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[103] "Rettung für die Destiny" / "Air, Part 3"

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  • [103] "Rettung für die Destiny" / "Air, Part 3"

    US-Erstausstrahlung: 09.10.2009
    Story: Robert C. Cooper und Brad Wright
    Regie: Andy Mikita

    Gastrollen:
    Lou Diamond Phillips (Telford), Julia Benson (2nd Lt. Vanessa James), Haig Sutherland (Sgt. Hunter Riley), Jennifer Spence (Lisa Park), Peter Kelamis (Adam Brody), Mark Burgess (Jeremy Franklin), Jeffrey Bowyer-Chapman (Pvt. Darren Becker), Josh Blacker (Marine Sgt. Spencer), Patrick Gilmore (Dale Volker)

    Kurzbeschreibung:
    Weil das Luftversorgungssystem auf der Destiny versagt, geht ein Team von Bord um auf einem wüstenähnlichen Planeten nach einem Mineral zu suchen, mit dem es möglich ist die Luft des Schiffes vom Kohlendioxid zu reinigen. Nachdem bereits unzählige Bodenproben ohne Erfolg getestet wurden und sich das Zeitfenster langsam schließt, teilt sich das Außenteam in zwei Gruppen auf, um so bei der unglaublichen Hitze einen größeren Bereich des Planeten abdecken zu können. Während ein Team weiterhin damit beschäftigt ist das begehrte Mineral zu finden, hat das zweite Team ein ganz anderes Ziel. Als sich herausstellt, dass Dr. Rush nicht weitergehen kann, entscheidet Lt. Scott allein weiterzugehen und schickt Sgt. Greer mit dem erschöpften Wissenschaftler zurück.
    Währenddessen schaut es auf dem Schiff immer düsterer aus, so dass Col. Young mit Hilfe der Kommunikationssteine versucht, eine Verbindung nach Hause aufzubauen.
    1
    ****** eine der besten Stargate- Folgen aller Zeiten!
    5.15%
    5
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was das Stargate- Universum ausmacht!
    20.62%
    20
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    32.99%
    32
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    19.59%
    19
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    16.49%
    16
    * eine der schlechtesten Stargate- Folgen aller Zeiten!!
    5.15%
    5
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 10.10.2009, 11:02.
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

  • #2
    Okay das war also Teil 3. Einiges war besser, aber einiges war auch schlechter als in den vorangegangen Teilen.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich von dieser ganzen Antikerkommunikation halten soll. Wenigstens sind jetzt die ganzen Kritiker erst einmal ruhig gestellt warum denn niemand außer Rush die Kommunikationssteine benutzt. Aber ich habe das Gefühl die Macher haben Angst vor ihrer eigenen Courage. Wie damals bei SGA als man meiner Meinung nach verfrüht Kontakt mit der Erde hergestellt hat. Wenigstens wissen wir jetzt was Telford in der Serie für eine Rolle hat. Natürlich ist es ganz schön zu sehen welche Probleme sich auf der Erde auftun, aber ich hoffe die Macher haben etwas konkretes mit der Erde vor als das sie es als letzten Strohhalm zum restlichen Stargate Universum missbrauchen. Aber ich muss zugeben das waren sehr interessante Gespräche, obwohl mir O'Neill da ein bischen zu flapsig war, mit seiner Aussage das sowieso niemand für diese Reisen qualifiziert ist. Wenigstens hatte SG1 die kompletten Ressourcen des Stargate Commands und indirekt das gesamte Potential der amerikanischen Streitkräfte und den Ressourcen der USA im Rücken als er zu anderen Planeten aufbrach. Young dagegen hat keinerlei nennenswerte Ressourcen, ein Schiff das auseinanderfällt und die Hoffnung das er irgendetwas findet was zum Überleben hilft oder besser gesagt wie er vielleicht nach Hause kommt. Dazwischen liegen doch meiner Meinung nach Welten.

    Desweiteren hat mir der Schluss der Mission von der Story her überhaupt nicht gefallen. Das war einfach nur zu klischeehaft wie man in wirklich aller letzter Selunde die Destiny wieder erreichte. Das ganze wurde nur durch die hervorragende Musikuntermalung und der Schnitttechnik gerettet. Ich könnte mir den Soundtrack die ganze Zeit anhören.

    Eli war etwas nerviger als in den letzten beiden Teilen. Der Schauspieler sollte den Bogen nicht zu weit überspannen, denn es ist ein wirklich schmaler Grat zwischen unvorbereiteter-Nerd-auf-großer-Mission zu Nervensäge-die-komisch-sein-soll-es-aber-nicht-ist.

    Die Aliens waren doch mal was neues. Okay Aliens die mit Hilfe von Halluzinationen kommunizieren sind nicht gerade selten, aber die Aliens in Form von Wind darzustellen hatte etwas. Es kommt in SciFi Serien selten genug vor, um einigermaßen originell zu sein und passt auch viel besser zu SGU als irgendwelche Gummimaskenaliens.

    Sehr schön inszeniert waren die menschlichen Konflikte. Einfach herrlich mitanzusehen wie Elis Team einfach so davon spaziert. Ja ja Carson ist also so ein guter Soldat was. Und vor allem das neue Dreamteam Rush/Greer hat mir gefallen. Zwischen denen beiden stimmt einfach die Chemie und ich will unbedingt mehr von den beiden sehen. "I give you an bullet in your face" Ein echter Kandidat für den Friedensnovelpreis. Mit solchen Szenen setzt sich SG:U wirklich deutlich von den Vorgängerserien ab und das ist auch gut so.

    Greer ist übrigens mein neuer Lieblingschar in der Serie. Ich sag es mal so. Wäre Colonel Tigh jemals ein junger Soldat gewesen, er hätte verdammt große Ähnlichkeit mit Sgt. Greer gehabt.

    Der Song zum Schluss hat mir sehr gut gefallen. Könnte ich mir auch immer wieder anhören. Die Szenen wo dann alle wieder Luft atmen können waren sehr schön in Szene gesetzt. Die Schlusszene zwischen Scott und der Senatorentochter waren mir aber ein bischen zu schmalzig. Nicht das sich da noch ein Dreiecksverhältnis anbahnt.
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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    • #3
      @ Blue Panther, kann dir beinahe in allem zustimmen, aber hast du tatsächlich nur 2* gegeben ?

      ich weiß noch nicht wieviel ich geben werde, aber weniger als 4* werden es bestimmt nicht werden.

      Mir gefällt der Start der neuen Serie bisher sehr gut.

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      • #4
        Zitat von Star Bug Beitrag anzeigen
        @ Blue Panther, kann dir beinahe in allem zustimmen, aber hast du tatsächlich nur 2* gegeben ?
        Ich habe noch gar nicht abgestimmt. Das mache ich immer erst wenn ich eine Folge wenigstens einmal mit deutschen Untertiteln gesehen habe. Aber es ist doch eher unwahrscheinlich das ich nur 2 Sterne geben. 4 oder 5 Sterne werden es wohl sicherlich werden.
        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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        • #5
          Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen

          Eli war etwas nerviger als in den letzten beiden Teilen. Der Schauspieler sollte den Bogen nicht zu weit überspannen, denn es ist ein wirklich schmaler Grat zwischen unvorbereiteter-Nerd-auf-großer-Mission zu Nervensäge-die-komisch-sein-soll-es-aber-nicht-ist.
          Also ich fand seinen Charlton Heston für Arme toll!
          Aber an den Reaktionen der anderen sieht man ziemlich deutlich, wo Humor in SGU angesiedelt ist. Bei Colonel Young ist nun auch endgültig klar, dass dieser kein Sprücheklopfer a la O'Neill, Sheppard, Mitchell ist.

          Und auch nach dem Ende des Piloten gab es noch keinen kanadischen Wald.
          So viel Wüste gab es seit Abydos nicht mehr, schöne Abwechslung.

          Dass mit der Kommunikation zur Erde ist ein interessanter Unterschied zu Atlantis. Dort hatte man zunächst gar keinen Kontakt zur Erde, aber als man nach einer Staffel erfolgreich eine Funkverbindung hergestellt hatte, dauerte es nicht mehr lange bis man einen Pendelverkehr zwischen Milchtstraße und Pegasus-Galaxie etabliert hatte. Bei SGU ist die Kommunikation von Anfang an gegeben, aber es scheint ausgeschlossen, dass man in absehbarer Zeit auch physischen Kontakt zur Heimat aufnehmen kann. Interessanter Ansatz. Die Drohung von Madame Senator war aber so was von bedeutungslos und ging mir völlig am Hintern vorbei. Erzähl doch allen vom Stargate, das ändert überhaupt nichts. Es wurden schon Schlachten im Erdorbit geschlagen, Hochhäuser ins All gebeamt, Asgard bei Pressekonferenzen vorgeführt- wenn die Air Force am Ende nur sagt, dass alles mit rechten Dingen zugeht, dann glauben die braven Bürgerlein das auch.

          Gutes Ende des Piloten, 4.5 Sterne

          **** (*?)
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Die Drohung von Madame Senator war aber so was von bedeutungslos und ging mir völlig am Hintern vorbei. Erzähl doch allen vom Stargate, das ändert überhaupt nichts. Es wurden schon Schlachten im Erdorbit geschlagen, Hochhäuser ins All gebeamt, Asgard bei Pressekonferenzen vorgeführt- wenn die Air Force am Ende nur sagt, dass alles mit rechten Dingen zugeht, dann glauben die braven Bürgerlein das auch.
            Nun, bisher stellte auch ein defektes Lebenserhaltungssystem auf fremden Raumschiffen oder -stationen kein echtes Problem dar. Hier schon. Insofern ist die Drohung, das Stargate-Programm öffentlich zu machen, im Rahmen von SGU durchaus ernst zu nehmen.

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            • #7
              Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
              Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich von dieser ganzen Antikerkommunikation halten soll. Wenigstens sind jetzt die ganzen Kritiker erst einmal ruhig gestellt warum denn niemand außer Rush die Kommunikationssteine benutzt. Aber ich habe das Gefühl die Macher haben Angst vor ihrer eigenen Courage. Wie damals bei SGA als man meiner Meinung nach verfrüht Kontakt mit der Erde hergestellt hat. Wenigstens wissen wir jetzt was Telford in der Serie für eine Rolle hat. Natürlich ist es ganz schön zu sehen welche Probleme sich auf der Erde auftun, aber ich hoffe die Macher haben etwas konkretes mit der Erde vor als das sie es als letzten Strohhalm zum restlichen Stargate Universum missbrauchen.
              Ich finde die Ausgangssituation sehr vielversprechend und auch irgendwie gemein. So ist man in der Lage sein Bewußtsein auf die Erde zu transportieren, aber man erscheint nie als die Person die man ist. D.h. die Erde ist so nah und dennoch unerreichbar, da man sein altes Leben nicht einfach wieder aufnehmen kann. Man kann nicht mal eben alte Freunde besuchen ohne sie mit der Wahrheit zu konfrontieren usw. Außerdem kann man ein Austauschprogramm erstellen um die Expertise der Expeditionsteilnehmer zu verbessern. Ich denke darin liegt sehr viel Potential. Außerdem kann man auf Gastauftritte von alten Bekannten hoffen.


              Aber ich muss zugeben das waren sehr interessante Gespräche, obwohl mir O'Neill da ein bischen zu flapsig war, mit seiner Aussage das sowieso niemand für diese Reisen qualifiziert ist. Wenigstens hatte SG1 die kompletten Ressourcen des Stargate Commands und indirekt das gesamte Potential der amerikanischen Streitkräfte und den Ressourcen der USA im Rücken als er zu anderen Planeten aufbrach. Young dagegen hat keinerlei nennenswerte Ressourcen, ein Schiff das auseinanderfällt und die Hoffnung das er irgendetwas findet was zum Überleben hilft oder besser gesagt wie er vielleicht nach Hause kommt. Dazwischen liegen doch meiner Meinung nach Welten.
              Ich denke O´Neill meint nur, dass niemand wirklich auf Stargate Reisen vorbereitet war. Alle wurden mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen. Ich fand das schon passend, auch wenn die Umstände der Destiny-Crew überaus schlecht sind.

              Desweiteren hat mir der Schluss der Mission von der Story her überhaupt nicht gefallen. Das war einfach nur zu klischeehaft wie man in wirklich aller letzter Selunde die Destiny wieder erreichte. Das ganze wurde nur durch die hervorragende Musikuntermalung und der Schnitttechnik gerettet. Ich könnte mir den Soundtrack die ganze Zeit anhören.
              Klischeehaft vielleicht, aber es handelt sich bei Teil 3 immer noch um die Fortsetzung des Pilotfilms. Es sollte etabliert werden, dass man das Stargate noch etwas blockieren kann um Zeit rauszuschlagen und das geht nur, wenn eben alles ganz knapp wird. Interessant wird das später erst, wenn man es trotz diesem Trick nicht schafft alle Leute von einem Planeten zurückzuholen.

              Eli war etwas nerviger als in den letzten beiden Teilen. Der Schauspieler sollte den Bogen nicht zu weit überspannen, denn es ist ein wirklich schmaler Grat zwischen unvorbereiteter-Nerd-auf-großer-Mission zu Nervensäge-die-komisch-sein-soll-es-aber-nicht-ist.
              Ich fand ihn eigentlich nicht nervig. Lediglich die "I have a gun." Szene war irgendwie unangemessen.

              Die Aliens waren doch mal was neues. Okay Aliens die mit Hilfe von Halluzinationen kommunizieren sind nicht gerade selten, aber die Aliens in Form von Wind darzustellen hatte etwas. Es kommt in SciFi Serien selten genug vor, um einigermaßen originell zu sein und passt auch viel besser zu SGU als irgendwelche Gummimaskenaliens.
              In diesem Punkt muss ich die Serie auch kräftig loben. Die Aliens (wenn es welche waren) bleiben bis zum Schluss ein Mysterium. Ich bin gespannt ob man die noch einmal sehen wird.

              Sehr schön inszeniert waren die menschlichen Konflikte. Einfach herrlich mitanzusehen wie Elis Team einfach so davon spaziert. Ja ja Carson ist also so ein guter Soldat was. Und vor allem das neue Dreamteam Rush/Greer hat mir gefallen. Zwischen denen beiden stimmt einfach die Chemie und ich will unbedingt mehr von den beiden sehen. "I give you an bullet in your face" Ein echter Kandidat für den Friedensnovelpreis. Mit solchen Szenen setzt sich SG:U wirklich deutlich von den Vorgängerserien ab und das ist auch gut so.
              An Konflikten wird es der Serie sicher nicht mangeln. Daumen hoch!


              Der Song zum Schluss hat mir sehr gut gefallen. Könnte ich mir auch immer wieder anhören. Die Szenen wo dann alle wieder Luft atmen können waren sehr schön in Szene gesetzt. Die Schlusszene zwischen Scott und der Senatorentochter waren mir aber ein bischen zu schmalzig. Nicht das sich da noch ein Dreiecksverhältnis anbahnt.
              Die musikalische Untermalung der ganzen Folge fand ich sehr atmosphärisch. Die Musik in der Wüste erinnerte mich stellenweise an die Musikuntermalung von "The Tripods". Ich fand das war sehr passend für einen Alien Planeten. Mysteriös, atmosphärisch und spannend.

              Mein Eindruck:

              Ich fand die Folge sehr schön. Die Art dieser Mission war mal was anderes und es erinnerte mich stellenweise an die 1. Stargate Mission im Kinofilm als man auch überhaupt keine Ahnung davon hatte was auf der anderen Seite des Wurmlochs auf einen wartet.

              Bisher haben wir auch keinen neuen Supergegner bekommen, obwohl ich mich frage, ob wir am Ende nicht schon die ersten Anzeichen (das Raumschiff welches sich von der Destiny abkoppelt) eines solchen zu gesicht bekommen haben. Oder vielleicht war darin auch das Alien welches sie auf dem fremden Planeten getroffen haben? Vielleicht ist das mit dem Team von der Destiny aus auf dem Planeten gelangt um ihnen zu helfen? Ich bin gespannt.

              Eine Sternbewertung folgt sobald ich mehr von der Serie gesehen habe.
              "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
              Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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              • #8
                Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
                Nun, bisher stellte auch ein defektes Lebenserhaltungssystem auf fremden Raumschiffen oder -stationen kein echtes Problem dar. Hier schon. Insofern ist die Drohung, das Stargate-Programm öffentlich zu machen, im Rahmen von SGU durchaus ernst zu nehmen.
                Nun, gerade nachdem ich jetzt "Air, Part 3" gesehen habe, bin ich noch nicht wirklich soweit, bei SGU nun was wirklich ganz neues und revolutionäres zu erwarten, dass die Serie klar von SG-1 und SGA abgrenzt.

                "Air, Part 3" bekommt von mir noch knapp 4 Sterne. Im Grunde war das doch eine relativ "normale" Stargate-Folge mit einem Team auf einem Planeten auf der Suche nach etwas. Scotts Visionen waren auch nicht so besonders sinnbildhaft, dass man davon groß beeindruckt sein müsste. Auch die Szenen auf der Erde mit der Frau des Senators war nicht besonders. Wenn sie künftig keine wichtigere Rolle mehr spielen sollte, wurde hier zu viel Screentime geopfert, die Col. Young während seines "Aufenthalts" auf der Erde eher gebraucht hätte. Da gefiel mit zumindest, wie gut man O'Neill eingebaut hat. Das war schon eine gewisse Selbstverständlichkeit, dass man ihn da antrifft. Ich hoffe, man wird noch ein paar Mal als wiederkehrenden Charakter sehen. Gut gefiel mir, dass auch auf die Wasserknappheit an Bord der Destiny selbst hingewiesen wurde und die Szenen mit der Aktivierung des Lebenserhaltungssystems.

                Wobei mich etwas stört bei diesen "Bewusstseinsübertragungen": Bisher kam es da ja nie zu einem "Tausch" der Persönlichkeit. Wenn Young das Ding aktiviert, sollte er Telfords Körper übernehmen, aber nicht umgekehrt. Normalerweise befand sich der andere Körper dann immer in einer Art Trance.

                Den Schluss fand ich doch noch sehr spannend, weshalb es auch statt drei Sterne vier von mir gibt. Allerdings frag' ich mich was auf der Destiny los ist, als der Countdown abläuft, Eli aber das Tor mit seinem Arm blockiert. Da erzittert das Schiff, die Beleuchtung flackert ... will das Schiff trotz aktiviertem Gate etwas doch auf FTL gehen? Okay, das Schiff selbst hat offenbar schon kein Sicherheitsprotokoll. Eli kann echt froh sein, dass zumindest das Gate das von Rush vermutete Sicherheitsprotokoll hatte.

                Das war wahrscheinlich aber nur um zu verdeutlichen, dass das Offenhalten des Gates nach den 12 Stunden gefährlich ist. Sonst könnte man locker nochmal 38 Minuten zusätzlich rausschlagen.

                Ebenfalls noch ein wenig merkwürdig war das Bett, auf dem Scott am Schluss liegt. Also entweder gehört zur Standard-Überlebensausrüstung der Air Force auch ganz schmucke Bettwäsche, oder die Antiker haben auf diesem unbemannten Schiff keine Mühe gescheut, damit die Crew schöne und vor allem nicht verrottende Bettwäsche hat.

                Zitat von Skeletor
                Ich fand ihn eigentlich nicht nervig. Lediglich die "I have a gun." Szene war irgendwie unangemessen.
                Ich hätte ihn ja "From my cold dead hands" sagen lassen.

                Bisher haben wir auch keinen neuen Supergegner bekommen, obwohl ich mich frage, ob wir am Ende nicht schon die ersten Anzeichen (das Raumschiff welches sich von der Destiny abkoppelt) eines solchen zu gesicht bekommen haben.
                Ich bin gespannt. Es war wohl kein Schiff das zur Destiny selbst gehört (wie die Shuttles aus dem Pilotfilm), sondern sah von der Hüllenfarbe her etwas anders aus.

                Achja, nachträglich noch ein Wort zum Intro: Leider gibt nur eine grafisch aufbereitete Schriftzug-Einblendung wie in der 5. Staffel von SGA. Ich frage mich, ob man auf der DVD (oder bei den Ausstrahlungen in Kanada oder England) ein langes Intro haben.

                Und noch was nachträglich: Dass man das Gate auf dem Wüstenplaneten mit einer Fernbedienung anwählen konnte, empfand ich als ziemlich klug. Das verhindert, dass Unbefugte das Netzwerk verwenden und durch Rumdrücken auf dem DHD versehentlich einen Weg zu einem fernen Planeten finden.
                Zuletzt geändert von MFB; 10.10.2009, 15:43.

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                • #9
                  Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                  Ich hätte ihn ja "From my cold dead hands" sagen lassen.
                  Charlton Heston ist ja schon tot, aber er hätte sich sicher darüber gefreut.


                  Achja, nachträglich noch ein Wort zum Intro: Leider gibt nur eine grafisch aufbereitete Schriftzug-Einblendung wie in der 5. Staffel von SGA. Ich frage mich, ob man auf der DVD (oder bei den Ausstrahlungen in Kanada oder England) ein langes Intro haben.
                  Die Folge war mit 42 1/2 Minuten schon ziemlich lang. Entweder die Folge war zu lang und sie haben deshalb den Vorspann gekürzt oder man orientiert sich an Serie wie Lost. Ein kurzer Vorspann hat jedenfalls den Vorteil, dass man mehr Story in einer Folge unterbringen kann. Aber ich denke schon, dass man uns noch einen Vorspann spendiert. Ist doch eine Tradition bei Stargate.
                  "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
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                  • #10
                    - Ziel und Planlos quer durch die Wüste stiefeln. Einer davon sogar mehrmals hin und her während alle andren schon kurz vorm Umkippen sind... *ouh ja*
                    - Visionen von einem... ääh Priester? *ööh? im ernst? soll der char jetzt so ein religiöser werden? Weis von Aliens und Goa'uld die sich als Götter ausgeben und ist gläubig? Bitte nicht!
                    - Der Besuch bei der versoffenen und verheulten Mutter hatte auch wirklich höchste Priorität für die Serie... war ich wirklich scharf drauf das zu sehen! *gähn*
                    - Die Kommunikationssteine da...? zu viel Kontakt und zu früh, mir wäre es wirklich lieber gewesen wenn der Typ im ersten Teil gelogen hätte und es garnicht funktioniert hätte. Somit ist die ganze angespannte Stimmung zwischen der Crew weg. Dazu war es optisch seltsam umgesetzt ich dachte zuerst man würde wieder Flashbacks sehen war schon etwas verwirrend.
                    - Diese Sandwirbel habe ich nicht als Aliens erkannt, so macht das Ende mit dem auf einmal hochblubberndem Wasser natürlich etwas mehr Sinn wenn das Absicht war.
                    - Was ist mit den 2 zurückgelassenen passiert?
                    - Warum gibt es keine Anwählmöglichkeit von dem Planeten aus, abgesehen von dieser Playstation Portable die die Jungs immer dabei haben?
                    - Überhaupt müsste sich die Adresse doch wieder geändert haben nachdem das Raumschiff weiter geflogen ist. Musste dafür immernoch das 9te Chevron gewählt werden?
                    - Wieso fliegt die Destiny, die dazu dient um Stargates auf Planeten zu verteilen, die keines haben, bei Planeten rum die eins haben?


                    ...insgesamt habe ich mich in den 45 Minuten eher gelangweilt 2 Sterne, mehr gibts dafür nicht.... weis noch nich was ich von der Serie halten soll.
                    Sieht aus wie Stargate, schmeckt und riecht wie Stargate, macht aber (noch?) nicht Satt wie Stargate.

                    Bin auch noch immer etwas sauer das SGA so mittendrin eingestampft wurde.

                    Ach ja und warum sehen die Antiker Raumschiffe so runtergekommen aus während bei Atlantis alles von Anfang an geblinkt hat? Ich meine Atlantis war auch eine uralte Station, die ewig unter Wasser war!
                    -derzeit keine Signatur-

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                    • #11
                      Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
                      Ach ja und warum sehen die Antiker Raumschiffe so runtergekommen aus während bei Atlantis alles von Anfang an geblinkt hat? Ich meine Atlantis war auch eine uralte Station, die ewig unter Wasser war!
                      Atlantis war "nur" 10.000 Jahre unbenutzt. Außerdem hatten die Ancients alles schön abgedeckt. Die Destiny ist aber bedeutend älter. Das passt also schon.
                      "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
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                      • #12
                        Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
                        Klischeehaft vielleicht, aber es handelt sich bei Teil 3 immer noch um die Fortsetzung des Pilotfilms. Es sollte etabliert werden, dass man das Stargate noch etwas blockieren kann um Zeit rauszuschlagen und das geht nur, wenn eben alles ganz knapp wird. Interessant wird das später erst, wenn man es trotz diesem Trick nicht schafft alle Leute von einem Planeten zurückzuholen.
                        Also ich hoffe wirklich das war jetzt das letzte mal das wir solchen Blödsinn sehen. Bei Sliders lass ich mir das ja noch gefallen, aber wenn bei SGU jetzt wirklich alles auf den letzten Drücker geschieht kann man die Kreativität der Autoren wirklich vergessen. Gute Autoren brauchen diese Effekthascherei nicht um gute und spannende Geschichten zu schreiben.


                        In diesem Punkt muss ich die Serie auch kräftig loben. Die Aliens (wenn es welche waren) bleiben bis zum Schluss ein Mysterium. Ich bin gespannt ob man die noch einmal sehen wird.
                        Also das es Aliens waren besteht eigentlich kein Zweifel. Es sei denn SGU wandelt auf den mystischen Spuren von BSG und es war ein Engel Gottes. Da muss ich aber sagen das ich die BSG Engel (allen voran HeadSix) viel lieber sehe.

                        Bisher haben wir auch keinen neuen Supergegner bekommen, obwohl ich mich frage, ob wir am Ende nicht schon die ersten Anzeichen (das Raumschiff welches sich von der Destiny abkoppelt) eines solchen zu gesicht bekommen haben. Oder vielleicht war darin auch das Alien welches sie auf dem fremden Planeten getroffen haben? Vielleicht ist das mit dem Team von der Destiny aus auf dem Planeten gelangt um ihnen zu helfen? Ich bin gespannt.
                        Also ich habe die Szene so interpretiert das das beschädigte Shuttle indem der US Senator sich geopfert hat, abgekoppelt wurde und dann zerstört wurde.
                        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
                          - Die Kommunikationssteine da...? zu viel Kontakt und zu früh, mir wäre es wirklich lieber gewesen wenn der Typ im ersten Teil gelogen hätte und es garnicht funktioniert hätte. Somit ist die ganze angespannte Stimmung zwischen der Crew weg. Dazu war es optisch seltsam umgesetzt ich dachte zuerst man würde wieder Flashbacks sehen war schon etwas verwirrend.
                          Nun, verwirrt war ich nicht. Es kam doch mehrmals der "Spiegel-Effekt", wo sich der Charakter selbst in einem anderen Körper sieht zum Einsatz. Das war eigentlich bei SG-1 auch nicht anders gelöst.

                          À propos Flashbacks: Bei den "Was bisher geschah"-Szenen am Anfang ist mir aufgefallen, dass die so gestaltet waren, als ob das KINO alles Filmen würde, also mit diesem leicht schmutzigen Rand.

                          PS: Ich werde mir angewöhnen, KINO in Blockbuchstaben zu schreiben. Kommt mir als technischer Begriff so in Ordnung vor und sollte Verhindern, es mit dem deutschen Hauptwort Kino zu verwechseln. Wollt' ich nur loswerden, nicht, dass wer denkt, ich würde das Wort schreien wollen.

                          - Diese Sandwirbel habe ich nicht als Aliens erkannt, so macht das Ende mit dem auf einmal hochblubberndem Wasser natürlich etwas mehr Sinn wenn das Absicht war.
                          Nun, die Verhaltensweise eines Individuums war schon zu erkennen, wie der Wirbel z.B. Neugier zeigte. Auch ein guter Hinweis ist, wie sich in der Vision der Pfarrer in einen Sandwirbel verwandelt.

                          - Was ist mit den 2 zurückgelassenen passiert?
                          Das habe ich mich auch gefragt. Ich glaube, man sieht Eli, wie er per Funk versucht, Kontakt durch das Gate mit ihnen aufzunehmen, aber er bekommt keine Antwort. Ich habe mich gefragt, warum er das KINO nicht verwendet, das ihm das inzwischen neu eingetroffene Suchteam mitgebracht hat. Aber wahrscheinlich haben sie nur eine beschränkte Zahl der Dinger. Im Pilotfilm sah man glaub' ich drei.

                          Ich würde daher davon ausgehen, dass die zwei Leute verloren gegangen sind bzw. ihnen auf dem anderen Planeten was zugestoßen ist, dass sie nicht mehr per Funk antworten konnte.

                          - Warum gibt es keine Anwählmöglichkeit von dem Planeten aus, abgesehen von dieser Playstation Portable die die Jungs immer dabei haben?
                          Im Grunde finde ich das recht sinnvoll. Wer weiß, wann die Antiker planten, jemals diese Galaxie aufzusuchen. Bis dahin sichern sie damit ab, dass niemand unbefugter durch Zufall das Stargate-Netzwerk in Betrieb nehmen kann. Ich hätte auch in der Milchstraße und der Pegasus-Galaxie solche Dinger besser gefunden, als allgemein zugängliche DHDs.

                          - Überhaupt müsste sich die Adresse doch wieder geändert haben nachdem das Raumschiff weiter geflogen ist. Musste dafür immernoch das 9te Chevron gewählt werden?
                          Nun, im Gegensatz zum Stargate-Kinofilm, hat SG-1 eigentlich gezeigt, dass de Adressen nicht mehr als "Telefonnummern" sind. Es ist insofern egal, von wo man welchen Planeten "anruft". Das Gate hat die gleiche Adresse. Da die Anwahl innerhalb einer Galaxie erfolgt, glaube ich, dass zumindest keine 9 Symbole gewählt werden müssen. Eventuell würde das Symbol Nr. 8 entfallen. Das letzte Symbol soll ja die Bewegung des Schiffs ausgleichen, also eine genauere Positionierung des Schiffs ermöglichen. Ich denke daher, dass die ersten 6 Symbole für die Destiny immer gleich sind. Symbol 7 ist fraglich, vielleicht entfällt es. Symbol 8 sollte entfallen, da es kein "Ferngespräch" in eine andere Galaxie wird.

                          - Wieso fliegt die Destiny, die dazu dient um Stargates auf Planeten zu verteilen, die keines haben, bei Planeten rum die eins haben?
                          Bisher ist nicht bekannt, ob die Destiny selbst auch Stargates aussetzen soll. Ich vermute, das ich nicht der Fall, da Rush im Pilotfilm ja gesagt hat, dass solche Stargate-Errichtungsschiffe voraus geschickt wurden. Welchen Zweck die Destiny eigentlich hat, ist noch unbekannt.

                          Ach ja und warum sehen die Antiker Raumschiffe so runtergekommen aus während bei Atlantis alles von Anfang an geblinkt hat? Ich meine Atlantis war auch eine uralte Station, die ewig unter Wasser war!
                          Atlantis
                          = Ca. 10.000 Jahre nicht mehr gewartet und sicher hinter einen Schutzschild

                          Destiny
                          = Mehrere 100.000 Jahre nicht mehr gewartet und fliegt im All mit und ohne FTL herum


                          .
                          EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                          MFB schrieb nach 3 Minuten und 28 Sekunden:

                          Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                          Also ich habe die Szene so interpretiert das das beschädigte Shuttle indem der US Senator sich geopfert hat, abgekoppelt wurde und dann zerstört wurde.
                          Das Shuttle sah aber im Pilotfilm noch anders aus und war wesentlich zentraler positioniert. Das Schiff in Teil 3 hatte eine dunklere Hüllenfarbe und schien nicht am Schiff angedockt gewesen zu sein.

                          Zerstört wurde es auch nicht, viel mehr aktiviert es seinen Heckantrieb und ein farbige Energieschlieren entstehen rund herum, als ob es selbst irgendwie auf FTL gehen würde. Auf jeden Fall blieb das Schiff intakt.
                          Zuletzt geändert von MFB; 10.10.2009, 16:54. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                          • #14
                            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                            Das Shuttle sah aber im Pilotfilm noch anders aus und war wesentlich zentraler positioniert. Das Schiff in Teil 3 hatte eine dunklere Hüllenfarbe und schien nicht am Schiff angedockt gewesen zu sein.

                            Zerstört wurde es auch nicht, viel mehr aktiviert es seinen Heckantrieb und ein farbige Energieschlieren entstehen rund herum, als ob es selbst irgendwie auf FTL gehen würde. Auf jeden Fall blieb das Schiff intakt.
                            Gerade noch mal die Szene angesehen. Hast recht das war ein anderes Raumschiff und es aktivierte seinen Antrieb. Ja da wird wohl ein Myterium aufgebaut. Ich hoffe mal die Auflösung des ganzen zieht sich schön lange hin und von Folge zur Folge ergibt sich dann langsam ein Gesamtbild. Jetzt darüber zu spekulieren was es denn nun war ist ziemlich müßig da wirklich keinerlei Informationen vorliegen.
                            Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                            Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                            [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                            • #15
                              Gute Fortsetzung des Piloten, bei der mich vor allem die Musik wieder begeistern konnte.

                              Eli mag ich immer mehr...ich musste über seinen Witz mit der Freiheitsstaue lachen. Ok, der Charakter ist dazu angelegt, McKay zu ersetzen und für Lacher zu sorgen. Das funktioniert zumindest bei mir im Moment sehr gut.

                              Was mich gestört hat, war die Sache mit dem "Alien" und der Halluzination von Scott. Das war so...hmm...doof halt. Hat mir nicht gefallen.

                              Der Rest war dann doch wieder nett. Greer vs. Rush scheint spannend zu werden. Greer droht Rush, ins Gesicht zu schießen, Rush revanchiert sich, indem er Greer ankreidet und behauptet, auf den Wissenschaftler geschossen zu haben (was es auch getan hat, aber auf Befehl von Rush ).

                              Schön, auch mal Telford etwas länger gesehen zu haben.

                              Habe ich schon erwähnt, dass ich die Musik gut fand?

                              Oh...und was war dieses Shuttle da am Ende? Ein Stargate, was "ausgesetzt" wird? Mal schauen...
                              Ich gebe gute 5 ** ** * .

                              "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                              Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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