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Kali

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  • Kali

    Hallo ich würde gerne wissen warum Kali der Systemlord auch genant wird Kali der/die Zerstörer/in hat das was mit der Mythologie zu tun oder greift sie allgemein immer so an das nichts mehr übrg bleibt^^.

    Danke Bastet
    Ya wan, ya dam - Kniet nieder vor eurem Gott

  • #2
    Dei bedeutung der Namen kommt ja aus der Geschichte und der Mytologie. Da die Goa'uld ja die Menschen vor Jahrtausenden versklavt hatten Haben die Menschen sie natürlich für Übernatürliche Wessen und Götter gehalten. Die Menschen haben einfach das was der jeweilige Gott mit Ihnen getahn hat aufgeschrieben.

    Da Kali scheinbar gerne Sachen zerstört hatt habe die Menschen ihn eben Kali der/die Zerstörer/in genannt. Also schliest der Name auf das Wessen des Goa'uld.

    jetzt tut sich mir eine Fragge auf. Wer ist Kali Von dem habe ich noch nie was gehört.
    Zuletzt geändert von Neodyn; 23.05.2007, 19:29.
    "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen." (Albert Einstein)
    Star Trek unsere eigene Story mit eigenen Bilder: Dies sind die Abenteuer...
    Und hier könnt ihr eure Meinung dazu Äusern: [Diskussion] Dies sind die Abenteuer...

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    • #3
      Zitat von Neodyn Beitrag anzeigen
      jetzt tut sich mir eine Fragge auf. Wer ist Kali Von dem habe ich noch nie was gehört.




      Zu sehen ist sie in der Doppelfolge in der Daniel an Bord der neutralen Station der Goa'uld versucht, die Systemlords umzubringen.
      Es gibt zwei Regeln für Erfolg:

      1.) Teile nicht dein ganzes Wissen
      2.)

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      • #4
        Zitat von Kompensator Beitrag anzeigen




        Zu sehen ist sie in der Doppelfolge in der Daniel an Bord der neutralen Station der Goa'uld versucht, die Systemlords umzubringen.
        Naja das eine ist wohl ganz eindeutig Bastet und nicht Kali.

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        • #5
          die obere ist Kali die untere Bastet. Sind beste Freundinnen ^^
          Ya wan, ya dam - Kniet nieder vor eurem Gott

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          • #6
            Kali war in der hinduistischen Mythologie eine Verwandlung von Shivas Frau Parvati. Ihr größter Sieg war der über den Dämonenfürsten Nobunaga. Immer, wenn ein Tropfen seines Blutes auf den Boden traf, entstand ein bößer Gnom. Kali fing diese Tropfen einfach mit ihrer Zunge auf und tötete ihn. Sie wird häufig mit einer langen Zunge, einer Halskette aus Schädeln und dem Kopf Nobunagas dargestellt.
            Parvati wählte die Gestalt der Kali nur, wenn es nötig war, also im Kampf. Kali war blutrünstig und schlug sich durch die Feinde wie ein warmes Messer durch die Butter. Deshalb der Beinahme "der Zerstörer".

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            • #7
              AAAAH! Das ist sie allso. Da bin ich jetzt wieder etwas schlauer geworden. Danke für die Auskunft.
              "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen." (Albert Einstein)
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              • #8
                Noch ein paar Zeilen zu Kali.

                Kali (Sanskrit, f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der Mythologie stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis und eine der Mahavidyas.
                Die Ikonographie zeigt Kali meistens schwarz, manchmal blau dargestellt. Sie hat mehrere Arme, meist vier oder zehn, und trägt eine Halskette aus Menschenschädeln, einen Rock aus abgeschlagenen Armen, manchmal hängt ein totes Kind an ihrem Ohr. Die Attribute in ihren Händen können variieren: Meist hält sie einen abgeschlagenen Schädel, eine drohend erhobene Sichel und eine Blutschale. Auf der Stirn befindet sich das "Dritte Auge" und ihre Zunge streckt sie weit heraus. Doch auf vielen Darstellungen ist ihre rechte Hand erhoben und zeigt die segnende und trostgebende Mudra (Handgeste), die signalisiert: "Fürchtet euch nicht".
                Darum beschränkt sich ihre Bedeutung nicht nur auf den Todesaspekt. Die Gläubigen sehen sie trotz ihrer schrecklichen Gestalt auch als Beschützerin der Menschen und göttliche Mutter, als Kalima, da ihre zerstörerische Wut sich nicht gegen die Menschen, sondern gegen Dämonen und Ungerechtigkeit richtet. In dieser furchterregenden Manifestation ist die Göttin zuständig für die Auflösung des Universums, die Sichel in der Hand deutet auf die Ernte, auf das Ende des Lebens. Kali ist auch "Kala", die Zeit - und die Zeit vernichtet und verschlingt alles. Die Sichel ist ihren Anhängern aber nicht nur ein Symbol des Todes, sondern kann als Werkzeug der Erlösung verstanden werden: Sie durchschneidet Verwirrung, Unwissenheit und Bindungen und macht dadurch den Weg frei zur Erlösung. Damit gilt Kali auch als Zerstörerin der negativen Kräfte und Illusionen, die den Menschen daran hindern, Heil zu erlangen und den Geist zu befreien, um dem Kreislauf der Wiedergeburten, dem Samsara, zu entkommen.
                Als Göttin des Todes ist Kali also auch eine Göttin der Transformation, sie ist die Mutter, die das Leben gibt und sie ist es auch, die es wieder zurücknimmt. Im Shaktismus gilt sie als Manifestation des Höchsten und wird als gnadenreiche Mutter und Erlöserin verehrt.
                Einst gab es einen schrecklichen Dämon namens Raktavija, der die Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen drohte. Wann immer er verletzt wurde und eine Gliedmaße oder ein Blutstropfen von ihm zur Erde fiel, entstand daraus ein zweiter Raktavija - er war somit unbesiegbar. Die Götter in ihrer Not wandten sich an die Muttergöttin, welche sich in Gestalt von Kali emanierte und den Dämon angriff. Sie schlug ihm den Kopf ab und trank alles heraustretende Blut. Somit wurde Raktavija vollkommen vernichtet. Kali ist damit die Göttin der vollständigen Vernichtung, aber auch die Mutter Erde, in die alles zurückkehrt und die dafür Sorge trägt, dass nichts verloren geht.
                Im Tantra wird der abgeschlagene Kopf als Symbol für die Befreiung von der Ego-Idee, der Identifikation mit dem vergänglichen Leib, interpretiert.
                Viele Texte beschreiben Kali als unabhängig von einer männlichen Gottheit. Wenn eine solche jedoch erscheint ist es Shiva, als dessen Gefährtin oder Ehefrau sie ihn zu wildem, unzivilisierten Verhalten anstiftet. Viele Bilder zeigen, wie sie auf Shiva tanzt oder steht, denn im Mythos wird erzählt, einst habe Kali, trunken vom Blut ihrer Feinde, auf dem Schlachtfeld triumphierend getanzt und um ihr Toben zu stoppen habe Shiva sich hingelegt wie eine Leiche. Als Kali auf ihm tanzte habe sie ihren Gemahl erkannt und eingehalten. Vor Schreck und Scham über ihr Verhalten habe sie die Zunge herausgestreckt.
                Auf einer anderen Bedeutungsebene drückt das Bild der Kali auf dem leblosen Körper ganz deutlich ihre Überlegenheit aus: Sie ist Shakti, das bedeutet Energie - der dynamische Aspekt Shivas. “Shiva ohne Kali ist ‘Shava’ (d.h. leblos)”, so eine gängige Redensart bei ihren Verehrern. Aber letztlich sind Shiva und Kali eine untrennbare Einheit. Tantrische Werke zeigen sie in Liebesvereinigung, als Elternpaar des Universums. In einem weiteren Mythos ist es Shiva als Kind, der ihre mütterliche Seite weckt.
                Besonders populär als göttliche Mutter ist Kali heutzutage in Bengalen, aber auch im linkshändigen Tantrismus (Vamacara) spielt sie eine wichtige Rolle und personifiziert hier das Höchste.
                Eine herausragende Rolle spielt sie in der späten religiösen Bengali-Literatur. Im Unterschied zur Haltung der Tantriker, die Kali furchtlos gegenübertreten und ihre magischen Geheimnisse erfahren, nehmen Poeten ihr gegenüber oft die Rolle eines hilflosen Kindes an, die bei Kali, ihrer Mutter, Erlösung suchen. Obwohl sie den Tod deutlich vor Augen führt, hoffen ihre Anhänger, die Furcht vor dem Tod mit ihrer Hilfe zu überwinden.
                Der wichtigste Feiertag Kalis ist Kalipuja, am selben Tag wie das Lichterfest Diwali, nach dem Mondkalender meist Ende Oktober/Anfang November. Verehren Hindus im Osten von Indien an diesem Tag Kali, die dunkle Seite der Göttin, beten andere sie zur selben Zeit als Lakshmi an, als strahlende, Glück verheißende Göttin.
                Einer ihrer bekanntesten Tempel ist der Kalighat-Tempel in Kolkata (vorher Kalkutta), einem wichtigen hinduistischen Wallfahrtsort. Ihre Statue ist ein riesiger schwarzer Gesteinsblock, der nach einer Legende im Fluss gefunden wurde, nach einer anderen aus der Erde gewachsen ist. Diesem schenkten Besucher im Laufe der Zeit goldene Gliedmaßen und prachtvolle Bekleidung und verehren darin nun "Kalima", ihre göttliche Mutter. Manche ihrer Anhänger opfern noch heute Tiere, meist Ziegen, was aber für die meisten Hindus ein Gräuel ist.
                Die Haltung der hinduistischen Schriften zu Kali kann sehr unterschiedlich sein. Die zentralen Schriften ihrer Anhänger, wie das Devi Mahatmya beschreiben sie als die Manifestation des höchsten Einen. Andere dagegen, etwa das Bhagavatapurana, bezeichnen sie als Dämon.
                Kali ist die Schutzgöttin von Kolkata (Alter Name: Kali Guata, „Ufertreppe der Kali“).

                Die Lichter am Fluss tanzen um ein Feuer.
                Stille, es ist Frieden geworden, in mir und mit euch allen. by Laeg
                Einem festen Herzen bewahrst du den Frieden, den Frieden, weil es auf dich vertraut. Jesaja 26,3
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                • #9
                  Zitat von Snetre Beitrag anzeigen
                  Naja das eine ist wohl ganz eindeutig Bastet und nicht Kali.
                  Huh...hab einfach nach "Kali Stargate" gegoogelt und da kamen die beide
                  Es gibt zwei Regeln für Erfolg:

                  1.) Teile nicht dein ganzes Wissen
                  2.)

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                  • #10
                    Zitat von Kompensator Beitrag anzeigen
                    Huh...hab einfach nach "Kali Stargate" gegoogelt und da kamen die beide
                    Google zeigt sich wieder als perfekte Suchmaschine. Naja denk mal das liegt daran, dass beide Bilder auf der selben Seite sind/waren.

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