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Warum wurde seitens der Autoren beschlossen das Stargate nicht zu veröffentlichen?

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  • Warum wurde seitens der Autoren beschlossen das Stargate nicht zu veröffentlichen?

    Es gibt zwar schon ähnliche Threads zum Thema Veröffentlichung des Stargate Projekts, aber dort wurde nur das Thema behandelt wie eine Veröffentlichung auf die Menschen wirken könnte. Ich habe bisher keinen Thread gefunden wo erklärt wird, warum die Macher bzw. die Autoren beschlossen haben das Stargate Projekt nicht zu veröffentlichen. Sollte ich mich geirrt habe, entschuldige ich mich und ein Admin kann die Threads zusammenfügen. Soweit ich weiß war geplant gewesen das Projekt zum Ende der 7. Staffel zu veröffentlichen, aber durch die Weiterführung der Serie wurde das zurückgenommen. Weshalb wollen also die Autoren das Stargate Projekt in der Serie geheimhalten, obwohl schon dutzende von Ländern und tausende von Personen über dieses Projekt bescheid wissen?
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

  • #2
    @BluePanther

    Ich bezweifle das dies die Autoren beschlossen haben, schon eher die Produzenten. Von Anfang an, war es der Serie wichtig bei Zuschauer die Illusion zu nähren, das dies alles Wahr sein könnte. Und wenn man sich die Beiträge in den SG-Foren so durchliest, scheint diese Illusion bei vielen recht beliebt zu sein. Aus der Sicht der Produzenten war es also nur folgerichtig, dieses Image so weit wie möglich weiter zu nutzen.
    Das diese Geheimhaltung des Stargates in der Serie, spätestens mit den Ende von SG Unsinn wurde, war dabei wohl eher nebensächlich. Schließlich haben die Zuschauer der SG-Serien, schon ganz andere unrealistische Gegebenheiten geschluckt.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
      @BluePanther

      Ich bezweifle das dies die Autoren beschlossen haben, schon eher die Produzenten.
      Deswegen hatte ich auch geschrieben Macher bzw. Autoren.


      Von Anfang an, war es der Serie wichtig bei Zuschauer die Illusion zu nähren, das dies alles Wahr sein könnte. Und wenn man sich die Beiträge in den SG-Foren so durchliest, scheint diese Illusion bei vielen recht beliebt zu sein.
      Also ob die das für die Fans gemacht haben wag ich mal zu bezweifeln. Ja klar in der Anfangszeit war das ja noch lustig wo das SGC gerade mal 9 Teams hatte die durch das Stargate geschickt wurden. Aber als dann Raumschiffe gebaut, Hochhäuser gebeamt und fette Weltraumschlachten im Erdorbit ausgetragen wurden, war diese ganze Geheimhaltung einfach nur noch lächerlich. Es sind bereits soviele Menschen und Organisationen in das Projekt eingeweiht das die Aussage der Macher von Stargate in Bezug auf die Geheimhaltung darauf hinausläuft, dass sie die Menschheit für ein Kollektiv von Idioten hält. Und ich kann mir auch nicht vorstellen das der Großteil der Fans das auch noch gut findet. Ich kam mir bei diesen Folgen wo die Geheimhaltung thematisiert wurde (wenn wir es veröffentlichen bricht in der USA eine Diktatur aus, wir könnten uns gegenseitig vernichten) eher vera***** als unterhalten vor.
      Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
      Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
      [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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      • #4
        Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
        Also ob die das für die Fans gemacht haben wag ich mal zu bezweifeln. Ja klar in der Anfangszeit war das ja noch lustig wo das SGC gerade mal 9 Teams hatte die durch das Stargate geschickt wurden. Aber als dann Raumschiffe gebaut, Hochhäuser gebeamt und fette Weltraumschlachten im Erdorbit ausgetragen wurden, war diese ganze Geheimhaltung einfach nur noch lächerlich.
        Klar ist das lächerlich, diese ganze Geheimhaltung behindert ja massiv die Möglichkeiten die irdische Industrie zum Aufbau einer starker Raumflotte einzusetzen.

        Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
        Und ich kann mir auch nicht vorstellen das der Großteil der Fans das auch noch gut findet. Ich kam mir bei diesen Folgen wo die Geheimhaltung thematisiert wurde (wenn wir es veröffentlichen bricht in der USA eine Diktatur aus, wir könnten uns gegenseitig vernichten) eher vera***** als unterhalten vor.
        Die Kritik daran hält sich hier im Forum, aber sehr in Grenzen. Man hat selbst die hanebüchenen Gründe für die weitere Geheimhaltung ohne merkliches Murren geschluckt. Selbst der Irrsinn das man mehrere Galaxien rettet, und Raumschiffe munter durchs Universum fliegen, während die eigene Bevölkerung noch ans Space Shuttle glaubt, hat bei den Fans kaum Beschwerden ausgelöst.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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        • #5
          Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
          Die Kritik daran hält sich hier im Forum, aber sehr in Grenzen. Man hat selbst die hanebüchenen Gründe für die weitere Geheimhaltung ohne merkliches Murren geschluckt. Selbst der Irrsinn das man mehrere Galaxien rettet, und Raumschiffe munter durchs Universum fliegen, während die eigene Bevölkerung noch ans Space Shuttle glaubt, hat bei den Fans kaum Beschwerden ausgelöst.
          Also ich dachte, ich hätte da ein paar Beiträge in dieser Richtung geschrieben . Für mich war mit dem Ende von SGA auch ein Ende der Glaubwürdigkeit des Stargate-Universums erreicht. Von daher war der Weg von SGU, dass man möglichst von der Erde und solchen Problemen weggeht, fast der einzig mögliche.

          Eine Alternative wäre, dass man das Programm offenlegt, und dann hätte man ein Star Trek: Now , aber das will man offenbar nicht. Man möchte nicht die Auswirkungen diskutieren, die die Offenlegung des Programms auf unsere Gesellschaft hätte.

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          • #6
            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
            Man möchte nicht die Auswirkungen diskutieren, die die Offenlegung des Programms auf unsere Gesellschaft hätte.
            Nun das Thema wäre doch recht interessant, wesentlich heikler wäre da schon das Thema Demokratieverständnis der US-Regierung in der Serie. Die zahlreiche Kriege und weltbedrohende Gefahren der eigenen Bevölkerung verschwiegen hat. Das die Zuschauer der SG-Serien sich daran kaum gestört haben, ist schon interessant.
            Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
            Dr. Sheldon Lee Cooper

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            • #7
              Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
              Die zahlreiche Kriege und weltbedrohende Gefahren der eigenen Bevölkerung verschwiegen hat.
              Mir fällt dazu die Panik der Menschen ein, als 1938 dieses Hörspiel "The War of The Worlds" von Orson Welles gesendet wurde. Muss man auch nicht haben.

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              • #8
                Was genau hätte es SG denn auch bringen sollen jetzt zu sagen 'hey jeder weis es'? Nichts. Wobei die Geheimhaltung ansich nur logisch ist, manchmal ist es tatsächlich besser wenn die Menschen nicht alles wissen.
                my props

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                • #9
                  Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                  Mir fällt dazu die Panik der Menschen ein, als 1938 dieses Hörspiel "The War of The Worlds" von Orson Welles gesendet wurde. Muss man auch nicht haben.
                  Das wäre bestenfalls eine Rechtfertigung gewesen, über eine unmittelbare Bedrohung nicht zu informieren. Aber nicht das Verschweigen von vergangenen Kriegen und Bedrohungen, was für ein Demokratieverständnis ist das denn?

                  Zitat von Dr.McKay Beitrag anzeigen
                  Was genau hätte es SG denn auch bringen sollen jetzt zu sagen 'hey jeder weis es'? Nichts. Wobei die Geheimhaltung ansich nur logisch ist, manchmal ist es tatsächlich besser wenn die Menschen nicht alles wissen.
                  Spätestens seit die USA halbwegs brauchbare Raumschiffe bauen konnten, hätte eine Offenlegung des Programms und der Technologien, erhebliche Vorteile beim Aufbau einer Raumflotte gebracht.
                  Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                  Dr. Sheldon Lee Cooper

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                  • #10
                    Zitat von Dr.McKay Beitrag anzeigen
                    Was genau hätte es SG denn auch bringen sollen jetzt zu sagen 'hey jeder weis es'? Nichts. Wobei die Geheimhaltung ansich nur logisch ist, manchmal ist es tatsächlich besser wenn die Menschen nicht alles wissen.
                    Abgesehen davon das all die Jahre die USA (die weniger als 5 % der Weltbevölkerung repräsentieren) interstellare Machtpolitik betrieben haben und mehr als einmal die Erde an den Rand der Vernichtung getrieben haben, ohne das die übrige Welt davon weiß, hätte man sehr interessante Geschichten schreiben können.

                    Z.B. Nationalstaaten die mit den Goa'Uld verhandeln wollen, oder eine andere Politik als die der USA gegenüber der Galaxis durchsetzen wollen. Vielleicht sogar Bevölkerungsgruppen die wollen das die Goa'uld oder die Ori die Herrschaft über die Erde übernehmen. Also es gäbe Unmengen von Geschichten die man erzählen könnte.
                    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                    • #11
                      Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                      Abgesehen davon das all die Jahre die USA (die weniger als 5 % der Weltbevölkerung repräsentieren) interstellare Machtpolitik betrieben haben und mehr als einmal die Erde an den Rand der Vernichtung getrieben haben, ohne das die übrige Welt davon weiß, hätte man sehr interessante Geschichten schreiben können.

                      Z.B. Nationalstaaten die mit den Goa'Uld verhandeln wollen, oder eine andere Politik als die der USA gegenüber der Galaxis durchsetzen wollen. Vielleicht sogar Bevölkerungsgruppen die wollen das die Goa'uld oder die Ori die Herrschaft über die Erde übernehmen. Also es gäbe Unmengen von Geschichten die man erzählen könnte.
                      Damit hat man aber "große" Politik und ein "Geschichtenkonzept,das dann noch weniger mit der ursprünglichen Idee gemeinsam hat,in der eine "kleine" zumindest überschaubare Gruppe,gefährliche Abenteuer erlebt und Probleme lst.Eine Serie lebt nunmal von ihren MainChars (egal wie gut oder schlecht sie gezeichnet sind,ohne gehts überhaupt nicht) und ein so "großes" Szenario lässt solche Dinge meiner Meinung nach nicht zu,ohne das wesentliche Elemente verloren gehen. Oder würdest du eine Serie "StarGate-das diplomatische Korps" sehen wollen?
                      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                      • #12
                        Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
                        Damit hat man aber "große" Politik und ein "Geschichtenkonzept,das dann noch weniger mit der ursprünglichen Idee gemeinsam hat,in der eine "kleine" zumindest überschaubare Gruppe,gefährliche Abenteuer erlebt und Probleme lst.Eine Serie lebt nunmal von ihren MainChars (egal wie gut oder schlecht sie gezeichnet sind,ohne gehts überhaupt nicht) und ein so "großes" Szenario lässt solche Dinge meiner Meinung nach nicht zu,ohne das wesentliche Elemente verloren gehen. Oder würdest du eine Serie "StarGate-das diplomatische Korps" sehen wollen?
                        Das finde ich aber ein ziemlich schwaches Argument, denn "große Politik" kam ja in Stargate mehr als genügend vor. Schon in der 1. Staffel sind Politiker aufgetaucht, die versuchten ihre Ansichten umzusetzen. Später kam dann der NID, dann der Trust und zum Schluss der IOA vor die verschiedene Ansichten zum Thema Umgang mit interstellarer Politik hatten. Die IOA umfasste sogar sehr viele Länder die in das Projekt eingeweiht waren. Also das eine Veröffentlichung des Stagateprogramms das Serienkonzept gefährdet hätte, kann man so einfach nicht sagen, weil dies zum Teil mit Organisationen die außerhalb des Militärs stehen bereits angewendet wurde.
                        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                        • #13
                          Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                          Das finde ich aber ein ziemlich schwaches Argument, denn "große Politik" kam ja in Stargate mehr als genügend vor. Schon in der 1. Staffel sind Politiker aufgetaucht, die versuchten ihre Ansichten umzusetzen. Später kam dann der NID, dann der Trust und zum Schluss der IOA vor die verschiedene Ansichten zum Thema Umgang mit interstellarer Politik hatten. Die IOA umfasste sogar sehr viele Länder die in das Projekt eingeweiht waren. Also das eine Veröffentlichung des Stagateprogramms das Serienkonzept gefährdet hätte, kann man so einfach nicht sagen, weil dies zum Teil mit Organisationen die außerhalb des Militärs stehen bereits angewendet wurde.
                          Wenn diese Politksachen Thema wurden,dann doch nur um den Mainchars eine Art von "Feind" zu präsentieren,den Sie zur Abwechslung von der sonstigen "normalen" handlung,mal nicht einfach so über den haufen schiessen konnten,wie zb. die NID Typen oder Senator Kinsey.
                          Willkommene Abwechslung sozusagen.Aber eine Serie die sich ausschlieslich mit diesem Thema auseinandersetzt,wäre eher was für 24 fans,aber für Stargate sterbenslangweilig,da der größte teil irgendwo auf der Erde spielen/handeln müsste und man die meiste zeit mit verhandeln etc.verbrächte.
                          .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                          • #14
                            Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
                            Wenn diese Politksachen Thema wurden,dann doch nur um den Mainchars eine Art von "Feind" zu präsentieren,den Sie zur Abwechslung von der sonstigen "normalen" handlung,mal nicht einfach so über den haufen schiessen konnten,wie zb. die NID Typen oder Senator Kinsey.
                            Ja unter anderem einer der Gründe warum ich zum Schluss hin nur sporadisch die Folgen gesehen haben (meistens auf RTL2 wenn auf anderen Sendern nichts lief), da hätte man diese Handlungen wirklich intelligenter gestalten können. Aber das ist leider eine Unart die sich in vielen Serien (auch guten) eingeschlichen hat, sei es Star Trek (meistens ein idiotischer Admiral oder Botschafter) oder Babylon 5 (wo die Erdzentrale irgendeinen bürokratischen Idioten geschickt hat der den Helden das Leben schwer machen soll.

                            Willkommene Abwechslung sozusagen.Aber eine Serie die sich ausschlieslich mit diesem Thema auseinandersetzt,wäre eher was für 24 fans,aber für Stargate sterbenslangweilig,da der größte teil irgendwo auf der Erde spielen/handeln müsste und man die meiste zeit mit verhandeln etc.verbrächte.
                            Wo bitte schön habe ich geschrieben das die Autoren sich nur mit diesem Thema hätte befassen müssen? Abgesehen davon das es sowieso viele Folgen gibt, die zum Großteil auf der Erde spielen, habe ich nicht verlangt das die Veröffentlichung des Programms im Mittelpunkt der Serie hätte stehen müssen. Aber ein solcher Handlungsstrang hätte den selben Stellenwert haben können wie der NID, Trust oder IOA und wäre um einiges interessanter und logischer gewesen, als diese lächerlichen Folgen vor allem in späteren Staffeln die sich nur mit dem Thema beschäftigen das Projekt geheim zu halten.
                            Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                            Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                            [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                            • #15
                              Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                              Ja unter anderem einer der Gründe warum ich zum Schluss hin nur sporadisch die Folgen gesehen haben (meistens auf RTL2 wenn auf anderen Sendern nichts lief), da hätte man diese Handlungen wirklich intelligenter gestalten können. Aber das ist leider eine Unart die sich in vielen Serien (auch guten) eingeschlichen hat, sei es Star Trek (meistens ein idiotischer Admiral oder Botschafter) oder Babylon 5 (wo die Erdzentrale irgendeinen bürokratischen Idioten geschickt hat der den Helden das Leben schwer machen soll.


                              Wo bitte schön habe ich geschrieben das die Autoren sich nur mit diesem Thema hätte befassen müssen? Abgesehen davon das es sowieso viele Folgen gibt, die zum Großteil auf der Erde spielen, habe ich nicht verlangt das die Veröffentlichung des Programms im Mittelpunkt der Serie hätte stehen müssen. Aber ein solcher Handlungsstrang hätte den selben Stellenwert haben können wie der NID, Trust oder IOA und wäre um einiges interessanter und logischer gewesen, als diese lächerlichen Folgen vor allem in späteren Staffeln die sich nur mit dem Thema beschäftigen das Projekt geheim zu halten.
                              Schon klar,nur das es halt schwer wird,einen anderen "Brauchbaren" Handlungsstrang zu finden,der durch SG1 und SGA noch nicht ausgereizt wurde um das "Politikgedönse" darin unterzubringen. Das würde ewtl.vielleicht noch damit funktionieren den Zeitlichen Ansatz um 50-100 Jahre in die Zukunft zu verlegen,damit ein "neuer" Feind auch gelegenheit hat "groß" zu werden...
                              .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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