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[0106] "Die Auferstehung" / "Cold Lazarus"

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  • [0106] "Die Auferstehung" / "Cold Lazarus"



    Auf dem Planeten P3X562 entdeckt das Team SG-1 ein Tal voller zerbrochener Kristalle. Als er zufällig alleine unterwegs ist, findet O'Neill einen unzerstörten Kristall, von dem ein blaues Leuchten ausgeht. Als er ihn berührt erhält er einen Schlag und bleibt bewußtlos liegen, allerdings erscheint ein Doppelgänger für den Colonel.

    Der Doppelgänger kehrt mit den anderen Mitgliedern des Teams auf die Erde zurück, die keinerlei Verdacht schöpfen. Auf der Erde angekommen sucht O'Neills Doppelgänger dessen Frau Sara auf, die sich von ihm getrennt hat, und macht sich auf die Suche nach ihrem gemeinsamen Sohn Charlie, der bei einem Unfall Jahre zuvor getötet worden ist. In der Zwischenzeit kehrt ein wieder zu Bewußtsein gekommener O'Neill durch das Stargate auf die Erde zurück.

    Carter und Jackson haben entdeckt, das in den Kristallen Energie-Wesen wohnen, die Gedanken lesen, Menschen duplizieren und miteinander kommunizieren können. Sie erzählen dem Team von ihrem tödlichen Zusammentreffen mit dem Goa'ulds und erklären, warum sie im elektromagnetischen Feld der Erde nicht lange überleben können. Entsprechend ist O'Neills Doppelgänger in großer Gefahr, wie Sara bald zu spüren bekommt.

    O'Neill und das Team von SG-1 finden den Doppelgänger und Sara in der Notaufnahme eines Krankenhauses, wo dieser O'Neill mitteilt, das er weder ihm noch seiner Familie etwas zu Leide tun würde. Er versuchte O'Neill bei der Berührung durch den Kristall zu heilen, als er feststellte, das die größte Verletzung an O'Neill nicht körperlicher Natur ist, sondern physischer - verursacht durch den Verlust seines Sohnes.

    Zum Abschied nimmt das Wesen einen letzten Anlauf zur Heilung O'Neills und nimmt die Form seines Sohnes Charlie an. Er gibt ihm und seiner Frau so eine Möglichkeit, die sie nie zuvor besessen haben: die Möglichkeit sich von ihrem Sohn zu verabschieden ...
    1
    ****** eine der besten StarGate -Folgen aller Zeiten!
    7.27%
    4
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was StarGate ausmacht!
    25.45%
    14
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    43.64%
    24
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    14.55%
    8
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    7.27%
    4
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut StarGate unwürdig!
    1.82%
    1
    »Ich habe nie eine Chance hastig vergeben, sondern lieber gemütlich vertändelt.« - Willi »Ente« Lippens

    Läuft!
    Member der No - Connection

  • #2
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    Is that a Daewoo?

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    • #3
      Gute Folge, die O'Neill etwas mehr von der menschlichen Seite her zeigt. Richtige Spannung kommt jedoch IMO erst gegen Schluss in dem Krankenhaus dann auf. Aonsten recht solider Durchschnitt.

      4 Sterne!

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      • #4
        5 STERNE

        Für mich eine sehr schöne Story, in der man endlich mehr über Jack erfährt. Auch die Aggresivität der Goa#Uld wird thematisiert, doch ganz klar steht hier Charakterenwticklung im Fordergrund.

        Intelligent gelöst und nicht wieder abgeschwenkt auf das "Der böse Doppelgänger"-Schema.
        "We're cancelled! Seriously, enjoy the shows while they last. It's a golden era in television, soon to be lost under the drifting sands of reality programs and instant repeats.."
        - Steven DeKnight (Staff-Writer of ANGEL)

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        • #5
          ich fand es eine sehr gute Episode. Anfangs wirkte sie etwas lahm, aber als man dann auf Jacks Vergangenheit einging wurde sie richtig gut.

          Vor allem der Schluss ist richtig "herzzerreissend"

          Aber wie bei fast allen "first-season" episoden aller Sci-fi serien, wirkt halt alles noch etwas unbeholfen. D.h. nur 4 **** Sterne
          Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
          Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
          Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

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          • #6
            Sehr interessant.
            Anfangs etwas merkwürdige Folge, da man nicht genau wusste, was das mit den Kristallen eigentlich soll.
            Doch dann entwickelte es sich zu einer schönen Folge über Jacks Vergangenheit. Und irgendwie war diese Folge dafür da, das Jack endlich mit der Vergangenheit abrechnen konnte und er sich irgendwie den Tod seines Sohnes verzeihen kann.
            Insgesamt war es eine wenig spannende Episode aber dafür eine gut Charakterepisode.

            4 Sterne.

            Teal'c Sprüche sind übrigens auch wieder klasse gewesen, bald besser als O'Neills Humor.
            Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
            Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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            • #7
              4 Sterne

              Mals was anderes als Lebewesen zu betrachten ist sehr interessant.
              Ich wäre dir gefolgt mein Bruder, mein Hauptmann, mein König.

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              • #8
                hm, also ich schwanke so zwischen dre und vier Sternen. Toll, wie man O'Neill etwas besser kennen lernt, aber irgendwie wirkt doch alles ein wenig langweilig, bis auf den IMO leicht trashigen Schluss.

                3 Sterne
                "The only thing we have to fear is fear itself!"

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                • #9
                  Coole Folge echt aber der feine schliff fehlt noch . Leider

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                  • #10
                    warum schreibt keiner?

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                    • #11
                      Ich gebe der Folge 4 Sterne. Hier wird mehr auf das Privatleben von O'Neil eingegangen. Eine ganz gute Folge. Vorallem fand ich diese Kristallspezies interessant. Mal etwas anderes.
                      Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                      Luke:"Unverändert."
                      Han:"So schlecht also?"
                      Bei langeweile hier klicken: Viel Spaß

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                      • #12
                        super folge, die auch nochmal halbwegs das privatleben von o'neill geklärt hat.
                        vorallem das wieder mal ne neue "rasse" vorkam, war klar, aber auch gut umgesetzt.
                        4-5 sterne

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                        • #13
                          2 Gut

                          Die Folge mit den blauen Kristalen, war gut! Diese Kristale haben ganz schön was drauf könen sich in jeden Menschen verwandeln der Jack-Doppelgänger hat sich ziehmlich eigenartig benomen. Am eigenartigsten war aber dan seine Verwandlung in Carly! Gute Folge aber nicht herausragend.

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                          • #14
                            Eine gute Folge.

                            Endlich erfährt man mal mehr über die Umstände wie Jack seinen Sohn verloren hat.
                            Die Emotionale Seite an Jack kommt sonst nie so richtig raus, da er der Held in der Serie ist der immer einen blöden Spruch auf Lager hat.
                            Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen. Theodor Fontane - Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.Albert Einstein - We´ll never forget you Eddie Guerrero(09.10.1967 - 13.11.2005)

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                            • #15
                              5 Sterne.

                              Sicherlich schöne Idee mit den kristallinen Lebensformen. Interessantes Konzept einer Massenhinrichtung.
                              Der Schwerpunkt lag dabei auf O'Neill. Alles wird letztendlich über den Tod seines Sohnes geklärt. Erstaunt hat mich die äusserliche Ähnlichkeit zwischen seiner Frau Sarah und Sam Carter, die von den Machern der Serie sicherlich nicht unbeabsichtigt ist.
                              Interessant auch zu sehen, wie eine dritte völlig unbekannte Kraft auf den Aufarbeitungsprozess einwirkt, obschon es sehr offensiv ist als verstorbener Sohn zu erscheinen - normalerweise wäre sowas für beide Elternteile ein Schock, aber hier ging es dennoch recht gut - besonders wenn der "tote Sohn" zum Vater sagt, dass es nicht seine Schuld war. Immer am Abgrund zum totalen Fettnäpchen scheint der Doppelgänger aber niemals zusehr zu übertreiben.
                              Auch war mal wichtig zu sehen wie geheime Informationen an unbeteiligte Zivilisten durchsickern - immerhin weiss Sarah nun von einem Stargate.

                              Die beiden Leben von O'Neill werden sauber getrennt präsentiert. Das passt auch in seine Persönlichkeit.

                              Man kam mal aus dem Stargate-Komplex ganz raus - mit einem Seitenhieb von Teal'C: "In Eurer Welt brauche ich meinen Stock".

                              Einzigster Fehler: Statt O'Neill von der Persönlichkeit her in Interaktion mit seiner Frau reifen zu lassen, hat man hier seinen Doppelgänger genommen.

                              Das Ende war ok - selten, dass einer alleine durchs Gate geschickt wird, aber hier ist die Ausnahme verständlich.

                              Besser wäre noch gewesen, wenn man für O'Neill am Ende einen folgenden Sonderurlaub angedeutet hätte, um nun persönlich mit seiner Frau viel reden zu können - na das kann der Zuschauer sich aber nun auch so denken...

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