem unterstell ich Sheppard gar nichts. ich sage nur, dass er, wenn er etwas tolles oder sogar fast unglaubliches gemacht hat, er es so hinnimmt, als wäre es sie Atmen, es passiert einfach. Ich finde es wirkt so, als das er eben, wie schon gesagt, als King dastehen will. Da ist nichts reininterpretiert, sondern so wirkt es aufh mich! Da könnt ihr soviel gegen sagen wie ihr wollt, ich werde meine Meinung da nicht ändern können. Ich finde Sheppard grundsätzlich einen guten Charakter, der "Humor" zu McKay, den Sheppard macht, ist auc witzig, aber ich finde, so wie es auf mich den Eindruck erweckt, ist der Grund seinen Handelns beschissen. Als ob er immer Eindruck bei Ronon, Weir und Teyla schinden will. Aber wie gesagt, man kann es anders sehen, es ist eben Geschmackssache!
                        Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                        • #13
                          Lesen ftw?!
                          Ich habe doch eindeutig gesagt, dass es Geschmacksache ist, ob man einen Charakter mag oder nicht.
                          Ich kann (und will) auch niemandem vorschreiben, dass er/sie Sheppard gefälligst zu mögen hat.

                          Der Grund seines Handelns?? Was ist denn bitte der Grund seinen Handelns?
                          a) Er möchte mal wieder den Tag retten und als Held dastehen.
                          b) Er möchte nicht noch ein Mitglied seines Teams/ der Atlantis-Expedition verlieren, da er sich als militärischer Leiter verantwortlich für jeden Toten/ Verletzten fühlt.

                          Bitte entscheiden Sie sich jetzt. ^^

                          Frage: Kennst du den Hintergrund zu Sheppards "Schwarzen Eintrag" in seiner Militärakte?

                          "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

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                          • #14
                            Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                            Du widersprichst dir selbst. Zuerst macht er einen auf großen Max und auf einmal ist "alles cool", weil es ja so selbstverständlich ist? Sorry, das passt nicht.
                            McKay freut sich natürlich, wenn er mal wieder den Tag rettet. Aber vorher macht er auch jedem klar, dass es nur er sein wird, der die rettende Idee haben wird. Das würde eher helfen, am Ende als "King" dazustehen, weil man ja wieder mal recht hatte.
                            Sheppard versucht nicht cool zu sein. Er trägt seine Gedanken und Gefühle einfach nicht nach außen wie ein McKay es tut. Das hat nichts mit Geschmack zu tun.
                            Hier behauptest du, dass es nichts mit Geschmack zu tun hat in dieser Sache.

                            Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                            Lesen ftw?!
                            Ich habe doch eindeutig gesagt, dass es Geschmacksache ist, ob man einen Charakter mag oder nicht.
                            Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                            Der Grund seines Handelns?? Was ist denn bitte der Grund seinen Handelns?
                            a) Er möchte mal wieder den Tag retten und als Held dastehen.
                            b) Er möchte nicht noch ein Mitglied seines Teams/ der Atlantis-Expedition verlieren, da er sich als militärischer Leiter verantwortlich für jeden Toten/ Verletzten fühlt.

                            Bitte entscheiden Sie sich jetzt. ^^
                            Es geht ja nicht nur darum, dass er andere Menschen rettet. Natürlich wird da seine Freundschaft bzw. sein Beruf im Vordergrund stehen. Aber andere Dinge wie z.B. Golfen oder seine Beleidignungen über McKay, die meistens zwar zutreffen, aber nicht nötig sind.


                            Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen
                            Frage: Kennst du den Hintergrund zu Sheppards "Schwarzen Eintrag" in seiner Militärakte?
                            Nein. Ich kenne den Hintergrund nicht. Es kann sein, dass ich ihn mal kannte, aber mir fällte er jetzt nicht ein. Es ist aber nicht der Vorfall, als er unschuldige Flüchtlinge getötet hat? Das war ja nicht sein Fehler, sondern der Fehler der Kommandozentrale, er hat nur Befehle ausgeführt, wahrscheinlich handelt er deswegen meistens nach seinem Isntinkt, nicht nach Befehlen, damit ihm nicht nochmal soetwas passiert. Aber dann sollte er besser kein Soldat sein, da ein Soldat Befehle befolgen muss und sich mit den Konsequenzen im Klaren sein muss.
                            Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                            • #15
                              Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                              Hier behauptest du, dass es nichts mit Geschmack zu tun hat in dieser Sache.
                              Das bezieht sich darauf, dass Sheppard weder Gefühle noch Gedanken nach außen trägt. Das ist ein Fakt (der wiederrum nichts mit Geschmack zu tun hat). Tschuldige, wenn ich mich da unklar ausgedrückt haben sollte.
                              Es geht ja nicht nur darum, dass er andere Menschen rettet. Natürlich wird da seine Freundschaft bzw. sein Beruf im Vordergrund stehen. Aber andere Dinge wie z.B. Golfen oder seine Beleidignungen über McKay, die meistens zwar zutreffen, aber nicht nötig sind.
                              Dürfen die Leute auf Atlantis keine Hobbies (wie z.B. Golf) haben?
                              Was ist an Golf so schlimm? Ach ja, da gibt es dieses Vorurteil, dass Golf nur was für die Schönen und Reichen ist. Leider ist das heute nicht mehr so.

                              Wie ich zu den "Beleidigungen" stehe, habe ich schon weiter oben gesagt. Komischerweise kreidest du das nur Sheppard an, bei McKay scheint das in Ordnung zu sein, dass er ständig Leute beleidigt? (und er ist der wissenschaftliche Leiter von Atlantis, also in einer ähnlichen Position wie Sheppard)
                              Nein. Ich kenne den Hintergrund nicht. Es kann sein, dass ich ihn mal kannte, aber mir fällte er jetzt nicht ein. Es ist aber nicht der Vorfall, als er unschuldige Flüchtlinge getötet hat? Das war ja nicht sein Fehler, sondern der Fehler der Kommandozentrale, er hat nur Befehle ausgeführt, wahrscheinlich handelt er deswegen meistens nach seinem Isntinkt, nicht nach Befehlen, damit ihm nicht nochmal soetwas passiert. Aber dann sollte er besser kein Soldat sein, da ein Soldat Befehle befolgen muss und sich mit den Konsequenzen im Klaren sein muss.
                              Unschuldige Flüchtlinge? Die Story kenne ich noch gar nicht.
                              Nein, ich meinte eher den Vorfall, als er entgegen seiner Befehle eine Rettungsmission mit einem Helikopter geflogen ist, um einen (oder mehrere) abgeschossene Kameraden zu retten. Was hat es ihm gebracht? Er wurde selber abgeschossen, bekam den negativen Vermerk in seiner Akte, wurde fast aus dem Militär geschmissen (wenn ich mich recht erinnere) und durfte fortan Helikopter in der Antarktis fliegen. Sehr heldenhaft. ^^

                              Jetzt ist natürlich die Frage: was hat Vorrang- ein menschliches Leben oder die Befehlskette?
                              Sheppards Handeln macht(e) aus ihm sicher einen schlechteren Soldaten aber imo einen besseren Menschen.

                              "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                              Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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