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[112] "Uneins" / "Divided"

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  • [112] "Uneins" / "Divided"

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    US-Erstausstrahlung: 9.04.2010

    Regie: Félix Enríquez Alcalá
    Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie

    Inhalt: Colonel Youngs Widersacher initiieren einen Putsch, mit dem Ziel die Kontrolle über das Schiff zu erlangen. Das Militär sieht sich Zivilisten entgegengesetzt.
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    ****** eine der besten Stargate-Folgen aller Zeiten!
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    7.25%
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    * eine der schlechtesten Stargate-Folgen aller Zeiten!!
    4.35%
    3
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

  • #2
    Alles in allem eine tolle Episode, nur fand ich es schade, daß Wrays und Rushs Aufstand so schnell niedergeschlagen wurde. Ich hätte es besser gefunden, wenn man zwar die Bedrohung durch die Aliens hätte abwenden können, die Lager aber vorerst geteilt geblieben wären.

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    • #3
      Mir hat auch diese Folge sehr gut gefallen und gebe 5 Sterne, jedoch mit einem zugedrückten Auge .

      Schön, dass nun endlich mal das Konfliktpotenzial an Bord der Destiny ausgenützt wird, das man von Anfang an mit sich führt. Die Folge war daher durchwegs spannend, es gab wieder keine Unterbrechungen durch Szenen auf der Erde und auch keine unnötigen Soap-Elemente, die hier gerade in einem übergeordneten Konflikt-Szenario überhaupt nichts zu suchen gehabt hätten. (Unnötig zu erwähnen, dass man keine einzige Szene auf der Erde in der gesamten bisherigen Serie überhaupt gesehen haben muss, um diese Folge und auch schon die letzte zu verstehen, was wieder mal die Nutzlosigkeit dieser Abstecher zur Erde für private Zwecke zeigt.)

      Warum jetzt nur ein knappe 5-Sterne-Wertung? Der Zeitpunkt der Folge ist nicht wirklich gut gewählt. Unmittelbar nachdem man sich der ersten wirklich ernsthaften Bedrohung gegenübersieht zu entscheiden, das Militär zu entwaffnen, ist schon mal eine sehr fragwürdige Entscheidung. Da sollte doch angesichts eines nun gemeinsamen Feindes ein Konsens zwischen Militär und Zivilisten doch einfacher machbar sein. Abgesehen davon benimmt sich Rush hier entweder wie ein Idiot oder ein Kollaborateur auf Seiten der Aliens. Klar, wenn man den Aliens zeigt, dass man ihren Dauerbeschuss aushält, werden diese - die ja von der Destiny besessen sind - einfach aufhören anzugreifen. Na sicher, die werden nicht auf die Idee kommen, nächstes Mal mit fünf oder zehn oder zwanzig Schiffen zu kommen? Egal, was nun Sache ist, so war Rush' langes Geheimhalten des versteckten Senders oder dessen Offenbarung auch eine ziemlich schlechte Entscheidung. Beides macht ihn nun nicht gerade mehr vertrauenswürdig, auch nicht für Wray.

      Interessant ist, dass man hier die Kommunikationssteine benutzt, um eine medizinische Fachkraft an Bord der Destiny zu holen, genaugenommen Dr. Brightman, die für eine Folge mal die Chefärztin des SGC war nachdem Dr. Fraiser getötet wurde und ehe Dr. Lam eingeführt wurde. Schön, wieder ein bisschen Kontinuität auch mit so einer Kleinigkeit reinzubringen. (Auch nett, hier gleich einzuführen, dass zu viel feindlicher Beschuss zum Abbrechen der Verbindung führt, was das Herbeiholen eines Experten in einer Notsituation wiederum wertlos macht )

      Tja, am Ende bleibt eine sehr gute Folge, die jedoch einige Fragen und Merkwürdigkeiten hervorbringt, deren Auflösung aber doch wieder Vorfreude auf die nächste Folge und Hoffnung auf eine stimmige Weiterführung der Serie macht. So darf's weitergehen.

      Kommentar


      • #4
        normalerweise wollte ich meine meinung zu den episoden ja nurnoch schreiben, nachdem ich sie 3-4 mal gesehen habe.

        allerdings war diese episode ja sehr überschaubar was die handlung angeht und eben genau dieses sorgt bei mir für fragliche gedanken über den nutzen bzw die folgen dieser folge...


        1) wie MFB schon sagte, war der aufstand einfach zufrüh und passte einfach nicht rein (bzw er wurde einfach zuschnell beendet)

        2) diese OP geschichte mit dem sender hätte noch 1-2 angriffe hinausgezögert werden können. ohne verfolgungssender gibt es auch keine weiteren angriffe.


        Spoiler
        allerdings sieht man ja im trailer, dass die aliens irgendwann durchs gate kommen. wobei dies dann halt quasi ausm hut gezogen ist und meiner meinung nach währen "unerklärbare" angriffe um einiges besser als irgendeine dahingestellte gehauptung (zumal der sender und die entfernung des schiffes nun für mich irgendwie lecherlich wirken da eines von beiden total unnötig ist bzw war)


        3) irgendwie verstehe ich nicht, wie die aliens überhaupt das erste mal an bord gekommen sind. feuert die destiny normalerweise blind auf alle schiffe die in reichweite kommen wenn sie unbekannt sind? oder läst sie sich normalerweise einfach so entern?

        4) glauben die wirklich, dass keine aliens mehr an bord sind? ich meine sie haben ja nie wirklich mit den anzügen das schiff durchsucht... (müsste ja in eine der kommenden folgen kommen)

        5) es sind wohl keine aliens an bord, da die aliens ja auf die destiny gefeuert haben (wobei diesen "ameisen" ihre eingenen leute ja scheinbar nicht so wichtig sind[siehe enter aktion]). allerdings frage ich mich auch, warum die aliens auf die destiny feuern und scheinbar versuchen sie zu zerstören. getreu dem motto "wenn ich es nicht haben kann, dann zerstöre ich es eben"





        so ich denke dies sind meine 5 punkte die mich grade beschäftigen. denke ich werde die folge nun noch 1-2 mal ansehen um die hintergründe besser zu verstehen. dennnoch finde ich vieles einfach unnütz und unlogisch und troz der aliens ist es aus meiner sicht eine eher schwache folge.


        mal ehrlich... die destiny fliegt in eine sonne aber hält keine 3 alien schiffe aus? i mean... come on..!?!

        Kommentar


        • #5
          Ich bin froh das meine Hoffnung die ich in der letzten Folge hatte anscheinend zutrifft und die Aliens Rush tatsächlich fliehen lassen wollten. Zwar war der Plan letztendlich ein anderer (Peilsender statt Schläferprogramme), aber im Nachhinein finde ich den Peilsender gar keine schlechte Idee, obwohl ich die erste Hälfte davon überzeugt war das Rush und Chloe Schläferagenten sind. Das Rush immer etwas ausheckt ist klar, aber das Chloe als erste mit dabei ist, war ich schon von überrascht und hab mir das als erstes nur mit Gedankenkontrolle erklären können. Warum sollte sie absichtlich Scott hintergehen? Leider habe ich mich vom Trailer täuschen lassen, denn nachdem das Militär eingesperrt wurde hatte ich erwartet das ich eine Szene aus dem Trailer zur 2. Staffelhälfte sehe

          Spoiler
          wo Aliens durch das Sternentor auf die Destiny gelangen. Ich hatte schon eine Szene vor Augen wo Rush und Chloe die Aliens herzlich begrüßen und ihnen die Schlüssel zum Schiff anbieten und Wray und die anderen entsetzt große Augen machen und sehen was für Idioten sie doch waren.

          Das dies aber nicht so kam finde ich eigentlich gut denn dadurch können Rush und Chloe sich durch ihr Verhalten nicht mit einer außerirdischen Gehirnwäsche rausreden. Es waren ihre Entscheidungen und sie werden wohl daraus in den nächsten Folgen Konsequenzen erwarten müssen.

          Anscheinend waren es also doch Kommunikationssteine die das Alien in der letzten Folge in der Hand hielt und den Austausch zwischen Young und dem Alien möglich machte. Nur schade das es anscheinend eines der Kommunikationssteine waren die die Menschen mit an Bord gebracht haben und Rush mal so mitgehen ließ. Oder habe ich da was falsch verstanden?

          Also ich fand ja Chloes Aktion in der letzten Folge schrecklich dumm, aber alleine die Eröffnungsszene in dieser Folge mit dieser herrlichen Musikuntermalung entschädigt fast diese dumme Aktion. Sehr schön inszeniert dieser Albtraum. Desweiteren sehe ich eine sehr krisenreiche Zukunft für die Bezeihung Scott/Chloe voraus. Schon interessant wie man es sich in kürzester Zeit mit den einzigen beiden Vertrauenspersonen an Bord (Eli und Scott) verscherzen kann. Eli war ja ganz schön angepisst als er dahinter kam das sie ihn während des Datentransfers abgelenkt hatte. Zuerst dachte ich warum sie überhaupt Rush half, aber im Nachhinein war es doch gar nicht mal so unlogisch. Die ganze Zeit sehnte sie sich nach einer Person der die Beschützerrolle ihres verstorbenen Vaters einnehmen konnte. Dies war in den letzten Folgen Scott und teilweise Young. Jetzt wo Rush ihr aber das Leben gerettet hatte, kommt er in den Fokus des starken Beschützers. Schrecklich unreif das Kind. Ob sie jetzt weiter immer tiefer sich in die Fänge von Dr. Rush begibt?

          Das die Meuterei einfach so beendet wurde, kam auch etwas plötzlich. Aber wie hier im Thread angedeutet wurde, daß dies jetzt nun vorbei ist möchte ich auf das Gespräch zwischen Young und Greer hinweisen, wo Greer ganz subtil prophezeit das dies nicht vorbei ist und Young ihm zustimmt. Ein ähnlicher Dialog hatte in Bezug auf Spencer in Folge 1x06 stattgefunden und es kam mit Spencer auch noch mal knüppeldick. Das einzige was wir haben ist ein Waffenstilstand, aber keine richtige Lösung für das Problem was weiter bestehen bleibt. Es wird jetzt sowieso schwieriger werden eine Arbeitsbeziehung zwischen Militär und Zivilisten aufzubauen, weil gerade jetzt das bischen Vertrauen, was zwischen den beiden Gruppen in der ersten Hälfte der Staffel bestand, zerstört wurde. Der Konflikt ist nicht beendet, er hat gerade erst begonnen.

          Greer hatte auch sehr schöne Szenen. Die Szene an der Tür wo er das Militär in den Bereich der Zivilisten reinließ hatte etwas von Terminator 2. Scott zeigt auf die beiden bewusstlosen Zivilisten und befürchtet das schlimmst, aber Greer sagt leichthin das es ihnen gut geht. Erinnert leicht an "Sie werden es überleben" Sprüche des Terminators nachdem er einen Wachmann angeschossen hat. Greer ist einfach eine coole Sau.

          Das Rush wusste das er einen Peilsender in sich trug war schon interessant. Das er keinem etwas davon erzählt hatte, war schon grenzwertig, aber meiner Meinung nach passt es in das Bild was Rush in den letzten 11 Folgen abgegeben hatte. Er vertraut niemanden und will die Lage unter Kontrolle behalten und selbst ein Lösung finden.
          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
          Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
          [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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          • #6
            Endlich passiert mal was. Ok, der Aufstand ging zu schnell zuende und die Aliens verhalten sich auch merkwürdig. Die Leute auf dem Schiff sowieso. Aber was solls? Es geht voran. Ich gebe vier Sterne.
            Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

            - Mencius

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            • #7
              Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
              Das die Meuterei einfach so beendet wurde, kam auch etwas plötzlich. Aber wie hier im Thread angedeutet wurde, daß dies jetzt nun vorbei ist möchte ich auf das Gespräch zwischen Young und Greer hinweisen, wo Greer ganz subtil prophezeit das dies nicht vorbei ist und Young ihm zustimmt.
              Daß es in dieser Hinsicht noch lange nicht "vorbei" ist, ist klar. Ich hätte es dennoch gerne gesehen, wenn die vorübergehend auch physische Lagerbildung für ein paar Episoden beibehalten worden wäre.

              Dadurch, daß die einen die Lebenserhaltung und die anderen die Nahrungsmittel und das Wasser kontrollieren, hätte es an Bord eine Art Kalten Krieg geben können, wobei man in Krisen zusammenarbeitet, dabei aber ständig danach Ausschau hält, ob die andere Seite nicht einen Fehler macht. Und Chloe als studierte Senatorentochter hätte sich als Diplomatin nützlich machen können, anstatt sich nur von Rush auf Narben untersuchen zu lassen.

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              • #8
                Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
                Und Chloe als studierte Senatorentochter hätte sich als Diplomatin nützlich machen können, anstatt sich nur von Rush auf Narben untersuchen zu lassen.
                Hehe, bin ich also nicht der einzige, der sich gefragt hat wie das wohl ausgesehen hat...

                Zur Meuterei: Nur weil Young alle Zivilisten am Ende wie unartige Kinder in ihre Quartiere geschickt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass die Situation damit einfach gelöst ist.

                Die grundlegenden Probleme bestehen weiter. Die Zivilisten vertrauen Young nicht mehr, nachdem er Rush auf dem Planeten zurückgelassen hat. Und dieses Vertrauen muss er sich erstmal wieder mühsam erarbeiten.

                Und so ganz Unrecht hat Wray ja auch nicht, wenn sie sagt, dass das Militär in der Regel einer zivilen Regierung unterstellt ist. Auf der Destiny hatte bisher immer das Militär das letzte Wort.

                Wenn das so bleibt, dann besteht in der Tat kein Unterschied mehr zu einer Militärdiktatur. Umso mehr, da die Leute auf unbestimmte Zeit auf der Destiny festhängen. Die Leute können nicht einfach nach Hause oder ihren Job kündigen, wenn ihnen die Entscheidungen des Militärs nicht gefallen.

                Umgekehrt kann nicht jede Entscheidung, die in einer unmittelbaren Krisensituation getroffen werden muss, erstmal ausführlich ausdiskutiert werden (wie TJ richtig feststellt...).

                Am Ende müssen die Gruppen ein Arrangement finden mit dem beide Seiten leben können. Mal sehen, ob es zu einer ähnlichen Vereinbarung zwischen Young und Wray kommt, wie es sie in nBSG am Ende der Miniserie zwischen Adama und Roslin gab...

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                • #9
                  Zitat von helo Beitrag anzeigen
                  Hehe, bin ich also nicht der einzige, der sich gefragt hat wie das wohl ausgesehen hat...
                  Eli hat's mit geringer Verzögerung auch gemerkt, achte mal auf seinen Gesichtsausdruck.

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                  • #10
                    Die Folge hat mir gut gefallen, 5 Sterne.

                    Gegen die Art von "Beziehungsproblemen" der Charaktere habe ich nichts einzuwenden. Man konnte den sich anbahnenden Konflikt ja schon länger erahnen, allerdings hat sich das Ganze recht schnell aufgelöst. Es ist zwar klar, dass es noch Nachwirkungen geben wird, doch Young musste sich ja nicht gerade anstrengen, das Kommando wieder zu erlangen.

                    Aber mich wundert, dass niemand versucht hat, Eli auf die zivile Seite zu ziehen. Er spioniert zwar für Young, aber er untersteht ja nicht dem Militär und hätte dadurch Argumenten durchaus zugänglich sein können. Obwohl Eli andrerseits wohl auch, wenn er von den Zielen der zivilen Seite überzeugt worden wäre, gegen eine solche Übernahme hintenrum gewesen wäre. Er ist ja eher der ehrliche Typ.
                    An und für sich wäre der Versuch, mit Young zu reden und dabei zu zeigen, dass alle Zivilisten hinter Wray stehen und das Vertrauen zu Young verloren haben, allerdings vernünftiger gewesen.
                    Am Anfang von Justice hat Young doch gezeigt, dass es ihm nicht völlig egal ist, was die Crew von ihm als Anführer hält.
                    Da sich aber alles aufgeschaukelt hat, ist der versuchte Putsch nachvollziehbar.
                    Nun ja, in den nächsten Folgen werden sie dann vermutlich reden müssen, allerdings dürfte der Putschversuch nicht gerade positive Auswirkungen auf Youngs Verhalten haben.

                    Die Operation an Rush war erstaunlich einfach für eine Herzoperation (kam mir zumindest so vor, ohne je selbst eine durchgeführt zu haben ), für so hochentwickelte Aliens hätte das Implantat jawohl komplizierter zu entfernen sein können.

                    Ansonsten aber mochte ich die Verschwörung, die Alienattacke hat das Ganze noch ein wenig dramatischer gemacht... daher also die 5 Sterne.
                    Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012
                    ethically challenged magical practitioner

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                    • #11
                      Zitat von Ramigo Beitrag anzeigen
                      mal ehrlich... die destiny fliegt in eine sonne aber hält keine 3 alien schiffe aus? i mean... come on..!?!

                      aepfel und birnen. steht der destiny ein unednlicher energievorrat zur seite
                      wenn die aliens sie angreifen? in der sonne hat sie genug energiezufuhr um die
                      schilde auf max zu haben und dabei noch energie zu speichern.

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                      • #12
                        Klasse Folge = 5*. Zwar nicht der gewünschte Ausgang von "Space", der schnelle Abbau der Lager war, wie hier schon beschrieben wurde, viel zu zügig. Eventuell kämpfen die Zivilisten ja jetzt als Untergrundkämpfer weiter und Eli ist ihr Spion
                        Der Peilsender anstatt Schläfer: Etwas abgedroschen, wäre der Schläfer allerdings auch gewesen, von daher kein Punkt Abzug, wurde von den Autoren durchaus gut umgesetzt, bietet aber leider keinen Mehr-Episodigen Plot, da die Schläfer, ähnlich den Final Five, erst langsam zu ihrer "Programmierung" hätten finden können. Der Peilsender war nur für eine Episode gut (mit etwas Glück haben wir ja bald wieder GZSZ-SGU )

                        Zitat von huHn Beitrag anzeigen
                        aepfel und birnen. steht der destiny ein unednlicher energievorrat zur seite
                        wenn die aliens sie angreifen? in der sonne hat sie genug energiezufuhr um die
                        schilde auf max zu haben und dabei noch energie zu speichern.
                        Falsch. Dies hängt von der Leistung ab, mit der die Destiny Energie aus der Sonne schöpft, also wie lange sie dafür braucht, ebenso damit, wie schnell die gespeicherte Energie aus dem Reservoir in das Schildsystem geleitet werden kann. Der Widerstand der Leitungen spielt hier eine enorme Rolle.
                        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                        • #13
                          Eine wirklich gute Folge. Anfänglich war ja die Serie eher wie eine Soap aufgebaut aber mittlerweile entwickelt sich daraus wirklich eine spannende Serie, bei der man gerne eine Woche auf die nächste Folge wartet.

                          Ich muss zugeben, dass ich Rush immer weniger mag. Ich fand ihn zwar schon von Beginn an nicht sonderlich sympatisch, weil mir die "Nase" des Schauspielers nicht gefällt, aber jetzt fange ich an diesen Charakter richtig zu hassen. Natürlich war sein Handeln auch wieder in dieser Folge total vorhergeplant und ohne sein Zutun wäre wohl die Destiny wiedermal verloren gewesen. Doch die Art wie er das tat... schrecklich... er ist ein soziophobischer Freak, der selbst mit dem Teufel ins Bett steigen würde, um sein Ding durchziehen zu können.

                          Eine Frage stellt sich mir jedoch schon... warum versuchen nun die Aliens jetzt doch das Schiff zu zerstören? Die Aliens haben ja nicht aufgehört zu feuern, als die Schilde der Destiny unten waren.

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                          • #14
                            Zitat von Kristian Beitrag anzeigen
                            Ich muss zugeben, dass ich Rush immer weniger mag. Ich fand ihn zwar schon von Beginn an nicht sonderlich sympatisch, weil mir die "Nase" des Schauspielers nicht gefällt, aber jetzt fange ich an diesen Charakter richtig zu hassen. Natürlich war sein Handeln auch wieder in dieser Folge total vorhergeplant und ohne sein Zutun wäre wohl die Destiny wiedermal verloren gewesen. Doch die Art wie er das tat... schrecklich... er ist ein soziophobischer Freak, der selbst mit dem Teufel ins Bett steigen würde, um sein Ding durchziehen zu können.
                            Ich mag ihn dafür immer mehr
                            In Divided hat mir besonders gefallen, dass er eben zum Schluss den Transfer doch abgebrochen hat, also nicht mit dem Teufel ins Bett gestiegen ist.
                            Natürlich hat er die Leben auch erst gefährdet, aber das war ja mal tatsächlich unwissentlich, da der Abbruch definitiv nicht von ihm geplant war.
                            Er ist möglicherweise kein Charakter, den ich auch im richtigen Leben mögen würde, aber bisher war Rush so ziemlich das Einzige, was die Serie interessant gemacht hat.
                            Seit Justice wird ja zum Glück auch die eigentliche Handlung interessanter.
                            Rush ist eben nicht komplett einschätzbar, obwohl man generell davon ausgehen kann, dass er meistens Hintergedanken hat.
                            Aber er ist nicht von Grund auf schlecht, er würde Leute opfern, wenn es sein muss, aber es war immerhin nicht Rush, der jemanden wissentlich auf einem Planeten zurückgelassen hat.
                            Zwar wollte er damals Scott im Eis zurücklassen, aber dies nicht, weil er wütend auf ihn war, sondern an das Eis und die damit verbundenen Wasservorräte dachte.
                            Letztlich ist dem Zurückgelassenen der Grund dafür zwar vermutlich herzlich egal, aber Rush war irgendwo rational nachvollziehbar, so herzlos es auch klang.


                            Eine Frage stellt sich mir jedoch schon... warum versuchen nun die Aliens jetzt doch das Schiff zu zerstören? Die Aliens haben ja nicht aufgehört zu feuern, als die Schilde der Destiny unten waren.
                            Ich stimme da der hier schon erwähnten "wenn wir es nicht haben können, soll es keiner haben"-Mentalität zu. Nachdem der Transmitter von Rush zerstört war, ging ja der Beschuss richtig los (kam mir so vor), also wird es wohl daran gelegen haben.
                            Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012
                            ethically challenged magical practitioner

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                            • #15
                              Zitat von Mondschaf Beitrag anzeigen
                              Ich mag ihn dafür immer mehr
                              In Divided hat mir besonders gefallen, dass er eben zum Schluss den Transfer doch abgebrochen hat, also nicht mit dem Teufel ins Bett gestiegen ist.
                              Das hat er aber nur getan weil Camille Wray ihm klar gemacht hat, sie würden den Rückhalt unter den Zivilisten verlieren wenn sie Young und Scott sterben lassen würden. Wenn er davon ausgegangen wäre er wäre ohne Probleme damit durchgekommen, bin ich mir sicher er hätte sie drauf gehen lassen um seine Pläne durchzusetzen.
                              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                              Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                              [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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