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[315] "Das Spiel" / "The Game"

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  • [315] "Das Spiel" / "The Game"

    Schön, dass kurz vor Weihnachten zumindest Atlantis noch ausgestrahlt wird.

    Kurzinhalt der Episode:
    McKay und Sheppard wettstreiten in einer anfänglich für ein Spiel gehaltenen Simulation um die Vorherrschaft auf einem Planeten. Doch als sie herausfinden, dass es kein Spiel ist, müssen sie versuchen einen Krieg zweier Nationen zu verhinden.
    Quelle: www.stargate-project.de
    1
    ****** eine der besten StarGate Folgen aller Zeiten!
    22.95%
    14
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was StarGate ausmacht
    31.15%
    19
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    32.79%
    20
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    4.92%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    8.20%
    5
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut StarGate unwürdig!
    0.00%
    0
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    "The very young do not always do as they are told." aus Stargate The Nox

  • #2
    Ganz nette Folge, wenn auch ein wenig verrückt.

    Grade Mckay hätte ja wohl die Transmissionen von und nach Atlantis einfangen müssen und sich wundern was die wohl tun anstatt mit einem "Spiel" zu experimentieren..

    Die wirkliche Implikation dieser Episode ist ja, dass die Menschen in der Pegasus Galaxie alle bloss ein Soziologisches Experiment sind. Sehr interessant.
    Eine Erinnerung ihres Atlantisbeauftragten:
    Antiker,Galaxie,Hive

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    • #3
      Naja auf das einzig interessante der folge wurde mal wieder gar nicht eingegangen und dafür ne 0815 standalone episode durchgezogen.
      Warum haben die antiker das gemacht? finden sich in der "spiel"datenbank auch hochentwickelte rassen die es nach dem verschwinden der antiker selber auf die reihe bekommen hatten sich weiter zu entwickeln?
      ...

      Mal sehen ob darauf noch eingegangen wird.

      Man hat sowohl bei sga als auch sg1 das gefühl dass den autoren nichts mehr einfällt wie sie die eigentliche handlung ausbauen könnten, stattdessen fast nur noch völlig nebensächliche und teils total bescheurte (lucius) standalones nach schema F - unterentwickeltes volk wird besucht welchem am ende geholfen wird und oder man muss sich selbst auch noch retten.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von sunrise Beitrag anzeigen
        Naja auf das einzig interessante der folge wurde mal wieder gar nicht eingegangen und dafür ne 0815 standalone episode durchgezogen.
        Warum haben die antiker das gemacht? finden sich in der "spiel"datenbank auch hochentwickelte rassen die es nach dem verschwinden der antiker selber auf die reihe bekommen hatten sich weiter zu entwickeln?
        ...

        Mal sehen ob darauf noch eingegangen wird.

        Man hat sowohl bei sga als auch sg1 das gefühl dass den autoren nichts mehr einfällt wie sie die eigentliche handlung ausbauen könnten, stattdessen fast nur noch völlig nebensächliche und teils total bescheurte (lucius) standalones nach schema F - unterentwickeltes volk wird besucht welchem am ende geholfen wird und oder man muss sich selbst auch noch retten.

        Also das den Autoren nix eingafallen ist, kann man so nicht sagen.
        Immerhin gabs sowas nicht in keiner Serie, soweit mir bekannt ist.

        Mir hats gefallen, war mal was anderes. Und es zeigt, wie schnell gutgemeinte Hilfe sich ins Gegenteil verkehren kann...

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        • #5
          Alleine die zwei Minuten in der Anfangszeit, wo Lorne sagt McKay solle komme und dann auf das "Fahne" zoom...Sheppards Blick ist einfach genial. Alleine dafür gibts schon einen Punkt. Dazu die Jumperszene, da sieht man mal, Shep verbringt seine Freizeit am liebsten mit Rodney, wenn auch mit compuierspielen.

          Und ehrlich, was hat man erwartet wenn McKay eine Stadt erfindet? Eben, genau das. Sheppard wird ja über die Bilder überhaupt nicht fertig. Wobei die Szene mit "my guy" - "yeah your guy" auch was hatte. Das passte defintiv zu Sheppard.

          Es spiegelte auch etwas anderes wieder - nämlich das die eine Stadt von einem Wissenschaftler erbaut wurde und die andere von einem Soldaten. Wenn genau drüber nachdenkt, kommt man drauf das es tatsächlich immer immense Unterschiede geben würde. Da beides, Soldat sein oder Wissenschaftler, erheblichen Einfluss auf die Persönlichkeit haben. Könnte ein Wissenschaftler je die gleiche militärische Macht schaffen wie ein Soldat? Und umgekehrt? Könnte ein Soldat den gleichen Fortschritt und Entwicklung bringen wie ein Wissenschaftler?

          Die Szenen mit Zelenka und Lorne waren erstklassig. Einfach nur zum schreien. Auch wo Weir nachher dazu kommt.

          Das Ende war doch super mit dem Schachspiel. Wirklich gelungen. Aber fies das er Rodney nicht gewinnen lässt, wo er verlieren doch so hast (und dann noch dieses gegenseitige "ha"^^). Generell die ganze stichelei...ich sag nur Zitrosfrüchte...da musste Weir sich ihr lachen echt verkneifen :mrgreen:

          Geniale Folge, mal eine andere Story. Volle Punktzahl von mir, habe mich auf diese Folge gefreut und glücklicherweise auch zurecht. Was ja nicht immer so ist...


          Spoiler
          Und eine weitere Ep für die McShep Liste
          my props

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          • #6
            Ja klar der aufhänger mit dem spiel war neu aber der rest lief doch haar genau so ab wie es halt immer ist...
            und von ein paar witzigen mckay szenen allein kann eine solche serie auch nicht leben zumal die charaktere so oder so keinerlei tiefe haben und immer 100% ihr image erfüllen ohne jegliche entwicklung zu erfahren. (man vergleiche im gegensatz dazu mal die facettenreichen charactere von BSG die sich mit jeder episode weiterentwickeln)
            Auch die beiden vertreter der völker waren total überzeichnet und nach der ersten sekunde war klar in welche schublade man sie stecken kann.

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            • #7
              Zitat von sunrise Beitrag anzeigen
              Ja klar der aufhänger mit dem spiel war neu aber der rest lief doch haar genau so ab wie es halt immer ist...
              und von ein paar witzigen mckay szenen allein kann eine solche serie auch nicht leben zumal die charaktere so oder so keinerlei tiefe haben und immer 100% ihr image erfüllen ohne jegliche entwicklung zu erfahren. (man vergleiche im gegensatz dazu mal die facettenreichen charactere von BSG die sich mit jeder episode weiterentwickeln)
              Auch die beiden vertreter der völker waren total überzeichnet und nach der ersten sekunde war klar in welche schublade man sie stecken kann.
              Bitte nicht wieder solche sinnlosen Vergleiche! Wenn du was sehen willst wie BSG, dann schau es und gut. Oder B5. Aber immer die Leute die bei Stargate sowas bemängeln...als ob das neu wäre. Hallo? Charatiefe gabs bei SG noch nie (leider!) also muss man nicht jetzt was erwarten (Btw am Rande, ich zb finde BSG zum gähnen langweilig). Aber sowas dann als negativen Punkt anzuführen...überflüssig. Weil die Serie im Konzept noch nie darauf ausgebaut war.

              Und ja, ich kann mit McKay und McKay/Sheppard durchaus leben. Sehr gut sogar. :mrgreen:
              my props

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              • #8
                Eine sehr schöne Folge.
                Am besten waren die Stichelleien zwischen Mckay und Sheppard. Die Idee mit dem Spiel fand ich gut, das Ende fand ich bloß schwach. Lustig der Streit zwischen Lorne und Zelanka. Eine Ernste Story mit witzigen Szenen.
                gebe 4 Sterne
                I don't need Drugs.
                Just give me Music...

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                • #9
                  Am ende die szene beim schach, dieses "ha" von beiden, ich musste es wirklich mehrmals anschauen, ich hab mich echt weggeworfen vor lachen!

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                  • #10
                    Also für eine Standalone Episode war die Folge gut. Eine der besten Folgen seit einiger Zeit. Und Standalones sind nicht zwangsläufig schlecht. Stargate fehlt es halt an guten und vor allem tiefgründigen Charakteren, die eine Episode wirklich tragen können. Wirklich gute Serien sind für mich sowieso charakter- und nicht storybasierend.
                    Aber hier hat es mal funktioniert.

                    Die Idee mit dem Spiel war neu und gut umgesetzt. Die Folge war witzig ohne wie sonst üblich völlig extrem zu sein. McKay hat mal nicht genervt.
                    Auch gab es ein paar ernstere und nachdenklichere Untertöne. Nichts herausragendes, aber bei Stargate muss man halt damit zufrieden sein.

                    Lediglich das Ende war dann nicht so gut. Man hat nicht erfahren, wie die Streitigkeiten gelöst wurden.
                    "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
                    "
                    Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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                    • #11
                      Der Ansatz mit dem Spiel war ganz interessant. Die Szenen in denen es darum geht waren auch ganz gut und witzig, aber der ganze Reste war Idiots Plot vom feinsten, sprich der Rest der Handlung lebte davon, dass sich jeder wie ein Depp verhalten hat.
                      Anstatt, dass sie nachdem sie entdeckt haben, dass es was mit dem Spiel zu tun haben könnte, verdeckt weiter entwickeln, marschieren sie SG-typisch voll bewaffnet ins Dorf und selbst als die dann das mitm Orakel vollständig mitbekommen haben, was abgeht zu sagen "Ah wollte nur mal vorbei schauen" abzuhauen und per "Spiel" die Spannungen runterzufahren und dann evtl mal die Leute langsam drauf vorbereiten, was ihr Orakel ist, hauen die denen die Wirklichkeit mal voll vor den Latz und wundern sich, dass die Leute am Rad drehen.
                      Irgentwie kamen die Frauen in der Folge auch net besonders gut weg. Einmal die arrogante Zicke von Anführerin und Weir war für mich irgentwie herablassend. Und das sie es dann nichtmal richtige Verhandlungen zusammenbringt und damit die Konflikte löst oder eine andere Lösung findet, lösen die Männer das ganze mit einem Lösung mit "Knall".
                      Diese Lösung war überhaupt nicht für mich überzeugend. Bei solchen Konflikten ist doch klar, dass jeder Anführer weiss, dass wenn er verliert alles vorbei ist, der Punkt ist, dass sie sich sicher sind, dass sie net verlieren. Das vorgeführte Szenario ändert sicher nix an deren Überzeugungen, dass sie den Gegner besiegen können.

                      Der kleine Einschub mit Selenka und dem anderen war auch komplett überflüssig und nicht nachvollziehbar.

                      Ansonsten bemängele ich auch, dass sie erst noch nen weiteren grossen Gegner eingeführt haben und jetzt keinen von beiden mehr verwenden. Die Wraith sind ja momentan auch grad mal noch 2 Sätze da.

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                      • #12
                        Zitat von Dr.McKay Beitrag anzeigen
                        Bitte nicht wieder solche sinnlosen Vergleiche! Wenn du was sehen willst wie BSG, dann schau es und gut. Oder B5. Aber immer die Leute die bei Stargate sowas bemängeln...als ob das neu wäre. Hallo? Charatiefe gabs bei SG noch nie (leider!) also muss man nicht jetzt was erwarten (Btw am Rande, ich zb finde BSG zum gähnen langweilig). Aber sowas dann als negativen Punkt anzuführen...überflüssig. Weil die Serie im Konzept noch nie darauf ausgebaut war.
                        Reiß meine aussagen doch bitte nocht so völlig aus dem kontext.
                        Was ich wirklich bemängelt habe war die handlung, denn eben aus dem grund dass sga keinen wert auf charactertiefe usw legt lebt es zum größten teil von der faszination seines universums. Und dazu trägt eine schema-f standalone eben nichts bei.

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                        • #13
                          Hm... bin etwas zwiegespalten. Der Anfang der Folge war wirklich gut und auch witzig (Erste Szene und die im Jumper). Endlich sah man auch wirklich mal etwas von der wirklichen Freundschaft, die in "Sateda" und "Return I" auf einmal aus dem Hut gezaubert wurde, ohne zuvor wirklich präsent zu sein. Auch der Schluss mit dem Schachspiel war toll!

                          Die Idee mit dem Spiel war exzellent. Man hätte viel daraus machen können, aber leider wurde irgendwie das typische "Wir müssen einen Krieg verhindern" und die Auflösung wollte mich auch nicht so ganz überzeugen. Auch wird mir im späteren Verlauf, als es wirklich ernst wurde, viel zu viel rumgeblödelt (Insbesondere die Szene mit Zelenka und Lorne fand ich wirklich unpassend). Shep und McKay standen kurz davor, einen Krieg auszulösen und führen sich z.T. immer noch auf, als wäre alles nur ein Spiel. In solchen Situationen macht man keine Witzchen mehr.

                          Naja, ich will nicht wieder zu viel meckern. Die Folge war eine der besten seit langem. Auch McKay hat zur Abwechslung mal überhaupt nicht genervt.

                          4 Sterne.


                          Zitat von DasEG
                          Ansonsten bemängele ich auch, dass sie erst noch nen weiteren grossen Gegner eingeführt haben und jetzt keinen von beiden mehr verwenden. Die Wraith sind ja momentan auch grad mal noch 2 Sätze da.
                          Da stimme ich zu. Man hat erkannt, dass es mit den Wraith nicht so weitergeht, das war gut. Aber man löst das Problem nicht, indem man es einfach unter den Tisch fallen lässt und stattdessen einfach einen nächsten Gegner einführt. Zudem ich die Einführung der Replikatoren wirklich für schwachköpfig und absolut phantasielos halte. Man könnte mir den Wraith alleine und noch ein, zwei kleineren Gegner (Genii) mehr als genug machen. Schade...
                          Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

                          "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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                          • #14
                            Coole Folge, ganz besonders Lorne und Zelenka

                            Die Story gefällt mir, wenn ich mich doch wudnere, dass es schon wieder eine Folge ist, die den Plot nicht vorrantreibt.
                            Die bwohner sind auch etwas unglaubwürdig, erst total auf Kriegeingeeist und etwas fanatisch dargestellt und dann ist plötzlich Frieden. Ich meine in Wirklichkeit die Leute hätten gesagt naja dann erst jetzt wenn es echt gewesen wäre hätten wir sie besiegt.

                            Und endlich spielen die beiden mal Schach, ist eigentlich perfekt für sie^^

                            Was allgemein auch bischen seltsam ist, dass es jetzt McKay und Sheppard sind im Vordergrund, ich meine Teyla und Ronon sind nur noch Hintergrunddekoration :-/

                            Bekommt von mir 5***** weil es mir sehr viel Spaß gemacht hat die Folge zu schauen.. und damn I want to play that game!
                            "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
                            "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
                            "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
                            "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

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                            • #15
                              Ich fand die Folge echt cool und musste viel lachen - die Thematik war zwar ernst, aber diese ständigen kleinen Zankerein zwischen den beiden waren einfach köstlich

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