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Stargate unrealistisch? (in Bezug auf den Handlungsverlauf)

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  • Stargate unrealistisch? (in Bezug auf den Handlungsverlauf)

    Es geht mir jetzt nicht darum ob Sternentore realistisch sind oder Hyperraumreisen, sondern in diesen Thread geht es mir darum, dass mir beim durchschauen der ganzen Stargate Staffeln aufgefallen ist, dass das Stargate Center und besonders SG-1 immer soviel GLÜCK haben, dass mir das schon sehr unrealistisch vorkommt. Um einige Beispiele zu nennen: Die fehlgeschlagenen Invasionen von Apophis und Anubis. Ich meine nur durch Daniel Jacksons Erfahrung in der Parallelwelt wurde DIE GANZE ERDE gerettet und bei Anubis haben so gerade zufällig zu diesem Zeitpunkt wo schon Anubis im Erdorbit rumflog die Antikerdronen gefunden. Außerdem blieb die ganze Zeit das SG-1 Team IMMER am leben egal wie aussichtslos die Mission war. Auch wenn Daniel Jackson durch die Verstrahlung gestorben ist, kam er wieder doch zurück. Ich schaue gerade Sliders wieder komplett durch von Staffel 1 bis 5. Wenn ich Stargate und Sliders in dieser Beziehung vergleiche, liegen wirklich Welten dazwischen und deswegen finde ich Sliders realistischer als Stargate und die Handlung ist ja im Endeffekt die selbe (Reise zu anderen Welten). Bei Sliders eroberten die Kromaggs unsere Erde ohne eine Wimper zu zucken. Außerdem kommen mir die Kromaggs auch intelligenter und organisierter vor als die Goauld oder die Wraith. Die Kromaggs haben wirklich für unseren Stand der Technik ausgereiftere Waffen und dies reicht vom einfachen Soldaten bishin zum Dynasti General. Das war bei den Goault nicht so. Die Kromaggs denken strategischer (Sie machen Brutkamps für Nachfahren, sie beuten bei manchen Welten nur die Rohstoffe aus um die Invasionen weiterzuführen), sie haben der Sliders Truppe (Wade, Quinn usw.) gleich Sender eingesetzt um sie zu verfolgen. Außerdem waren die Reisen in andere Welten wirklich gefährlich und es gab tatsächlich Todesopfer im Team. Ich erinnere an den Professor der einfach erschossen wurde von den einem Moment auf den anderen, Wade starb am Ende auch und bringte sich um und nahm paar Kromaggs gleich mit, Quinn war in einem anderen Körper gefangen und Colin war ganz verschwunden (er starb). Im Endeffekt hat nur Rembrand die ganze Reise überlebt und das auch nur oft sehr knapp. Wenn es eine 6. Staffel gegeben hätte, wäre er vielleicht eh tot gewesen, da das letzte Wurmloch sehr instabil war. Außerdem lernten Quinn und Colin nie ihre Eltern kennen, Maggies Welt ist explodiert und manche Szenen bei den zwei Folgen "Exodus" waren nicht gerade für jüngere Zuschauer geeignet. Bei Stargate hatte ich nie so eine Evakuierung gesehen. Was sagt ihr dazu?
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  • #2
    Das ist doch auch logisch, dass SG1 immer so viel Glück hat, sonst müsste man ja andauernd neue Charaktere nehmen. Das ist aber nicht nur bei Stargate so, sondern in jeder Serie.
    "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
    (Otto Oskar Binder)

    "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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    • #3
      Ein einfaches "Ja" reicht da wohl.
      Stargate ist eine der unrealististen Serien die ich kenne. Alleine schon der Fakt, dass 4 Leute ein Jahrzehnt lang fast jede Woche ein Gefecht mit Feinden führen und niemals einer tödlich verletzt wird, ist schon mehr als ein Wunder.

      Dann wäre da noch die absolut unrealistische Fahrlässigkeit mit der man das Stargate Programm betreibt (was in meinem anderen Thread ja Thema ist) und die Erfolgsquote des SG-1 Teams. Man besiegt in wenigen Jahren Feinde, die über Jahrhunderte hin durch nichts angetastet wurden.

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      • #4
        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
        Alleine schon der Fakt, dass 4 Leute ein Jahrzehnt lang fast jede Woche ein Gefecht mit Feinden führen und niemals einer tödlich verletzt wird, ist schon mehr als ein Wunder.
        Ist doch mehr als einmal passiert.
        Sie kamen halt nur immer wieder.


        Ich muß aber gestehen, ich käme nichtmal auf die Idee zu fragen, wie realistisch eine Serie wie Stargate ist. Sie ist es einfach nicht.
        (Wobei ich die Sache mit den "Göttern" dort aber eigentlich ne gute Erklärung fänd.)


        Sliders: wieso da ständig Charaktere starben, ist doch klar: weil die Schauspieler aufgehört hatten. Als Michael Shanks (vorrübergehend) ausstieg, ist Daniel ja auch "gestorben".
        Nothing is forgotten, nothing is ever forgotten!

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        • #5
          Unrealistisch sind meiner Meinung nach alle Serien aber Sliders und Stargate geben sich nicht viel. Trotzdem ist das Stargatekommando für meinen Geschmack sehr sparsam mit Personal und Schweren Waffen umgegangen.

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          • #6
            Finde ich nicht.

            Das waren alles in der Regel Aufklärungsmissionen. Und man hoffte, nicht dauernd irgendeinen der Goa'uld an der Backe zu haben. Deswegen hätte schweres Gerät die Mobilität der SG teams eingeschränkt.

            Und wenn mal wirklich ein Angriff geplant war, wie zum Beispiel in der einen Folge wo Bra'tak und Ri'ak aus der Naquadamine befreit werden (war anfang siebente Staffel) hatte man schweres Gerät dabei, inklusive Mörser.


            Hinzukommt: man kann aderen Völkern nicht erzählen, dass man friedlicher Forschunsgreisender ist, wenn Jack und carter ein M60 immer dabei haben.

            Und für die oft gezeigten kleineren Scharmützel haben die MP5 oder p90 durchaus genügt.

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            • #7
              Mit Schweren Gerät meine ich Einsatzfahrzeuge ein Panzer der Schrapnellgeschosse verschiesst und Bodenluftraketen könnte einen Trupp Jaffar und Todesgleiter erledigen ehe sie Scholwa sagen können. Eine Handgranate oder Mine kann einen Goauld ausschalten und die US-Armee wird ausser zum Schwarzhandel nicht mit 4 Mann bei einer gegnerischen Basis auftauchen.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
                Finde ich nicht.

                Das waren alles in der Regel Aufklärungsmissionen. Und man hoffte, nicht dauernd irgendeinen der Goa'uld an der Backe zu haben. Deswegen hätte schweres Gerät die Mobilität der SG teams eingeschränkt.
                Man hat zu oft gekämpft und ist gefangen genommen worden, um das Argument gelten zu lassen.

                Viel lieber kritisiere ich aber die Verteidigung des Stargate Centers: eine handvoll Soldaten mit ein paar Gewehren. Das war alles was man 10 Jahre lang gegen hochtechnisierte außerirdische Bedrohungen aufgefahren hat.

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                • #9
                  Sturmtruppeneffekt EXTREM kann ich bei Stargate nur sagen - bei ALLEN Stargate Serien:

                  SG1: SG1 kämpft gegen die Goauld - diese sind ihnen technologisch weit überlegen auch körperlich. SG1 kommt immer davon auch gegen Anubis seine Drohnen und die Replikatoen und die Ori und ihre Priore..........

                  Zudem schaffen es die Goauld nicht mal die Erde auszulöschen obwohl die Erde bis Staffel 6 kein eigenes Schiff hat und dann mal gerade eins oder zwei.

                  Zudem wartet Anubis mit seinen 30+ Hataks ganz brav im Erdorbit bis man die Waffen gefunden hat die ihn zerstören können.......

                  SGA: Ich glaube das SGA Team saß ungefähr 10 bis 15 mal in einer Wraith Zelle und sind immer rausgekommen.......

                  Die eine Folge wo Ronan Dax von diesem Krieger Wraith verfolt wird erledigen Ronan, Teyla und Sheppard alleine so 30 Wraith oder mehr...........

                  SGU - Die hätten statistisch mindestens 2 oder 3 mal ins Gras beißen müssen - und zwar alle.......

                  Bei den Meisten Shootern ist es ja das gleiche.
                  Der Held erledigt mal 1000 Gegner oder mehr und stirbt nicht dabei.......

                  Selbst wenn jeder Gegner nur eine Wahscheinlichkeit von 0.1% hätte den Helden zu erledigen müsste er sterben....

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                  • #10
                    Zitat von Scotty111 Beitrag anzeigen
                    Mit Schweren Gerät meine ich Einsatzfahrzeuge ein Panzer der Schrapnellgeschosse verschiesst und Bodenluftraketen könnte einen Trupp Jaffar und Todesgleiter erledigen ehe sie Scholwa sagen können. Eine Handgranate oder Mine kann einen Goauld ausschalten und die US-Armee wird ausser zum Schwarzhandel nicht mit 4 Mann bei einer gegnerischen Basis auftauchen.
                    Zum einen dürfte ein panzer schwer in den Stargateraum passen geschweige denn durch das gate selber.

                    Außerdme sind die zu große Ziele für die Plasmawaffen der jaffa am Borden. DIE würden sie nämlich treffen.

                    @grandamiral
                    Natürlich ist da auch ein gewisser heldenbonus dabei.

                    aber den gibt es in fast allen serien. Selbst Ds9. Wie hofft hätte die Defaint schon explodieren müssen.

                    aber ich finde den "Bonus" nicht ganz so extrem wie bei anderen serien. (*hust* andormeda *hust*)

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                    • #11
                      Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
                      Zum einen dürfte ein panzer schwer in den Stargateraum passen geschweige denn durch das gate selber.

                      Außerdme sind die zu große Ziele für die Plasmawaffen der jaffa am Borden. DIE würden sie nämlich treffen.

                      @grandamiral
                      Natürlich ist da auch ein gewisser heldenbonus dabei.

                      aber den gibt es in fast allen serien. Selbst Ds9. Wie hofft hätte die Defaint schon explodieren müssen.

                      aber ich finde den "Bonus" nicht ganz so extrem wie bei anderen serien. (*hust* andormeda *hust*)
                      Mit dem Unterschied dass die in Andromeda und DS9 direkt auf ihrem Schiff sind - da sind sie geschützt und haben moderne Medizin ect ect

                      Das SG Team steht auf einem Planeten und muss sich von hundertschaften Jaffa und GLeitern beschiessen lassen und trotzdem kommen die jedes mal raus.....

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                      • #12
                        Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
                        Das waren alles in der Regel Aufklärungsmissionen. Und man hoffte, nicht dauernd irgendeinen der Goa'uld an der Backe zu haben. Deswegen hätte schweres Gerät die Mobilität der SG teams eingeschränkt.
                        Generell würde ich dabei weniger von Aufklärung reden, ich meine ok, anfangs ja. Da war das son bissl Aufklärung und rumpinseln und mal was sehen und dann wieder gehen ^^
                        Später ging meiner Ansicht nach die Funktion eines SG Teams dann aber meistens doch eher in Richtung Kommandoeinsätze ^^


                        Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
                        Und wenn mal wirklich ein Angriff geplant war, wie zum Beispiel in der einen Folge wo Bra'tak und Ri'ak aus der Naquadamine befreit werden (war anfang siebente Staffel) hatte man schweres Gerät dabei, inklusive Mörser.
                        Ergänzend wäre hierbei zu sagen, dass man ja auch immer mal wieder Marines eingesetzt hat zur Unterstützung. Das waren dann zwar so Typische Sachen wie Star Trek Außenmissionen nur starben diesmal Namenlose Marines statt einem Sicherheitsoffizier


                        Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
                        Hinzukommt: man kann aderen Völkern nicht erzählen, dass man friedlicher Forschunsgreisender ist, wenn Jack und carter ein M60 immer dabei haben.

                        Und für die oft gezeigten kleineren Scharmützel haben die MP5 oder p90 durchaus genügt.
                        Zumal die MP5 ja den Anspruch als Kommandokräfte noch hervorgehoben hat, da sie ja auch meistens von den Navy Seals verwendet wird


                        Zitat von Scotty111 Beitrag anzeigen
                        Mit Schweren Gerät meine ich Einsatzfahrzeuge ein Panzer der Schrapnellgeschosse verschiesst und Bodenluftraketen könnte einen Trupp Jaffar und Todesgleiter erledigen ehe sie Scholwa sagen können.
                        Also was sowas wie Einsatzfahrzeuge betrifft stehen in der Umsetzung wohl ein paar Probleme im Weg. Zum einen die Technische Umsetzung, (in Anbetracht des Torraums und des 5 meter Durchmesser beim Gate)
                        Zum Anderen wäre es Unsinnig, ich meine, klar könnte man SG1 in nen M1A1 Abrams Panzer stecken der dann da durchs Bild rollt und durchs Tor und jedes mal nen heiden Schaden am Torraum hinterlässt (wegen der Ketten) aber naja, dann schleichen die auf dem Anderen Planeten rum mit ner Zielscheibe am Wagen ^^


                        Zitat von Scotty111 Beitrag anzeigen
                        Eine Handgranate oder Mine kann einen Goauld ausschalten und die US-Armee wird ausser zum Schwarzhandel nicht mit 4 Mann bei einer gegnerischen Basis auftauchen.
                        Das stimmt sogar halb, da die Kommando-Einheiten des US Militärs glaube ich meistens in 6er Teams agieren und nicht wie die deutsche KSK in 4ern ^^

                        Aber du vergisst dabei, dass es als eine Nation, die vor allen Ländern der Welt eine Einrichtung geheim halten muss, die vorrangig das Ziel hat außerirdische Technologien zu erwerben und somit einen militärischen, wirtschaftlichen und politischen Vorteil vor allen anderen Nationen zu erwerben, obwohl man damit alle Nationen gleichermaßen gefährdet, schwer ist, dem Kongress der USA zusammen mit der internationalen Presse zu erklären, warum zwischen 1,5 bis 30 tausend Männer und Frauen für "Weltraumtelemetrie" abgestellt werden und dabei mit Risikozulagen sondergleichen zu bombardiert werden müssen. (Die Zahlen entsprechen der Größe von Verbänden denen ein Brigadier oder Major General normalerweise vorsteht)
                        Ich meine, Geld für Material kann man als Millionen Dollar Bestellung für Toilettenpapier unterbringen, aber Truppenstärke und Soldbeträge sind da schwerer zu kaschieren.


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Viel lieber kritisiere ich aber die Verteidigung des Stargate Centers: eine handvoll Soldaten mit ein paar Gewehren. Das war alles was man 10 Jahre lang gegen hochtechnisierte außerirdische Bedrohungen aufgefahren hat.
                        Also zum Teil ist hier auch das obene genannte mit der Truppenstärke ein Problem, aber in gewisser weise hast du recht, unrealistisch ist dieser "Wir retten die Welt und jagen Norad in die Luft, wobei bei der Explosion das Stargate drauf geht und die Naquada Verstärkung der Explosion wohl einen Teil der Erde weg sprengt"-Plan.
                        Andererseits ist Norad mit verhältnismäßig geringen Mitteln zu sichern. (Da es ja für den Dritten Weltkrieg erbaut wurde und man den Verteidigungsgürtel einfach umgedreht betrachten kann, wenn es darum geht die Goauld im Berg zu behalten.)

                        Aber da hast du wohl auch am meisten recht, es gäbe hunderte von Strategisch besseren Szenarien und Aufenthaltsorte für das Stargate als der Berg ^^


                        Zitat von Grandadmiral Beitrag anzeigen
                        Das SG Team steht auf einem Planeten und muss sich von hundertschaften Jaffa und GLeitern beschiessen lassen und trotzdem kommen die jedes mal raus.....
                        Dafür gibt es spontan aber auch einen Vergleich:
                        Bagdad, Irak, während des ersten Desart Storm. Damals hat CNN Breit platt getreten wie Zielsicher die eingesetzten Bomben waren.
                        Als Hintergrund, die US Marine Corps Force Reconnaissance hat damals ihren Job gemacht und eben diese Ziele aus der Nähe mit Lasern markiert.
                        Kleine Kampftruppen waren also mitten in Feindlichem Gebiet in der Hauptstadt des Feindes und haben da umzingelt von hunderten von Feinden ohne medizinische Versorgung ihren Job gemacht und sind zum Großteil sogar wieder heimgekommen.
                        So unrealistisch ist es garnicht, weil eben Kommandokräfte für den Handstreich eingesetzt werden und eher auf Mobilität, Tarnung und Ausweichen setzen, als auf eine direkte Konfrontation.
                        Und auch bei Stargate sterben andauernd SG Teams. Zum Teil sterben sogar Leute die man gemocht hat und die ursprünglich für mehr vorgesehen waren.



                        Was aber auch recht irreal ist, ist die Tatsache das Gen. George Hammond 2004 befördert wurde und nicht zurück getreten ist in den Ruhestand (Was er da schon hätte sein müssen)
                        Denn im US Militär muss ein Major General nach 35 Jahren im Militärdienst zurücktreten. (unter anderem, gibt da noch paar mehr Bedingungen die den Rücktritt erzwingen)
                        Und da Hammond 1969 bereit 1st Lt. war, hätte er 2004 bereits aus dem Militärdienst aus gescheiden sein müssen ^^
                        Um das zu Umgehen hätte Hammond schon vorher zum Lt. General befördert werden müssen (Da der 38 Jahre im Dienst sein darf)



                        Noch ein Nachtrag:
                        Entschuldigt bitte das es jetzt soviel wurde, aber ich wollte einfach zu mehreren Sachen was sagen und nicht für alles neue Posts machen müssen ^^

                        LG
                        Neph
                        Zuletzt geändert von Nephilim; 17.10.2011, 21:15. Grund: Nachtrag da sich neue Posts während des Schreibens ergaben
                        (SWG RP Char:) Valu Eileen Loren, verwöhnter Teenager und Machtnutzerin ^^

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                        • #13
                          Zitat von Nephilim Beitrag anzeigen


                          Dafür gibt es spontan aber auch einen Vergleich:
                          Bagdad, Irak, während des ersten Desart Storm. Damals hat CNN Breit platt getreten wie Zielsicher die eingesetzten Bomben waren.
                          Als Hintergrund, die US Marine Corps Force Reconnaissance hat damals ihren Job gemacht und eben diese Ziele aus der Nähe mit Lasern markiert.
                          Kleine Kampftruppen waren also mitten in Feindlichem Gebiet in der Hauptstadt des Feindes und haben da umzingelt von hunderten von Feinden ohne medizinische Versorgung ihren Job gemacht und sind zum Großteil sogar wieder heimgekommen.
                          So unrealistisch ist es garnicht, weil eben Kommandokräfte für den Handstreich eingesetzt werden und eher auf Mobilität, Tarnung und Ausweichen setzen, als auf eine direkte Konfrontation.
                          Und auch bei Stargate sterben andauernd SG Teams. Zum Teil sterben sogar Leute die man gemocht hat und die ursprünglich für mehr vorgesehen waren.
                          Da ist aber ein Unterschied: Das SG Team ist ungefähr alle 2 Monate in so einer Situation.

                          In der ersten Staffel sterben die ja recht offt - Einmal werden die von den Nox wiederbelebt - Daniel belebt sich in Invasion mit dem Sargophag.

                          Aber dann: Egal ob auf Schiffen oder auf Planeten kommen die immer raus und schaffen immer alles.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Grandadmiral Beitrag anzeigen
                            Da ist aber ein Unterschied: Das SG Team ist ungefähr alle 2 Monate in so einer Situation.

                            In der ersten Staffel sterben die ja recht offt - Einmal werden die von den Nox wiederbelebt - Daniel belebt sich in Invasion mit dem Sargophag.

                            Aber dann: Egal ob auf Schiffen oder auf Planeten kommen die immer raus und schaffen immer alles.
                            Naja, die Force Recon hat das auch nicht selten aber in gewisser Weise hast du recht, dass O'Neill, im Sinne seiner Irischen Namensgeber, wohl ein 4-blättriges Kleeblatt aus dem ... wachsen muss.

                            Aber so geht es auch einem Jack Bauer, einem Client Eastwood oder einem Jason Born.
                            Das ist ne typische Film und Fernsehproblematik.

                            Mal ehrlich, wer will 2-4 mal pro Staffel nen neues Team sehen und alles neu aufrollen?
                            (SWG RP Char:) Valu Eileen Loren, verwöhnter Teenager und Machtnutzerin ^^

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                              Viel lieber kritisiere ich aber die Verteidigung des Stargate Centers: eine handvoll Soldaten mit ein paar Gewehren. Das war alles was man 10 Jahre lang gegen hochtechnisierte außerirdische Bedrohungen aufgefahren hat.
                              ich freue mich immer wieder, wenn wie leute VOR dem gate stehen.
                              hinter dem gate im totem winkel zu stehen wäre zu einfach.

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