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Stargate - The Euderion Chronicles Fanfilm

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  • Stargate - The Euderion Chronicles Fanfilm

    Ich wollte euch mal auf mein neustes Fanfilm-Projekt aufmerksam machen, was dieses Jahr gedreht wurde.



    "Stargate - The Euderion Chronicles" (SG:TEC) ist der nun zweite Film des Berliner Science Fiction Fanclubs Hyperspace Vision und wird vorraussichtlich Anfang 2011 erscheinen.
    Die Dreharbeiten sind inzwischen abgeschlossen, nun folgt noch der Schnitt und die Nachbearbeitung.

    Wie beim Vorgängerfilm, eine 40 min Episode von Star Trek Euderion, ist auch TEC ein Low Budget und Fun- Projekt.

    Plotline:
    Lt.Colonel McElroy wird von Atlantis versetzt, und soll das neuste Ta'uri Schiff, die USS Euderion kommandieren. Bei der ersten Mission soll er eine Gruppe von Kadetten trainieren, die auf einem fremden, gatelosen Planeten ihre Abschluss-Prüfung absolvieren sollen. Dabei stoßen sie jedoch auf eine Versuchsanlage des verstorbenen Anubis, wo er einst an einer frühen Form der Kull-Krieger gearbeitet hat. Und diese Kull-krieger sind immer noch am Leben...

    Die offizielle Webseite zu allen Euderion-Projekten findet ihr hier:
    Willkommen auf der Homepage des Scifi Fanclubs Hyperspace Vision!

    Einen Eindruck von unseren CGI Effekten könnt ihr hier gewinnen:
    YouTube - Stargate - The Euderion Chronicles Fanfilm SFX Trailer

    Einen erster Trailer gibts hier:
    YouTube - Stargate The Euderion Chronicles Cinema Trailer

    Und zum lachen gibts hier die ersten Outtakes:
    YouTube - Stargate TEC Outtakes Extended *FUNNY*
    SciFi Fan?
    Dann komm auf http://euderion.de
    Über 1000 Seiten rund um das Fantastic Genre.

  • #2
    Ich freue mich schon drauf. Ich selbst würde sowas auch machen, wenn ich das nötige Wissen und die nötige Zeit dafür hätte. Deswegen bleubt es bei mir nur bei Geschichten auf dem Papier.

    Der Trailer lässt schonmal viel verpsrechen.
    Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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    • #3
      Mit Geschichten auf Papier haben wir auch angefangen. Aber nach fünf Jahren 'nur' Fanfictions schreiben wollten wir irgendwann mehr, und haben den Schritt zu Fanfilmen gewagt. Und habens nicht bereut.
      Das "Wissen" ist nicht der Knackpunkt. Ich bin mir sicher, das nahezu jeder einen attraktiven Fanfilm auf die Beine stellen kann. Das ist so ein kleines Steckenpferd, was wir versuchen zu vermitteln: Mann muss keine tausende von Euros ausgeben, mann braucht keine hochspezialisierte Technologie um sowas zu schaffen. Ein wenig Zeit und Kreativität reichen vollkommen aus.
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      • #4
        WOw absolute Klasse.

        Bin sehr gespannt, warum hab ich davon nie was gewusst.

        Macht ihr die Modelle selber oder nehmt ihr andere? Wollt ihr noch weitere SG-Sachen machen?

        Eure Modelle sind nämlich sehr gut, aber die Texturen könnten noch stark verbessert werden.
        www.planet-scifi.eu
        Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
        Besucht meine Buchrezensionen:
        http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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        • #5
          Danke!

          Bei unserem vorherigen Projekt "Star Trek Euderion" hatten wir viele freie Modelle benutzt. Bei diesem hier sind fast auschließlich eigene gebaut worden.
          Ich weiß, das es bei den Modellen noch einiges gibt, was man verbessern könnte, doch leider sitze ich hier mit ner ziemlichen Krücke von Rechner die bei 3d Sachen kurz vor dem Zusammenbruch steht. Daher musste ich irgendwann aufhören die Modelle detailierter zu machen, da ich sie sonst nicht mehr für Videorenders gebrauchen könnte. Aber daran wird gearbeitet. Wir machen diesen Film noch fertig, und dann nächstes Jahr zum nächsten Projekt kommt neue Hard- und Software.

          Ob wir noch weitere SG Sachen machen?
          Das hängt ein wenig vom Elan meiner Leute zusammen. Als nächstes ist ersteinmal wieder ein Star Trek Fanfilm geplant, sowie ein Kurzfilm im BSG Universum.
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          • #6
            Danke für die Antwort, was für eine Software benutzt ihr für die 3D Modelle?
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            • #7
              3d Max 7 für Modeling, Effects und rendering.
              Magix Video Deluxe 2006 für den Videoschnitt und Soundeffekte.
              Paint Shop Pro 7 für Still Image Effects.
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              • #8
                Stargate - The Euderion Chronicles ist fertig

                "Stargate - The Euderion Chronicles" ist fertig

                Nach drei Jahren Produktionszeit ist der Low-Budget Film fertig.

                Einige einleitende Worte

                Bevor ihr euch unseren Fanfilm anschaut, wäre es schön, wenn ihr diesen Text zuvor lest, damit ihr in etwa einen Eindruck bekommt, mit welchen Mitteln dieser Film gefertigt wurde.
                Stargate - The Euderion Chronicles (SG-TEC) ist vorrangig ein Fun-Projekt. Es soll kein Geld einspielen, keine Heerschaaren von Fans anziehen, und schon gar nicht zu einer Konkurenz zu anderen Fanproduktionen werden.
                Was wir mit diesen Film jedoch beweisen wollten, ist die Tatsache, das kein fünfstelliger Budget-Betrag nötig ist, um einen Film zu drehen. Alles in allem stecken in SG-TEC knappe 700 Euro, die für Uniformen, Softair-Waffen, Benzin und Green Screen-Stoff ausgegeben wurden.

                Wie ihr im Film feststellen werdet, hatten wir, wie bei unserem Star Trek Film vor drei Jahren Probleme mit dem Green Screen Keying. Das um die Personen noch eine grüne Auro zurückblieb liegt daran, das die gesamte Nachbearbeitung auf einem 8 Jahre alten Rechner gemacht wurde, auf dem nur noch Software von 2005 lief. Jetzt sagt vielleicht der eine oder andere "Dann holt euch doch einen neuen Rechner", doch das wäre nicht der Sinn der Sache, zudem das Geld nicht auf der Straße liegt. Geld ausgeben kann jeder, aber mit den begrenzten Mitteln zu arbeiten ist für uns die Kunst an der Sache.
                Also, wenn ihr den Film bewertet, bedenkt bitte immer, das hier ein Budget verwendet wurde, mit denen andere Produktionen gerade mal Frühstück essen gehen.

                Die Produktion von SG-TEC hat ziemlich genau drei Jahre benötigt, wobei man fairerweise sagen muss, das es Passagen gab, in denen mehrmals für 4 Monate oder mehr alles still stand. Jobtechnisch fiel bei uns einer der Hauptdarsteller eine zeitlang aus, später gesellte sich defekte Hardware wie ein schnarrendes Mikrofon oder ein erhängter Rechner dazu. Zuletzt gab es noch einen familiären Krankheitsfall, bei dem über ein halbes Jahr lang die Nachbearbeitung völlig still stand. Rein rechnerisch kann man also sagen, das die Dreharbeiten etwa 8 Monate gedauert haben, und die Nachbearbeitung nochmals 6 Monate.

                Insgesamt bestand das Team aus fünf Hauptdarsteller und fünf Nebendarsteller, die sowohl vor als auch hinter der Kamera agierten. Wie der Name Fan-Film schon sagt, gibt es keine richtigen Schauspieler. Alle Personen sind lediglich Fans der Serie Stargate ohne jedwede Film-Erfahrung, dafür aber umso reicher an Elan, selbst etwas auf die Beine zu stellen.

                Ich hoffe ihr habt dennoch Spaß an unserem kleinen Film. Konstruktive Kritik ist uns immer willkommen, also keine falsche Scheu, wir beißen nicht. ;-)

                Bisher gibt es den Film nur auf Vimeo. Er wird die nächsten Tage und Wochen auch auf den anderen Videoportalen sowie unserer Website Willkommen auf der Homepage des Scifi Fanclubs Hyperspace Vision! veröffentlicht. Englische Untertitel sind ebenfalls in Arbeit.

                Full Movie
                Stargate- The Euderion Chronicles Fanfilm German on Vimeo

                Outtakes
                Stargate The Euderion Chronicles Funny Outtakes on Vimeo
                SciFi Fan?
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                Über 1000 Seiten rund um das Fantastic Genre.

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                • #9
                  Hab mir den Film gerade beim Frühstücken angeguckt. Erstmal ein Lob an Euch, dass ihr das angefangen und auch durchgezogen habt. Die Story des Films war an sich auch recht spannend. Habe zwischnzeitlich vergessen, dass ich am Frühstücken war . Natürlich kommt ihr schauspielerisch nicht an die Profis an, was aber nicht schlimm ist. Wurde ja gesagt, dass ihr reine Fans und keine Schauspieler seid.
                  Wo Lob is, ist auch Kritik. Über die BIldverarbeitung werde ich allerdings nichts los, da es ja ein Low-Budget-Film ist und somit nur begrenzte Möglichkeiten hat. Deswegen eher an story-technische Dinge: Ein paar technische Zusammenhänge wirken etwas unrealistisch. Die Schiffe überlasten am Ende, warum? Die Drohnen fallen einfach um: Wurden sie durch das Funksignal gesteuert?
                  Ein kleiner tatsächlicher Fehler ist euch allerdings unterlaufen: Beim eingeblendeten Countdown erscheint zuerst "1:00" und danach "1:01". Danach geht es dann zwar mit "0:59" weiter, aber die zwei Zeiten sind vertauscht.
                  Das Ende ist übrigens hervorragend. Ich habe durchaus gegrinst. Was für ein Spiel soll das denn sein? Hörte sich zuerst an wie Skat, dafür waren es aber zu viele. Oder wurde einfach nur der Einsatz für's Pokern festgelegt?
                  Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                  • #10
                    Ich schließe mich Badmacstone an und mit ein wenig mehr übung und erfahrung mit den weiteren geplanten Filmen werdet ihr garantiert immer besser. Ich freu mich schon drauf.

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                    • #11
                      Soo, es gibt viel zu Nörgeln, packen wirs an.

                      Nein... Obwohl mir da schon einiges aufgefallen ist. Schauspielerisch solltet ihr schon daran arbeiten, dass nicht alles so klingt wie abgelesen. Das ist mir besonders bei eurem Colonel Mc Ellroy aufgefallen, der z.B. trotz des Angriffs die ganze Zeit mit der derselben Handhaltung auf seinem Stuhl sitzt (ca. 13.15) oder sie nur kaum verändert. Da würde ein bisschen mehr schon eine ganze Menge ausmachen. Probt ihr das eigentlich bevor ihr dreht oder wie macht ihr das?

                      Das zweite, was sehr störend ist, ist dieser Greenscreen (oder wie man das heute auch immer nennt). Der Übergang (also diese weiße Aura) von der realen Person zum virtuellen Hintergrund ist extrem störend. Gibt es da wirklich nichts Besseres? Da werden da teilweise die Ohren weggeschnitten bzw. es fehlt im Profil die Nase. Wenn ihr da eine vernünftige Software verwendet oder die Ränder gründlich bearbeitet, wertet das euren Film ungemein auf.

                      Ansonsten haben mir die Tricks für euren Rahmen gut gefallen und auch der Rest ist sehr schön geworden. Hut ab.
                      When I was a boy we had a dog. One day, we took it to the park. Our dad had warned us how fast that dog was, but... we couldn't resist.So, my brother took off the leash, and in that instant, the dog spotted a cat. Well, he just sat down, bored. Guess cats weren't his thing.

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                      • #12
                        Phew, natürlich erstmal großes Lob für die gewaltige Arbeit, die sicherlich in diesem Projekt steckt. Ich finde es erstaunlich wie viel man mittlerweile erreichen kann, ohne viel Geld zu investieren.

                        Ich bin allerdings generell kein Fan solcher Projekte, schon die relativ gut gemachten Fan-Filme zum HDR überzeugten mich kein Stück. Dies ist auch bei diesem Film so, teilweise habe ich den Film sogar fast als Verarschung wahrgenommen. Da wären zum einen natürlich die im Vergleich zum Original sehr schlechten Effekte. Diese komischen grünen Umrandungen, verschwommene Kamera bei Bewegungen, die Schüsse des Superkriegers passen überhaupt nicht rein, die passen eher zu einem alten DOS-PC-Spiel.
                        Das Setting allgemein stört mich ziemlich: Hier passt wirklich die berühmteste Stargate Kritk überhaupt, nämlich ein völlig langweiliger Wald
                        Das Raumschiff ist einfach total menschenleer und man sieht einfach sonst nix außer dem Colonel, der wirklich konstant gleich dasitzt und spricht und den Mann, der alles im Alleingang bedient.
                        Als das SG-Team zurückkommt geben sie alle ihre Waffen ab und stapeln sie einer Frau auf die Arme, die selbst dabei grinsen muss. Sollte das komisch sein? Falls ja passt das leider auch nicht zu dem Stargate, was ich kenne.
                        Ich empfinde auch die Dialoge und die Art wie die Schauspieler sprechen recht störend. Das passt für mich besser zu einer Gruppe Jugendlicher die im Wald Gotcha spielen gehen als zu einem SG-Team.

                        Ich habe große Schwierigkeiten so einen Film zu schauen ohne nicht bei jedem kleinen Detail an die großartige Vorlage zu denken. Daher favorisiere ich Geschriebenes, da somit jeder seine eigene Stargate-Fantasie anwenden kann

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                        • #13
                          Erstmal Glückwunsch dass ihr das Projekt durchgezogen habt. Damit habt ihr einmal mehr schon die meisten Fanfilm-Projekte übertroffen.

                          Die Geschichte war nicht weltbewegend, aber doch ganz nett in diesem Rahmen.

                          Technisch teils gar nicht mal so schlecht gemacht, was die gerenderten Sequenzen und Kulissen angeht, hat mir gefallen. Ein bisschen zunichte gemacht hat den Effekt in den gemixten Szenen dann natürlich der bereits erwähnte miserable Greenscreen-Effekt.

                          Dabei finde ich es weniger problematisch, wenn es an den Rändern ein klein wenig grünlich erscheint. Ohne aktuelles Profi-Equipment und/oder noch viel mehr Zeit und Handarbeit lässt sich das wohl kaum besser hinbekommen. Nervig war eher, dass die Ränder teils auch einfach strahlend weiß waren und noch dazu die total pixelig-ausgefranste Klötzchenbildung. Das war ein wenig schade, wenn man das ein wenig glatter hinbekommen hätte, hätte es gleich um zwei Klassen besser gewirkt, finde ich.

                          Die Musik passt gut (ist das selbstgemacht oder von irgendwas offiziellem übernommen?), Soundeffekte gehen größtenteils auch in Ordnung. Bis auf die Shotgun, da gehört Wumms dahinter. Die Stimmen wirkten oft leider auch etwas flach, wie durch ein billiges Headset.

                          Schauspielerisch für den Rahmen auch in Ordnung. Es ist ganz und gar nicht leicht solche Dialoge so zu sprechen, dass es wirklich überzeugend und echt und kein bisschen abgelesen wirkt, insofern kann man das ohne ausgebildete Schauspieler nicht besser erwarten.

                          Ansonsten kleinere Fehlerchen hier und da, nicht weiter der Erwähnung wert. Außer vielleicht 1:02, 1:00, 1:01, 0:59 ... War bestimmt nen außerirdischer Timer.

                          Insgesamt ein schönes Projekt, beeindruckend für 700€.

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                          • #14
                            @Kelshan: Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, müsste das die Originalmusik von Stargate Atlantis sein. Zumindest an einer Stelle kommt die vor.
                            Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                            • #15
                              Dann möchte ich mich ersteinmal bei allen bedanken, die ihre Meinung zum Film kundgetan haben, sowohl die positiven als auch negativen.

                              Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                              Ein paar technische Zusammenhänge wirken etwas unrealistisch. Die Schiffe überlasten am Ende, warum? Die Drohnen fallen einfach um: Wurden sie durch das Funksignal gesteuert?
                              Das die Schiffe überlasten soll eine Sicherungsmaßnahme sein, damit niemand die Schiffe nach der Deaktivierung nutzen kann. Eine Selbstzerstörumng, um nicht Technologie in Feindeshand geraten zu lassen.
                              Die Kull Krieger wurden durch die Anlage gesteuert, daher fallen sie aus, als diese zerstört wurde.
                              Ich weiß, ist teilweise schlecht erklärt, aber leider fehlen uns ein paar Minuten vom Film, die vergessen wurden zu drehen.

                              Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                              Das Ende ist übrigens hervorragend. Ich habe durchaus gegrinst. Was für ein Spiel soll das denn sein? Hörte sich zuerst an wie Skat, dafür waren es aber zu viele. Oder wurde einfach nur der Einsatz für's Pokern festgelegt?
                              Ja, das soll Poker darstellen, und es wurden die Einsätze festgelegt. Ein großer Teil der Szene wurde einfach improvisiert.

                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Probt ihr das eigentlich bevor ihr dreht oder wie macht ihr das?
                              Wie gesagt, sind wir keine Schauspieler. Im Grunde sind wir eigentlich froh, wenn wir unseren Text richtig hinbekommen. Großartig geprobt wird da nicht, es wird gleich von Anfang an gedreht. Und die Szene, bei der der Text richtig gekommen ist, wird dann genommen. Da fallen dann unbeabsichtigt solche Dinge wie Mimik etc unter dem Tisch.

                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Das zweite, was sehr störend ist, ist dieser Greenscreen (oder wie man das heute auch immer nennt). Der Übergang (also diese weiße Aura) von der realen Person zum virtuellen Hintergrund ist extrem störend. Gibt es da wirklich nichts Besseres?
                              Etwas besseres gibt es schon. Da große Problem was wir hatten, war die Tatsache, das mit einem 8 Jahre alten Rechner gearbeitet wurde, der schon damals nicht der beste war. Die beste Green Screen Software die auf diesem lief war Magix Video Deluxe 2005, mit dem auch der Schnitt erfolgte. Die Software ist für den Laiengebrauch ganz okay, aber für größere Projekte eigentlich nicht einsetzbar. Die Ergebnisse hat ja jeder gesehen.
                              Für unsere zukünftigen Filme wurde in neue Hard- und Software investiert. In diese müssen wir uns natürlich erst einarbeiten, aber wir hoffen, das dies dann eine Qualitätssteigerung mitsich bringt.

                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              Ich habe große Schwierigkeiten so einen Film zu schauen ohne nicht bei jedem kleinen Detail an die großartige Vorlage zu denken.
                              Deine Meinung in allen Ehren, aber das ist leider die völlig falsche Herangehensweise. Du darfst einen FANfilm nicht mit dem Original vergleichen. Wir haben hier einen Vergleich von 700 Euro gegen 1,4 Millionen Dollar pro Folge. Schauspieler mit jahrzehnte langer Erfahrung gegen ein paar Fans, die noch nie irgendwo auf der Bühne standen. Ganz klar, wer da gewinnt.

                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              Das Setting allgemein stört mich ziemlich: Hier passt wirklich die berühmteste Stargate Kritk überhaupt, nämlich ein völlig langweiliger Wald
                              Tja, das hast du schon recht, aber leider hat Berlin nicht sehr viel besseres zu bieten. Man muss auch immer danach gehen, unberührte Natur zu finden. Ein Hochhaus im Hintergrund macht sich nicht so gut ;-)
                              Dann natürlich noch der kleine Aspekt: Wo darf man drehen?! Filmen mit Anscheinwaffen ist eine heikle Sache und muss bei der Polizei und dem Geländeinhaber angemeldet werden. Und da bleibt dann nicht mehr viel übrig.

                              Zitat von Kelshan Beitrag anzeigen
                              Die Musik passt gut (ist das selbstgemacht oder von irgendwas offiziellem übernommen?), Soundeffekte gehen größtenteils auch in Ordnung. Bis auf die Shotgun, da gehört Wumms dahinter. Die Stimmen wirkten oft leider auch etwas flach, wie durch ein billiges Headset.
                              Von wo die Musiktitel stammen, steht im Abspann. Wir haben uns da überwiegend von den offiziellen Musikstücken aus den Serien bedient, um das Stargate Feeling zu bekommen.
                              Was den Ton anbelangt: Das war leider ein einziger großer Kampf. Wir hatten zuerst mit Headsets gearbeitet, abr keine guten Erfolge bekommen. Später sind wir zu einem Richtmikro übergegangen, was leider mitten drin versagt hatte. Es hatte für Störgeräusche gesorgt, und die Stimmen verzerrt. Wir mussten deswegen einen kompletten Drehtag nochmal absolvieren. Zuletzt haben wir mit einen 20 Euro Mikro gearbeitet, was nicht unbedingt toll war, aber immer noch die beste (biligste) Alternative. Trotz dessen mussten wir Teile der Dialoge nachsynchronisieren, da einfach manche Texte überhaupt nicht mehr zu verstehen waren.
                              Wir wissen jedenfalls, das wir uns fürs nächste Projekt ein besseres Mikro besorgen müssen.
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