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Fixpunkte/Leuchtfeuer

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  • Fixpunkte/Leuchtfeuer

    Seit der Folge mit dem Virus wissen wir, dass sich die Tore gegenseitig anwählen, um sich gegenseitig mit Positionupdates zu versorgen (die ja notwendig sind, eben aus dem Grund dieser Positionänderung der Zieltore musste ja die Abydos-Kartusche umgerechnet werden).

    Ok, also meines Wissens nach braucht man um eine Position zu bestimmen (wenn man seinen Bewegungsvektor nicht kennt) mehrere Fixpunkte, an denen man sich orientieren kann. Alle Tore sind aber in relativer Bewegung zueinander, können sich also nicht an den jeweils anderen orientieren.

    Eigentlich müsste es dann einige stationäre (ich sag jetzt mal) "Leuchtfeuer" geben, an denen sich die Tore orientieren können.
    Was meinst ihr dazu?

  • #2
    Wie Daniel es schon im Kinofilm andeutet, sind die Positionen in den Sternenbildern (wohl Sonnensystemen) als Fixpunkte genutzt worden. Von diesen Adressen/Fiypunkten aus, kann man dann durch Linien das Zielgate am Schnittpunkt der Fixpunkte bestimmen.
    STARGATE: "Alles auf eine Karte"

    Fremder: "Dieser ist ein Jaffa" (auf Teal´c zeigend)
    O´Neill: "Nein, aber er spielt einen im Fernsehen!... Knapp daneben! "

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    • #3
      Aber das würde ja vorraussetzten, dass die Sterne nicht ausglühen, was sie ja machen. Ich weiß jetzt nicht genau wie lange das dauert, aber schon sehr sehr lange. Und manche sind ja schon erloschen und wir sehen sie nur noch weil das Licht noch transportiert wird, also wie ist es in dem Fall, wenn ein Stern "ausfällt"?
      Die Stargates gibt es ja schon 10000Jahre (oder wieviel wurden gesagt, bin mir da gerade nicht so sicher) und in der Zeit könnte sich ja was verändert haben oder?
      "Indeed" Teal'C "Darth Vader"
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      • #4
        Nun die Sonne, also auch die STerne glühen unterschiedlich aber in etwa ein paar Milliarden Jahre. und das spielt für die Problematik ja keine Rolle. Ob der Stern/Koordinate noch leuchtet oder nicht, sind ja nur Fixpunkte im Raum.
        Und die Sterne selbst haben sich im Laufe der zeit sehr wohl bewegt und sind an anderen Stellen wie damals. Deswegen ergeben ja die Sternzeichen auch keien wirklichen Sinn, da vor 10.000 Jahren (bzw. eher Millionen Jahren, als die Antiker hier gelebt haben und die Gates aufstellten) sahen die Sternzeichen noch ganz anders aus als heute!
        STARGATE: "Alles auf eine Karte"

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        • #5
          Ja, im alten Stargate-Testament (zu Deutsch: Dem Film ) hieß es, die Tore würden die Sternbilder verwenden. Das mag zwar plausibel klingen, aber da gibt's einige kleine technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung:

          Wie soll das Sternentor die Sternzeichen (ich sag jetzt mal) "erkennen"?
          Dazu bräuchte es irgendeine Art von Sensor, irgendein optisches Teleskop, einen Subraumsensor, oder irgendwas in der Art, dass die Sterne, die die Muster bilden erkennt und zuordnen kann. Erstere Möglichkeit würde dann auch nur gehen, wenn es direkt unter freiem Sternenhimmel stehen würde. Steht das Tor in einem Gebäude o.ä., greift diese Möglichkeit nicht.

          Das Tor muss sich über hunderte von Lichtjahren weg an bestimmten Punkten orientieren. Wie soll es das eurer Meinung nach anstellen?

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          • #6
            Naja, es funktioniert nicht wirklich optisch. Wird wohl so funzen, dass die Sternenbilder/Chevrons einfach auf einen bestimmten Punkt im Raum hindeuten, wo die Sternzeichen stehen, nicht zu den Sternzeichen selbst.
            STARGATE: "Alles auf eine Karte"

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            • #7
              Zitat von Gearman
              Ja, im alten Stargate-Testament (zu Deutsch: Dem Film ) hieß es, die Tore würden die Sternbilder verwenden. Das mag zwar plausibel klingen, aber da gibt's einige kleine technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung:

              Wie soll das Sternentor die Sternzeichen (ich sag jetzt mal) "erkennen"?
              Dazu bräuchte es irgendeine Art von Sensor, irgendein optisches Teleskop, einen Subraumsensor, oder irgendwas in der Art, dass die Sterne, die die Muster bilden erkennt und zuordnen kann. Erstere Möglichkeit würde dann auch nur gehen, wenn es direkt unter freiem Sternenhimmel stehen würde. Steht das Tor in einem Gebäude o.ä., greift diese Möglichkeit nicht.

              Das Tor muss sich über hunderte von Lichtjahren weg an bestimmten Punkten orientieren. Wie soll es das eurer Meinung nach anstellen?
              das funktioniert meiner Meinung nach genau gleich wie man per Handy telefoniert oder wie Satelittenfernsehen. Satelitten bewegen sich ja nicht gleich schnell wie die Erde sich dreht. Also sind viele Satelitten notwendig, damit man überall auf der Erde Empfang hat. Also müssen in der Erdumlaufbahn mehrere Satelitten sein, die Signale auffangen, zu anderen Satelitten weiterleiten damit sie am Bestimmungsort wieder emfpangen werden können.
              In einer solchen Art denke ich funktionieren auch die Gates. Eben in Dimensionen die nicht genau erklärt werden können.
              Leider erlebe ich nicht mehr den Tag, an dem die Menschheit begreift, dass wir nicht die einzige intelligente Lebensform im Universum sind.

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              • #8
                Also, wenn ich das recht verstehe meinst du, dass die einzelnen Tore als eine Art Relaisstation genutzt werden?

                Wäre auf jeden fall sinnvoll, und sicherlich einer Diskusion wert (wenn du nen Thread dafür aufmachst, bin cih der erste, der was reinschreibt ), aber die Hauptfrage ist immer noch nicht geklärt:

                Wie bestimmen die Tore ihre augenblickliche Position?

                Das Beispiel mit den Satelliten ist nicht schlecht, aber die Dinger müssen geostationär sein, um eine genaue Peilung des Ziels (in diesem Fall das Handysignal) zu ermöglichen. Und das würde dann wieder auf die Fixpunkte hinauslaufen.

                So wie ich das sehe, gibt es drei Möglichkeiten, um die Position eines Tores im Raum zu errechnen.

                1.) Das Tor verfügt über Sensoren, die es ihm ermöglichen, die Position der einzelnen Sternbilder zu bestimmen.

                2.) Das Tor verwendet einen Trägheitssensor, um seinen Bewegungsvektor zu errechnen. Allerdings würde das Verfahren daran scheitern, dass es seine neue Position falsch berechnet, wenn man es durch den Hyperraum transportiert.

                3.) Fixpunkte, die das Gate (z.B.: über den Hyperraum) anpeilt.


                Oder aber (das mit den Satelliten hat mich nochmal auf ne Idee gebracht):
                Jedes Tor verwendet einen Trägheitssensor, um seine aktuelle Position zu berechnen. Ab und zu werden die aktuellen Positionen über Hyperraumpeilung mit anderen Toren abgeglichen. So kann man die Fehlerquelle aus Punkt zwei eliminieren.
                Das wäre das quasi ein chaotisches Netz ohne Fixpunkte, dennoch mit einer ziemlich hohen Fehlertoleranz...

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                • #9
                  Also 3. Klingt am sinnvollsten, auch im Bezug zum Kinofilm. Mit Trägheitssensoren etc, kann ich mir nicht vorstellen, da zum einen wohl zu aufwendig, besonders wenn das so genau sein sollte wie es bei solchen Bewegungen (Sternenbewegungen etc. )sein müsste, hingegen Standardbewegungen (Gate Verlegung, oder allein Erdrehung, Drehung um die Sonne etc.) gnorieren müsste... Und auf Dauern addieren sich die Fehler zu sehr, und die Position wird falsch berechnet!
                  Und optisch wäre auch unsinnig, da erstens gibt es Dinge, die das Licht biegen/brechen (Atmosphäre, extreme Masse etc.) dadurch falsche Messung, zum anderen verschieben/ändern sich auch die Sternenbilder selbst über die Zeit hinweg!
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                  • #10
                    Also 3. Klingt am sinnvollsten, auch im Bezug zum Kinofilm. Mit Trägheitssensoren etc, kann ich mir nicht vorstellen, da zum einen wohl zu aufwendig, besonders wenn das so genau sein sollte wie es bei solchen Bewegungen (Sternenbewegungen etc. )sein müsste, hingegen Standardbewegungen (Gate Verlegung, oder allein Erdrehung, Drehung um die Sonne etc.) gnorieren müsste... Und auf Dauern addieren sich die Fehler zu sehr, und die Position wird falsch berechnet!
                    Optisch ist auf jedenfall unsinnig, da geb ich dir recht. War auch nur ein Beispiel.

                    So aufwendig wären Trägheitssensoren nicht zu realisieren. Eine schwere Masse, die bei Trägheit eben nicht so schnell nachkommt. Ein kleiner Metall- oder Naquadeklumpen beispielsweise. Und so genau muss der nicht sein, Fehlertoleranz von eineigen Millionen Kilometern ist imho ok, wenn mein zelbstzusammengeschraubtes Bild vom SG-Universum passt !

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                    • #11
                      Ja aber die Erde dreht sich, dreht sich um die Sonne, das gate selbst kan bewegt werden, es gibt Erdbeben und und und...
                      All das würde den Sensor verwirren und das Ergebnis verfälschen. und wenn du dich auch nur um 1 Km verrechnest, dann tust du das jedes mal bei so einem Ereignis. Auf dauer summiert sich das, und der Fehler wird IMHo sehr gewaltig, und dan wäre die Stargatereise doch etwas "holprig".
                      STARGATE: "Alles auf eine Karte"

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                      • #12
                        Eben nicht.
                        Alle diese Bewegungen verändern ja die Positionen des Tores. Das drehen um die Sonne, das drehen des Planeten...

                        Geschwindigkeit kann man nicht erkennen, nur derren Änderung.
                        Imho ist es nicht wichtig, dass das Wurmloch genau am Tor endet. Ich vertrete immer noch die Theorie: Mikrowurmloch, wird an drei verschiedenen Positionen am ungefähren Zielort geöffnet um eine Kreuzpeilung nach dem Gate vorzunehmen. Aber das kann genausogut falsch sein...

                        Allerdings gibt's da noch ne Grauzone, die ich nicht ganz zu ergründen weiß:
                        Würde ein Trägheitssensor auch die Bewegungen eines Planeten nachweisen?
                        Schließlich hat er ja die selbe beschleunigung wie der Planet.
                        Dennoch denke ich, dass es möglich wäre, wenn er fein genug ist...

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                        • #13
                          Man braucht 4 Dinge um die spätere Position zu bestimmen. Die 3 Vektordaten in einem 3dimensionalen Koordinatensystem vom Anfang und die verstrichene Zeit. Die Galaxie ist ja quasi eine große Scheibe, die sich dreht und ausdehnt. Man muss also nur einen Computer die Umlaufbahn des Planeten berechnen lassen und die verstrichene Zeit messen. Wenn man ein Stargate bauen kann, dann kann man das sicher auch. Jetzt wird beim nächsten Akuallisierungszyclus einfach die Adresse auf den neusten Stand gebracht. Das Tor errechnet dabei schon die Position bis zur nächsten Aktuallisierung, denn die Tore bewegen sich ja weiter. Die Verbindung mit den anderen Toren dient also lediglicht der Fehlerkorektur, würde ich sagen...
                          Marcs: "We're ready to go, sir."
                          Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
                          Marcs: "Sir?"
                          Mitchell: "It's a joke Marcs, make it go."

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                          • #14
                            Das wäre ne Möglichkeit. Ne gute Sogar.

                            Geht aber nicht unbedingt: Wenn man das Tor nimmt und auf einem anderen Planeten platziert, würde es dauerhaft die falsche Position bestimmen.
                            Zwar könnte das Tor seine Position über Hyperraumpeilung mit den anderen abgleichen, allerdings würde das bedeuten, dass man das Stargate-Netzwerk leicht außer gefecht setzen könnte, und zwar in dem man mehr als 50% (oder sogar weniger...) aller Tore in ein anderes System schafft, und zwar zwischen zwei Aktualisierungszylken!

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                            • #15
                              Irgendwie wissen die Tore das. In einer der 9er Folgen macht Baal was mit den Toren und schaltet das Positionsbestimmungssystem dabei aus (Um mal nicht zu viel zu verraten, falls jemand die Folge noch nicht gesehn hat).
                              Die Sache ist auch die: Als Apophis das eine Stargate auf seinem Raumschiff hat kann Daniel plötzlich rauswählen, also sie sich im Orbit über der Erde befinden (Invasion, 2te Staffel). D.h. das Tor ist ja in einem Raum und kann nicht über einen Sensor rausfinden wo es ist. Ein Trägheitssensor fällt auch raus, denn das Tor kann zwar die Geschwindigkeit rausfinden, aber nicht die Richtung (wegen der künstlichen Schwerkraft ist immer da unten, wo das Raumschiff den Boden hat, egal wie es sich "dreht").
                              Ich denk, dass das Tor bemerkt, wenn es sich wegbewegt, also zum Beispiel, wenn die die Geschwindigkeit verändert (da wär dann doch ein Trägehitssensor nötig). Wenn es wieder einen Orbit erreicht hat, kann es sich an hand der Aktuallisierung mit Toren die sich auf ihrer richtigen Position befinden über Triangulierung rausfinden wo es sich nun befindet.
                              Weiß aber nicht, im Torsystem sind kleiner Widersprüche drin, da muss man schon viel Nachdenken um die zu erklären ^^
                              Marcs: "We're ready to go, sir."
                              Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
                              Marcs: "Sir?"
                              Mitchell: "It's a joke Marcs, make it go."

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