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Frei Jaffa - Führung

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  • Frei Jaffa - Führung

    Hi,

    in der 9. Staffel waren die Jaffa das erste Mal frei. Allerdings gab es mit der Führung einige Probleme. Gerak, der damalige Führer des Rates, hat eher eine Monarchie gelebt.

    Was denkt ihr wäre die beste Herrschaftsform für die freien Jaffa?

    Eine Herrschaftsform, wo niemand regiert und jeder tun und lassen kann was ihm gerade in den Kopf kommt: Anarchie.

    Eine Herrschaftsform, bei der alle Jaffa abstimmen müssen, was geschieht: Demokratie.

    Eine Herrschaftsform, bei der eine einzelne Person oder eine Gruppe befehligen kann, was getan werden muss: Diktatur.

    Oder eine Herrschaftsform, bei der eine Person, die ganz alleine das Volk regiert: Monarchie.

    Ich denke, in der ersten Zeit wäre eine Anarchie das Beste. Die Jaffa kennen keine Freiheit. Deswegen sollte jeder selbst diese Erfahrungen machen, ohne Einschränkungen. Wenn sich jeder mit der Freiheit angefreundet hat, sollte man jedoch eine Demokratie in abgewandelter Form einführen. Es darf niemanden geben, der diese Demokratie leitet. Es gibt eine Zeitspanne, nach der Wahlen stattfinden, bei denen sämtliche Dinge besprochen werden. Für Sonderfälle kann man eine zusätzliche Wahl machen. Aber es darf niemanden geben, der eine etwas höhere Person als jemand anderes hat.

    Was denkt ihr?
    Manche Dinge sind einfach anders als andere.

  • #2
    Nun, ich würde mal sagen, dass eine Art Staatenbund nicht schlecht wäre. Es gibt viele unterschiedliche Jaffa-Fraktionen, in erster Linie abhängig davon, unter welchem Systemlord sie lebten und welche Ressourcen sie nun zur Verfügung haben. Da gibt es unterschiedliche Bedürfnisse und am beste wäre es, wenn man diesen kleinen Gruppe recht viel Autonomie gibt.

    Einen Rat bestehend aus Vertretern dieser Gruppen (wie er ja offenbar vorhanden ist) sollte es auf jeden Fall schon geben, einfach aus dem Grund, damit sie sich nicht gegenseitig alle den Krieg erklären und damit es einen Ort gibt, an dem in allen möglichen Streitfragen geschlichtet und gegebenenfalls auch reguliert werden kann. Eine Art Jaffa-UNO, aber mit echter Entscheidungskraft und ohne Bevorzugung gewisser Fraktionen.

    Dass hätte den Vorteil, dass sich die einzelnen Gruppen selbst aussuchen könnten, wie sie ihre Führer und Repräsentanten wählen (egal ob freie Wahl oder Herausforderungskampf) und intern in ihrer Gruppe selbst über ihre Abläufe bestimmen könnten. Damit würde man den nun nach Jahrhunderte langer Unterdrückung freien Jaffa nicht sofort wieder eine übergeordnete Autorität (nichts anderes war der jeweilige Systemlord) vorsetzen und ihnen ihre Freiheit nicht wieder nehmen.

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    • #3
      Meines Wissens wurde das doch so gehandhabt,das gewisse Gruppen und/oder Fraktionen "Führer" bestimmt haben (auf welche weise auch immer) diese in den Rat schickten und der Rat einen davon zum Führer gewählt hat,es gab ja immer eine Abstimmung darüber.
      Die andere Frage ist wohl eher,welche Machtbefugnisse dieser Ratsführer hat. Ist er oberster Chef,Oberbefehlshaber der Streitkräfte und kann die Politik völlig alleine bestimmen? Muss er jemandem Rechenschaft ablegen oder wird er von irgendeinem Gremium (dem Rat?) kontrolliert??
      Für jemanden wie die Jaffa,währe wohl eine "Diktatur" wie in der Irdischen Antike bei Römern und Griechen,das sinnvollste.
      Erst wird ein "ältestenrat" gebildet,aus den ältesten und vor allem erfahrensten Jaffa,wie zb. Bra´tak.
      Der eigentliche rat bestimmt dann wiederum aus seiner Mitte den Führer(Diktator) dessen Amtszeit auf eine bestimmte Dauer befristet ist. Dieser Wiederum ist absoluter "Chef" in allen Belangen ist aber dem Ältestenrat Rechenschafft schuldig,der ihn notfalls auch absetzen kann.
      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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      • #4
        Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
        Der eigentliche rat bestimmt dann wiederum aus seiner Mitte den Führer(Diktator) dessen Amtszeit auf eine bestimmte Dauer befristet ist. Dieser Wiederum ist absoluter "Chef" in allen Belangen ist aber dem Ältestenrat Rechenschafft schuldig,der ihn notfalls auch absetzen kann.
        Genau diese Art von Regierung würde bei den Jaffa nicht funktionieren. Das haben wir ja bereits mit Gerak kennengelernt. Der Diktator hat so lange unter der Herrschaft der Goa'uld gelebt und wurde ständig rumkommandiert. Es ist rein logisch, dass er jetzt mal anderen sagen will, was sie zu tun haben. Gut. Dein Vorschlag hat dagegen natürlich einen Schutz: Den Rat. Allerdings kann der Rat auch manipuliert werden durch den Diktator. Dieser kann ihnen Ruhm und Reichtum versprechen. Und dadurch wären die Jaffa wieder Untergebene. Und diese Gefahr kann nur verhindert werden, indem es niemanden gibt, der mehr Macht als andere hat. Es darf auch keine Gruppe (Rat) geben. Es müssen alle, wirklich alle, also 100% der Jaffa, nicht 99,99%, sondern 100% der Jaffa das gleiche Mitspracherecht haben. Und zwar nicht das gleiche Mitspracherecht im Sinne von: Jeder darf was sagen. Sondern jede Mitsprache muss 100% gleich bewertet werden. Und wo am Ende die meisten Übereinstimmungen passen, das wird genommen. Perfekt ist das leider auch nicht, weil somit nicht unbedingt die Mehrheit für das Entschiedene ist. Es können schließlich auch nur 30% dafür gestimmt haben und die anderen 70% teilen sich auf 30 Meinungen auf und somit hatten die nur im Schnitt 2,33%. Viel weniger als 30%. Dadurch könnte es passieren, das die 70% dagegen sind und eine Rebellion gegen die 30% anfangen. Um soetwas zu verhindern, muss es eine Übereinstimung von mindestens 51% geben, damit es keine Übermacht gibt, die dagegensteuern kann. Ein weiteres Problem ist die Propaganda untereinander. Dazu ist mir aber noch nichts eingefallen ^^.
        Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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        • #5
          Also das geht auch in jeder beliebeigen Demokratie, nur mit anderen Mitteln.

          Bei den Jaffa wird man übrigens nach der militärischen Stärke in den Rat gewählt, sprich, wer am meisten Truppen kommandiert, kommt in den Rat(wurde in der Serie erwäöhnt, die Folge, in der Gerak zum Führer des Rates gewählt wurde).

          Eine Anarchie ist keine Regierungsform, sondenr die Abewesneheit sämtlicher Regeln zum Gesellschaftlichen zusammenleben..also die dümmste Art von "Regierung/Zivilisation".
          Wenn jeder macht was er will, gibt das nur Mord und Totschlag.

          Für eine Demokratie sidn die Jaffa auch nicht geeignet. Das demokratische Verständniss mus sich erst herausbilden, was bei einem Volk, das nur Gehorsam kannte, lange dauern dürfte.

          Im Grunde ist die jetzige Form, mit einem "gewählten Rat" ein guter Ansatz.
          Allerdings sollten die Burschen das irgendwann mal nicht mehr nach militärischer Stärke entscheiden.
          Das System des Imperium Romanum, das Marauder oben erwähnte, wäre für die Jaffa Anfangs und für die nächsten 1000 Jahre ausreichend.
          So oder so muss jedes Volk das für dieses geignete System selbst entdecken udn nicht von aussen aufoktroiert bekommen..
          >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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          • #6
            Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
            Genau diese Art von Regierung würde bei den Jaffa nicht funktionieren. Das haben wir ja bereits mit Gerak kennengelernt. Der Diktator hat so lange unter der Herrschaft der Goa'uld gelebt und wurde ständig rumkommandiert. Es ist rein logisch, dass er jetzt mal anderen sagen will, was sie zu tun haben. Gut. Dein Vorschlag hat dagegen natürlich einen Schutz: Den Rat. Allerdings kann der Rat auch manipuliert werden durch den Diktator. Dieser kann ihnen Ruhm und Reichtum versprechen. Und dadurch wären die Jaffa wieder Untergebene. Und diese Gefahr kann nur verhindert werden, indem es niemanden gibt, der mehr Macht als andere hat. Es darf auch keine Gruppe (Rat) geben. Es müssen alle, wirklich alle, also 100% der Jaffa, nicht 99,99%, sondern 100% der Jaffa das gleiche Mitspracherecht haben. Und zwar nicht das gleiche Mitspracherecht im Sinne von: Jeder darf was sagen. Sondern jede Mitsprache muss 100% gleich bewertet werden. Und wo am Ende die meisten Übereinstimmungen passen, das wird genommen. Perfekt ist das leider auch nicht, weil somit nicht unbedingt die Mehrheit für das Entschiedene ist. Es können schließlich auch nur 30% dafür gestimmt haben und die anderen 70% teilen sich auf 30 Meinungen auf und somit hatten die nur im Schnitt 2,33%. Viel weniger als 30%. Dadurch könnte es passieren, das die 70% dagegen sind und eine Rebellion gegen die 30% anfangen. Um soetwas zu verhindern, muss es eine Übereinstimung von mindestens 51% geben, damit es keine Übermacht gibt, die dagegensteuern kann. Ein weiteres Problem ist die Propaganda untereinander. Dazu ist mir aber noch nichts eingefallen ^^.
            Das demokratische Prinzip das jeder 100% Mitspracherecht hat funktioniert halt nur über den "Umweg" von (Volks)vertretern,da man einfach nicht jeden erst fragen kann bzw.darauf warten bis auch der allerletzte hansel seinen Senf zu einer endscheidung dazu gegeben hat. Der Jaffa Rat ist zumindest im Ansatz schonmal sowas ähnliches,indem dort "Vertreter" bestimmter Gruppen zum "Wohl und Willen" ihrer Gruppe agieren.
            Aber wenn es zb. um schnelle Endscheidungen geht dann ist auch der Weg über diese Art der Konsenzfindung zu umständlich und langwierig,weshalb es dennoch jemanden braucht der diese Endscheidung im Alleingang treffen kann,auch wenn er sich später ggf.dafür rechtfertigen muss.
            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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            • #7
              Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
              Das demokratische Prinzip das jeder 100% Mitspracherecht hat funktioniert halt nur über den "Umweg" von (Volks)vertretern,da man einfach nicht jeden erst fragen kann bzw.darauf warten bis auch der allerletzte hansel seinen Senf zu einer endscheidung dazu gegeben hat. Der Jaffa Rat ist zumindest im Ansatz schonmal sowas ähnliches,indem dort "Vertreter" bestimmter Gruppen zum "Wohl und Willen" ihrer Gruppe agieren.
              Naütlrich muss sollte man nicht warten, bis jeder seine Meinung erzählt hat. Einige sagen ihre Meinung/Vorschläge und alle stimmen dann ab. Wer nicht abstimmt hat Pech. Aber es darf niemand untergegraben werden. Und der Rat bespricht doch soweso nur seine eigenen Interessen. Ich habe im rat nie davon gehört, dass jemand einen Vorschlag seiner Gruppe mitgeteilt hat o.Ä.
              Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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              • #8
                Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                Naütlrich muss sollte man nicht warten, bis jeder seine Meinung erzählt hat. Einige sagen ihre Meinung/Vorschläge und alle stimmen dann ab. Wer nicht abstimmt hat Pech. Aber es darf niemand untergegraben werden. Und der Rat bespricht doch soweso nur seine eigenen Interessen. Ich habe im rat nie davon gehört, dass jemand einen Vorschlag seiner Gruppe mitgeteilt hat o.Ä.
                Nun, da diese ja ohnehin die Führer ihrer Gruppen, quasi deren militärischer Oberbefehlshaber, sind und die duseligen Jaffa eh 1a-befehlempfänger sind.. und ja die Macht ihres Chefs anerkennen, brauchen die Chefs die Untergebenen, die eh kein peil haben worum es geht, auch nicht extra zu fragen.
                Unsere deutsche Demokratie läuft ab dem Punkt der Wahl ja ähnlich.
                Ab da ist unsere meinugn aucvh uninteresant.
                Bei den Jaffa wählt man wohl dne militärisch stärksten/besten Krieger zum Chef der Gruppe..bei uns den größten Lügner und Quatschkopp.
                Das Ergebnis ist das selbe.
                Die oben entscheiden und das Fußvolk hat zu parieren. Und bei einem Volk von Soldaten ist es wohl logisch, das man die besten/hellsten Krieger als Ratsmitglieder nimmt und nicht wie bei uns die größten Quastchköppe.
                >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                • #9
                  Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen
                  Nun, da diese ja ohnehin die Führer ihrer Gruppen, quasi deren militärischer Oberbefehlshaber, sind und die duseligen Jaffa eh 1a-befehlempfänger sind.. und ja die Macht ihres Chefs anerkennen, brauchen die Chefs die Untergebenen, die eh kein peil haben worum es geht, auch nicht extra zu fragen.
                  Unsere deutsche Demokratie läuft ab dem Punkt der Wahl ja ähnlich.
                  Ab da ist unsere meinugn aucvh uninteresant.
                  Bei den Jaffa wählt man wohl dne militärisch stärksten/besten Krieger zum Chef der Gruppe..bei uns den größten Lügner und Quatschkopp.
                  Das Ergebnis ist das selbe.
                  Die oben entscheiden und das Fußvolk hat zu parieren. Und bei einem Volk von Soldaten ist es wohl logisch, das man die besten/hellsten Krieger als Ratsmitglieder nimmt und nicht wie bei uns die größten Quastchköppe.
                  Stimmt genau. Und siehe da, unsere Politik ist praktisch für den Hintern. Und da wir hier diskutieren, was das Bester für die Jaffa wäre, ist diese Art von Politik wohl eher nicht erwünscht. Außerdem soll es ja gerade keinen Chef geben, da somit das alte Bid der Goa'uld in geschwächter Form auftritt.
                  Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                  • #10
                    Ich denke, wie Badmacstone, das anfangs eine Anarchie fast noch am Besten wäre. Ich glaube nicht, das die Jaffa einen Anführer nach jahrelanger Goa`uld-Herrschaft ohne weiteres aktzeptieren würden. Es gäbe auch eine große Gefahr des Machtmissbrauchs. Nache einer Weile könnte man dann die Demokratie einführen, aber mit kleinen Schritten.

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                    • #11
                      Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                      Stimmt genau. Und siehe da, unsere Politik ist praktisch für den Hintern. Und da wir hier diskutieren, was das Bester für die Jaffa wäre, ist diese Art von Politik wohl eher nicht erwünscht. Außerdem soll es ja gerade keinen Chef geben, da somit das alte Bid der Goa'uld in geschwächter Form auftritt.
                      Da das in der Serie ja Soldaten sind, ist das eigentlich die beste form für diese, zumindest am anfang...
                      Zumal es bereits die Grundzüge eienr epublikanischen Demokratie enthält.
                      Wenn die Anführer irgendwann mal demokratisch nach Punkt XYZ gewählt werden, statt nach ihrrer militärischen MAcht, ist alles palette.
                      Aber in Demokratien wie unserer..nun das volk fragt hier keine Socke udn unser System wird imemr gepriesen.
                      Für große nationen ist es aber in dieser Form notwendig.
                      Die Demokratie vonm AThen kann man heutzutage nicht mehr wirklich anwenden.
                      Ergo sind diese Dusel in der Serienfiktion auf dem richtigen Weg.


                      Und für alle die Anarchie so toll finden..schlagt die bedeutung des wortes mal nach....
                      >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                      • #12
                        Ich verstehe nicht was es an dem aktuellen System auszusetzen gibt. Die Leute mit den größten Armeen, also die die in den Rat kommen, sind meinstens auch die klügsten (meistens jedenfalls ). Im Laufe der Zeit wird die Bedeutung von großen Armeen immer weiter abnehmen, da man sich ja jetzt nicht mehr untereinander bekriegt, und so wird sich Stück für Stück eine echte Demokratie, in der die Politiker nach Kompetenz gewählt werden, aufgebaut.
                        "Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten von Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." - Benjamin Franklin
                        "Wenn Tyrannei und Unterdrückung in dieses Land kommen, so wird es in der Verkleidung des Kampfes gegen einen äußeren Feind sein." -John Adams

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                        • #13
                          Im Allgemeinen sind eure Vorschläge bzw. die aktuelle Politik ja auch vollkommen in Ordnung. Nicht perfekt, aber in Ordnung. Allerdings müsst ihr bedenken, dass die Jaffa so etwas wie Freiheit nicht kennen. Für uns sit es selbstverständlich, frei zu sein. Man kann es sich eigentlich gar nicht vorstellen, wie die Goa'uld sich fühlen. Aber man muss es versuchen und diesen Fakt mit bedenken.

                          Die Jaffa müssen erst die Freieit kennenlernen. Eine demokratische Politik kommt ähnelt ihnen zu sehr an eine Herrschaft, ähnlich der Goa'uld. Sie sind dabei sehr empfindlich. Die Menschen auf der Erde sind auch nicht direkt mit einer Demokratie "aufgewachsen". Wobei es wahrscheinlich funktioniert hätte, da man vorher keine Versklavung kannte. Auf der Erde waren die Menschen 100% frei. Sie konnten in ihren Höhlen und auch draußen tun, was sie gerade wollten. Und diese Erfahrung müssen die Jaffa auch machen. Irgendwann werden sie dann merken, dass so alles aus dem Ruder luft und entwickeln eine Politik, die regelt, nicht herrscht.
                          Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                          • #14
                            Der Pöbel bedarf einer Aristokratie xD

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                            • #15
                              Zitat von Thaver2Theta Beitrag anzeigen
                              Der Pöbel bedarf einer Aristokratie xD
                              Das war ja zu Beginn der freien Jaffanation der Fall. Und siehe da, es hat nichts gebracht, deswegen haben sie ja versucht, eine Demokratie zu entwickeln. Schade, dass nie mehr genau erzählt wurde, was am Ende dabei rausgekommen ist. Würde mich sehr interessieren.
                              Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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