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Klonen leicht gemacht (SPOILER zu SGA 2.Staffel)

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  • Klonen leicht gemacht (SPOILER zu SGA 2.Staffel)

    Hm hab vor kurzem aus der zweiten Staffel von SGA die Folge "Duett" gesehen.

    Nun kam mir ein Gedanke (betrifft übrigens auch die Folge von von SGC in der Teal'c im Gate gefangen war), dass es doch rein theoretisch möglich wäre die gespeicherten Daten aus dem Wraith-Schiff auf einen Laptop zu speichern und immer wieder zu reproduzieren. Auf diese Weise könnte man auf ganz einfache Weise klonen oder was meint ihr?

    Ohne auf ethische Fragen oder den Sinn des Ganzen zu achten
    What doesn't kill you makes you stranger. (Joker)

    Der Sinn des Lebens ist der Sinn des Todes, was nicht gleichbedeutend ist mit der Tod sei der Sinn des Lebens.(Hagakure)

  • #2
    Nun vielleicht braucht man dafür neben dem "Bauplan", der gespeichert wird, auch noch die Biodaten/das Biomaterial selbst. Aber generell könnte es so gehen.
    STARGATE: "Alles auf eine Karte"

    Fremder: "Dieser ist ein Jaffa" (auf Teal´c zeigend)
    O´Neill: "Nein, aber er spielt einen im Fernsehen!... Knapp daneben! "

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    • #3
      Theoretisch würde das sicher gehn. Aber dazu braucht man keinen Wraithbeamer, das geht mit nem Asgardbeamer auch. Ich versteh sowieso nicht, warum die Sachen nicht schon längst einfach in Energieform mitnehmen, sondern noch groß Lagerräume haben. Aber das ist eine andere Geschichte...
      Marcs: "We're ready to go, sir."
      Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
      Marcs: "Sir?"
      Mitchell: "It's a joke Marcs, make it go."

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      • #4
        naja, die Beamtechnik ist für die Menschen ja noch neu, deswegen wird die noch nicht derart benutzt. Was ich bisher so von thor gesehen hab, benutzen die da aber auch eher die "Beamkonservierung" haben aber trotz allem Lagerräume....

        Man sollte bei der ganzen Sache auch noch bedenken, dass die Speichermenge für die ganzen Daten gigantisch sein müsste. Glaube irgendwo gelesen/gehört zu haben, für einen Menschen oder ein ähnliches braucht man ein paar Terrabyte um alle Daten (molekühle etc. und deren Platz) abzuspeichern, auch nicht ganz zu verachten, zudem würde die aleinige Berechnung all der Positionen etc. zum auf-/abbau ein paar Jahre Rechenleistung benötigen (ok die Daten sind alt heute wohl schneller, aber wäre dennoch sehr lange!)
        STARGATE: "Alles auf eine Karte"

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        • #5
          Hm meines Wissens nach werden beim beamen die Partikel direkt per Laser (und der is riesig) an den neuen Ort transportiert. Also ohne Speichern oder lieg ich da falsch?
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          • #6
            Naja, selbst wenn, sie zu speichern wäre ja kein großer Schritt...

            Nochwas: Es ist auf jedenfall Platzsparender paar kLiter Wasser und Luft in Energieform mitzunehmen, als das Zeug in großen Tanks zu haben, würd ich mal sagen. Man müsste ja nur ne kleine Mnege mitnehmen und die dann einfach immer kopieren.
            Zuletzt geändert von Serge; 02.04.2006, 19:42.
            Marcs: "We're ready to go, sir."
            Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
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            • #7
              Stimmt und Munition in Massen wäre dann auch möglich. Eventuell sogar son Speichergerät direkt an die Waffe, dann kann man unbegrenzt (solange die Energie reicht) feuern.

              Hm ein MG mit ohne nachladen wäre sehr effektiv.
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              • #8
                Reintheoretisch wäre auch eine Umkehr des ganzen denkbar.
                Folgendes Szenario: Die Schilde der Daedalus sind ziehmlich unten. Ein Hive ist down, ein anderes feuert noch. Also beamt man einfach alle umliegenden Trümmern von Darts an Board. dabei wird ja Materie in Energie umgewandelt. Die gewonnene Energie wird auf die Schilde umgelenkt. Die Frage wäre nur: Bringt das soviel mehr Energie dass es den Verbrauch des Beamens überkompenziert? Wär mal interessante Sache...

                Das wär auch das Problem eines MG mit Replikatormagazin (mir fällt gerade auf, dass genau so ein Replikator von Star Trek funktioniert ^^). Man bräuchte ne entsprechenden Energievorrat. Aber das ist sicher kein Problem wie ich die Leute von SG kenn


                Hier noch was zum beamen von Wikipedia:
                Zitat von Wiki
                Das Beamen wirft aus heutiger wissenschaftlicher Sicht mehrere Probleme auf, die derzeit ein Beamen unmöglich machen. Doch in Star Trek bemüht man sich, solche Probleme durch technische Errungenschaften der kommenden Jahrhunderte „wegzuerklären“.

                * Laut heisenbergscher Unschärferelation ist es nicht möglich zu einem bestimmten Zeitpunkt sowohl den genauen Ort, als auch die Geschwindigkeit und Richtung eines subatomaren Partikels festzustellen. In Star Trek wird diese Problem durch den sogenannten Heisenberg-Kompensator erledigt, welcher es zwar nicht ermöglicht genau dies zu erfahren, doch er sorgt dafür, dass alles ordnungsgemäß funktioniert.
                * Für die Aufhebung der atomaren Bindung müssten die Atome des zu beamenden Objekts, also zum Beispiel ein Mensch, auf etwa 1 Milliarde °C erhitzt werden. Dies würde das Objekt wohl ziemlich sicher zerstören.
                * Die Speicherung und Übertragung des Musters übersteigt bei Weitem die heutigen technischen Möglichkeiten. Man rechnet mit etwa 1 kB pro Teilchen, daraus ergibt sich, dass beim Transport eines Menschen eine Datenmenge von etwa 10 · 10^19 Terabyte gespeichert und übertragen werden müsste, wovon ersteres wohl noch länger ein Wunschtraum und zweiteres wohl auch noch lange nicht in Bruchteilen von Sekunden möglich sein wird.
                * Aus philosophischer Sicht stellt sich die Frage, ob dabei nicht etwa das Individuum getötet und ein Zwilling bzw. Klon von ihm produziert wird. Experimentell lässt sich dies nicht beantworten; das Individuum geht ein hohes Risiko ein.
                "Ein paar Terrabyte" wie MOLE sagte, ist wohl noch etwas untertrieben ^^
                Marcs: "We're ready to go, sir."
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                Marcs: "Sir?"
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                • #9
                  Danke für die Ausfürhung und die Bestätigung meiner Aussage!
                  Und was das Klonen angeht, wenn diese Probleme alle umgehen können, dürfte es je nachdem eigentlich beliebig oft kopiert werden können. Sprich klonen mit Gedächtnis etc. Das das Orginal dabei zerstört wird ist eigentlich nebensächlich, da man ja "wieder zusammengesetzt"/"neu erschaffen" rauskommt!
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