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Wie hält das SGC das Gate offen?

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  • Wie hält das SGC das Gate offen?

    Hi,
    es ist ja bekannt, dass das Gate nur geöffnet bleibt, solange sich Materie oder Energie durch das Gate gehen.
    Aber in manchen Szenen bleibt das Gate offen, obwohl keine Funkverbindung oder jemand durch das Gate geht.
    Oder geht das nur wenn man rauswählt?
    Z.b. in der einen Folge wo O'Neill die abtrünningen NID-Mitarbeiter verhaften lässt, da sagt er "Wer mitkommen will, kann es tun, ich halte euch die Tür offen", und dann im SGC sieht man, wie O'Neil seine Hand in den Ereignishorizont hält, und als er sie rausgenommen hat, deaktiviert sich das Wurmloch.
    Was meint ihr?
    68 61 62 61 64 61 2d 68 61 62 61 64 61


  • #2
    Irgendwie muss ein Kontakt mit dem Ereignishorizont herrschen, der sich elektronisch ansteuern lassen muss. Entweder durch ein Stück Materie oder man schickt selektiv eine harmlose Grundstrahlung, um das offen zu halten.

    Aber Offizielles ist mir bisher nicht aufgefallen.
    Gruss, Marvek
    Chemieonline

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    • #3
      Es ist ganz einfach und so erklärt sich auch das 38 Minuten Limit.
      Ein Stargate hat, wie man aus "Nemesis" und "Wiedervereinigung" erfahren hat, einen internen Energiespeicher, einen sogenanntne Kondensator.
      Ein Wurmloch bleibt, wie richtig beschrieben, nur solange offen, wie etwas hindurch"fließt".
      Wenn ein Stargate ein Wurmloch zu einem anderne Stargate aufbaut, dann wird ein permanenter Energiestrom durch das Stargate geleitet.
      Nach 38 Minuten ist dieser Energievorrat erschöpft und das Wurmloch schaltet sich ab. Ein anderes Argument wäre es, dass das Zielgate diesen Energiestrom aufnimmt und in seinem Puffer abspeichert und nach 38 Minuten dieser Speicher dann einfach voll ist.
      Dies wäre sogar recht sinnvoll, da so Energie eingespart werden kann, wenn die Energie nicht umgewandelt wird, sondern einfach nur von Ausgangs- zu Zielgate weitergegeben wird, wobei natürlich durch den Wurmlochaufbau und den Transport Verlust auftreten und man keinen Wirkungsgrad von 100% haben wird.

      In der Folge "Planet des Wassers" halten die fremden Wasserorganismen das Stargate länger als 38 Minuten offen, weil sie ein permanentes Funksignal durch das Tor und einen Energiestrom durch das Wurmloch schicken, der dafür sorgt, dass der Energiepuffer des irdischen Gate sich nie komplett entlädt bzw sie sorgen dafür, dass sie ihr eigenes Gate nie überlädt.

      In der Folge "Wiedervereinigung" übernimmt die Antikervorrichtung des Energietransport, sodass sich der Energiepuffer des außerirdischen Gate nie komplett entladen kann, warum Anubis ein Wurmloch theoretisch unbegrenzt offen halten konnte.
      Da das Zielgate den permanten Energiestrom aufnehmen muss, überlädt es sich dann nach einer Weile und explodiert, da diese Vorrichtung einen auch vom Zielgate eingeleiteter Zusammenbruch des Wurmloches unterbindet.

      Die Stargate sind jedoch anscheinend so programmiert, dass sie automatisch erkennen wieviel Materie/ wieviel Personen hindurchgeleitet werden und schaltet nach einem bestimmten Timeout einfach ab um Energie zu sparen, daher ist ein Stargate normalerweise nie die vollen 38 Minuten offen.

      Das Stargate-Center hat einfach in ihrem Anwahlcomputer einen Befehl eingebaut, der dem Stargate über einen bestimmten elektrischen Impuls sagt, dass es den Energiestrom unterbrechen soll, woraufhin sich das Wurmloch abschaltet.
      In der Folge "Der Feind in seinem Körper" wird dieser Mechanismus das erste mal benutzt, als Teal'c Kawalskys Kopf im Ereignishorizont hält.

      In der Folge "O'Neill auf Abwegen" hat O'Neill einen Arm im Ereignishorizont gelassen, sodass das irdische Stargate wohl gedacht hat, dass der Rematerialisierungszyklus noch nicht abschlossen ist und hat das Tor offen gehalten. Hätte O'Neill seinen Arm 39 Minuten lang drinne gehalten, hätte sich nach 38 Minuten das Stargate trotzdem abgeschaltet, da dann er Energiepuffer des außerirdischen Gate aufgebraucht oder der irdische Energiepuffer voll gewesen wäre und der Arm wäre ab gewesen.
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      • #4
        Nur wie geht es nochmal, dass das Stargate immer dann abschaltet, kurz nachdem der letzte Mann/Frau im Team durchgekommen ist ?
        Das beobachtet man immer, wenn es zurück ins SGC oder irgendwoandershin auf einen Planeten geht.
        Wie wird das geregelt ?
        Gruss, Marvek
        Chemieonline

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        • #5
          Ich meine der hat nur den Lauf seiner Handfeuerwaffe reingehalten und nicht den ganzen arm.
          Jetzt zu den Wurmlöchern:
          Soweit ich weiß ist momentan die Theorie soweit das Wurmlöcher Tatsächlich existieren bzw. erstellt werden könnten, diese wären jedoch instabil und würden bei einer zufuhr von materie zusammenbrechen.
          Meine Theorie dazu: ganz knapp, viel knapper als die iris, befindet sich ein eindämmungsfeld über dem Ereignishorizont. Dieses misst die Masse die hindurch will, damit erechnet das Gate dann wieviel energie es dem Wurmloch zusätslich zuführen muss um es Stabil zu halten.
          Außerdem müsste dieses Eindämmungsfeld über eine Drucksperre verfügen, da luft ja nicht hindurchkommt, das heißt man muss mehr druck auf den Ereignishorizont aufbringen als der Druck des umliegenden Geländes, somit wäre es auch energiesparender durch ein Gate im Vakoum zu gehen.
          So und das mann das Gate jetzt abschlten will wie im SGC muss man eifach schlagartig die Energie zufuhr senken, sodass das eindämmungsfeld nicht mehr aktiv ist, Luft in den Ereignishorizont ströhmt und das Wurmloch kolabiert.
          McWire´s Theorie finde ich auch sehr plausibel, das einfach die kondensatoren lehr sind, jedoch müsste dann ein gate auch wieder eine gewisse zeit aufladen bevor man es wieder an- bzw auswählen kann. Jedoch wird das Gate in der Serie oft direkt nach der Deaktivierung wieder aktiviert.
          Wenn du es schafst diesen Punkt in deine Theorie plausibel einzubauen, ist das für mich die Erklärung eines Stargates.

          Was mich noch am rande interessiert, wieso überlebt die iris den "Kawusch"?
          so nah kann die iris garnicht sein, da man bestimmt nich in der lage ist sie etwas weniger die breite eines Atoms vom EH entfernt zu positioieren.

          @Envoy: Das ist Film, es wird nicht immer ales 100%tig durchdacht.
          Ich denke ein Wurmloch müsste immer 38min aktiv sein, sich erst deaktivieren nachdem die "Batarie"
          oder der "Akku" lehr ist.
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          • #6
            Was passiert, wenn es deaktiviert wird, während jemand durchgeht ? Sicherlich ist ein Teil des Schädels von Kowalsky auf diese Weise irgendwo anders gelandet; aber wenn jemand oder etwas bereits komplett drin ist, und dann vom SGC aus abgeschaltet wird, dann kann es doch sein, dass die Materie noch durchkommt und auf der Zielseite sofort abgeschaltet wird, sobald das letzte Stück Materie durch ist ?

            Zitat von lucif3r Beitrag anzeigen
            Was mich noch am rande interessiert, wieso überlebt die iris den "Kawusch"?
            so nah kann die iris garnicht sein, da man bestimmt nich in der lage ist sie etwas weniger die breite eines Atoms vom EH entfernt zu positioieren.
            Offiziell sind es "weniger als 3 Mikrometer". Aber vielleicht hängt es auch mit dem Metallcharakter der Iris zusammen. Dass die ein magnetisches Feld produziert oder induziert bekommt, welches viel weiter reicht als 3 Mikrometer und so den "Kawusch" im Keim erstickt.
            Gruss, Marvek
            Chemieonline

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            • #7
              Das Stargate besitzt eine Unzahl an Sicherheitsvorrichtungen.
              z.B. wird in der Folge "48 Stunden" erwähnt, dass ein Stück Materie erst rematerialisiert wird, wenn die komplette Materiesignatur angekommen ist, genauso ist es auch bei der Dematerialisierung.

              Es passiert also im Prinzip folgendes:

              Das Ausgangstor bekommt die Information, dass Materie in den Ereignishorizont eingedrungen ist. Daraufhin fängt es an die Materie zu dematerialisieren und einzulesen und als Signatur in seinen Puffer zu speichern. Erst wenn die Signatur komplett ist, also die gesamte Materie dematerialisiert wurde, wird die Signatur an das Zielgate übertragen.

              Das Zielgate wartet mit dem Rematerialsieren solange, bis die komplette Signatur in dessen Speicher übertragen wurden.
              Bricht das Wurmloch zusammen, bevor die Signatur vollständig ist, wir die ankommende Signatur ignoriert und der Speicher gelöscht, was im Falle einer Person den Tod bedeutet.

              Wenn sich das Tor abschaltet bevor eine Person vollständig eingelesen wurde, wird die unvollständige Signatur erst garnicht weitergeleitet und beim nächsten Anwählen gelöscht. (Kawalskys Stück vom Kopf).

              Materiesignaturen die sich noch "auf dem Weg", also innerhalb des Wurmloches befinden, zerfallen laut "Roter Himmel" in ihre Grundelemente und landen irgendwo im Weltall verteilt. Bei einer Energieüberladung entlädt sich laut "Im ewigen Eis" der Wurmlochinhalt einfach am nächtgelegenen Nachbargate.

              Die Sache mit den eingehenden Wurmlöchern und ihre "zielgenaue" Abschaltung ist wohl ein Regiefehler oder erklärt sich dadurch, dass der Timeout eines Ausgangsgate so eingestellt ist, dass wenn genug Zeit am Ausgangsgate verstrichen ist, das Wurmloch genau dann abschaltet wenn vom Zielgate die letzte Materisignatur gerade rematerialisert wurde.

              Klingt jetzt vielleicht etwas kompliziert...
              Also wir haben 4 Leute auf z.B. Abydos die zur Erde wollen.

              Person 1 geht in das Stargate, wird gespeichert... 5 Sekunden zum irdischen Gate transportiert, dort gespeichert und dann rematerialisert.
              Für den Gesamtvorgang nehm ich einfach mal 10 Sekunden an.
              Während Person 1 im SGC ankommt, ist Person 2 schon ins Abydos-Gate eingetreten, sodass keine zeitliche Lücke entsteht. Genauso bei Person 3 und 4.

              Nach Person kommt niemand mehr, da aber der ganze Transportzyklus 10 Sekunden dauert, hat das Ausgangsgate auf Abydos quasi 10 Sekunden lang Zeit zu "fühlen" ob noch was nachkommt.
              Ist der Timeout des Ausgangsgate auf beispielweise 20 Sekunden eingestellt, so würde sich aus Sicht des irdischen Gates das Wurmloch 10 Sekunden nach der letzten Person schließen, da die letzte Person noch unterwegs ist, während der Timeout-Countdown am Ausgangsgate noch läuft.
              Aus Sicht eines Boebachter auf Abydos liegt zwischen Eintritt der 4. Person und dem Abschalten 20 Sekunden.

              Je nachdem wie lange der Transportzyklus dauert und wie groß der Timeout angelegt ist, kann auf der Erde paar Sekunden nach dem letzten Ankömmling sich das Wurmloch abschalten.

              Zur Frage mit dem Energiepuffer...
              Wie ich schon schrieb, geht ein gewisser Teil der Energie nicht verloren, sondern wird von Ausgangsgate zu Zielgate geschickt. Daher muss der Puffer selten wieder voll aufgeladen werden.
              Zudem unterbindet der energiesparende Timeout, dass sich normalerweise das Stargate komplett entlädt.

              Wenn man mal einen Timeout von 20-30 Sekunden annimmt und einen Transportzyklus von 10 Sekunden pro Person, wobei sich die Zyklen mehreren Personen, siehe Beispiel weiter oben, überlagern können, kann man mit vollem Energiespeicher ein Tor bei 4 Person (1-2 Minuten Wurmlochöffnungszeit) gut 20-25 mal anwählen bevor der Puffer vollkommen erschöpft ist.

              Da es aber zwischendurch garantiert zu eingehendne Wurmlöchern kommt, sollte das SGC ihren Energiepuffer bei regulären Betrieb nicht öfters als 1-2 mal pro Woche komplett aufladen müssen.
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              • #8
                Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                Bricht das Wurmloch zusammen, bevor die Signatur vollständig ist, wir die ankommende Signatur ignoriert und der Speicher gelöscht, was im Falle einer Person den Tod bedeutet.
                Gab es nicht mal eine Folge in der Teal`c nicht durchkam und das Tor sich schloss, aber seine Daten im Tor gespeichert blieben. Und im SGC haben sie es dann geschafft in später wieder zu rematerialisieren. Ich kann mich täuschen. Aber ich glaube irgend so was war es.


                Und die iris wird doch erst geschlossen wenn sich das Tor geöffnet hat.
                Im Krieg gibt es keine Alternative zum Sieg!

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                • #9
                  Nein die wird oft genug schon geschlossen wenn eingewählt wird das bekommt ja mit der ring dreht sich glauv ich und die Chevren rasten zügig ein.
                  Soweit ich weiß kann Trinium oder Titan kein Kraftfeld erzeugen, das es vor dem Kawusch retten könnte.
                  Ja da gabs was wo tealc im Speicher war und die den wieder rausholen mussten weiß die folge jetzt aber nicht.
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                  • #10
                    Wenn ich mich nicht täusche, hatten sie nicht lange Zeit, weil das Tor die gespeicherten Daten, nach einer gewissen Zeit löscht. Ich weiss aber nicht wie lange der Speicher hält.
                    Im Krieg gibt es keine Alternative zum Sieg!

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                    • #11
                      Zitat von MADMAX1 Beitrag anzeigen
                      Wenn ich mich nicht täusche, hatten sie nicht lange Zeit, weil das Tor die gespeicherten Daten, nach einer gewissen Zeit löscht. Ich weiss aber nicht wie lange der Speicher hält.
                      Es ist zwar so, dass das Tor die nicht rematerialisierte Materiesignatur unbegrenzt speichern kann und auch tut jedoch bei der nächsten Anwahl der Puffer geleert wird, damit es keine Materiesignaturkonflikte gibt und das Tor eine Fehlfunktion bekommt.

                      In der Folge der 5. Staffel "48 Stunden" bekam Hammond vom Pentagon die Anweisung den Betrieb in spätestens 48 Stunden (daher auch der Titel der Folge ) wiederaufzunehmen, was dann die Folge gehabt hätte, dass Teal'cs Materisignatur gelöscht worden wäre, durch die nächste Anwahl.

                      Bei Kawalsky war die Materiesignatur noch nicht komplett als das Tor abgeschaltet wurde, da er noch nicht mit dem ganzen Körper innerhalb des Ereignishorizontes war.
                      Solche "Signaturfetzen" werden sicherlich vom Tor gelöscht, da es wenig Sinn macht unvollständige Objekte wieder zu rematerialisieren. Ich denke mal die Antiker hatten durchaus einen Sinn für Pietät und Leid.
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                      • #12
                        also um nochmal das alte thema aufzurollen... guck eben atlantis auf scifi und da ist mir die frage wieder mal gekommen... auf die selbst hier auch keine antwort gegeben wurde^^ also nicht richtig... die theorie vom stargate weiß ich ja... denke daher an einen filmfehler^^
                        als bsp die 2 folge wo micheal vom wriath in einen menschen mittels des retrovirus umgewandelt wurde... er flieht vom alpha stützpunkt mit teyla als geisel...
                        ronon und sheppard verfolgen sie...
                        doch in der folge bsp geht micheal mit teyla durchs tor und das wurmloch schließt sich... ronon war minimal dahinter und kam nicht mehr durch^^ der andere planet ist im selben universum und wahrscheinlich auch nicht weit weg... jedoch selbst dann konnte micheal und teyla nicht in der zeit dort angekommen sein... (evlt. 1 sek)
                        also.......... durch welche willkühr wählen die atlantis und milchstraßen gates die geöffnete zeit?
                        in anderen stargate folgen gehen ganze gruppen durchs gate (goa'uld, wraith, sg-teams, egal...) und die haben teils ne ewigkeit zeit bevor der nächste durchgeht^^ da hält aba keiner ne mündung ins gate... ok, bei uns ist es teils durch funk offen... aba goa'uld verwenden das nicht^^
                        ne theorie wäre ja dass man das gate abschalten kann mittels dhd... aba das würde von der zeit nicht klappen in der folge... wären so schnell nicht durchs gate gekommen zum dhd und ums gate auszuschalten.
                        im übrigen... wär meine nächste frage... wie kann man durchs gate gehen und von der anderen seite die mündung ins gate stecken dass es offen bleibt... theoretisch müsste es doch nur von der geöffneten seite funktionieren? aber das nur am rande^^
                        speziell bei atlantis sieht man oft dass sie mittels jumper dursch gate fliegen und auf dem planeten schon paar huntermeter fliegen und im hintergrund sieht man noch das aktive gate.
                        Das Leben ist scheiße, aber es hat eine geile Grafik

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                        • #13
                          hey bin auch grad erst über das thema hier gestolpert...

                          1. gibt es ne stargate folge, wo mitchel irgend nen coolen satz sagt als er aus dem tor kommt und meint er hätte ihn sich den auf dem weg zur erde überlegt. daraufhin sagt sam, dass die reise durchs tor ja nur 3,4 sekunden oder so (auf jeden fall 3,nochwas sekunden) dauert, soviel also zu dem thema wie lang die reise dauert.

                          2. bin ich auch der meinung, dass man was das offen halten und abschalten des stargates angeht, immer bedenken muss, dass es ja nur ne serie is und sie das manchmal als dramatisches mittel einsetzen oder damit die story stimmt. es is ja z.b. auch unlogisch warum manchmal das tor abschaltet kurz nachdem einer durchgeht und andererseits oft ganze gruppen durchgehn (wie namtrax schon sagte). man kann da glaub ich keine sinnvolle lösung finden, also lassen wir ihnen doch einfach diese künstlerische freiheit

                          3. ich glaube es wird auch nie gut erklärt warum man ein gate nur 38 minuten offen halten kann. die theorie von Mc Wire, dass das mit den puffern im stargate zusammenhängt is meiner meinung nach auch gewagt, weil der puffer bzw. das stargate ja dann explodieren müsste wenn das tor länger offen bleibt.
                          Ich finde das ganze eh ziemlich unlogisch... wenn sie dabei geblieben wären dass es ne grenze von 38 minuten gibt dann hätte man das schon über puffer erklären können, aber dann heist es wieder dass man mit genug energie das gate ewig offen halten kann (siehe schwarzes loch, zpm der replikatoren, ori usw.). Dann müsste eigentlich das SGC n tor auch länger offen halten können weil die ja theoretisch genug energie hätten vom stromnetz und die DHDs müssten keine energie mehr haben sobald das tor einmal benutzt wurde, wenn es nur an der menge der energie liegt, denn sonst müsste jedes tor so lang offen bleiben bis keine energie mehr da is (sprich das DHD keine energie mehr hat).
                          wie gesagt finde das mit den 38 minuten und dann doch länger offen halten unlogisch also kann ich auch dazu nur sagen "künstlerische freiheit"

                          4. zu der folge mit dem wasserplanet kann ich nur sagen, dass erklärt wurde dass auch das zieltor die energie fürs wurmloch liefern kann und nachdem das wasser da ja eigentlich aus wesen bestand die energie liefern blieb es da auch so lange offen (ähnlich wie bei der atlantis folge mit dem nebel der energie liefert)

                          5. dei idee dass es n kraftfeld oder so dirrekt am ereignishorizont gibt wär zwar möglich, weil das tor ja auch erkennt mit welcher geschwindigkeit man reingeht (z.b. werden leichen auch nur n stück reingeschoben und den rest übernimmt das gate in der selben geschwindigkeit), aber wenns da irgend n kraftfeld oder sowas gäbe, wäre es in einer der unzählig vielen folgen/staffeln bestimmt mal erwähnt worden

                          so jetz hab ich zu fast allem meinen senf dazu gegeben und hoffe ich hab euch wieder was zum grübeln gegeben
                          bin gespannt auf weitere kommentare

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                          • #14
                            Zitat von rootboy Beitrag anzeigen
                            2. bin ich auch der meinung, dass man was das offen halten und abschalten des stargates angeht, immer bedenken muss, dass es ja nur ne serie is und sie das manchmal als dramatisches mittel einsetzen oder damit die story stimmt. es is ja z.b. auch unlogisch warum manchmal das tor abschaltet kurz nachdem einer durchgeht und andererseits oft ganze gruppen durchgehn (wie namtrax schon sagte). man kann da glaub ich keine sinnvolle lösung finden, also lassen wir ihnen doch einfach diese künstlerische freiheit
                            Stargates denken, wusstet ihr das nicht? Die schauen einfach ob noch wer durch will und ob das mit dem Drehbuch übereinstimmt. Dabei entscheiden sie ob sie sich schließen sollen oder nicht. Mein Toaste kann das auch

                            3. ich glaube es wird auch nie gut erklärt warum man ein gate nur 38 minuten offen halten kann. die theorie von Mc Wire, dass das mit den puffern im stargate zusammenhängt is meiner meinung nach auch gewagt, weil der puffer bzw. das stargate ja dann explodieren müsste wenn das tor länger offen bleibt.
                            Ich finde das ganze eh ziemlich unlogisch... wenn sie dabei geblieben wären dass es ne grenze von 38 minuten gibt dann hätte man das schon über puffer erklären können, aber dann heist es wieder dass man mit genug energie das gate ewig offen halten kann (siehe schwarzes loch, zpm der replikatoren, ori usw.). Dann müsste eigentlich das SGC n tor auch länger offen halten können weil die ja theoretisch genug energie hätten vom stromnetz und die DHDs müssten keine energie mehr haben sobald das tor einmal benutzt wurde, wenn es nur an der menge der energie liegt, denn sonst müsste jedes tor so lang offen bleiben bis keine energie mehr da is (sprich das DHD keine energie mehr hat).
                            wie gesagt finde das mit den 38 minuten und dann doch länger offen halten unlogisch also kann ich auch dazu nur sagen "künstlerische freiheit"
                            Ich meine es gab davon mal von Carter oder McKay eine recht gute Erklärung wegen den 38 Minuten, will mir nur grad nicht einfallen...
                            Wegen der Energie: Man kann ein Gate mit genug Energie unbegrenzt lange aufhalten.
                            Sheppard: Der Strahl hört automatisch auf, denn das Gate hat einen 38-Minuten-Zyklus. Wählen wir unser Gate in genau diesem Moment, neutralisieren wir ihres.
                            McKay: Das Problem ist, ich glaube der läuft länger als 38 Minuten.
                            Col. Ellis: Ich dachte es wäre physisch unmöglich ein künstliches Wurmloch noch länger offen zu halten.
                            McKay: Es gibt eine Ausnahme von dieser Regel. Das Stargate Center hatte schon solche Angriffe auf sein eigenes Stargate. Und leider mussten wir feststellen, dass man bloß genug Energie reinjagen muss und schon ist das Stargate ewig aktiv.
                            (Aus der Folge "Der Angriff")
                            Wenn du ein Stromnetz findest, das ähnlich viel Energie wie ein Schwarzes Loch oder ein ZPM liefert, sag bescheid^^
                            Von daher kann man sagen, dass die Puffer-Theorie wieder zutrifft. BTW: Wenn man genug Energie reinjagt explodiert ein Stargate. Das Problem hatte das SGC ja schon mehrmals

                            5. dei idee dass es n kraftfeld oder so dirrekt am ereignishorizont gibt wär zwar möglich, weil das tor ja auch erkennt mit welcher geschwindigkeit man reingeht (z.b. werden leichen auch nur n stück reingeschoben und den rest übernimmt das gate in der selben geschwindigkeit), aber wenns da irgend n kraftfeld oder sowas gäbe, wäre es in einer der unzählig vielen folgen/staffeln bestimmt mal erwähnt worden
                            Es wurde erwähnt. Schau mal in der ersten SGA Folge aufs Tor wenn die ausprobieren wofür die ganzen Knöpfe sind. Bei einem wird ein Kraftfeld aktiviert (Trifft leider soweit ich weiß nur auf dieses Gate zu)
                            "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                            • #15
                              also das mit den 38 minuten beim gate stimmt... das war mir auch bekannt.
                              gibt jedoch ausnahmen... mir ist jetzt nur die mit schwarzen löchern eingefallen...

                              es kommt nicht auf das SC-C gate drauf an... wir könnten es vermutlich länger offenhalten... denke eher dass dann die verbindung vom zielgate unterbrochen wird... denn diese laufen normal über dhd und ihre eigenen energiespeicher.

                              dazu hab ich noch das gefunden... beschreibt es am besten

                              dieser Energiestrom kann maximal 38 Minuten aufrecht erhalten werden, da der Stargateenergiespeicher des Zielgate vermutlich nicht mehr Energie aufnehmen kann. (Hält der Energiestrom länger an, so überlädt sich das Zielgate irgendwann mal und das Naquadah explodiert (Wiedergutmachung, Teil 2).) Wenn am Zieltor die Zeit durch z.B. ein schwarzes Loch sehr viel langsamer vergeht, wird der Energiespeicher nur in unendlich geringem Tempo gefüllt, so dass ein Wurmloch wesentlich länger als 38 Minuten offen bleibt. Vergeht beispielsweise die Zeit in der Nähe des Schwarzen Loches um das 600-fache langsamer als normal, so werden die 38 Minuten auf mehr als 15 Tage ausgedehnt. Wenn diese Annahme sich bestätigt, so kann aber auch mit dieser Methode das Stargate nicht unbegrenzt lange offen gehalten werden, sondern die Dauer der Wurmlochverbindung ist abhängig von der Zeitkompression am Ausgangs- oder Zieltor, kann jedoch u.U. mehrere Jahre betragen

                              und wie rootboy schon sagte... denke die öffnungszeit ist eine freiheit der autoren... wollen sie ne arme durchschicken ists länger offen... darf der story wegen keiner hinterher schließt sichs gleich^^
                              noch ein punkte in stargate der das untermauert ist dass es schon etliche abschiedsszenen vor dem gate gab wo sie gewartet und geredet hatten und letztlich später dann erst gegangen sind...
                              Zuletzt geändert von namtrax; 25.10.2009, 11:44.
                              Das Leben ist scheiße, aber es hat eine geile Grafik

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