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[0505] "Roter Himmel" / "Red Sky"

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  • Soran
    hat eine Umfrage erstellt [0505] "Roter Himmel" / "Red Sky"

    [0505] "Roter Himmel" / "Red Sky"

    1
    ****** eine der besten StarGate Folgen aller Zeiten!
    6,25%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was StarGate ausmacht!
    37,50%
    12
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    37,50%
    12
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    18,75%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0,00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut StarGate unwürdig!
    0,00%
    0
    Inhalt: Die Landung des SG-1-Teams auf einem Planeten verursacht eine Veränderung der Sonnenstrahlung, die sämtliches Leben innerhalb kürzester Zeit vernichten könnte. Die gottesfürchtigen Bewohner lehnen jedoch die Hilfe des Teams ab und und sieht in ihnen die wahren Feind.
    Ein Sprung durch das Sternentor beschert dem Stargate-Kommando von Colonel Jack O’Neill eine schmerzhafte Landung. Nachdem sie sich aufgerappelt haben, bemerkt Daniel Jackson ein paar Schriftzeichen, die auf die Asgards hinweisen. Diese freundlichen und geheimnisvollen Außerirdischen haben es sich zur Aufgabe gemacht, einige von den Goa’Uld bedrohten Planeten zu beschützen.

    Bei der Erkundung stößt SG-1 auf eine menschliche Siedlung. Die Bewohner, gekleidet wie Mormonen, glauben an die mächtigen Gestalten der skandinavischen Götterwelt. Hinter diesen übernatürlichen Herrschern verbergen sich aber keine anderen als die Asgards. Doch davon ahnen die einfachen Leute nichts. Gottesfürchtig und fleißig versehen sie ihr Tagewerk.

    Mit der Landung der SG-1-Mitglieder geschieht etwas Unglaubliches: Die erdähnliche Atmosphäre und Sonneneinstrahlung wechselt zu einer orange-roten Färbung. Sollte diese Veränderung anhalten, würden in kürzester Zeit sämtliche Pflanzen auf dem Planeten absterben und damit das Leben der Menschen unmöglich machen.

    Die Stargate-Truppe bemüht sich zwar, die Bewohner zu schützen und das gigantische Problem zu lösen, doch der Priester des Ortes sieht in ihnen die wahren Feinde und den Grund für das Unglück. Der Hass dieses fanatischen Mannes scheint jede Hoffnung auf eine Rettung zu zerstören.



    Quelle: http://www.mystery-files.de/index.php

  • hismoom
    antwortet
    Das SG1-Team versucht verzweifelt, eine selbst verursachte drohende Katastrophe abzuwenden. Selbst für Carter ist dies eine Herausforderung.

    Wir haben es wieder mit beschränkten und gottesfürchtigen Planetariern zu tun. Verständlich, das Jack ausflippt und den Fanatiker verprügelt, weil er zwei Helfer auf dem Gewissen hat.

    Interessant ist die Position der Asgard. Im Konflikt mit den Goa'uld versuchen sie das Beste für die von Menschen bewohnten Welten herauszuholen. Sie müssen aber die Stärke der Goa'uld und die eigene Schwäche (Replikatoren) berücksichtigen. Die Folge zeigt, wie behutsam die Asgard sein müssen. Sie wollen ein fragiles Abkommen mit den Goa'uld nicht gefährden.
    Dennoch hätten sie zu O'Neill etwas deutlicher sein können.

    Es ist schön zu sehen, wie das SG1-Team eingeklemmt ist zwischen Schuld, Rettung, stupiden Dorfbewohnern und vorsichtigen Asgard.

    Ich gebe 4 Sterne.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Ja, nach und nach versucht man eben tatsächlich, zumindest etwas ausgefallenere Looks zu verwenden. Neben der sich stetig "weiter entwickelnden" Kameraführung ist das wohl ein Merkmal der fünften Staffel (zumindest bisher, ich weiß nicht, ob das so bleibt). Dieses Mal ist es die Sache mit dem Rotton.

    Wie ich immer wieder erwähne, will ich nicht, dass solche technischen Tricksereien die Bewertung bestimmen. Vielmehr geht es mir darum, dass wenn sie schon mal da sind, die Tricksereien auch zur Story passen. Und dieser Anspruch ist hier vollends gegegeben. Während ich bei nBSG bis heute nicht verstanden habe, was der halbherzige Dokumentarstil für einen Sinn hatte, ist der Rotton hier aus der Folge klar ersichtlich: SG1 hat ihn selbst erschaffen und er bleibt die Folge über das Hauptproblem.

    Dennoch ist die Folge jetzt aber auch nicht superdupergut, sondern irgendwie dann überraschend mittelmäßig - vor allem dann überraschend mittelmäßig, wenn man bedenkt, dass nach einer Staffel auch mal wieder die Asgard mit von der Partie sind. Wir sehen sogar den hohen Rat der Asgard. Aber irgendwie wird das alles dann doch nicht so gewürdigt. Beim hohen Rat ertönt einmal kurz die beliebte Asgard-Melodie, aber auch merkwürdig verzerrt. Da hatte O'Neills erster Besuch bei den Asgard eindeutig mehr Glanz und diesem weiteren, neuen Schritt hätte man IMO denselben Glanz gönnen sollen.

    So ist die Folge trotz einiger lobenswerter Aspekte irgendwie durchschnittlich. Wir haben die bei SG1 übliche Götterfrage - wenn auch dieses Mal von einer anderen Seite aus betrachtet, da die Asgard ja keine Goa'Uld sind. Und ganz auffällig: Wir haben diesen für 3- bis 4-Sterne-Folgen absolut typischen Durchhänger in der Mitte, an dem man sich trotz allem mal fragt: Wie lange denn noch?

    Ein weiteres Problem der Folge ist, dass es um ein Problem ging, dessen Lösung nur banal ausfallen konnte. Da hat man 20 Minuten damit verbracht, die Asgard als Lösung auszuschließen, damit sie es doch noch "irgendwie" schaffen. Was ich auch ausdrücklich merkwürdig finde und zumindest ansprechenswert. Aber was wäre denn die Alternative gewesen? Supercarter, die es eben auch "irgendwie" schafft. Klar, solche Probleme wie dieses hier gibt es in SF zu Hauf, aber wenn ich mir zum Beispiel die Folge mit dem Schwarzen Loch anschaue, hat man es dort geschafft, eben doch einen zumindest etwas konkreteren Lösungsweg aufzubauen (auch bedingt durch die Tatsache, dass man dort ein physisch greifbares Ziel erreichen musste).

    Na ja, genug gelobt und gemeckert. Es ist eh ungewöhnlich, für eine Folge, die

    4 Sterne

    bekommt, so viel zu schreiben.

    Übrigens: Warum ist Freya plötzlich ein Asgard? Schauspielerin nicht bekommen?

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    5 Sterne.
    Von mir auch fünf Sterne * * * * * für die Folge, wobei ich aber mittlerweile das Gefühl habe, damit etwas zu hoch zu greifen. Z.B. sehe ich dieses hier ähnlich:
    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    Die Asgard hätten ruhig helfen können, da das Argument, die anderen Planeten können sie nicht verteidigen, da das Abkommen hinfällig wäre, zieht nicht. Sie könnten zwar die Planeten tatsächlich nicht verteidigen, allerdings könnten sie das auch nicht, wenn das Abkommen besteht. Das Abkommen beruht eh nur auf ihrem Bluff. Die Goa'uld würden sich also genauso wenige wie mit dem Abkommen trauen die Planeten anzugreifen wie ohne Abkommen, da sie glauben, die Asgard würden ihnen in den Hintern treten.
    Mir ist diese Asgard-Goa'uld-Politik teilweise unverständlich. Manche Planeten sind geschützt, andere nicht, über die Bevölkerungszahlen erfährt man wenig. Eigentlich sollte man annehmen, dass die Asgard für ihre Klonforschung Planeten mit großer Bevölkerungszahl brauchen, aber man sieht meist nur Primitivwelten mit ein paar Dörfern um das Stargate. Die paar Leute könnten sie dann auch einfach irgendwo sammeln, um sie besser zu schützen: Thor erscheint als Gott und befiehlt es einfach. Ein weit verstreutes System geschützter Welten bringt den Asgard einfach nichts außer Ärger.

    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    Das zweite ist, dass selbst wenn das McLarium in der Sonne gelandet wäre, sie bei erneuter Aktivierung des Wurmlochs erneut das Problem erzeugen könnten. Es war also ziemlich dumm von ihnen, kurz danach eine Verbindung herzustellen, da sie erst abwarten müssten, bis die Sonne nicht mehr im Weg ist.
    Da haben die Autoren sicher einfach nicht mehr daran gedacht. Manchmal, angeblich zumindest, hat ja Amanda Tapping die Autoren auf solche Fehler hingewiesen.

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  • Badmacstone
    antwortet
    Sehr coole Folge. Was mir besonders gefallen hat war, als O'Neill wegen der gesprengten Rakete ausgerastet ist. Vollkommen zu Recht meiner Meinung nach. Undo, wo O'Neill sich wie ein kleines Kind freut, dass er Recht hatte. Die Auflösung, wie vermutlich die Asgard das Problem gelöst haben war auch grandios.
    Allerdings habe ich zwei Fehler zu bemängeln:
    Die Asgard hätten ruhig helfen können, da das Argument, die anderen Planeten können sie nicht verteidigen, da das Abkommen hinfällig wäre, zieht nicht. Sie könnten zwar die Planeten tatsächlich nicht verteidigen, allerdings könnten sie das auch nicht, wenn das Abkommen besteht. Das Abkommen beruht eh nur auf ihrem Bluff. Die Goa'uld würden sich also genauso wenige wie mit dem Abkommen trauen die Planeten anzugreifen wie ohne Abkommen, da sie glauben, die Asgard würden ihnen in den Hintern treten.
    Das zweite ist, dass selbst wenn das McLarium in der Sonne gelandet wäre, sie bei erneuter Aktivierung des Wurmlochs erneut das Problem erzeugen könnten. Es war also ziemlich dumm von ihnen, kurz danach eine Verbindung herzustellen, da sie erst abwarten müssten, bis die Sonne nicht mehr im Weg ist.
    5 Sterne.

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  • SF-Junky
    antwortet
    Zitat von prince Beitrag anzeigen
    Moment mal, die Sonne steht auch nach einem Monat immer noch vor dem Planeten ?
    Was ist das für komisches Sonnensystem ?
    Wahrscheinlich eines dieser seltsamen Sonnensysteme, in dem sich die Planeten um die Sonne drehen.

    Ach, na ja, das war schon recht nett, aber ernsthaft Spannung kam da nie auf. Am Interessantesten waren da noch die Hintergrundinfos zu dem Planetenschutzabkommen und dass man die Asgard mal in ihrer Sprache hat reden hören. Das hörte sich ja recht faszinierend an.

    Im Übrigen war die Folge nicht so der Renner. Langweilige, mittelalterliche Dorfgemeinschaften haben wir echt schon genug gesehen. Dass sich gleich mal der "ruling body" der Asgard mit den Problemen von ein paar Dorftrotteln beschäftigt, war ebenso unglaubwürdig, wie dass die USA mal eben eine Millionen Dollar teure Rakete hergeben um eben jene Dorftrottel zu retten.

    3*

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  • prince
    antwortet
    Moment mal, die Sonne steht auch nach einem Monat immer noch vor dem Planeten ?
    Was ist das für komisches Sonnensystem ?

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  • Artis
    antwortet
    gute explore folge, zwischen den immer wiederkehrenden handlungssträngen.

    ich würde gerne wissen ob es zu der folge irgendwo den soundtrack gibt, da ich diesen sehr schön fand^^..

    mfg

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  • Keymaster
    antwortet
    EIne sehr gute Folgr, wie ich finde, deshalb verteile ich ***** Sterne.

    Endlich bekommt man mal wieder einen Planeten zu Gesicht, der von denn Asgard geschützt wird. Die fremde Kultur war auch recht interesant, ich finde es ja irgndwie faszienirend das die Asgard sich auch als Götter verehren lassen, nur eben ohne dirkete versklavung wie bei denn Goa´uld. Die Kameraeinstellung hat die bedrückende Stimmung ebenfalls verstärkt. Jacks Reaktionen,
    waren durchaus verständlich, schließlich ist er als leitender Offizier für seine Leute verantwortlich, deshalb war seine Reaktion nur menschlich, ebenfalls lobenswert ist der Gedanke das Jack dieses Volk aufklären wollte, über die Asgard . Jedoch hat mir Daniel in dieser Folge nicht so gut gefallen, er kam seiner eigentlichen Aufgabe als Vermittler nicht besonders gut nach, er wollte das Volk von K´tau sogar im umklaren lassen. Das ist nicht gerade typisch für Daniel.

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  • Boreal
    antwortet
    Ich fand die Episode eher durchschnittlich. Die Diskussion zwischen den Asgard und Jack war ziemlich cool. Aber ansonsten war die Folge ziemlich unspannend. Warum rennt eigentlich in jeden Dorf ein Priester herum, der schon vor der Katastrophe den Hass predigt? Apropos Hass: Seit wann dreht Jack denn so schnell am Rad? Ich kann verstehen, dass er sauer ist, aber den Typen erschießen hilft einfach nicht weiter. Und dass die Leute nicht von jetzt auf gleich ihren Glauben ablegen war auch klar.

    Jack: I have great confidence in you, Carter. Go on back to SGC and confuse Hammond.

    Drei Sterne

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  • Sam Fan
    antwortet
    Ich fand die FOlge eher mittelmäßig weil diese doooooofen Dorfbewohner einfach nur gelangweilt haben und als sie dan die Rakete zerstört haben waar das echt der Tiefpunkt
    auf solche Folgen kann ich verzichten

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  • Meggilulu
    antwortet
    Ja das ist die richtige Folge. Das stimmt die Bewohner waren sehr stur immerhin wollte SG-1 ihnen helfen. Das Jack dann keine Lust mehr hatte war ja klar.

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  • O,niel
    antwortet
    Technisch gesehen eine sehr interresante Folge . Das die Asgard nicht helfen wollten fand ich schon blöd und die bewohner waren ja auch so was von Stur . SIe hätten sich ja ruhig umsideln lassen können ( ist doch die richtige folge , oder ? ) . Das bei dem Versuch , den Menschen zu helfen auch noch diese Rakete hoch ging und Mitglider des SG teams staben , Jack keine lust mehr hatte konnte ich verstehen . Eine 2 .

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  • Meggilulu
    antwortet
    Ich fande die Folge sehr interessant. Als SG-1 auf den Planeten war und dann aufeinmal der Himmel rot war haben die Menschen SG-1 beschuldigt, das die es verursacht haben. Es war ja auch so. Am besten fande ich in dieser Folge das mit den Asgard wie Jack O'Neill geredet hat und es waren manche Sprüche von Jack in dieser Folge. 4 Sterne

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  • Astrofan80
    antwortet
    Eine gute 4 Sterne Folge, in der das SG-1 Team aus Unvorsichtigkeit eine Katastrophe auf einem von den Asgard geschützten Planeten auslöst, der nun dem sicheren Untergang geweiht ist.

    Mir hat die Folge eigentlich gut gefallen, obwohl der wissenschaftliche Aspekt ziemlich fragwürdig ist.

    Endlich lernt man mit Freyr auch mal einen anderen Asgard kennen, der übrigens eine coole Ausstrahlung und einen ziemlich trockenen Humor besitzt (wenn man überhaupt von Humor bei den Asgard sprechen kann).

    Das Beste an der Folge ist sicherlich, als O’Neill den hohen Rat der Asgard um Hilfe bei der Lösung des Problems mit der K’Tau Sonne bittet. Hier bekommt man übrigens einen Einblick in die Bürokratie der Verträge, der durch die Asgard geschützten Planeten. Die Verwendung erdiger Farben fand ich bei dieser Folge besonders gut gelungen, da sie die klaustrophobische und bedrohliche Stimmung der herannahenden Katastrophe sehr gut unterstreicht.

    Ich finde es durchaus verständlich, dass O’Neill ausflippt und am liebsten Malchus erschießen möchte. Dieser Mann hat, durch seinen religiösen Fanatismus, wahrscheinlich die letzte Chance auf Rettung des Planeten vereitelt. Dass O’Neill im Gegenzug den Dorfbewohnern nun erklären möchte wer in Wahrheit ihre Götter sind, fand ich von ihm etwas überspitzt…

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