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Charakterentwicklung nach 10 Jahren SG-1

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  • Charakterentwicklung nach 10 Jahren SG-1

    Welches Teammitglied von SG-1 hat, eurer Meinung nach, in den letzten 10 Jahren die stärkste Charakterentwicklung durchgemacht?

    Ich finde, dass sich Daniel’s Charakter, gegenüber der 1. Staffel, am stärksten verändert hat. Zu Beginn ein sensibler und manchmal etwas unbeholfener Archäologe, am Ende ein Experte für außerirdische Kulturen und eine an Erfahrung gefestigte, humorvolle und starke Persönlichkeit.

    Danach folgen, von der Charakterentwicklung her, Teal’c, Sam und Jack.

    Bitte vergesst auch nicht Jonas, Cameron und Vala in die Diskussion mit einzubeziehen…
    Zuletzt geändert von Astrofan80; 13.10.2007, 08:54.
    R.I.P. SGU // R.I.P. STARGATE™
    ***
    "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." Albert Einstein

  • #2
    Teal'c denk ich ma.. vor bisschen mehr als 10 Jahren noch Primus von Apophis, dann Mitglied von SG-1 und dann ein Anführer der Jaffa-Nation. DAS is doch ma ne entwicklung ^^
    "Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten von Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient." - Benjamin Franklin
    "Wenn Tyrannei und Unterdrückung in dieses Land kommen, so wird es in der Verkleidung des Kampfes gegen einen äußeren Feind sein." -John Adams

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    • #3
      Ich meine Sam hat sich auch nicht schlecht entwickelt, vor allem wenn man ihren Rang bei der USAF betrachtet.

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      • #4
        Mh, ich würde erstmal sagen, das sich alle irgendwie entwickelt... aber leider nicht alle positiv.

        Teal'c auf jeden Fall - wenn man mal Staffel 1 mit Staffel 10 vergleicht, ist er vergleichsweise viel lockerer. Auch wenn man sagen muss das "Talion" ziemlich schlecht für seinen Charkter war, vorallem zum Ende hin.

        Daniel auch vom sensiblen Parizifisten zum muskelbepackten Ballerer, hier muss ich anmerken, dass mir Daniels Entwicklung, vorallem in der 10. Staffel nicht gefallen hat. Redet oft unsinniges Zeug und da war man ja mal froh, wenn er mal wieder über alte Kulturen usw. redete.

        Vala hat sch gut ins Team eingefügt - wenn ich das an den Gastauftritt in der 8. Staffel denke oder Anfang der 9. Staffel! Ich denke auch sie ist ruhiger geworden.

        Jack denke ich hat gut Freundschaften entwickeln können, zwischen ihm und Daniel, Teal'c und Sam. Stur und misstrauisch ist er anderen gegenüber aber immer geblieben in seinen 8 Jahren.

        Sam erstmal von den Rängen her und auch persönlich durch diverse Beziehungen und auch weil sie z.B. ihren Vater verloren hat. Vorallem in der 9. Staffel wirkt sie offener.

        Cameron hat seine Freundschaft zu Sam gut entwickelt und die "Band" wieder zusammengebracht und ich finde gegen Ende hin wurden alle eingespielter - sie waren ein richtiges Team!
        http://www.benbrowder-online.com/

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        • #5
          Zitat von Sammysky Beitrag anzeigen
          ... ich finde gegen Ende hin wurden alle eingespielter - sie waren ein richtiges Team!
          Stimmt, gegen Mitte und Ende der 10. Staffel hat mir das fünfer-Team richtig gut gefallen. So hätte man wirklich noch 2 weitere Staffeln drehen können
          R.I.P. SGU // R.I.P. STARGATE™
          ***
          "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." Albert Einstein

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          • #6
            Vom ürsprünglichen SG 1Team hat sich für mich klar Teal'c am meisten verändert. Am Anfang war er der total langweilige und vernatische traditionsbewusste Wiederstandskämpfer Typ und am Ende eher der coole Rambo Komiker Mix. An zwei kommt für mich Jack, weil er wie er selber sagt sein ganzen Leben dem Chef die Hölle heiß gemacht hat und jetzt selber der Chef ist. An drei kommt Daniel der von totalen spieser zum recht coolen Indianer Jones geworden ist. Charter finde ich hat sich kaum verändert immer noch intelegent, immer noch in Jack verliebt und wieder singel. Aber da ist ja noch Zeit bei SGA. Rodney wartet schon auf sie.
            Live long and in prosper

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            • #7
              Zitat von Sammysky Beitrag anzeigen
              Teal'c auf jeden Fall - wenn man mal Staffel 1 mit Staffel 10 vergleicht, ist er vergleichsweise viel lockerer. Auch wenn man sagen muss das "Talion" ziemlich schlecht für seinen Charkter war, vorallem zum Ende hin.
              Wieso soll "Talion" schlecht für seinen Charakter gewesen sein. Vor Gericht hätte er den Typen ja wohl kaum stellen können (aber auch nicht wollen), also musste er sich selbst darum kümmern. Außerdem darf man nicht immer alles an unseren Moralvorstellungen messen. Sicher kannst du das als Mord interpretieren, andererseits hat er den Typen vielleicht auch nur seiner gerechten Strafe zugeführt? Sonst stimme ich dir aber zu.

              Daniel auch vom sensiblen Parizifisten zum muskelbepackten Ballerer
              [...]
              und da war man ja mal froh, wenn er mal wieder über alte Kulturen usw. redete.
              Das ist allerdings wahr.

              Bei den anderen war es jetzt nicht so viel. Sicher hat sich auch da was getan, aber nciht so schrecklich viel. Sicher hat sich auch da was getan, aber lange nicht so viel.
              When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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              • #8
                Zitat von DS9er Beitrag anzeigen
                An zwei kommt für mich Jack, weil er wie er selber sagt sein ganzen Leben dem Chef die Hölle heiß gemacht hat und jetzt selber der Chef ist.
                Er ist imo der, der am wenigsten Entwicklung durchmacht. Eher tendiert das gegen Null.
                Ich habe die alten Folgen in recht kurzer Zeit gesehen, und mir ist kaum eine Veränderung bei ihm aufgefallen. Als Chef ist er eigentlich so wie auch zuvor, mit dem Unterschied, daß er auf dem Chefsessel sitzt.

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                • #9
                  Ich finde auch das Daniel die größte entwicklung gemacht hat. Am anfang zurückhaltend, dann wurde sein Selbstbewusstsein immer stärker. Dann ist er aufgestiegen, wieder abgestiegen. Wieder halb aufgestiegen und wieder abgestiegen. Jetzt hat er ein komischen Humor und ist mehr als ein Archäologe.
                  Gruß

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                  • #10
                    Ganz klar Daniel. Die Gründe wurden hier ja schon mehrfach genannt.
                    Demnächst sitz' ich dem Kostüm in Deiner Scheiss-Karre in Holland!

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                    • #11
                      Zitat von Astrofan80 Beitrag anzeigen
                      Welches Teammitglied von SG-1 hat, eurer Meinung nach, in den letzten 10 Jahren die stärkste Charakterentwicklung durchgemacht?

                      Ich finde, dass sich Daniel’s Charakter, gegenüber der 1. Staffel, am stärksten verändert hat. Zu Beginn ein sensibler und manchmal etwas unbeholfener Archäologe, am Ende ein Experte für außerirdische Kulturen und eine an Erfahrung gefestigte, humorvolle und starke Persönlichkeit.

                      Danach folgen, von der Charakterentwicklung her, Teal’c, Sam und Jack.

                      Bitte vergesst auch nicht Jonas, Cameron und Vala in die Diskussion mit einzubeziehen…
                      So ist es!
                      Daniels Entwicklung ist super. Zuzusehen wie sie den Charakter weiterentwickelten über die Jahre, herrlich!! Das Danilein ist Erwachsen geworden.
                      Genau beschreibt für mich diese Zeit am besten. Eben wie die Wandlungen eines jungen Menschen hin zu seinem eigenen gefesstigtem Sein.

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                      • #12
                        Ich würde auch sagen, dass Daniel sich da am meisten Weiterentwickelt hat, natürlich haben sich alle verändert, aber ich gehe da jetzt mehr auf das innerliche die Einstellung und nicht auf die Haare oder den Rang ein.
                        Daniel war ja am Anfang ein Waffenfremder duckmäuserischer pazifist, der gegen jeden gebrauch von Gewalrt war, und irgendwie mit einer Waffe ziemlich überfordert wirkte.
                        Aber wenn man dann in der letzten Stafel sieht mit der großen MP und total abgehärtet muskelbepackt und gar nicht mehr duckmäuserisch....da hat sich echt einiges geändert, auch durch große Verluste bedingt....
                        Die 2 Seiten der Medaille
                        Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
                        Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
                        ein netter kleiner Sinnspruch.....

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                        • #13
                          Ich beschränke mich mal auf die fünf Charaktere, mit denen alles angefangen hat: O'Neill, Daniel, Carter, Hammond und Teal'c. Am wenigsten haben sich O'Neill, Carter und Hammond verändert. Hammond war anfangs eher unsympathisch, aber das hat sich schnell gelegt, und es ist dabei geblieben, dass er etwas Väterliches an sich hatte.

                          Bei O'Neill hat man gegen Ende eine zunehmende Lustlosigkeit gespürt, besonders als er das Kommando im SGC hatte, sonst blieb er eher der Alte. Die sensiblen Momente, in Verbindung mit dem Tod seines Sohnes, gerieten immer mehr in den Hintergrund, und er wurde immer mehr zum provozierenden Großmaul und gelegentlich zum antikergenetisch bzw. antikerdatenbankmäßig aufgepeppten Aushilfsgenie.

                          Carter hat sich etwas weiterentwickelt und auch mal ein paar Schwächen eingestanden. Ihre Fähigkeiten waren aber immer im wissenschaftlichen und kämpferischen Bereich, eine Führungspersönlichkeit wurde sie nie, auch nicht bei Atlantis.

                          Teal'c hat sich ebenfalls weiterentwickelt, wurde etwas lockerer, hatte aber auch gegen Ende den einen oder anderen Aussetzer. Nicht zu vergessen ist, dass er den Verlust seines Symbionten und einige familiäre Probleme zu bewältigen hatte. Hinzu kommt noch seine Alterung in der letzten regulären Folge.

                          Daniel hat sich vermutlich am stärksten verändert. Anfangs war er eher schüchtern und ziemlich harmlos, aber das hat sich allmählich geändert. Gelegentlich verkam er zum Aushilfsrambo, durfte auch schon mal die Weltherrschaft anstreben und zum jediähnlichen Machtgeist-Überwesen aufsteigen und absteigen, Prior werden usw. Gegen Ende der Serie kehrte er als Archäologie-, Sprachen und Geschichtsexperte wieder stärker zu seinen Wurzeln zurück, durfte aber auch mal für ihn eher untypisch ein Schiff kommandieren.

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                          • #14
                            Carter hat sich etwas weiterentwickelt und auch mal ein paar Schwächen eingestanden. Ihre Fähigkeiten waren aber immer im wissenschaftlichen und kämpferischen Bereich, eine Führungspersönlichkeit wurde sie nie, auch nicht bei Atlantis.
                            Wieso,sie hatte doch 1 Staffel lang die Leitung über Atlantis.

                            Zumal hatte sie auch zwischendurch an einigen wissenschaftlichen Projekten die Leitung.

                            Die Raumgatebrücken-Station z.b. ......

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                            • #15
                              Zitat von Klingone1985 Beitrag anzeigen
                              Wieso,sie hatte doch 1 Staffel lang die Leitung über Atlantis.

                              Zumal hatte sie auch zwischendurch an einigen wissenschaftlichen Projekten die Leitung.

                              Die Raumgatebrücken-Station z.b. ......
                              Es ist aber ein Unterschied ob man bei einem Wissenschaftlichen Projekt die Leitung hat oder über eine von Aliens bedrohte Stadt. Es bezweifelt ja auch keiner das sie die Leitung über Atlantis, bzw. danach über die Hammond hatte, nur wirkte sie dort leicht deplaziert. Davon mal abgesehen das es sowieso eine Schnappsidee ist eine Topwissenschaftlerin mit der Leitung irgendeiner miltitärischen Einrichtung zu betrauen, obwohl dafür andere besser geeignet sind und so nur eine fähige Kraft verschwendet wird. Als würde man Daniel als Putzkraft im Stargateraum beschäftigen.
                              "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
                              (Otto Oskar Binder)

                              "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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