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[106] "Außerirdische Invasion" / "Water"

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  • [106] "Außerirdische Invasion" / "Water"

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Name: 106_water.jpg
Ansichten: 1
Größe: 72,7 KB
ID: 4287886

    US-Erstausstrahlung: 30.10.2009
    Drehbuch: Carl Binder
    Regie: William Waring

    Inhalt:

    Die Wasserreserven an Bord der Destiny sinken dramatisch, ohne dass Dr. Rush dafür eine Erklärung anbieten kann. Um zu überleben, muss schnellstmöglich eine neue Wasserquelle gefunden werden, doch der einzige Planet in Reichweite ist eine gefrorene Einöde mit einer dünnen wie giftigen Atmosphäre. Colonel Young und Lt. Scott suchen auf der Oberfläche nach verwertbaren Eis, während Lt.Johansen an Bord nach dem Verantwortlichen für die fehlenden Wasserrationen Ausschau hält.
    Promo

    ----

    Hat die Umstellung auf Winterzeit wenigstens doch einen Vorteil: SGU kommt jetzt eine Stunde früher.
    Die Folge war recht gut. Das/die erste/n Alien/s besucht/en unsere Helden, wobei es sich um eine wasserfressende Wolke handelt. Auf die humanoiden Aliens muss man also -und das ist positiv gemeint- auch in der 6. Folge noch warten, ebenso auf den ersten kanadischen Wald.

    - Colonel Young wird immer sympathischer. Hat er es letzte Folge abgeleht, sich zum Richter über Leben und Tod zu machen, weigert er sich hier standhaft "Playboy" (Lt.Scott) zurückzulassen.

    - An der Liebesfront scheint die vergangene Flamme von Playboy ein bisschen eifersüchtig auf Chloe zu sein. Ich hoffe für die nächsten Folgen auf eine gemeinsame Außenmission auf einem Schlammplaneten.

    - Eli ist weiterhin der sympathischte und vermutlich auch nützlichste Charakter.

    - Wieder stirbt ein Mitglied der Crew. Bei der Rate hat man in 3 - 4 Staffeln ein leeres Schiff (sofern die Quoten halten). Zusammen mit dem aufmüpfigen Soldaten war das ein wunderbar düsteres Ende, das die Freude über die Überbrückung des Wasserengpasses gleich wieder zunichte gemacht hat.

    Gute 4 Sterne,

    ****
    1
    ****** eine der besten Stargate-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was das Stargate-Universum ausmacht!
    13.41%
    11
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    35.37%
    29
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    31.71%
    26
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    17.07%
    14
    * eine der schlechtesten Stargate-Folgen aller Zeiten!!
    2.44%
    2
    Zuletzt geändert von KennerderEpisoden; 31.10.2009, 03:22.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

  • #2
    kommt mir das nur so vor, oder sahen die weltraumanzüge denen der pegasus-asgard seeehr ähnlich? nur dass die hier durchsichtige visiere haben...

    nachtrag: es sind die selben!!!!

    sry für den multi: hier der beweis:

    kann es, dass die anzüge einfach da sind, weil die destiny ja mal in der pegasus galaxie war?
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 31.10.2009, 11:09.
    "Is it something we can barbecue?" - Sgt. Greer; SGU

    Kommentar


    • #3
      die anzüge sind halt einfach antika anzüge welche wohl von den asgard (waren ja freunde) übernommen wurden.

      das asgard schiff aus den von dir angesprochenen folgen, war an den seiten auch "ründlich" und meiner meinung nach ebenfalls ein "antika klau" da es ja durch die schilde von atlantis fliegen konnte.

      folge fand ich ganz ok, und besser als die auf dem wüstenplaneten.

      edit:

      könnte das wesen der grund für die trockenheit auf dem wüstenplaneten sein?
      ich wünsche dem fieh viel spass im winterurlaub (hoffe es bekommt kein schnupfen)
      Zuletzt geändert von Ramigo; 31.10.2009, 11:21.

      Kommentar


      • #4
        Naja also identisch ist schon was anderes.
        Ja sie sind eindeutig vom selben Hersteller aber verschiedene Versionen.... so wie iPhone und iPhone 3G ;P
        Asgard und Ancients haben da wohl etwas Technologie ausgetauscht was nichtmal unrealistisch wäre.

        Wieder wurde ein Namenloses Redshirt getötet... dabei wäre Lt. Scott hier ein wunderbarer Kandidat gewesen, wäre auch mal schön wenn so einer der am Abhang baumelt zur Abwechslung mal nicht wieder hochgezogen werden kann... aber wie immer halt. Er ist ja vom Maincast, er hat seinen Vertrag, da kann auch der Kommandant mit dem Kaputten Bein ihn wieder hoch ziehen, so Unglaubwürdig es auch ist.

        Die Aliens vom Wüstenplaneten können auf einem Eisplaneten überleben? Seltsam... aber von mir aus.

        Was mich ein wenig stört ist das hier gleich 3 neue Erfindungen gezeigt wurden, Raumanzüge die man vorher nicht gesehen hatte, ein Flammenwerfer und dieses Hoverboard, die mal eben so *erfunden* wurden.
        Wie auch bei Atlantis vermisse ich die eigentliche Erforschung des Schiffes, da gäb es sicher einiges zu zeigen.
        Die Kulissen vom Raumschiff sehen immernoch langweilig, dunkel und Detailarm aus...

        Insgesamt hat mir die Folge gut gefallen, war Unterhaltsam, hatte optisch was zu bieten und ich hatte, im Gegensatz zu den letzten Folgen, das Gefühl das etwas passiert ist... und HEY, kein Flashback zur Erde, kaum Kino sequenzen und die paar waren sogar Sinnvoll (Computerlogbuch!?).

        4 Sterne. 5 kann ich nicht geben denn ich weiß nicht ob das schon "ALLES ist was SGU ausmacht", ich hoffe mal da kommt noch mehr.
        Zuletzt geändert von ZeroB@NG; 31.10.2009, 11:36.
        -derzeit keine Signatur-

        Kommentar


        • #5
          Laaaaaaaaaaaangweilig. Sollen wir wirklich um Scott bangen? Niemand stirbt in Stargate (außer hin und wieder ein Redshirt).
          Und die Aliens sind antürlich auch nach einer Folge wieder weg und wir werden sie niemals wieder sehn. whoopie.
          Disclaimer: Meine Post sind meist nicht als Absolute zu vestehen, sondern sollen nur einen weiteren Blickwinkel bieten.
          "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!" - Alte Volksweisheit
          "The man who trades freedom for security does not deserve nor will he ever receive either." - Benjamin Franklin

          Kommentar


          • #6
            Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
            Naja also identisch ist schon was anderes.
            Ja sie sind eindeutig vom selben Hersteller aber verschiedene Versionen.... so wie iPhone und iPhone 3G ;P
            Asgard und Ancients haben da wohl etwas Technologie ausgetauscht was nichtmal unrealistisch wäre.

            Wieder wurde ein Namenloses Redshirt getötet... dabei wäre Lt. Scott hier ein wunderbarer Kandidat gewesen, wäre auch mal schön wenn so einer der am Abhang baumelt zur Abwechslung mal nicht wieder hochgezogen werden kann... aber wie immer halt. Er ist ja vom Maincast, er hat seinen Vertrag, da kann auch der Kommandant mit dem Kaputten Bein ihn wieder hoch ziehen, so Unglaubwürdig es auch ist.

            Die Aliens vom Wüstenplaneten können auf einem Eisplaneten überleben? Seltsam... aber von mir aus.

            Was mich ein wenig stört ist das hier gleich 3 neue Erfindungen gezeigt wurden, Raumanzüge die man vorher nicht gesehen hatte, ein Flammenwerfer und dieses Hoverboard, die mal eben so *erfunden* wurden.
            Wie auch bei Atlantis vermisse ich die eigentliche Erforschung des Schiffes, da gäb es sicher einiges zu zeigen.
            Die Kulissen vom Raumschiff sehen immernoch langweilig, dunkel und Detailarm aus...

            Insgesamt hat mir die Folge gut gefallen, war Unterhaltsam, hatte optisch was zu bieten und ich hatte, im Gegensatz zu den letzten Folgen, das Gefühl das etwas passiert ist... und HEY, kein Flashback zur Erde, kaum Kino sequenzen und die paar waren sogar Sinnvoll (Computerlogbuch!?).

            4 Sterne. 5 kann ich nicht geben denn ich weiß nicht ob das schon "ALLES ist was SGU ausmacht", ich hoffe mal da kommt noch mehr.
            Naja ob die Aliens da wirklich überleben können sei mal dahin gestellt. Den leuten auf der Destiny ging es vorallem darum das Wesen loszuwerden, nicht ob der Planet jetzt für dessen Überleben geeignet ist oder nicht.

            Das Hoverboard war, soweit ich erkennen konnte nur ein Brett mit paar Kinos drunter...ich würde das jetzt nicht direkt als "Erfindung" bezeichnen :-)

            Ein Flammenwerfer zu bauen sollte jetzt auch nicht so kompliziert sein und das auf der Destiny eine Art von Raumanzügen vorhanden sein muss war ja klar.

            Alles in allem fand ich die Folge ganz ok, nicht übermäßig gut aber auch nicht schlecht.

            maze

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            • #7
              Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
              Die Aliens vom Wüstenplaneten können auf einem Eisplaneten überleben? Seltsam... aber von mir aus.
              es lebt von wasser.
              eis = wasser -> alien lebt

              aber da fällt mir ein... das ding lebt in der wüste (is ja eher ne schlechte grundlage wenn es wasser braucht). demnach muss es wohl das ganze wasser verbraucht haben. wobei es dann nicht logisch währe, dass das schiff diesen planeten anfliegt im rohstoffe zu suchen, die im sand enthalten sind.

              Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen

              Was mich ein wenig stört ist das hier gleich 3 neue Erfindungen gezeigt wurden, Raumanzüge die man vorher nicht gesehen hatte, ein Flammenwerfer und dieses Hoverboard, die mal eben so *erfunden* wurden.
              Flammenwerfer war mir egal. dachte der gehört zur ausrüstung.
              Raumanzüge gehören aufs schiff (war für mich total ok)
              Hoverboard war ne lustige idee. Eli und seine fliegebälle sind einfach funny.

              Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
              Wie auch bei Atlantis vermisse ich die eigentliche Erforschung des Schiffes, da gäb es sicher einiges zu zeigen.
              Die Kulissen vom Raumschiff sehen immernoch langweilig, dunkel und Detailarm aus...
              ich hoffe auch aufs schiff. aber fürs erste wird es wohl um die grundversorgung gehen.

              SGU 1x07 Earth

              erde? die wollen wohl obst und gemüse züchten.
              dafür müssten sie wohl die eine abgeschottete halle herrichten.
              es würde mich wundern, wenn sie in kleinen räumen anbauen würden.

              da würde sich eine flugstunde durch die große halle anbieten (red lights ,RED lights ,NOT GOOD ,MORE RED NOT GOOD). da gibts doch sicher eine baugleiche auf der anderen seite.

              was ist überhaupt aus mr.armstog geworden? is der nach dem flug durch die sonne nun toast?

              edit:die halle ist bei minute 10:30 zu sehen (also die kuppel) allerdings ist diese ohne loch

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              • #8
                Zitat von Slowking Beitrag anzeigen
                Laaaaaaaaaaaangweilig. Sollen wir wirklich um Scott bangen? Niemand stirbt in Stargate (außer hin und wieder ein Redshirt).
                Der Senator war kein Redshirt und ist trotzdem gestorben. Aber ja: Die haben eine Menge Geld in die Kulissen der Destiny gesteck und die haben die Darsteller für einen längeren Zeitraum unter Vertrag genommen; von daher kann man davon ausgehen, dass weder das Schiff in Kürze zerstört wird, noch das die wichtigsten Charaktere mitten in der Staffel daraufgehen werden. Wieso soll das gerade bei Stargate Universe kritikwürdig sein? Hat man zuvor bei Serien Kulissen und Darsteller für jede Folge neu angeschafft? Natürlich nicht! (sieht man von Ausnahmen wie "Outer Limits" ab)

                Zitat von ZeroB@NG
                kein Flashback zur Erde
                Fand ich auch lobenswert. Wäre schön, wenn man die Konzentration auf die Destiny beibehielte. Man könnte etwa etablieren, dass die Kommunikationsteine nur eine begrenzte Energiemenge haben und bei permanentem Gebrauch ihre Funktion einstellen.
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                • #9
                  Zitat von ZeroB@NG Beitrag anzeigen
                  Wieder wurde ein Namenloses Redshirt getötet... dabei wäre Lt. Scott hier ein wunderbarer Kandidat gewesen, wäre auch mal schön wenn so einer der am Abhang baumelt zur Abwechslung mal nicht wieder hochgezogen werden kann... aber wie immer halt. Er ist ja vom Maincast, er hat seinen Vertrag, da kann auch der Kommandant mit dem Kaputten Bein ihn wieder hoch ziehen, so Unglaubwürdig es auch ist.
                  Dieses Gemecker ist echt unerträglich! Erwartest Du wirklich, daß schon nach wenigen Episoden jemand vom Maincast dran glauben muß? Sowas passiert grundsätzlich nur, wenn:
                  • ein Darsteller nach mehreren Staffeln keine Lust mehr hat
                  • man wie bei "Lost" eine Wer-betrunken-Auto-fährt-fliegt-raus-Politik betreibt (und dann natürlich tatsächlich Darsteller betrunken Auto fahren)
                  • das Zuschauerinteresse am Sinken ist und man meint, durch den angekündigten Tod einer Hauptfigur wieder mehr Leute vor den Fernseher zu locken
                  • bei Miniserien, die von vornherein auf eine bestimmte Anzahl von Episoden festgelegt sind
                  • wenn ein bereits vorhandener Stoff verfilmt wird und es dort nunmal so drinsteht
                  Darüber kann man sich nun ewig aufregen oder es als eine der Grenzen der Erzählform "TV-Serie" einfach mal akzeptieren. Und bitte komm mir jetzt nicht mit dem Argument, damit wäre aus jeder Gefahrensituation die Spannung raus.

                  Bei SG-1 und Atlantis sind in jeder einzelnen Episode Mitglieder des Maincast in "Gefahr" gewesen, in gefühlt jeder fünften die ganze Menschheit und mindestens einmal pro Staffel das gesamte Universum (okay, das war jetzt ein wenig übertrieben) und jeder Zuschauer wußte jederzeit ganz genau, daß nicht nur die Gefahr abgewendet werden würde sondern daß auch alle Mitglieder des Teams überleben würden. Diesen Umstand SGU jetzt anzukreiden ist sowas von heuchlerisch!

                  Zudem: Wer würde denn wirklich eine Serie sehen wollen, bei der stets und ständig Hauptfiguren um die Ecke gebracht werden? Ich fand insgesamt den Ansatz von BSG nicht schlecht, wo der Maincast ebenfalls zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr war, dafür aber die "Redshirts" oftmals besser entwickelt waren als in anderen Serien der Hauptheld. Da wurden einfach zunächst die Grenzen zwischen Haupt-, Neben- und Gastdarstellern verwischt, dann ein paar der letzteren geopfert, mit dem Ergebnis, daß der Zuschauer den *Eindruck* bekam, es könne jederzeit auch jemanden vom Maincast erwischen. Was aber objektiv betrachtet natürlich nicht der Fall war.

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                  • #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Der Senator war kein Redshirt und ist trotzdem gestorben.
                    In der ersten Folge ist jeder ein potentielles Redshirt. War bei SG1 und SGA ach so. Nicht wirklich was neues...

                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Aber ja: Die haben eine Menge Geld in die Kulissen der Destiny gesteck und die haben die Darsteller für einen längeren Zeitraum unter Vertrag genommen; von daher kann man davon ausgehen, dass weder das Schiff in Kürze zerstört wird, noch das die wichtigsten Charaktere mitten in der Staffel daraufgehen werden. Wieso soll das gerade bei Stargate Universe kritikwürdig sein? Hat man zuvor bei Serien Kulissen und Darsteller für jede Folge neu angeschafft? Natürlich nicht! (sieht man von Ausnahmen wie "Outer Limits" ab)
                    Weil wir heutzutage einfach mehr gewohnt sind und auch viel mehr über die Hintergründe wissen als früher.
                    Wenn sie nicht mal halbwegs glaubhaft machen können, dass Charaktere wirklich in Gefahr sind können sie eben keine ganzen Episoden darum bauen. Bisher waren doch alle Episoden "Oh werden sie überleben? *bibber*"-Epsioden. Das funktioniert nunmal nicht wenn wir nicht mal ansatzweise glauben, dass sie sterben könnten.
                    Sie funktionieren nichtmal als "Oh mein Gott wie können sie da nur wieder rauskommen?!"-Episoden weil die Lösungen alle mehr als vorhersehbar sind.

                    Dem ganzen hilft auch nicht gerade, dass bisher alle Charaktere außer Eli und Rush so langweilig sind, dass es mir sowas von egal wäre wenn sie sterben würden.

                    Zur Zeit gucke ich ja auch die dritte Staffel von The Sarah Jane Adventures und ich muss sagen ich fühle mich von dieser Kinderserie wesentlich besser unterhalten als von SGU.

                    Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
                    [*] man wie bei "Lost" eine Wer-betrunken-Auto-fährt-fliegt-raus-Politik betreibt (und dann natürlich tatsächlich Darsteller betrunken Auto fahren)
                    Bei Lost sind wesentlich mehr Charaktere gestorben auch durchaus welche die von Anfang an dabie waren. Kürzlich ja erst Locke, z.B.

                    [*] das Zuschauerinteresse am Sinken ist und man meint, durch den angekündigten Tod einer Hauptfigur wieder mehr Leute vor den Fernseher zu locken
                    Naja mein Interesse kann ncih mehr viel tiefer sinken.


                    Bei SG-1 und Atlantis sind in jeder einzelnen Episode Mitglieder des Maincast in "Gefahr" gewesen, in gefühlt jeder fünften die ganze Menschheit und mindestens einmal pro Staffel das gesamte Universum (okay, das war jetzt ein wenig übertrieben) und jeder Zuschauer wußte jederzeit ganz genau, daß nicht nur die Gefahr abgewendet werden würde sondern daß auch alle Mitglieder des Teams überleben würden. Diesen Umstand SGU jetzt anzukreiden ist sowas von heuchlerisch!
                    SG1 und SGA haben das ganze aber mit Humor und Mainchars ausgeglichen die man in sein Herz schließen konnte. Die beiden Serien hat man einfach nich so ernstgenommen. Sie waren eher Scifi-Comedy.
                    SGU versucht edgy zu sein, scheitert aber miserable und damit hat es weder den Charme von SG1 und SGA, noch die ernste Story eines BSG.

                    Zudem: Wer würde denn wirklich eine Serie sehen wollen, bei der stets und ständig Hauptfiguren um die Ecke gebracht werden?
                    Ähm Lost?

                    Ich fand insgesamt den Ansatz von BSG nicht schlecht, wo der Maincast ebenfalls zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr war, dafür aber die "Redshirts" oftmals besser entwickelt waren als in anderen Serien der Hauptheld. Da wurden einfach zunächst die Grenzen zwischen Haupt-, Neben- und Gastdarstellern verwischt, dann ein paar der letzteren geopfert, mit dem Ergebnis, daß der Zuschauer den *Eindruck* bekam, es könne jederzeit auch jemanden vom Maincast erwischen. Was aber objektiv betrachtet natürlich nicht der Fall war.
                    Jap und BSG hat es tatsächlich geschafft es so wirken zu lassen als wäre der Maincast in Gefahr, ohne sie tatsächlich um die Ecke zu bringen. Das ist eine große Leistung und wenn SGU das schaffen würde würde es auch durchaus reichen. Sie schaffen es aber offensichtlich nicht.

                    Freitag scheint generell der "Serien die ich aufgehörrt habe zu gucken weil sie stink langweilig wurden"-Abend zu sein. (Smallville, Monk, Sanctuary)
                    Ich hoffe mal sehr stark, dass nicht bald auch noch SGU auf die Liste kommt. Ich liebe dieses Franchise nämlich sehr aber bisher ist die Serie ja fast unerträglich.
                    Zuletzt geändert von Slowking; 31.10.2009, 14:31.
                    Disclaimer: Meine Post sind meist nicht als Absolute zu vestehen, sondern sollen nur einen weiteren Blickwinkel bieten.
                    "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!" - Alte Volksweisheit
                    "The man who trades freedom for security does not deserve nor will he ever receive either." - Benjamin Franklin

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                    • #11
                      Na ja, was soll ich sagen, die Serie langweilt mich auch. Aber genug gemeckert, Slowking hat ja schon alles gesagt. Ich gebe mal drei Sterne und hoffe, mal wieder, das es besser wird.
                      Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                      - Mencius

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                      • #12
                        Man dieses rumgeweine ist echt unerträglich.

                        Vor allem da die Kritik absoluter Schwachsinn ist. Es geht doch garnicht um Charaktertot. Der eigentliche Grund klingt doch eindeutig durch. "Mimimi ich mag den Playboy nicht, der soll endlich sterben". Ihr wollt einfach die aus eurer Sicht langweiligen Charaktere sterben lassen und denkt dadurch kommen dann neue?

                        Das Problem ist einfach das die Charaktere normal sind und nicht überzeichnet. Hier gibt es mal keine Stereotypen, keinen obercoolen Colonel, kein Ultra-Genie und keinen Freundlichen hilfsbereiten Aliens welcher absoluter Ultrakämpfer ist.

                        Auch BSG steckte doch nur voller Klischees. Saul "Ich bin immer böse" Tigh, laura "Airlock" Roslin, Gaius "Egoist" Balthar, Kara "Komplexe" Trace ect. ect.

                        Auch bei Star Trek strotz die ganze Serie nur vor Stereotypen wo keiner auch nur Ansatzweise eine Veränderung durchmacht.

                        Nun SGU macht es einfach anders. Es sind eben Charaktere die man nicht sofort in eine Schublade stecken kann oder sollte. Das ist das Hauptelement von SGU, das scheinen hier einige nichz zu begreifen. Aber das sieht man ja auch, da wird von einzelnen Aktionen auf ganze Charaktere geschlossen. Scott ist ein Playboy und die Cloe gleich ne Schlampe.

                        Akzeptiert einfach mal das SGU einen anderen Weg geht. Das man mal auf Charakterentwicklung setzt und Charaktere normale Menschen sind die nicht einem bestimmten Stereotyp verkörpern.

                        Man kann sagen das SGu nichts mehr mit Stargate zutun hat, nicht mit dem Stargate das man kennt. Wem das nicht gefällt, der muss die Serie ja nicht schauen. Aber hie rin ejdem Thread großartig zu pausaunen wie langweilig man das doch findet muß auch nicht sein. man muß an die Serie halt tiefgründiger rangehen als ans normale SG. Das Interessante sind nicht der Hauptplot (Der ja eher Alibifunktion hat) sondern die ganzen kleinen Andeutungen und B-Plots in der "Crew".


                        So nun zur eigentlichen Folge:

                        Was mir sehr gut gefallen hat war der Endzeit-Faktor. as Schiff hat nicht ala Atlantis die gerade gebrauchte Technologie aus irgenteinem Raum rausrollen lassen, sondenr die Crew hat sich schon selbst Gedanken gemacht udn die Erfindung waren auch nachvollziehbar. Ein Brett mit KINOS darunter und ein selbstgebauter FLammenwerfer. Passt rein. Am besten fand ich ja den Ausdruck des Soldaten (Greeg oder? ) als er sagte das auch er was erfinden kann.

                        Die eigentliche Haupthandlung war etwas durchschnittlich, aber gut dargestellt. Schön das der Running-Gag aufgegriffen wurde das sonst immer alles in direkter Nähe zum Stargate gefunden wird. Interessant war auch die Aliens von dem Wüstenplaneten wiederzusehen. Währ mal interessant wnen die später nochmal auftauchen würden, müssen ja nicht alle weg sein.^^ Das mit Scott und dem "ich geh nicht ohne dich" ist ja auch aus anderen Serien hinreichend bekannt. Daher nicht wirklich der bringer.


                        Kommen wir nun zum B-Plot der um einiges Interessanter war.

                        Eli wird immer mehr seiner "Unschuld" beraubt und merkt langsam das das ganze kein Witz ist. Angefangen davon das er für Young die Crew überwachen soll (erinnert mich stark an die aktuelle Überwachungsstaat diskussion) bis hin das er angeraunzt wird das er sich nicht so kindisch benehmen soll. Auch ein interessanter Seitenhieb aufs bisherige Stargate wo mckay oder Oneill oder Mitchell öfters solche Witze gerissen haben. Auch das Eli erst das Surf-Kino gebaut hat um fliegen zu könen zeigt das er die Situation noch nicht so ganz ernst nimmt. Schön war auch zu sehen wie er sich darüber aufregt das alle Lügen sich gegenseitig belügen.

                        Also entweder er wird demnächst einen emotionalen Absturz erleben und seine "Unschuld" und Kindlichkeit verlieren oder es kommt zu einer großen Außeinandersetzung.


                        Auch bei den Ladys läuft es nicht so gut. Die Ex von Scott die dummerweise auch auf dem Schiff ist scheint recht eifersüchtig zu sein, hat aber Cloe am Ende informiert über Scotts Zustand. Sie kann ich noch nicht so einordnen.

                        Ansosnten haben die Zivilisten die Arschkarte gezogen und mussten unter dem Martial Law leiden. Werden ausspioniert und ihre Quartiere werden durchsucht. Das die sich am Ende darüber aufgeregt haben war verständlich. Bin gespannt was da demnächst noch kommt. Lange scheinen sie sich das wohl nicht gefallen zu lassen.

                        Schön war auch das dann doch ein Militär der Dieb war und damit haben wir auch mal in der Crew so einen richtigen Bad Guy.

                        Also wieder viele Grundsteine gelegt um darauf aufzubauen.


                        Ansosnten wurde in der Folge ja einiges an Munition verschwendet. Wenn das so weiter geht darf es bald keine bösen Aliens geben oder sie finden irgentwo Energiewaffen im Schiff.

                        Wie sie das mit der Ernährung machen wollen interessiert mich dann aber auch sehr vor allem wosie das Saatgut herbekommen. Bei BSG war das ja auch iwie unrealistisch.

                        ich gebe 5 Sterne wegen des doch recht schwachen A-Plots.
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                        • #13
                          Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                          Auch BSG steckte doch nur voller Klischees. Saul "Ich bin immer böse" Tigh, laura "Airlock" Roslin, Gaius "Egoist" Balthar, Kara "Komplexe" Trace ect. ect.
                          Wo war denn bitte schön Tigh "immer der böse"? Hättest du Tigh als "Säufer" bezeichnet hätte ich "etwas" mehr Verständnis gehabt, aber immer böse war er nie. Und solche Klischees wie du hier propagierst waren die Chars auch nicht. In der Tat gehören die BSG Chars zu den vielschichtigsten Charakteren des SciFI Serien Genre.

                          Am besten fand ich ja den Ausdruck des Soldaten (Greeg oder? ) als er sagte das auch er was erfinden kann.
                          Mastersergeant Ronald Greer. Oder einfach young Obama.


                          Eli wird immer mehr seiner "Unschuld" beraubt und merkt langsam das das ganze kein Witz ist. Angefangen davon das er für Young die Crew überwachen soll (erinnert mich stark an die aktuelle Überwachungsstaat diskussion) bis hin das er angeraunzt wird das er sich nicht so kindisch benehmen soll.
                          Genau das selbe wollte ich auch Rush vorschlagen. Denn er benimmt sich auch ziemlich kindisch. Ganz besonders dieser kleine Zickenkrieg zwischen ihm und Lt. Tamara Johnson war ja an kindischem Beleidigsein nicht zu überbieten.

                          Schön war auch das dann doch ein Militär der Dieb war und damit haben wir auch mal in der Crew so einen richtigen Bad Guy.
                          Hier müssen die Autoren aber vorsichtig sein. Es ist nicht gut wenn Spencer immer nur der "böse" ist. Eine etwas differenzierte Betrachtung wäre hier besser.

                          So nun mal zur Folge:

                          Ich kann einfach nicht verstehen warum hier einige nicht jubeln und jauchzen vor Freude bei dieser Folge, die sich seit Beginn dieser Serie mehr Stargate Feeling gewünscht haben. Denn dieser Plot findet man in gut drei bis vier Dutzend SG1 und SGA Folgen. Alleine die Gespräche zwischen Greer und Johnson mit dem Umgang der Aliens hätte man 1:1 auf Sheppard/Weir in SGA oder O'Neill/Jackson in SG1 übertragen können. Wobei bei letzteren wohl noch etwas moralinsaures "wir dürfen doch keine intelligenten Lebensformen töten" gekommen wäre. Wo sind sie denn nun die jubelnden Massen die sich freuen das SGU die alten zertrampelten und zermatschten Pfade von 15 Staffeln SG1 und SGA beschreitet? Diejenigen die seit mindestens zwei Folgen dauernd mehr Aliens und Stargate Abenteuer fordern? Komischerweise hör ich nichts.

                          Leider war diese Folge reiner Durchschnitt aus den oben genannten Gründen. Ich denke die bisher schlechteste Folge. Diese beiden Plots (Crewman steckt auf Planet in Schwierigkeiten/Aliens machen die Basis unsicher) sind dermaßen im Stargate Franchise durchgekaut das sie nichts neues mehr bieten können. Tatsächlich wirkt der Plot wie eine Konserve die Autoren benutzen wenn sie einen Lückenfüller brauchen.

                          Außerdem sieht man in dieser Folge das diese Serie keine BSG Kopie ist. Denn in BSG stand immer eine Luftschleuse zur Verfügung wenn man sie braucht um unliebsame Gäste los zu werden.

                          Das einzige was die Folge vor dem Absturz rettet sind die Chars und die kleinen Szenen die nichts mit dem eigentlichen Plot zu tun haben. Etwa wie Lt. James Scott und Chloe erwischt. Ich liebe diesen trockenen Humor der Serie. Genau mein Stil. Oder wie Greer da in McGyver Art einen Flammenwerfer gebastelt hat. Also ich hoffe das wir noch eine Folge zu sehen bekommen, wo Greer militärischer Hintergrund näher beleuchtet wird. Mich würde wirklich seine Vergangenheit interessieren. Auch ansonsten dienen diese kleinen Szenen zwischen den Chars die nichts mit der Handlung zu tun haben, dazu diese Serie lebendig zu gestalten.

                          Wenn ich mir den Teaser zur nächsten Folge anschaue, kann ich nur sagen das es doch wieder hoffentlich Berg auf geht. Auf jeden Fall sollten die Actionknaben in der nächsten Folge nicht zu Kurz kommen.
                          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                          Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                          [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                          • #14
                            Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                            Wo war denn bitte schön Tigh "immer der böse"? Hättest du Tigh als "Säufer" bezeichnet hätte ich "etwas" mehr Verständnis gehabt, aber immer böse war er nie. Und solche Klischees wie du hier propagierst waren die Chars auch nicht. In der Tat gehören die BSG Chars zu den vielschichtigsten Charakteren des SciFI Serien Genre.
                            Da muss man aber einschränken: Für Season 1+2 von BSG stimmt das. In Season 3 verkommen die Nebencharaktäre zu unlogischen Stereotypen (siehe Boomer) und in Season 4 dann auch der Maincast (siehe Roslin als Tyrannin in 4.0 und als "ich will die Macht nicht" in 4.1).
                            Fear is temporary, regrets are forever.

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                            • #15
                              LAAAANGWEILIG! Wie Homer Simpson zu sagen pflegen würde.

                              Carl Binders erste Arbeit für SGU. Und er macht genau das, was er bereits bei SGA am Besten konnte: Er schreibt eine völlig belanglose Planet-of-the-Week-Episode.

                              Sowohl die Handlung rund um Scott und Young (wo natürlich klar war, dass Scott nicht draufgeht) auf dem Eisplaneten als auch die Story rund um das Wesen an Bord der Destiny waren absolut altbacken und man wusste bereits nach 5 Minuten wie's ausgeht.
                              Die Eifersuchtsszenen rund um Chloe und Scotts Ex waren jedoch auch nicht DAS Gelbe vom Ei.

                              Positiv fand ich einzig die Handlung rund um den Dieb. Auch sorgt für etwas Kontinuität, dass die Antiker anscheinend die gleichen Raumanzüge wie die Asgard verwenden und die Wesen von "Air" wiederzusehen.

                              Von dem her gerade noch
                              3 Sterne!

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