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[119] "Feindlicher Übergriff Teil 1" / "Incursion Part 1"

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  • [119] "Feindlicher Übergriff Teil 1" / "Incursion Part 1"

    Dann mag ich auch mal.

    An die Mods, bitte Umfrage einfügen danke.
    Edit: Danke fürs Umfrage einfügen.

    US-Erstausstrahlung: 04.06.2010
    Regie:Andy Mikita
    Drehbuch: Paul Mullie
    besondere Auftritte: Richard Dean Anderson, Amanda Tapping

    2. Teil des dreiteiligen Staffelfinales
    Inhalt:
    Eine Nahtoderfahrung bricht Tellfords Widerstand. Er gibt die Lage des Ikarus Stützüunkt der Luzianer Allianz preis. Als Col. Carter diesen Stützpunkt angreift setzen die Luzianer alles auf eine Karte und aktivieren das neunte Chevron. Dabei wird auch der zweite Ikarus Planet unwiederbringlich zerstört. Auf der Destiny kommt es zu heftigen Kämpfen um die Kontrolle des Schiffs mit dem Expeditionskorps der Luzianer Allianz.
    ----

    Eine Hammer geile Folge. Ich bin wirklich schwer beeindruckt.
    Einige der Plot Devices waren zwar vorherzusehen. So z. B. die Tatsache, dass Tellford nicht sterben wird. Aber generell ist die Folge einfach nur Hammer.

    Ich schätze dies dürfte jeden Zweifel an SGU beseitigen. Die Serie nimmt zum Finale der ersten Staffel enorm Fahrt auf. Die Charaktere sind entwickelt und ihre Handlungsweisen damit nachvollziehbar. Ein mutiger Schritt aber jetzt macht er sich doppelt und dreifach bezahlt. Zumal die düstere und beklemmende Atmosphäre, die SGU schafft hier wirklich brilliert. Sollte dieser Trend anhalten sehe ich hier ähnliche Chancen wie bei Babylon 5, wo die erste Staffel auch nur mäßig war. Hoffen wir, dass sich das Tempo in Season 2 weiterträgt.

    6 ****** von mir. Für eine wirklich überdurchschnittliche Folge die von meiner Warte aus keine Wünsche offen lässt.
    1
    ****** eine der besten Stargate-Folgen aller Zeiten!
    28.77%
    21
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Stargate ausmacht!
    31.51%
    23
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    30.14%
    22
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    6.85%
    5
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    1.37%
    1
    * eine der schlechtesten Stargate-Folgen aller Zeiten!!
    1.37%
    1
    Zuletzt geändert von Tinchen; 05.06.2010, 17:06.
    "Gott würfelt nicht!"
    -Albert Einstein

  • #2
    Erst einmal den erhobenen Zeigefinger an den Sci ... ähm SyFy-Channel: Ein Staffelfinale strahlt man doch nicht nach Folgen getrennt aus! So fällt eine endgülitge Bewertung schwer und ich lasse es zunächst bei der Feststellung, dass mir der erste Teil sehr gut gefallen hat und dieser der Serie eine interessante neue Richtung gibt (zurückschicken kann man die Luzianer ja kaum).

    Das große Geheimnis der Staffel - wieso ist Telford so ein A-Loch- wurde ganz nebenbei auch gelöst.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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    • #3
      Na, bitte... es geht doch. So langsam kommt SGU richtig in Fahrt. Bin mal gespannt, ob die Maquis... sorry, die Alliance Typen auf der Destiny bleiben und integriert werden.

      Komplette Punktzahl von mir für diese sehr kurzweilige Episode! Bitte mehr davon!

      Übrigens bin ich sehr darüber überrascht, dass RTL II das Staffelfinale vor den Amis zeigen wird. Hat es sowas schon mal bei einer US-TV Serie gegeben? Ich wüsste nicht.
      HOFFNUNG ist alles!

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      • #4
        Der Anfang war doch sehr interessant, Young hatte einen Plan
        Man konnte sich zwar schon ein wenig denken, dass Young Telford nicht einfach so umbringen würde, aber andererseits hat Young ja schon bei Rush mal ein wenig ins Fettnäpfchen getreten, also völlig ausgeschlossen wäre es jetzt auch nicht gewesen.
        Telford darf erstmal Kraft sammeln… mit dem Ikarusplaneten & Rush in den Händen der Luzianer besteht ja auch kein Grund, Rush schnell zurück zu holen. … Young wird sich ja sicher was dabei gedacht haben… -.-
        Die Durchführung der Verteidigung war auch etwas merkwürdig, „sie haben was, um die Türen zu öffnen“ . Wahnsinn, kann man ja gar nicht mit rechnen, dass die Luzianer sich vielleicht ein wenig vorbereitet haben.
        Young wollte also seinen scheinbar doch guten Freund David nicht opfern und hat dadurch jetzt ein ziemlich großes Problem.
        Aber jetzt ist Telford der Gute… hoffentlich bleibt er als Charakter dennoch interessant & lebt noch ein wenig länger.
        Jack war dafür ein wenig out-of-character, ebenso wie Sam. Ja gut, natürlich war es die sinnvolle Entscheidung, mit der Hammond zu verschwinden, aber eigentlich ging es bei SG-1 eher darum, auch noch den letzten zu retten. Die, die sich geopfert haben, waren in den meisten Fällen doch eher welche, die das freiwillig taten. Aber in SGU ist ja alles viel hoffnungsloser.
        Die Destiny macht mal wieder, was sie will & keiner weiß warum. Leute pulverisieren ist aber ein wenig weitgreifender als Energie zu sparen oder Planeten anzuwählen. Mal sehen, was da noch kommt.
        Insgesamt war es schon spannend, Chloe hat sich für ihre Verletzung angenehm ruhig verhalten, Eli darf ein wenig den Held spielen.
        Also sicherlich eine der besseren Folgen von SGU, aber die letzte Folge hat wohl bei mir zu hohe Erwartungen geschürt.

        "Nur" 5 Sterne
        Zugriff verweigert - Treffen der Generationen 2012
        ethically challenged magical practitioner

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        • #5
          Eine schöne Folge. Spannend, wenn auch etwas vorhersehbar.
          Leider haben sie den Naquadriahplaneten Nr. 2 ja schon entsorgt.

          Das mit dem "Schutzschild-Grill" am Ende war beunruhigend. Entweder Dr. Franklin hat einen Weg gefunden, zu agieren, was ich aber eher für unwahrscheinlich halte. Oder wir sehen jetzt, wieso diese ganzen Löcher in der Hülle kein Spaß sind und man NICHT mit Raumanzügen auf der Hülle rumspazieren sollte wenn man nicht weiß wie das "Wetter" draußen ist.

          Leider gibt es wieder ein paar Sachen, die mir nicht ganz plausibel erscheinen.

          1.) Ich hatte das Gefühl, dass man die Destiny garnicht wirklich verteidigen will. Vor ein paar Wochen hab ich mich schon drüber beschwert, dass man es scheinbar nicht hinbekommt das Gate zu versiegeln. Ein paar Kubikmeter Sand, Tor reinlegen, fertig. Wenn man WEIß, dass man angegriffen wird, sieht Vorbereitung einfach anders aus.
          Im simpelsten Fall schiebt man ein paar Kisten vors geöffnete Tor, und schaut zu wie die Angreifer Welle um Welle dagegengeschmissen werden.
          Wenn man C4 hat, wäre es doch machbar gewesen die Ausgänge mit ein paar improvisierten Claymores zu sichern.
          Oder wieso entlüftet man den Gateraum nicht von Anfang an? Was hätte man da zu verlieren gehabt (außer Telford, aber das wäre in meinen Augen immer noch das kleinste Übel gewesen)?

          2.) Okay, die Destiny ist ein paar 100 m lang. Und hat einige Decks. Aber trotzdem... jetzt sind ~40 Personen einige Monate lang an Bord, aber sie haben noch nichtmal alle Gänge abgesucht? Mein Gott. Bei Atlantis konnte ich es noch verstehen, wenn nach Jahren ein mit Wasser vollgelaufener Bereich unerforscht ist, aber bei der Destiny ist es in meinen Augen einfach nur unglaubwürdig.

          3.) Eli war zwar recht heroisch, aber trotzdem würde ich einen Angeschossenen nicht durch sämtliche Gänge schleppen, die ich (ziellos?) durchwandere.

          Alles in Allem war die Folge spannend und hat gut in die Handlung gepasst. Ich fand aber, dass die Crew die Destiny etwas zu leicht hat erobern lassen.
          Dass die LA eine Möglichkeit gefunden hat, Türen zu öffnen, deutet wohl darauf hin, dass sie doch mehr von der Destiny wissen als gedacht. Oder dass sie einen Spion an Bord haben, der ihnen Informationen weiterleitet.
          Spannende Folge, ich kanns kaum erwarten wie es weitergeht.

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          • #6
            Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
            1.) Ich hatte das Gefühl, dass man die Destiny garnicht wirklich verteidigen will. Vor ein paar Wochen hab ich mich schon drüber beschwert, dass man es scheinbar nicht hinbekommt das Gate zu versiegeln. Ein paar Kubikmeter Sand, Tor reinlegen, fertig. Wenn man WEIß, dass man angegriffen wird, sieht Vorbereitung einfach anders aus.
            Im simpelsten Fall schiebt man ein paar Kisten vors geöffnete Tor, und schaut zu wie die Angreifer Welle um Welle dagegengeschmissen werden.

            Kisten davorstellen? Das funktionert nicht. Der "Wirbel" des sich öffnenden Wurmlochs würde all diese Vorkehrungen sofort wieder zerstören.
            Auch frischer Sand würde da denke ich nicht allzu hilfreich sein - zumal: wo sollen die denn so plötzlich Sand herkriegen?
            Und eine permanente Lösung ist unsinnig, weil die Besatzung ja auf das Gate angewiesen ist, um Proviant usw. zu besorgen.

            Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
            Oder wieso entlüftet man den Gateraum nicht von Anfang an? Was hätte man da zu verlieren gehabt (außer Telford, aber das wäre in meinen Augen immer noch das kleinste Übel gewesen)?
            Zum einen ist es keine besonders leichte Entscheidung, jemanden zu opfern, und das innerhalb von Sekunden zu entscheiden...dazu kommt, dass Young zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wissen konnte, dass es sich dabei um Telford und nicht mehr um Rush handelte.
            Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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            • #7
              ich werd noch keine wertung abgeben,da die folge noch nicht fertig ist aber sie hat super angefangen.
              man sieht wieder neue teile der destiny, die geschichte is auch super gemacht...bis jetz :P

              bin ich der einzige der so die leichte vermutung hat das unser verschwundener typ ausm antikersessel für die lustigen aktionen des schiffs verantwortlich is?

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              • #8
                Die Folge fing ja ganz gut an. Aber dafür baute sie auch danach ab. Eli als Held, der die Prinzessin sinnlos durch die Gegend schleppt, das hätte nicht sein müssen. Sicher mussten die Luzianer irgendwie an Bord kommen. Aber so wie es gemacht wurde, steht die Destiny Crew doch wie Volldeppen da. Die Luzianer hatten es viel zu leicht. Das die Hauptpersonen wieder mal nicht sterben würden, war ja klar. Jack und Sam benahmen sich auch nicht wie die Jack und Sam, die wir aus SG1 kennen.

                Vier Sterne.
                Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                - Mencius

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                • #9
                  Ich fände es toll, wenn Telford auf der Destiny bleiben würde. Ich war zu Anfang der Serie schon überrascht, dass der Charakter auf der Erde blieb. Eigentlich bin ich kein Fan von Lou Diamond Phillips Filmen. Aber in SGU überzeugt er.
                  HOFFNUNG ist alles!

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                  • #10
                    Hmm, wunderbar!
                    Ich hatte auf die letzte Folge 5 Sterne gegeben, um Luft nach oben haben zu können.
                    Ob ich 6 Sterne gebe überlege ich mir noch, aber es ist IMO noch eine Steigerung zur Vorgängerfolge.
                    Allerdings funktioniert diese Steigerung nur zu Vorgängerfolge.
                    Sehr schön, macht Lust auf mehr.

                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    Eine schöne Folge. Spannend, wenn auch etwas vorhersehbar.
                    Leider haben sie den Naquadriahplaneten Nr. 2 ja schon entsorgt.
                    Nach dem man in SGA fleissig "Schiffe versenken" gespielt hat, konnte man doch gar nichts anderes erwarten.
                    Folge Y: "oh ein neues Schiff...", Folge X: "...oh... kaputt..."


                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    Das mit dem "Schutzschild-Grill" am Ende war beunruhigend. Entweder Dr. Franklin hat einen Weg gefunden, zu agieren, was ich aber eher für unwahrscheinlich halte. Oder wir sehen jetzt, wieso diese ganzen Löcher in der Hülle kein Spaß sind und man NICHT mit Raumanzügen auf der Hülle rumspazieren sollte wenn man nicht weiß wie das "Wetter" draußen ist.
                    Oder die Destiny hat auch im Schiff Abwehrtechniken die in Gang gestzt wurden.
                    Möglicher Grund: Waffenfeuer, das ist das erste Mal das in der Destiny intensiv geschossen wurde.

                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    1.) Ich hatte das Gefühl, dass man die Destiny garnicht wirklich verteidigen will. Vor ein paar Wochen hab ich mich schon drüber beschwert, dass man es scheinbar nicht hinbekommt das Gate zu versiegeln. Ein paar Kubikmeter Sand, Tor reinlegen, fertig.
                    Das mag auf einem Planeten funktionieren, würde aber auf der Destiny im schlimmsten Fall das Schiff bis zur äusseren Hülle perforieren.
                    Ganz schlechte Idee...


                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    Wenn man WEIß, dass man angegriffen wird, sieht Vorbereitung einfach anders aus.
                    Im simpelsten Fall schiebt man ein paar Kisten vors geöffnete Tor, und schaut zu wie die Angreifer Welle um Welle dagegengeschmissen werden.
                    Wenn man C4 hat, wäre es doch machbar gewesen die Ausgänge mit ein paar improvisierten Claymores zu sichern.
                    Oder wieso entlüftet man den Gateraum nicht von Anfang an? Was hätte man da zu verlieren gehabt (außer Telford, aber das wäre in meinen Augen immer noch das kleinste Übel gewesen)?
                    Zweiteilige Antwort:
                    Plan war es die Luft abzusaugen und alle sterben zu lassen. Perfekt genug!
                    Ich finde das merkt man daran, wie O'Neill wütend wird.
                    (geht das nur mir so, ich habe mich an ein früheres Gespräch wo O'Neill zu Young sagt, das Young selber meint "das er es nicht mehr (drauf)hat".

                    Ich gehe davon aus, das hier gezeigt werden sollte, das Young ein berechnendes Weichei ist.
                    Brody hatte recht, als er annahm, das Young nur "bluffed" und als er wirklich so viele (oder auch nur Rush) in den Tod schicken soll hat er es nicht getan.

                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    2.) Okay, die Destiny ist ein paar 100 m lang. Und hat einige Decks. Aber trotzdem... jetzt sind ~40 Personen einige Monate lang an Bord, aber sie haben noch nichtmal alle Gänge abgesucht? Mein Gott. Bei Atlantis konnte ich es noch verstehen, wenn nach Jahren ein mit Wasser vollgelaufener Bereich unerforscht ist, aber bei der Destiny ist es in meinen Augen einfach nur unglaubwürdig.
                    Hmm, Eli war nicht auf Atlantis, deswegen sind "Aufzüge" die sich nicht nur hoch und runter bewegen was neues für ihn.
                    Besser noch, du hast n och nicht bemerkt, das jetzt weitere "Raum" entdeckt wurde, der womöglich später von "den anderen" genutzt werden könnte.

                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    3.) Eli war zwar recht heroisch, aber trotzdem würde ich einen Angeschossenen nicht durch sämtliche Gänge schleppen, die ich (ziellos?) durchwandere.
                    Die Luftversorgung war früher bereits von Eli im Auftag von Rush abgeschaltet worden, beide haben sich absichtlich vorwärtsbewegt.

                    Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                    Alles in Allem war die Folge spannend und hat gut in die Handlung gepasst. Ich fand aber, dass die Crew die Destiny etwas zu leicht hat erobern lassen.
                    Dass die LA eine Möglichkeit gefunden hat, Türen zu öffnen, deutet wohl darauf hin, dass sie doch mehr von der Destiny wissen als gedacht. Oder dass sie einen Spion an Bord haben, der ihnen Informationen weiterleitet.
                    Spannende Folge, ich kanns kaum erwarten wie es weitergeht.
                    Naja wenn die SG Leute sich noch dümmer angestellt, hätte ich es als schlimmer empfunden, es ging gerade noch so.

                    Aber ich muss trotzdem noch denken:
                    Man hätte die Luft ja nicht ganz absaugen müssen, nur gerade soviel das die Leute nicht sofort sterben und kleine Trupps an den Toren stehen, die einzelne nach und nach aus der Zone holen.

                    Aber es war mit dem SG Center abgesprochen die LA Leute in der Luftleere sterben zu lassen.
                    Zuletzt geändert von HomerNarr; 05.06.2010, 17:19.

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                    • #11
                      Die Folge beginnt sehr spannend, verliert aber nach Auflösung des Cliffhangers zunehmend den Spannungsbogen und die Handlung entwickelt sich etwas ziellos.

                      Dass eine Nahtoderfahrung eine Goa'uld-Gehirnwäsche beseitigen kann, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, endlich mal eine sinnvolle Cliffhanger-Auflösung. Danach gefiel auch noch die Vorbereitung auf die anstehende Enterung sehr gut mit den parallel gezeigten Vorbereitungen im Pentagon und auf der Hammond.

                      Danach baut die Folge aber leider ab. Irgendwie geht der Angriff der 302er abgesehen von ein paar kleinen Erschütterungen im Inneren der Pyramide ziemlich unspektakulär von statten. Erst fünf Minuten später sieht man dann wieder die Hammond so dass ich mir dabei eigentlich nur gedacht habe "Ah, die sind auch noch da." Wirklich gelungen war das Einbauen von Carter in die Handlung dieser Folge nicht. Das folgende Eindringen der Luzianer in den Gate-Raum ging auch ziemlich einfach, wie gesagt hätte man den Raum schon vorher die Luft abpumpen können. Damit es die Luzianer gleich noch einfacher haben, hatten die auch plötzlich einen Universal-Türöffner. Lustig ist dann später auch, als dann Telford und 6 Luzianer durch den vom Atmosphärenschild geschützten Bereich gehen und einer der Luzianer aufgelöst wird, dass die anderen 5 ängstlich zurückweichen und abhauen und Telford einfach samt Türöffner zurücklassen, den er dann natürlich benützen kann um sich dann ein Funkgerät zu beschaffen. Die Frage, was die Luzianer mit der Destiny vorhaben ist ebenfalls nicht wirklich zufriedenstellend beantwortet worden. Es macht immer noch wenig Sinn, warum die Luzianer Allianz so hinter der angeblich so hochstehenden Destiny-Technik her ist, wo sich für sie wahrscheinlich einfacher noch modernere Asgard-Technik besorgen ließe, wenn sie schon Spione mit Gehirnwäsche an taktisch wichtigen Orten platzieren können.

                      Abgesehen von diesen "Mysterien" gibt's auch auch noch ein paar bewusste aufgeworfene Fragen, die die nächste Folge doch interessant machen könnte. Was hat es mit der Strahlung auf sich, die durch diesen Hüllenbruch kam und den einen Luzianer aufgelöst hat? Warum fliegt die Destiny nicht weiter und was hat es mit den Systemstörungen auf sich? Werden Eli und Chloe in diesem abgelegenen Teil der Destiny was interessantes finden?

                      Daher gibt es für diese Folge 4 Sterne. Leider einer weniger als bei der Folge zuvor. Schade, ich hätte gehofft, dass das Spannungsniveau zumindest über drei Folgen zum Staffelfinale noch hoch gehalten hätte werden können.
                      Zuletzt geändert von MFB; 05.06.2010, 17:38.

                      Kommentar


                      • #12
                        Nachtrag:
                        Was mich aber echt total anscheisst:
                        Lederlady zielt als erstes auf eine Hochschwangere!
                        *Facepalm* OMG! Sorry, aber so doof kann niemand sein.
                        Dem dümmsten Geiselnehmer und Folterer dürfte klar sein, das wenn er eine hochschwangere Geisel erschiesst, den absoluten Hass der anderen Seite auf sich zieht. Niemand würde mehr hoffen die anderen Geiseln befreien zu können, sondern man würde absofort gnadenlos vorgehen. Selbst wenn man die Geiseln gefärden würde, denn es könnte nicht schlimmer kommen.

                        Da sind IMO die Plotingenieure für einen billigen (Zuschauer)Schreckeffekt zuweit gegangen.

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                        • #13
                          Bah, schwache Fortführung!

                          O´neill war zwar da, konnte aber nicht glänzen. Statt Carter hätte ich da lieber Caldwell oder den anderen Colonel mit seinem Schiff gesehen. Ich finde es nach wie vor dämlich, dass man einen Topwissenschaftler als Kommandant eines Raumschiffes verschwendet. Nun gut egal, die Aktionen in der Milchstraße waren soweit ok. Als Stargate Fan hofft man natürlich, dass 2-3 Hataks den Planeten bewachen (ich denke die Destiny ist so wichtig, wieso lässt man den einzigen Weg dorthin unbewacht?) und die Hammond endlich glänzen kann. Tja, vielleicht das nächste Mal. Carter handelt aber richtig, auch wenn man Leute zurück lässt. Man kann nicht immer alle retten.

                          Der Angriff auf die Destiny: WoW. Selten so etwas albernes gesehen. So wir sammeln uns alle mal im Gateraum, mal sehen was passiert. Was? Sie können die Luft ablassen? Na dann aber mal schnell die Wundertüröffner ausgepackt und losgestürmt...Gegenwehr? Einfach mal ein paar Blendgranaten rein und gut ist die Sache. Die Schießerei? Ich hätte nichts anderes erwartet. Hektisch, ruckel ruckel, man sieht nicht wer wer ist, man sieht nicht wer getroffen wird und plötzlich lassen sich dann mal 12 Mann gefangen nehmen. TJ rennt Rush nach, warum auch immer. Krankenstation ist unbewacht, wunderbar.

                          Dann passiert nichts mehr, 25 Minunten lang diskutiert man ganz freundlich, was nun zu tun ist.
                          Ach ja, ein Böser wird dann lustigerweise beim Öffnen einer Tür aufgelöst. In "Cube" war das wenigstens ganz lustig. Achja, und die anderen 4 Luzianer laufen weg wie kleine Kinder.

                          Ganz schlimm finde ich das Auftreten der Luzianer. Als Goa´Uld nachfahren hat man nichts zu bieten außer albernen Feuerwaffen. Aber Zats waren sicherlich gerade aus, was will man auch mit Waffen die nicht töten aber Schmerzen zufügen, wenn man ein feindliches Raumschiff übernehmen will...
                          Hätten es nicht wenigtens Goa´Uld Handgranaten sein können?

                          Irgendwie fühle ich mich an die erste Staffelhälfte zurück erinnert. Wenn die Luzianer nicht durch das Sternentor gehen sondern durch eine normale Tür, kann das ganze auch in unserer Zeit in einem x-beliebigen Militärgebäude stattfinden.

                          War noch was? Ach ja, der Dicke schleppt seine angeschossene Traumfrau mit sich herum. Man, hat Eli abgebaut in den letzten Folgen und wieso konnte der Luzianer nicht auf den Kopf zielen? Ein weitere Grund für Zats, da ist es egal wo man trifft.

                          Wieso glauben die LA eigentlich Telford? Seine Tarnung ist seit einiger Zeit aufgeflogen, der geheime Ikarus Planet wurde von den Menschen angegriffen, schonmal auf die Idee gekommen, dass Telford gesunken hat?
                          Ah halt, er hat ja das Codewort gesagt, Entwarnung also

                          Ich bin wirklich enttäuscht und kann wohl nur 3 Sterne geben. Dabei dachte ich wirklich SG:U würde es langsam packen

                          Wenigstens erhärtet sich meine Theorie, dass es sich bei den Luzianern um eine Splittergruppe handelt, die ihre Zelte in der Milchstraße abbrechen wollen, um ein neues Leben in einer weit entfernten Galaxie beginnen zu können. Aber die Forschung scheint nicht ihr Ziel zu sein, denn Wissenschaftler tötet man ja sofort wenn sie Fehler begehen.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von HomerNarr Beitrag anzeigen
                            Das mag auf einem Planeten funktionieren, würde aber auf der Destiny im schlimmsten Fall das Schiff bis zur äusseren Hülle perforieren.
                            Ganz schlechte Idee...
                            Bei unsachgemäßer Lagerung ja... dann hat man ein dickes Loch in der Hülle. *g*
                            Aber es werden bei SG-1 doch so viele Stargates vergraben, damit sie nichtmehr angewählt werden können.
                            Man hat ab der zweiten Folge schon Wüstenplaneten gesehen, da müsste man ne kleine Eimerkette machen und ein paar m³ durchs Gate schaufeln, in dem man das Tor verbuddeln kann.
                            Dann muss man halt bei jedem Rauswählen das Tor ausgraben, aber das wäre mir lieber als gelegentliche Invasionen.

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                            • #15
                              Zitat von Casey080 Beitrag anzeigen
                              Bei unsachgemäßer Lagerung ja... dann hat man ein dickes Loch in der Hülle. *g*
                              Aber es werden bei SG-1 doch so viele Stargates vergraben, damit sie nichtmehr angewählt werden können.
                              Wenn der Plan vorsieht, das Gate aus seiner Verankerung zu nehmen und auf den Boden zu legen, braucht man es ohnehin nicht mehr vergraben. Ist das Gate erst einmal flach auf dem Boden, fällt jeder, der durchkommt ohnehin auf den Ereignishorizont zurück und wird aufgelöst.

                              Das Problem dürfte hier wohl grundsätzlich darin liegen, dass das Gate fest in den Wählmechanismus im Boden drinnen verankert ist und nicht entfernt werden kann. Würde man das beim SGU-Gate machen, ist es in ungefähr so, also würde man bei einem Milchstraßen-Gate den inneren Ring herauslösen. Auch sicher eine schwierigere Angelegenheit.

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