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Samantha Carter im Wandel von SG1 zu SG-A

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  • Samantha Carter im Wandel von SG1 zu SG-A

    Hallo Leute,

    Mir ist schon von je her der seltsame Wandel von Samantha Carter von SG1 zu SG-A aufgefallen.
    In SG1 war Sam viel Aktiver draufgängerischer und auch was ihr Wissen zu bestimmten Dingen anging besser als in SG-A.

    Was denkt ihr woran dieser Wandel des Charakters liegt?


    Mfg Chris
    Warum müssen Zwerge immer mit dem Kopf durch die Wand? Weil Sie es können!

  • #2
    Ich weiß jetzt nicht genau, was du meinst

    Sam war in SG-1, genauso wie Daniel, eigentlich eher zurückhaltend. Zumindest hab ich sie so in Erinnerung, dass sie erst einmal die Situation bedacht hat, bevor sie losgestürmt ist und Sonnen gesprengt hat.
    In SGA war sie eigentlich immernoch die "alte" Sam, allerdings hatte sie Einschränkungen, immerhin musste sie ja eine gesamte Basis leiten, in SG-1 war sie "nur" Mitglied von SG-1.
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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    • #3
      Ich denke auch, dass der Wandel nicht allzustark war. Natürlich war Carter in SGA etwas zurückhaltender, aber ich stimme da tbfm2 (Nimm's nicht persönlich, aber hast du bei dem Namen einfach wild auf die Tastatur geklickt und dann geschaut, was rauskam? ) zu: Die Wandlung war eher eine von der Position bedingte als eine charakterliche. Gleichzeitig darf man eben auch nicht vergessen, dass Carter schließlich eben doch älter wurde.
      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

      Für alle, die Mathe mögen

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      • #4
        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
        Ich denke auch, dass der Wandel nicht allzustark war. Natürlich war Carter in SGA etwas zurückhaltender, aber ich stimme da tbfm2 (Nimm's nicht persönlich, aber hast du bei dem Namen einfach wild auf die Tastatur geklickt und dann geschaut, was rauskam? ) zu: Die Wandlung war eher eine von der Position bedingte als eine charakterliche. Gleichzeitig darf man eben auch nicht vergessen, dass Carter schließlich eben doch älter wurde.
        Ne, der Name ist ne Abkürzung für einen relativ langen Spitznamen, den ich auf einer Lan wegen unfairen Verhaltens gegenüber Mitspielern durch intensiven Gebrauchs von Sprengladungen und Minen bekommen habe und eigentlich müsste es tbfom2u heißen, aber das sieht ja noch schlimmer aus^^

        Carter hat sich, wie jeder Mensch, aufgrund ihrer Erfahrung weiterentwickelt. Und nicht nur sie, sondern jeder Charakter aus Stargate. Wenn man sich von jeder Serie die erste Folge und die letzte anschaut, bemerkt man enorme Änderungen im Charakter, vor allem bei McKay und Daniel.
        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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        • #5
          Carter hat nen ganz anderen Job. Da ist ein Wandel schon zwingend.

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          • #6
            Außerdem soll sie in der Serie keine Konkurrenz zu McKay und Sheppard darstellen. Weder wissenschaftlich, noch militärisch. Sie wurde nur - statt einem wirklich zivilen Führer - genommen damit die bisherigen SG1 Schauer einen weiteren Bezugspunkt haben. Was ja schlussendlich mit Woolsey auch anders gelöst wurde.

            Aber ja, mir ist der Unterschied in der Rolle auch aufgefallen. Auf das Verhalten bezogen. Genauso wie Teal'C deutlich anders gespielt hat als ihm zum ersten mal Haare gewachsen sind.
            "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
            "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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            • #7
              Das hängt alles auch mit dem Alter zusammen - sie ist nicht mehr die jüngste. 10 Staffeln und mehr waren ursprünglich ja wohl auch nicht geplant. Auch bei anderen sieht man einen gewissen Wandel zur schwerfälligen Zurückhaltung hin. Vor allem bei O'Neill - die Zeit geht halt nicht spurlos vorüber.
              Gruss, Marvek
              Chemieonline

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              • #8
                Das finde ich auch besonders gut an der Charakterentwicklung von Sam. Anfangs war sie eher so eine Art hyperintelligenter Teenie mit militärische Ausbildung. Mit der Zeit wurde der Charakter dann ruhiger, besonnener und einfach erwachsener. Dies hängt auch vor allem mit ihrem Dienstgrad zusammen. Zu Schluss gehört sie zu den ganz großen Tieren und sie kann sich es einfach nicht mehr leisten die Fachidiotin zu miemen.

                Am geilsten an dieser Entwicklung finde ich jedoch, dass sie so lange gedauert hat. Der Charakter wurde nicht innerhalb einer Staffel gewandelt, sondern ganze 10 Staffeln plus SGA weiterentwickelt... toll.

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                • #9
                  Ich denke, es ist klar, dass Carter in SGA keine große Konkurrenz zu McKay darstellen sollte. Anfangs in SG-1 kamen die beiden ja kaum miteinander zurecht, und McKay war da auch noch ein ziemlicher mieser, arroganter Typ.

                  In SG-1 war mir Carter allerdings auch oft zu vorbildlich, zu perfekt, während O'Neill oft dümmer dargestellt wurde, als er hätte sein dürfen. Am Ende fand ich es auch nicht immer einleuchtend, dass Carter, die sich ja vom Supergenie quasi zur führenden Wissenschaftlerin der Erde entwickelt hatte, oft noch als einfache Fußsoldatin in irgendwelchen Gefechten vorne mit dabei war.

                  Meiner Ansicht nach gehörte Carter in vielen Fällen einfach zuhause ins Labor, und fertig, so wie im Prinzip Scotty auf der Enterprise in den Maschinenraum oder zumindest aufs Schiff gehört und auch nicht als Redshirt auf den Planeten beamt. In Ausnahmefällen kann sie dann ja immer noch mit auf Mission gehen.

                  Als Leiterin von Atlantis hat Carter dann auf mich aber auch keinen guten Eindruck gemacht. Besondere diplomatische Fähigkeiten kamen nicht zum Vorschein. Carter taugt als Anführerin nichts. Da nutzen auch die Beförderungen nichts. Selbst als General hätte sie nicht mehr Führungsqualitäten gehabt. Eigentlich ist sie nur ein Naturwissenschafts-Nerd, bei dem halt im Gegensatz zu McKay noch das Umgehen mit Waffen und Kämpfen dazu kommt, wobei McKay da am Ende auch noch etwas aufholte.

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                  • #10
                    Manchmal wirkte sie eher hyperaktiv als hyperintelligent. Immer nur ihre wissenschaftlichen Sachen im Kopf, das hat lange Zeit die Vertiefung des Charakters gestört. Ihre diplomatischen Fähigkeiten sind in der Tat etwas schwach - außer der Gesprächspartner ist männlich und zeigt Interesse an ihr ... Auch zeigte sie in SG1 was Menschenführung betrifft auch mal sehr grobe Fehler.
                    Gruss, Marvek
                    Chemieonline

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                    • #11
                      Hallo,

                      Also ich finde das sich der Charakter auch gewandelt hat was Wissen zum Beispiel angeht. Sam war in SG-1 oft Wissenschaftlich aktiv. Ich erinnere mich an eine Szene in SG-A wo Sam bei einer Situation aussah wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum und Quasi so tat als hätte sie noch nie von Hyperraum und andere Dingen gehört.

                      Klar hat sie auf SG-A nun Verantwortung für viele Leute. Aber ich finde der Wandel ist zu Krass ausgefallen.

                      Mfg Chris
                      Warum müssen Zwerge immer mit dem Kopf durch die Wand? Weil Sie es können!

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                      • #12
                        Zitat von Marvek Beitrag anzeigen
                        Ihre diplomatischen Fähigkeiten sind in der Tat etwas schwach - außer der Gesprächspartner ist männlich und zeigt Interesse an ihr
                        Also immer, wenn der Gesprächspartner ein Mann ist.

                        Ich finde, Carter ist eben ein Befehlsempfänger. Entscheidungen alleine Treffen - dafür ist sie nicht geboren. Wie ich fand, hat sie ihre Rolle in SGA schlecht gespielt (trotzdem würde ich sie lieber als Weir haben, da ich Weir gar nicht mag, aber das ist ein andere Thema).
                        Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                        • #13
                          Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                          Also immer, wenn der Gesprächspartner ein Mann ist.
                          Ich meinte damit keine "Jeder Mann mag Sam"-Verallgemeinerungen, sondern die Fälle, wie so direkt angeflirtet wird. Erst dann taut sie etwas auf (früher zwar noch verlegen, aber später selbstbewusster) und trifft dann plötzlich viel besser die diplomatischen Töne.
                          Gruss, Marvek
                          Chemieonline

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                          • #14
                            Zitat von Marvek Beitrag anzeigen
                            Ich meinte damit keine "Jeder Mann mag Sam"-Verallgemeinerungen, sondern die Fälle, wie so direkt angeflirtet wird. Erst dann taut sie etwas auf (früher zwar noch verlegen, aber später selbstbewusster) und trifft dann plötzlich viel besser die diplomatischen Töne.
                            Das mag daran liegen, dass man bei diplomatischen Unterhaltungen meistens eine Art Feind als Gegenüber hat und wenn man jemanden nicht leiden kann, kann man ihn auch erbarmungsloser in die Ecke drengen (z.B. Mckay).
                            Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                            • #15
                              Nunja Sam hat mir in SGA nicht so sonderlich gefallen, ich war sie eben als festes Mitgleid von SG1 gewohnt, eben an erster Front immer mit dabei, in SGA ist agierte sie mehr im Hintergrund, als Expiditionsleiterin eben. Somit wurde hier eine gewisse Distanz gewahrt. jedoch war das eigentlich auch zeimlich natürlich, wenn man bedenkt das man eben mit höherem Rang beim Militär auch nicht mehr auf die gefährlisten Missionen dabei ist.

                              Jedoch muss ich gerstehen das sich Carter mitunter von allen SG1 Charakteren mit Ausnahme von Daniel am meisten entwickelt hat. aber es waren eben auch 10 Staffel da, damit es soweit kommen konnte. Aber wie bereits erwähnt gefällt sie mir in SG1 besser, so wie mir Mckay eben in SGA besser gefällt, da hier die Charaktere ihr volles Potenzial erreicht haben .

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