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Ben Browder: Farscape oder Stargate

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  • #16
    Zitat von Farscape One Beitrag anzeigen

    Stargate hat definitiv dreidimensionale Charaktere, ebenso sind die Drehbücher nicht Oberflächlich sondern gut konzipiert. Außerdem hat man in Stargate eine Teamdynamik wie zu Zeiten von Kirk, Pille, und Spock. Wären die Drehbücher so Oberflächlich dann hätte Stargate heute keine 10 Staffeln.
    Allerdings ist das meine Meinung, und ich aktzeptiere deine Meinung voll und ganz, die Geschmäcker sind halt verschieden.
    Oberflächlich sind sie garantiert nicht, die Charaktere von SG, aber viele sind doch schon sehr stereotypisch. Das ist aber einfach auch nur die Art von SG. Mir gefällt es mal, so als Abwechslung.

    Ich meine, es ist klar. So komplexe Charakterbeziehungen wie bei DS9 oder noch besser B5 hat SG eben gewiss nicht.
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #17
      Zitat von Gwin Beitrag anzeigen
      Wieviel von der Serie hast du denn gesehen?
      Am Anfang merkt man, daß Farscape noch sehr in den Kinderschuhen steckt, aber was die Charaktere und ganz wichtig, deren Entwicklung angeht, kann denen keiner das Wasser reichen.
      Farscape ist skurril, anders und abgedreht, es deswegen schlecht zu finden ist aber etwas weit ausgeholt. Ich verstehe sehr gut, wenn man nichts mit der Serie anfangen kann, aber grottenschlecht ist einfach nur falsch.
      Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Hätte es vielleicht sogar schlechter getan und das bekannte und beliebte Dieter Nuhr Zitat verwendet.
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      "Well, I think that like religion is an individual choice, either you believe and therefore bunnies are unnecessary, or you don't. In which case, chocolate!"

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      • #18
        Wenn man Ben Browder aus Farscape kennt, hat man bei Stargate das Gefühl, dass er mit angezogener Handbremse spielt.
        Ich würde mir wünschen, dass die Autoren ihm mal ein bisschen was Anspruchsvolles auf den Leib schreiben würden.
        Schön und gut, er ist der Ersatz für den coolen Jack, aber deswegen muss doch nicht alles so stocksteif sein.

        Claudia Black hat sich sehr gut gemacht, ich hatte den Eindruck, dass die zwielichtige Figur ihr sehr viel Spaß macht.
        "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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        • #19
          Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
          Wenn man Ben Browder aus Farscape kennt, hat man bei Stargate das Gefühl, dass er mit angezogener Handbremse spielt.
          Ich würde mir wünschen, dass die Autoren ihm mal ein bisschen was Anspruchsvolles auf den Leib schreiben würden.
          Dem kann ich mich voll und ganz anschließen. Ich kenne Ben Browder auch aus Farscape und dort spielte er seine Rolle hervorragend. Ich hatte bei SG1 auch den Eindruck das er nicht sein ganzes Potential zeigen konnte und somit nicht hundertprozentig überzeugte. Anfangs wirkte er ziemlich steif, jedoch nach einiger Zeit bzw. Folgen fand ich das er immer besser in seine Rolle kam.

          Claudia Black hat sich sehr gut gemacht, ich hatte den Eindruck, dass die zwielichtige Figur ihr sehr viel Spaß macht.
          Diesen Eindruck hatte ich auch. Claudia Black fand ich in ihrer zwielichtigen Rolle sehr erfrischend und überzeugend.
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          • #20
            ich sag mal so: in Farscape war es eher durchschnitt...
            und in Stargate? SCHROTT! Billige und ungelungene "Witzfigur"....
            SciFi! What else?

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            • #21
              Eines vorweg. Das Gespann Browder/Black gefällt mir in beiden Serien sehr gut. Die schauspielerischen Anforderungen beider Serien sind allerdings sehr verschieden. Bei Farscape wurde sehr viel neues ausprobiert was es in vorherigen Sci-Fi Serien so noch nicht gab. Die Interaktion mit den Puppen ist da noch das am wenigsten Schwierige gewesen. Die Figur Chrichton hat innerhalb von nur 3 Staffeln mehr Entwicklung durchgemacht als so manch anderer Charakter anderer Serien.

              Gerade Browder mußte sich öfter 2x oder sogar 3x spielen. Und auch Folgen in denen die Protagonisten ihre Rollen tauschen müssen verlangen einem Schauspieler viel ab. Natürlich gab es dieses Konzept auch bei anderen Serien, bei Farscape fand ich es aber am gelungensten umgesetzt. Wie gesagt - ich mag beide Serien sehr, finde Farscape aber in vielerlei Hinsicht anspruchsvoller. Gerade wegen dem was die meisten wohl als anstrengend, abgefahren bzw. albern ansehen und vielleicht daher keinen Zugang dazu haben.

              Farscape ist eben mehr als einfach nur Sci-Fi.
              Ich habe darin auch ein wenig "Wizard Of Oz in Space" gesehen.

              Trotzdem bin ich glücklich darüber, dass beide Schauspieler zu SG-1 hinüberwechseln konnten. Hier liefern sie auch solide Arbeit ab. Auch wenn ihre Rollen etwas "flacher" (klingt immer so schlimm) angelegt sind als bei FS.
              Wirklich flach sind die Rollen eigentlich nicht wirklich.
              Besonders bei Vala kann ich dem nicht zustimmen.
              "Ganz egal wo Ihr hingeht - da seid Ihr dann." (Buckaroo Banzai)

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