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Ben Browder: Farscape oder Stargate

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  • Ben Browder: Farscape oder Stargate

    Halo, Leute! Ich habe da mal so eine Frage...

    Wo fandet ihr Ben Browder besser? Als Crichton in Farscape oder als Mitchell in Stargate.

    Die Mods wären gebeten, eine passende Umfrage zu erstellen. Danke im Voraus!
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  • #2
    Farscape natürlich. Der Vergleich erübrigt sich fast.
    Das hat aber rein gar nichts mit Ben Browder an sich zu tun. Das gleiche könnte man über Claudia Black sagen

    Er wird in Stargate einfach nicht gefordert and kann sein Talent nie zeigen. Crichton ist ein ungleich besserer und vielschichtigerer Charakter als Mitchell. Dazu ist er die Hauptfigur der Serie, die noch dazu stark auf die Charaktere selbst fokusiert ist.
    Stargate dagegen hat ein-dimensionale Charaktere, oberflächliche Drehbücher und es geht nur um die Story

    Als Mitchell ist Browder nicht wirklich schlecht, aber er ist einfach nur da, ohne irgendwelche echte Farbe zu zeigen. Genauso wie praktisch alle anderen Charaktere
    "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
    "
    Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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    • #3
      Nun bei Ben Browder muss ich zustimmen eindeutig besser in Farscape, zumal Mitchell doch sehr stark an seinen Farscape part errinert. Erstens natürlich auch der Schauspieler, aber besonders ist der Char und der Humor etc sehr gleich angelegt. Da wirkt er Mitchell nur wie ein schwacher Abklatsch.... (wobei Mitchell nicht wirklich schlecht ist. Nur eben doch recht flach)
      Bei Claudia Black bin ich mir da nicht so ganz sicher. Auch in Farscape kam sie mir recht Flach vor. In Stargate jettzt nicht groß beser oder schlechter. Auch flach, aber durch diesen Bösen/Hinterhältigen Touch hat sie doch was ganz anderes. Besser...Schlechter... Hmmm... Weiß nicht. Würd sagen sie ist recht ebenbürtig, und wenn sie noch dazu kommt den SG Char was auszubauen könnte sie sogar besser werden!
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      • #4
        Ben Browder fand ich in Farscape genial, seine Rolle als Mitchell ist eher so naja... aber auch vom Schauspielerischen her finde ich ihn in Farscape unschlagbar.
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        • #5
          Zitat von MOLE Beitrag anzeigen
          Bei Claudia Black bin ich mir da nicht so ganz sicher. Auch in Farscape kam sie mir recht Flach vor.
          Sie macht während der Serie dann doch große Veränderungen durch, um sie flach zu nennen.

          Sage natürlich auch Farscape, Stargate bietet da kaum herausforderungen. Obwohl ich bei ihm das Gefühl bekomme, dass man einige Episoden extra für ihn etwas "anspruchsvoller" gemacht hat.
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          • #6
            Ich finde, in Stargate wirkt er reifer und die Rolle ist mehr auf ihn zugeschnitten. Die Schauspielerische Leistung in Farscape war in Ordnung, und durch diese Erfahrung kann er erst so richtig gut in Stargate spielen.
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            • #7
              Kennst du Farscape im Original?

              Nur da kannst du Browder wirklich beurteilen, da er größtenteils mit seiner Stimme arbeitet. Und in Farscape sind da in den Dialogen viel mehr Nuancen vorhanden
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              • #8
                Ich kenne nur das englische Original. Das mit der Sprache mag schon sein, aber ist lediglich ein Aspekt des gesamten.
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                • #9
                  Ben Browder ist in Farscape sehr gut und das mit der Stimme im Original stimmt schon, also das mit den Nuancen. Aber ich finde auch das bei der deutschen Stimme von Ben Browder in Farscape 100%ig gute arbeit geleistet wurde.
                  In Stargate spielt er genauso gut wie in Farscape, aber man kann dies nicht vergleichen da er zwei unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Vorgeschichten spielt.

                  Zitat von Serenity:
                  Stargate dagegen hat ein-dimensionale Charaktere, oberflächliche Drehbücher und es geht nur um die Story
                  Stargate hat definitiv dreidimensionale Charaktere, ebenso sind die Drehbücher nicht Oberflächlich sondern gut konzipiert. Außerdem hat man in Stargate eine Teamdynamik wie zu Zeiten von Kirk, Pille, und Spock. Wären die Drehbücher so Oberflächlich dann hätte Stargate heute keine 10 Staffeln.
                  Allerdings ist das meine Meinung, und ich aktzeptiere deine Meinung voll und ganz, die Geschmäcker sind halt verschieden.

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                  • #10
                    Außerdem hat man in Stargate eine Teamdynamik wie zu Zeiten von Kirk, Pille, und Spock.
                    Das ist durchaus richtig, aber warum sind die dann alle immer noch Per-Sie?

                    In Stargate spielt er genauso gut wie in Farscape, aber man kann dies nicht vergleichen da er zwei unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Vorgeschichten spielt.
                    Aber man kann zumindest vergleichen wie er die beiden Rollen spielt bzw. verkörpert.
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                    • #11
                      um mal alle hier gegen mich auf zu bringen

                      ich finde Ben Browder und Claudia Black beide in ihren Rollen in Stargate besser, als in ihren Rollen in Farscape, was auch daran liegen kann, dass mir Farscape generell zu aufgedreht war, sei es moya oder auch der kleine König. Und auch, dass Blacks oder Browders Charaktere flach sind finde ich nicht, finde Browder und Black in ihren SG-1 rollen sehr gut.
                      ihr seid doch alle nur neidisch, weil die leisen stimmen nur zu mir sprechen

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                      • #12
                        Zitat von Farscape One Beitrag anzeigen
                        Stargate hat definitiv dreidimensionale Charaktere,
                        Ansichtssache. Charaktere, die praktisch nie mal einen Fehler machen oder mal nicht eindeutig auf der Seite der strahlenden Superhelden stehen, würde ich jetzt nicht gerade als wirklich dreidimensional oder tiefgründig bezeichnen. Bei Stargate ist es wie mit Star Trek. Da ist NIE ein Charakter alleine in der Lage, eine Folge allein zu tragen. Das endet immer in stinklangweiligen 45 Minuten.
                        Bei der Dynamik stimme ich dir hingegen zu.


                        Wären die Drehbücher so Oberflächlich dann hätte Stargate heute keine 10 Staffeln.

                        Seit wann ist Quantität ein Maß für Qualität?

                        Stargate ist 08/15-Popcorn-SciFi für den Mainstream. der Erfolg beruht sicherlich nicht darauf, dass es irgendwie tiefgründig oder gar intelligent wäre. Zwar gibt es auch tiefgründigere Folgen, aber meistens ist es halt doch nur Action-Adventure, das nur unterhalten will. Das ist ihm aber früher auch mal besser gelungen, als heute finde ich.
                        SG ist IMO so erfolgreich, weil es neben den üblichen Genre-Fans auch Leute ansprechen düfte, die mit SciFi eher weniger was anfangen können.
                        Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                        "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                        • #13
                          Zitat von blackfriar Beitrag anzeigen
                          ich finde Ben Browder und Claudia Black beide in ihren Rollen in Stargate besser, als in ihren Rollen in Farscape, was auch daran liegen kann, dass mir Farscape generell zu aufgedreht war, sei es moya oder auch der kleine König. Und auch, dass Blacks oder Browders Charaktere flach sind finde ich nicht, finde Browder und Black in ihren SG-1 rollen sehr gut.
                          Farscape hast du nicht wirklich gesehen, oder? Dann hättest du schon gemerkt, dass es etwas größere Herausforderungen stellt.
                          Natürlich ist Mitchell ein ziemlich flacher Charakter...ich hab in den 1.5 Staffeln, in denen ich ihn kenne kaum Veränderung, kaum Schwächen, kaum Überraschungen gesehen. Warum nicht? Weil SG1 eben sehr oberflächlich ist.
                          Da hat Crichton in Farscape schon wesentlich mehr durchgemacht. Er wurde selbstbewusster, aber er wollte nach den 1.5 Jahren auch aufgeben, als man ihm die Möglichkeit bot.
                          Aus der SF-Community wird FictionBOX! - Jetzt mit The 4400 Forum (+ Farscape, Dr. Who, Battlestar Galactica und viel mehr.)
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                          • #14
                            Zitat von Kaff Beitrag anzeigen
                            Farscape hast du nicht wirklich gesehen, oder? Dann hättest du schon gemerkt, dass es etwas größere Herausforderungen stellt.
                            Natürlich ist Mitchell ein ziemlich flacher Charakter...ich hab in den 1.5 Staffeln, in denen ich ihn kenne kaum Veränderung, kaum Schwächen, kaum Überraschungen gesehen. Warum nicht? Weil SG1 eben sehr oberflächlich ist.
                            Da hat Crichton in Farscape schon wesentlich mehr durchgemacht. Er wurde selbstbewusster, aber er wollte nach den 1.5 Jahren auch aufgeben, als man ihm die Möglichkeit bot.
                            Doch ich habe Farscape gesehen, aber ohne jemandem hier zu nahe treten zu wollen, ich fand die Serie einfach nur grotten schlecht und die Charaktere waren meiner Überzeugung nach das letzte, ich konnte mit dem ganzen halt einfach nix anfangen. Ich war auch deswegen nicht grade begeistert als ich erfahren habe das Browder und Black bei SG-1 mitspielen. Aber jetzt wo sie da sind, finde ich ihre Charaktere klasse.
                            ihr seid doch alle nur neidisch, weil die leisen stimmen nur zu mir sprechen

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                            • #15
                              Zitat von blackfriar Beitrag anzeigen
                              Doch ich habe Farscape gesehen, aber ohne jemandem hier zu nahe treten zu wollen, ich fand die Serie einfach nur grotten schlecht und die Charaktere waren meiner Überzeugung nach das letzte, ich konnte mit dem ganzen halt einfach nix anfangen. Ich war auch deswegen nicht grade begeistert als ich erfahren habe das Browder und Black bei SG-1 mitspielen. Aber jetzt wo sie da sind, finde ich ihre Charaktere klasse.
                              Wieviel von der Serie hast du denn gesehen?
                              Am Anfang merkt man, daß Farscape noch sehr in den Kinderschuhen steckt, aber was die Charaktere und ganz wichtig, deren Entwicklung angeht, kann denen keiner das Wasser reichen.
                              Farscape ist skurril, anders und abgedreht, es deswegen schlecht zu finden ist aber etwas weit ausgeholt. Ich verstehe sehr gut, wenn man nichts mit der Serie anfangen kann, aber grottenschlecht ist einfach nur falsch.


                              Was die Frage angeht ist es bei mir eindeutig Farscape. Crichton ist einfach ein so unglaublich komplexer Charakter, und man merkt, daß Ben Browder die Rolle förmlich gelebt hat.
                              Bei Stargate verfolge ich zwar alles und mag die Staffel 9 und bisherige 10 äußerst gerne, aber da ist kein emotionales Band, wie ich es zu Crichton habe. Diese ganze Odyssee, die letzterer durchmacht, als erste Zäsur die Folterung durch seinen größten Feind, die hochemotionalen Momente grade Ende Staffel 2 und in der 3. Staffel, die mich teils wirklich fertiggemacht haben...an das kommt Stargate einfach nicht ran, und da kann Ben Browder spielen wie er will, Mitchell ist schon von Haus aus so limitiert, daß Ben Browder da nicht so glänzen kann und darf, wie er es als Crichton getan hat.

                              Aber das sehe ich nicht als schlecht an, es sind halt komplett verschiedene Formate. Ich finde es nur schade, daß Ben Browder nicht zeigen darf, was er kann, nur mal andeuten, wenn sie ihm denn mal Charaktermomente erlauben.

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