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Stargate (1994)

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  • Stargate (1994)

    Ich habe mich wirklich bemüht, aber einfach keinen Thread gefunden...

    Kurzinhalt: Kairo 1928: Bei Ausgrabungen wird ein rätselhaftes Gebilde gefunden. Ein halbes Jahrhundert später löst der junge Ägyptologo Daniel Jackson das Geheimnis dieses außergewöhnlichen Fundes. Es handelt sich um ein Tor zu den Sternen. Zusammen mit einem Trupp Marines macht sich Daniel auf eine Reise, die ihn über die Abgründe des Universums in eine ferne Welt bringt...


    Nun, ich beginne also einen Stargate-Rerun. Keine Ahnung, ob ich es wirklich am Stück durchhalte (ich denke eher nicht), aber Ziel ist tatsächlich, am Ende zumindest SG1 einmal von vorne bis hinten gesehen zu haben. Lange habe ich mich davor gescheut, das anzufangen, aber weil es sich nun mal so ergab, dass ich mir die SG1-Staffeln nach und nach ausleihen kann, ist es nun einmal geschehen: Ich habe da eine Reise begonnen, von der ich mir vor allem aus filmischer Sicht einiges erhoffe. Dadurch, dass SG1 ja wirklich 10 Jahre umfasst (mit diesem Film noch mehr), kann man hier sehr schön erkennen, wie sich das Filmemachen in einem Jahrzehnt verändert hat. (Man achtet später etwa - um ein Beispiel zu nennen - deutlich mehr auf die Filmmusik, zumindest habe ich das so in Erinnerung.)

    Auch hier sieht man bereits, dass das Filmemachen früher anders war: Der Film schlägt doch ein deutlich geringeres Tempo an als das heutige Filme (auch von Roland Emmerich) tun. Es dauert einfach lange, bis man auch tatsächlich mal durch das Stargate geht. Dabei ist es - vor allem mit den späteren Staffeln im Hinterkopf - ganz erfrischend, zu sehen, wie vor allem in diesem Film das Sternentorreisen noch etwas völlig Neues für die Charaktere ist. Ich glaube, es wird nie wieder so "zelebriert" wie hier. Dabei "übertreibt" man es fast und baut Dinge wie den Vereisungseffekt ein, die man wohl gelassen hätte, wenn man gewusst hätte, dass daraus später mal eine Serie entsteht. (Wäre ja lustig gewesen, wenn sich das SG-Team, jedes Mal wenn es durch das Tor gegangen wäre, erstmal den Schnee von der Hose abgeklopft hätte ).

    Ich habe den Film bisher nur einmal gesehen, das war zu dem Start von SciFi in Deutschland. Da hatte ich vieles nicht mehr im Kopf. Dass zumindest Skaara in der Serie dann denselben Schauspieler hatte. Und auch, dass es doch deutlich viele Bilder in diesem Film gibt, die mit der späteren "Goa'Uld"-Interpretation Ras nicht konform gehen. Ich hatte es irgendwie immer so im Kopf, dass die Serie da überraschend gut angeknüpft hat. Na ja, mehr dazu (und auch zu dem Vergleich der Rollenvergabe von O'Neil und Daniel) gibt es dann wohl, wenn ich dann auch den tatsächlichen Pilotfilm gesehen habe.

    Zum Film selbst: Wie gesagt, das Tempo ist deutlich langsamer als man es gewohnt ist. Das will ich dem Film ja auch nicht ankreiden, zumal ich persönlich auch viele Filme von heute deutlich zu schnell geschnitten finde. So liebe ich etwa auch "Spiel mir das Lied vom Tod". Aber: Der Film hatte schon ab und zu mal sehr schnarchige Passagen. Man kann von Emmerichs Filmen ja halten, was man will (für mich stehen sie immer genau zwischen genialer Kinounterhaltung und absoluter Ka***), aber langweilig sind die neueren so erstmal nie.

    Andererseits gibt es auch viele Szenen, die zeigen, dass Emmerich selbst auf jeden Fall ein ausgezeichneter Stimmungsmacher ist. Und wenn man auflistet, was an dem Film alles gut ist, merkt man rasch, dass die Serie die besten Tugenden übernommen hat: die Mystikanknüpfung an die ägyptische Götterwelt sorgt für einige schön-schaurige Momente (etwa wenn Daniel die Geschichte von der Revolution gegen Ra erzählt, aber auch so manches "Rededuell" zwischen Ra und Daniel), der Humor lockert den Film an den passenden Stellen sehr gut auf und hey - ja, die Idee mit dem Sternentor ist einfach verdammt cool und bot sich für eine Serie einfach an.

    Die Effekte sind... na ja, ich tue es mir immer etwas schwer, die Effekte zu loben, seit ich neulich bei "Terminator 1" begriffen habe, was es eigentlich heißt, dass der erste SW-Film bereits 1977 entstanden ist, aber ja, sie sind recht ansehnlich. Wirklich gut sind aber die Kulissen: Man hat stellenweise wirklich das Gefühl, sich so einen Historienschinken anzusehen. Die Musik ist... ich nenne es mal "oberer Durchschnitt". Ein sehr schönes Theme, welches berechtigterweise Einzug in die Serie erhielt, aber mehr gibt es an der Front nicht zu berichten.

    Löblich zu erwähnen ist, dass Roland Emmerich zwar natürlich sehr viel auf Filmklischees setzt (so manche Erklärbärszenen, die Rettung in wirklich allerletzter Sekunde), aber ein großes SF-Klischee sehr gut umschifft: Die "Außerirdischen" können zur Ausnahme mal wirklich kein Englisch. Etwas verwundern tut nur die Art, wie Daniel die Sprache erlernt: Sha'Re kann ihm, obwohl Lesen und Schreiben, verboten sind, die Schriftzeichen, die er schon kennt, vorlesen kann und er das dann imitiert. Eigentlich eine gute Idee, aber sie scheitert eben etwas daran, dass Sha'Re das ja eigentlich nicht lesen dürfte. Na ja, ist sie halt schon immer eine "Rebellische" gewesen.

    Wie bewerte ich nun diesen Film? Immerhin hat er z. B. nicht wirklich "alles, was eine Stargatefolge" ausmacht, denn dazu fehlt beispielweise Richard Dean Anderson (). Ich berufe mich wieder einmal auf meine gute alte "Ich-vergebe-die-Sterne-übergreifend"-Tradition. Und insgesamt ist der Film halt "nicht schlecht", heißt "nett", heißt

    4 Sterne
    2
    ****** eine der besten Stargateproduktionen aller Zeiten!
    15.52%
    9
    ***** sehr guter Film - hat alles, was Stargate ausmacht!
    41.38%
    24
    **** guter Film mit unterhaltsamer Story!
    37.93%
    22
    *** vollkommen durchschnittliche Kost!
    1.72%
    1
    ** relativ schwacher Film - nicht weiter erwähnenswert!
    3.45%
    2
    * eine der schlechtesten Stargateproduktionen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von garakvsneelix; 04.03.2012, 11:24.
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

  • #2
    Mir gefällt der ursprüngliche Stargate-Film wirklich sehr und habe sogar lange Zeit gebraucht, mich mit SG-1 anzufreunden, da die Serie das Feeling des Kinofilms nie wirklich einfangen konnte. Der Kinofilm vermittelt wirklich schön mystisches Abenteuerfeeling in einem altägyptischen Setting. Diese Mischung aus Altertum und ScienceFiciton-Elementen gefällt mir sehr gut und die tolle Ausstattung des Films trägt dem Rechnung. Zumal das Stargate als intergalaktisches Reiseinstrument, das ebenfalls ein antikes Artefakt aus Ägypten ist, schon ein sehr interessanter Aufhänger für die Story ist.

    Es stimmt zwar, dass sich die Story erst nach und nach aufbaut, aber der Film ist schon spannend inszeniert. Wie die erste Öffnung des Stargates oder wie die bei der Pyramide verbliebenen Soldaten von Ras Wachen gestellt werden. Aber der Film hat auch durchaus Humor, wenn auch nicht übertrieben. (Passt eigentlich gut zu den frühen SG-1-Folgen, die auch noch nicht so spaßig waren wie die späteren Staffeln.) Die Art, wie Ra am Schluss von seinen eigenen Waffen geschlagen wird, ist ja auch schon ein Grund, breit zu grinsen.

    Für mich ist der Stargate-Film (der immerhin 18 Jahre alt ist) durchaus bereits als SciFi-Abenteuer-Klassiker zu bezeichnen und ich sehe ihn mir immer wieder gerne an. Locker 5 von 6 Sternen!

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    • #3
      Von mir gibt es für diesen SF-Klassiker 6|6 Sterne. Die Story hat viel Erich-von-Däniken-Flair, aber auch einige Charaktermomente. O'Neill und Daniel Jackson sind hier natürlich noch keine dicken Freunde, aber die Grundsteine werden schon mal gelegt. Auch wenn es in der ersten Hälfte eher ruhig zugeht, was dem Film nicht schadet, wird insgesamt an soliden Actionelementen nicht gespart. Ra ist auch nicht einfach nur ein Klischeefinsterling. Eine interessante Szene ist, wie sich seine "Familie" schützend vor ihn stellt. Auch wenn die Serie SG-1 nicht hundertprozentig zum Film passt, schaue ich ihn vor einem Rerun, da sich vieles in der Serie auf den Film bezieht, wie z.B. O'Neills Freundschaft mit Skaara, der in der Serie vom selben Darsteller gespielt wird.

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      • #4
        "Stargate" ist einfach nur toll. Viele tolle Ideen (das Sternentor, EvD-Philosophie, der Aufstand gegen Ra) gebündel mit einer spannenden Geschichte, guten Charakteren und heute immer noch starker Machart (allein die Musik ist ein Ohrwurm). IMO nach "Der Patriot" Emmerichs bester Streifen.

        Klar gibt es Kontinuitätslücken im Vergleich zu der Serie, aber als "Pilotfilm" macht er dennoch Lust auf mehr. Als Serienfolge würd ich sogar die Höchstpunktezahl geben, als reinen Kinofilm (als der SG ja gedacht war - schade, dass Emmerich wohl seine Trilogie nicht vollenenden kann) sagen wir

        5 Sterne!

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        • #5
          Kurzer Einwurf zum "Lese"-Logikfehler.

          Das wird im Film glaube ich nebenbei erwähnt. Offiziell dürfen sie nicht lesen und Schreiben, was ja von Shar'ees Vater deutlich gezeigt wird als die Götterboten Symbole in den Sand malen. Inoffiziell wird das aber zumindest der Anführerfamilie weitergegeben um das Wissen von wo sie gekommen sind zu bewaren. Wenn ich mich richtig erinnere, ist schon ne Weile her.
          www.planet-scifi.eu
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          • #6
            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Mir gefällt der ursprüngliche Stargate-Film wirklich sehr und habe sogar lange Zeit gebraucht, mich mit SG-1 anzufreunden, da die Serie das Feeling des Kinofilms nie wirklich einfangen konnte. Der Kinofilm vermittelt wirklich schön mystisches Abenteuerfeeling in einem altägyptischen Setting. Diese Mischung aus Altertum und ScienceFiciton-Elementen gefällt mir sehr gut und die tolle Ausstattung des Films trägt dem Rechnung. Zumal das Stargate als intergalaktisches Reiseinstrument, das ebenfalls ein antikes Artefakt aus Ägypten ist, schon ein sehr interessanter Aufhänger für die Story ist.

            Es stimmt zwar, dass sich die Story erst nach und nach aufbaut, aber der Film ist schon spannend inszeniert. Wie die erste Öffnung des Stargates...

            Für mich ist der Stargate-Film (der immerhin 18 Jahre alt ist) durchaus bereits als SciFi-Abenteuer-Klassiker zu bezeichnen und ich sehe ihn mir immer wieder gerne an. Locker 5 von 6 Sternen!
            Diese Meinung teile ich sehr gerne,denn so sehe ich den Film auch.

            So ist halt Roland Emmerich.

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            • #7
              Die Stärke des Films liegt im Kontrast: ägyptische Mythologie und moderne Technik, ein einfaches Volk in einer Wüstenwelt und mächtige Gegner in einem riesigen Raumschiff. Ein Gegner, der wie ein Pharao wirkt mitsamt Anhang, Katzen und futuristischer Technik. Ja, das hat seinen Reiz.
              Damit ist wohl klar: Erich von Däniken ist rehabilitiert!

              Mir gefallen Details wie der Sandsturm, das Feuerzeug als Spielzeug und die Massenszenen.

              Es sind auch Klischeefiguren dabei: die vornehme Dame mit dickem Auto und Chauffeur, die geheimnisvoll tut, Daniel Jackson als zerstreuter und linkischer Typ, dem die dummen Sachen passieren. Dass er die schnelle Lösung findet, glaube ich aber. Es kommt schon vor, dass einer den entscheidenden Einfall hat, der von anderen lange übersehen wurde.
              Die Rettung in letzter Sekunde darf ja nicht fehlen, wobei der Countdown der Bombe erstaunlich langsam verläuft.

              Bemerkenswert ist, dass die Fremden, egal ob Ra und sein Anhang oder die alten Ägypter, konsequent eine fremde Sprache sprechen. Das ist zwar logisch, ist nur auf Dauer, besonders in einer Serie, ermüdend.

              Dem O'Neil-Darsteller fehlt aber der Witz, der seinen Seriennachfolger auszeichnet. Allerdings ist O'Neil mit seiner depressiven Vergangenheit der richtige Mann mit der Bombe.

              Der Film weist schöne Bilder auf, bietet aber für zwei Stunden nicht viel. Daher halte ich 4 Sterne für gerechtfertigt.

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              • #8
                Was mich an dem Film stört ist das im Film Abydos sich in einer ganz ander Galaxie befindet und in der Serie ist sie der uns am nächstgelegene Planet mit Stargate ist.

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                • #9
                  Das ist aber kein Problem des Films, sondern eine absichtliche Änderung der Serienmacher.
                  Ich habe jetzt keine offizielen Erklärungen, aber ich denke, das die Änderung das Geschehen der Serie aus dramaturgischen Gründen in der Milchstrasse konzentrieren sollte (SGA kam erst Jahre später).

                  Zum Film selbst: Es ist zwar schon etwas her, dass ich in gesehen habe, aber ich fand ihn immer sehr gut, trotz der zum Teil großen stilistischen Unteschiede zur Serie und der anderen Darsteller.
                  Es ist eben ein eigener Film, der zwar Ursprung und Grundlage der Serie ist, dennoch von ihr abzugrenzen ist.
                  That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
                  Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
                  H. P. Lovecraft

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                  • #10
                    Mich hat die Versetzung von Abydos nicht gestört.
                    Der Planet wurde in die Milchstraße geholt, um die Entfernungen auf ein realistisches Maß zu verringern. Wenn man gleich mit fernen Galaxien anfängt, verliert man schnell den Sinn für große Entfernungen.
                    Im Spielfilm spielte dieser Punkt ja keine Rolle.

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                    • #11
                      Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
                      Bemerkenswert ist, dass die Fremden, egal ob Ra und sein Anhang oder die alten Ägypter, konsequent eine fremde Sprache sprechen. Das ist zwar logisch, ist nur auf Dauer, besonders in einer Serie, ermüdend.
                      Na ja, es hätte ein interessanter Ansatz werden können, dann hätte die Serie aber auch ganz anders aussehen müssen... so ignoriert SG1 halt geflissentlich die Englischprobleme von Außerirdischen. Den Gedanken daran muss man in der Serie halt abschalten - wobei ausgerechnet die Serie selbst es gerade in den ersten Staffeln einem da nicht gerade leicht macht.

                      Zitat von gdfggfd Beitrag anzeigen
                      Was mich an dem Film stört ist das im Film Abydos sich in einer ganz ander Galaxie befindet und in der Serie ist sie der uns am nächstgelegene Planet mit Stargate ist.
                      Und warum sollte das ein Problem des Films sein? Warum stört dich das nicht an der Serie?
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

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                      • #12
                        Ich liebe Stargate!! Egal ob SG1 oder Atlantis (Universe hab ich ausgelassen ;-) )

                        Jedenfalls hab ich den Original Film noch nie gesehen... Wüsste auch gar nicht wo und wann. Kommt er ab und an mal im Free TV?
                        Schauspieler sind glaub anders als in der Serie, oder?
                        Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
                        Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
                        Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
                        was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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                        • #13
                          Eigentlich ist Stargate einer der Filme die mit schöner Regelmäßigkeit alle ein, zwei Jahre wiederholt werden, vorzugsweise auf Kabel 1 oder RTL II.
                          Einige Nebendarsteller sind auch bei SG1 aufgetreten (Ska'ara, Kawalsky), O'Neil wird im Film von Kurt Russell gespielt und stellt schon einen ziemlichen Unterschied gegenüber RDA's O'Neill dar. Jackson wird von James Spader gespielt, das stellt m.E. nach jedoch keinen besonders großen Bruch dar, vor allem gegenüber der Darstellung Jacksons in der ersten Staffel von SG1, auch optisch fand ich es keinen großen Unterschied.
                          "Denkt daran, wir sind nur dazu autorisiert Gewalt anzuwenden wenn die Erde bedroht ist"
                          "Und der Mond"
                          "Ja, und der Mond."

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                          • #14
                            Ich fand den Film zwar recht gut, aber die nachfolgende Serien find ich einfach besser .

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                            • #15
                              Kann mir auch vorstellen, dass mir die Serie besser gefällt, als der Film, aber 1.kann man es nicht vergleichen und 2. hab ich den Film noch nicht gesehen u. kann/darf das noch gar nicht beurteilen

                              Eigentlich ist Stargate einer der Filme die mit schöner Regelmäßigkeit alle ein, zwei Jahre wiederholt werden, vorzugsweise auf Kabel 1 oder RTL II.
                              Ich halte Ausschau danach
                              Danke
                              Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
                              Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
                              Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
                              was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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