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Stargate: Neues Konzept aber wie soll es sein?

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  • Stargate: Neues Konzept aber wie soll es sein?

    Ich meine nach SGU abgesetzt wurde, wird erstmal kein stargate geben aber wie soll stargate denn wieder sein,wie sollen die neue Ideen her für neues Konzept,ich meine BSP:Avatar ist auch nur pocahontas in 3 D.

    Ihr habt ja immer bemängelt das bei SGu vieles geklaut wurde,aber jetzt an euch Genie wie soll Stargate denn neu werden welche Ideen habt ihr.?

    Anscheind hat SGA nicht mehr vielen gefallen in der 5 STaffel weil immer die gleichen Ideen sind.

    Und bei SGU habt ihr auch rumgemeckert BSG vergleiche Lost vergleiche etc.

    Aber wie soll man denn auf was neues kommen.?

    Das ziemlich schwer und jetzt stellt ihr euch vor wie ihr als Autoren,das schaffen sollt erschafft einfach mal neues Konzept wo nicht immer das gleiche kommt was 1000 mal gezeigt wurde,die Menschen wollen immer neue Ideen sehen,aber langsam wird eng mit denn Autoren auf der Welt es gibt halt keine neue Ideen mehr.

    Was wollt ihr.

  • #2
    Wie schon im anderen Thread gesagt, ich wäre ja auch für eine neue Serie: SGX (Stargate X-Files), http://www.scifi-forum.de/science-fi...-stargate.html. Da könnten dann auch Teal'c (als Murray) und Daniel Jackson wieder mitspielen.

    Es geht dann hauptsächlich um die mögliche Aufdeckung des Stargate-Programms, und Politik und Intrigen in der Milchstraße. Hier und da kann auch mal was Neues entdeckt werden oder wie bei Akte-X unerklärliche paranormale Phänomene eine Rolle spielen.

    Mit dieser neuen Serie könnte dann auch SGU irgendwie fortgesetzt werden (mit der Rückkehr zur Erde etwa).

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    • #3
      Sehr geil fände ich eine Stargate-Serie, von der erstmal gar nicht klar ist, dass sie eine Stargateserie, geschweige denn eine SF-Serie ist. Viel eher geht es um die Erde, ein paar Kriminalfälle usw., bei denen erst nach und nach klar wird, dass Außerirdische daran beteiligt sein könnten. Über weitere Nachforschungen stößt der Hauptprotagonist dann auf das Stargateprogramm, das im Verlauf der Serie endlich aufgedeckt wird. Also geht es in Richtung dessen, was irony gesagt hat, nur dass über das Gewand der Krimiserie endlich mal ein paar neue Leute zu SF-Fans bekehrt werden

      Ne, keine Ahnung. Träumen kann man ja viel. HanSolo hatte mal eine sehr tolle Idee eines Prequels, leicht historisch angehaucht, aber eben mit den Fakten des SG-Universums. Wir SF-Fans haben wohl alle unsere Ideen und Wünsche, wie die nächste SG-Serie aussehen sollte.

      Die Frage ist nur, ob es überhaupt eine nächste geben wird. Wenn es da nicht irgendwann einmal ein Wunderkind wie TNG gibt, das auch gute 20 Jahre später nicht zu schade ist, um an TOS anzuknüpfen, sehe ich da weniger Chancen.
      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

      Für alle, die Mathe mögen

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      • #4
        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
        Sehr geil fände ich eine Stargate-Serie, von der erstmal gar nicht klar ist, dass sie eine Stargateserie, geschweige denn eine SF-Serie ist. Viel eher geht es um die Erde, ein paar Kriminalfälle usw., bei denen erst nach und nach klar wird, dass Außerirdische daran beteiligt sein könnten. Über weitere Nachforschungen stößt der Hauptprotagonist dann auf das Stargateprogramm, das im Verlauf der Serie endlich aufgedeckt wird. Also geht es in Richtung dessen, was irony gesagt hat, nur dass über das Gewand der Krimiserie endlich mal ein paar neue Leute zu SF-Fans bekehrt werden
        Klar, es gibt doch diese eine SGA-Folge "Vegas", die nicht viel anderes ist als ein "CSI Atlantis". Möglichkeiten gäbe es da sicher. Allerdings ist vermutlich der Anteil derer, die allein schon durch die vage Vorstellung, es könnten vielleicht Aliens in der Serie auftauchen, schon massiv abgeschreckt werden, relativ hoch.

        Im Scifi-Forum wird man bei einer Umfrage kaum sinnvolle Zahlen bekommen, aber mich würde es mal interessieren, wie viele Zuschauer Serien mit Aliens grundsätzlich ablehnen.

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        • #5
          Naja, eine Serie, wo es hauptsächlich um Ereignisse auf der Erde geht und die Stargate-Reisen an sich eigentlich keine Rolle spielen, würde mir nicht sonderlich gefallen. Das wäre den NID- oder Trust-Folgen von SG-1 dann schon recht ähnlich und diese Folgen gefallen mir eigentlich nicht sonderlich.

          Die erwähnte Idee von HanSolo würde mir da wesentlich mehr zusagen. Soweit ich mich erinnere, schlug er eine Serie vor, die im alten Ägypten spielt und wie ein Historiendrama im Stile von "Rom" inszeniert wird, aber eben mit dem Background, dass die Rollen der Götter und Pharaonen der alten Ägypter von Goa'uld übernommen wurden und das Stargate und Raumschiffe etwas alltägliches sind.

          Betreffend Idee und Konzept von SGU: Das war eigentlich auch ganz in Ordnung und man hätte da schon was daraus machen können. Leider hat man die interessante Ausgangssituation mit viel zu wenig Handlung und uninteressanten Charakteren gefüllt.

          Deswegen will ich hier auch nicht eingrenzen und ein bestimmtes Szenario für eine Serie vorschlagen. Wie immer das Szenario aussieht: Es sollten einfach spannende Geschichten erzählt werden. Und das Stargate, das im Titel der Serien stehen dürfte, sollte auch eine große Rolle spielen.

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          • #6
            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Die erwähnte Idee von HanSolo würde mir da wesentlich mehr zusagen. Soweit ich mich erinnere, schlug er eine Serie vor, die im alten Ägypten spielt und wie ein Historiendrama im Stile von "Rom" inszeniert wird, aber eben mit dem Background, dass die Rollen der Götter und Pharaonen der alten Ägypter von Goa'uld übernommen wurden und das Stargate und Raumschiffe etwas alltägliches sind.
            Da wäre es mir dann offen gesagt lieber, man würde die Atlan-Zeitabenteuer verfilmen, z.B. aktuell Die Prophezeiung von Saïs

            Andererseits bin ich auch nicht übermäßig wählerisch, wenn es um Scifi geht.
            Und wie fast immer käme es einfach auf die Umsetzung an.

            Nur finde ich ein Stargate-Prequel von daher nicht besonders spannend, da man bei vielen Dingen ja schon weiß, wie sie letztlich enden, d.h. wer von den Goa'uld alles stirbt, usw

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            • #7
              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
              Die erwähnte Idee von HanSolo würde mir da wesentlich mehr zusagen. Soweit ich mich erinnere, schlug er eine Serie vor, die im alten Ägypten spielt und wie ein Historiendrama im Stile von "Rom" inszeniert wird, aber eben mit dem Background, dass die Rollen der Götter und Pharaonen der alten Ägypter von Goa'uld übernommen wurden und das Stargate und Raumschiffe etwas alltägliches sind.
              Du erinnerst dich richtig. Den Traum einer solchen Serie hege ich schon seit dem Ende von SG1. Leider, dürfte etwas Ähnliches wohl nie Realität werden. Dabei zeigt der Erfolg von Serien wie "Rom", "Legend of the Seekers", "Spartacus", "Die Tudors" - in Kürze kommen "The Borgias" und "Camelot" -, dass vergleichbare Konzepte durchaus ihr Publikum finden.

              Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
              Sehr geil fände ich eine Stargate-Serie, von der erstmal gar nicht klar ist, dass sie eine Stargateserie, geschweige denn eine SF-Serie ist. Viel eher geht es um die Erde, ein paar Kriminalfälle usw., bei denen erst nach und nach klar wird, dass Außerirdische daran beteiligt sein könnten. Über weitere Nachforschungen stößt der Hauptprotagonist dann auf das Stargateprogramm, das im Verlauf der Serie endlich aufgedeckt wird. Also geht es in Richtung dessen, was irony gesagt hat, nur dass über das Gewand der Krimiserie endlich mal ein paar neue Leute zu SF-Fans bekehrt werden
              Ein Konzept, welches durchaus Erfolg haben könnte. Man muss die Charaktere interessant genug gestalten und von Anfang an interessante Mysterien einführen, auf deren Auflösung die Zuseher gespannt sind. Eine ähnilche Entwicklung hat ja z.B. auch bei "Lost" funktioniert, wo die SF/Fantasy-Elemente in den ersten Staffeln noch dezent im Hintergrund gehalten wurden. Gut gemacht, hätte ich gegen eine solche Serie nichts einzuwenden.


              So, genug geträumt. Für realistisch halte ich, dass jetzt eine Zeitlang gar nichts kommt. Und wenn vermutlich wieder ein Abklatsch des Konzepts von SG1 (sprich erwarte Ähnliches wie SGA). Solange es im Franchise keine gravierenden Änderungen im Autorenstab gibt, sind meine Erwartungen gleich Null. IMO zeigt die schwächelnde Qualität von SGA und SGU, dass SG1 anscheinend eher ein Zufallstreffer war.

              Interessant - und angesichts des Scheiterns von SGA und SGU vielleicht gar nicht mal so unwahrscheinlich - fände ich, wenn man Emmerich und Devlin ihre Idee für eine SG-Trilogie basierend auf den Kinofilm (sprich die Serien werden ignoriert) umsetzen können. Gab ja schon vor ein paar Jahren mal Gerüchte in diese Richtung. Vermutlich dürfte der Name Emmerich alleine genügen, damit der Film im Kino sein Publikum findet.

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              • #8
                Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                Interessant - und angesichts des Scheiterns von SGA und SGU vielleicht gar nicht mal so unwahrscheinlich - fände ich, wenn man Emmerich und Devlin ihre Idee für eine SG-Trilogie basierend auf den Kinofilm (sprich die Serien werden ignoriert) umsetzen können. Gab ja schon vor ein paar Jahren mal Gerüchte in diese Richtung. Vermutlich dürfte der Name Emmerich alleine genügen, damit der Film im Kino sein Publikum findet.
                Ja, das wäre jetzt auch mein Favorit, wie es mit SG weitergehen sollte. Auch wenn die Serien dadurch nicht weitergeführt würden, wäre ich schon neugierig, wie Emmerich/Devlin die Geschichte des Films weitererzählen würden.

                Würde einerseits mit dem Trend zusammenpassen, Serien fürs Kino neu zu interpretieren und anderseits MGM wahrscheinlich einfacher mit der Marke "Stargate" Geld verdienen lassen als mit einer weiteren Serie.

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                • #9
                  Einfach die guten alten SG-Folgen weiterdrehen. Das würde mir schon reichen. Es ist zwar klar, dass das Team sich immer wieder ändert, aber das prinzip bleibt gleich, und die Charaktere kann man ja auch ähnlich gestalten.
                  Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                  • #10
                    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
                    Es ist zwar klar, dass das Team sich immer wieder ändert, aber das prinzip bleibt gleich, und die Charaktere kann man ja auch ähnlich gestalten.
                    Ehrlich gesagt fände ich das ziemlich langweilig. Schon SGA hat mich deswegen angeödet, weil es einfach nur das selbe wie immer war. Auch bei SG1 Staffel 9 und 10 zeigten sich diese Abnutzungserscheinungen des ganzen Konzepts.
                    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

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                    • #11
                      Stargate ist jetzt tot, das sollte man akzeptieren.

                      Vielleicht wickelt man noch die Atlantis-Handlung in einem Film ab, so wie man es zuvor bei SG1 vorgemacht hat: Mit einer neuer Superwaffe werden die Wraith abfertigt. Danach Schnitt auf die Erde, auf der Präsident Obama das Stargate-Projekt auf einer Pressekonferenz veröffentlicht und zugleich dessen Auflösung verfügt, weil es leider keine Alien-Wunderwaffe gegen das US-Haushaltsdefizit gibt.
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                      • #12
                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Stargate ist jetzt tot, das sollte man akzeptieren.
                        Wow, beeindruckend, wie schnell hier die Grabreden geschrieben werden, und wie viel Trost gespendet wird. Meiner Ansicht nach sind solche Franchises, wenn sie eine gewisse Größe erreicht haben, nicht mehr totzukriegen. Das beste Beispiel ist doch Galactica. Und Star Trek auch. Wenn alles nichts mehr hilft, kommt der Reboot . Wie erfolgreich der wird, steht auf einem anderen Blatt (siehe die Flash-Gordon-Serie von 2007, oder V).

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                        • #13
                          Zitat von irony Beitrag anzeigen
                          Wow, beeindruckend, wie schnell hier die Grabreden geschrieben werden, und wie viel Trost gespendet wird.
                          Die Grabreden wurden an anderer Stelle schon vor geraumer Zeit zumindest vorbereitet. Dass das Franchise an Abnutzungserscheinungen leidet, wurde nämlich bereits in den letzten SG1-Staffeln klar und der Revitalisierungsversuch SGU hat offenkundig nicht funktioniert.

                          Meiner Ansicht nach sind solche Franchises, wenn sie eine gewisse Größe erreicht haben, nicht mehr totzukriegen.
                          Als Wiederholung und auf DVD bestimmt nicht, aber wenn es um neue Produktionen geht, geht das sehr schnell.

                          Das beste Beispiel ist doch Galactica.
                          Dessen erste Spin-Off nach nur einer Staffel abgesetzt wurde.

                          Und Star Trek auch.
                          Wieviele Jahre wird hier schon über die nächste Serie diskutiert, die auf absehbare Zeit doch nicht kommen wird?

                          Wenn alles nichts mehr hilft, kommt der Reboot .
                          Hoffentlich nicht.
                          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                          • #14
                            Ich stelle mir vor, eine neue Stargateserie könnte wieder in unserer Galaxis spielen und zwar mit folgendem Thema: Kolonisation des Weltalls seitens der Erde. Das Stargate wird öffentlich gemacht, es ist nicht mehr top secret. Stattdessen werden ein paar Welten richtig ausgiebig besiedelt. Schreckliche Bedrohungen von außen gäb es hingegen keine; vielmehr soll der Fokus auf der Kolonisation selbst liegen. Da kommt vielleicht so ein bisschen Pionier-Feeling auf. Auf zu neuen Ufern! Nicht nur kurz auskundschaften und wieder zurück, sondern richtig Felder bestellen, Plantagen errichten und interstellaren Handel führen. Auf der Erde würde das Problem der Überbevölkerung mit der Zeit schwinden, allerdings erst einmal nur ziemlich langsam, weil natürlich nur wenige Menschen gleichzeitig durchs Sternentor passen und wahrscheinlich erst einmal nur die Wohlhabenden durchkommen können. Aber irgendwann, wenn in den Kolonien Arbeitermangel herrscht, könnte auch allen Bevölkerungsschichten der Welt der Zutritt gewährt werden.
                            In den Kolonien geht es dann wahrscheinlich unterschiedlich zu: Manche sind vielleicht sehr geordnet, in anderen jedoch geht es eventuell drunter und drüber. Da kommt Wild-West-Flair auf.
                            Außerdem führt das Ganze bestimmt auch zu politischen Winkelzügen, schließlich will ja keine Nation ins Hintertreffen kommen und leer ausgehen bei der Kolonisation. Aber auf der Erde kann man immer nur ein Sternentor zu einer Zeit benutzen, also muss man verhandeln, sich miteinander arrangieren usw. Und wer dann das Tor kontrolliert, kann Embargos verhängen etc.
                            Vielleicht wollen sich ein paar Kolonien sogar irgendwann abspalten und unabhängig werden. Bürgerkrieg quasi, Sezessionskrieg. Alles vergleichbar mit der amerikanischen Geschichte. Aber im Weltraum! Yeah!!

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                            • #15
                              Das fänd ich wirklich sehr geil, Tindalos!
                              Ich gehöre ja auch zu der Pro-Disclosure-Fraktion bei Stargate. Imho wäre das die logische Konsequenz. Und so wie du das dann beschreibst, käme das sicher saugeil, wenn mans richtig angeht. Stelle mir diesen Pionier-Geist super vor!
                              Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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