Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Gatereisedauer von Energie-Signalen?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Gatereisedauer von Energie-Signalen?

    Es ist bekannt, dass die Reise durch das Gate manchmal bis zu 5 Sekunden dauert. Es liegen also zwischen dematerialisierung am Startort und rematerialisierung am Zielort einige Sekunden(-bruchteile), in denen die "Muster" zwischen den Gates reisen.

    Wieso wirkt sich dieser Effekt nicht auf die Funkwellen zwischen SG-Teams und SGC aus?
    In vielen (wenn nicht allen!) Folgen wurde der Eindruck erweckt, es wäre eine Kommunikation in Echtzeit möglich. Allerdings müsste es auch für die Funksignale zu einer Verzögerung kommen (schliesslich werden die "Muster" wohl auf ähnlichen Weg übermittelt)?

    Hat man immer nur dann Funkkontakt hergestellt, wenn die Verzögerung zu vernachlässigen war?
    Werden die Funkwellen vielleicht anders transportiert als die "Muster"?
    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

  • #2
    Das ist eine Frage, die ich mir auch schon öfters gestellt habe. Ich habe sie mir dadurch beantwortet, dass nur Materielle Gegensände, wie Menschen, Zeit brauhcen aber Funkwellen halt nicht.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von atlantisboss Beitrag anzeigen
      Das ist eine Frage, die ich mir auch schon öfters gestellt habe. Ich habe sie mir dadurch beantwortet, dass nur Materielle Gegensände, wie Menschen, Zeit brauhcen aber Funkwellen halt nicht.
      Du meinst, dass neben den "Mustern" auch noch die "Materie" (als Energie z.b.) der Gegenstände (bzw. Personen) die durchs Gate reisen übertragen werden und das soviel Zeit braucht?

      Und die Energiemenge der Funkwellen sind dagegen noch von so geringen Ausmass, dass sie schneller transportiert werden können?
      "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

      Kommentar


      • #4
        Ja so stelle ich mir das vor

        Kommentar


        • #5
          du hast ein bisschen schon recht weil du beachten musst das funkwellen enorm klein sind,und auch deswegen durch das gate zurück können weil sie so klein sind kann das gate sie schneller senden.Ähnlich wie beim telefon wenn du manchmal über dein handy telefonierst hörst du manchmal deine stimme nachklingen.ähnliche gerringe Verzögerrungen treten beim gate auf.
          hoffe ich konnte helfen,
          lg,
          Vala

          Kommentar


          • #6
            Der Mensch ist hald ein langsames Tier... ne

            Ich denke das Strahlen usw auch noch eine Eigengeschwindigkeit haben, Menschen bewegen sich ja selten mit lichtgeschwindigkeit, Strahlen schon.

            Kommentar


            • #7
              So kann es natürlich auch sein^^

              Kommentar


              • #8
                Eine spekulative Idee dazu:

                Vielleicht ist das Wurmloch der Gates gar nicht so gross wie der Ereignishorizont, den man sieht. Vielleicht ist das Wurmloch nur sehr klein (quantenebene), damit seine Aufrechterhaltung nicht so viel Energie kostet und das Blaue des "Ereignishorizontes" ist nur ein Mechanismus, mit dem das Gate die Gegenstände (bzw. die Personen) "komprimiert" um sie durch das eigentliche Wurmloch schicken zu können.
                Da der Mechanismus bei Funksignalen (teilweise) wegfällt (er sammelt die Funkwellen nur noch auf), kann man hier Zeit sparen.

                Das würde auch erklären, warum man beim Gate ähnlich wie beim "Beamen" erst aufgelöst wird. Das eigentliche Wurmloch ist ja nur ein Übergang über einen gekrümten Raum, das das nicht erforderlich machen sollte.

                Ist diese Idee abwegig?
                "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                Kommentar


                • #9
                  Nein ganz im gegenteil diese Ide ist sehr interessant und sie sollte umbedingt weidergedacht werden.
                  Nur bin ich nicht der richtige dafür^^

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                    Eine spekulative Idee dazu:

                    Vielleicht ist das Wurmloch der Gates gar nicht so gross wie der Ereignishorizont, den man sieht. Vielleicht ist das Wurmloch nur sehr klein (quantenebene), damit seine Aufrechterhaltung nicht so viel Energie kostet und das Blaue des "Ereignishorizontes" ist nur ein Mechanismus, mit dem das Gate die Gegenstände (bzw. die Personen) "komprimiert" um sie durch das eigentliche Wurmloch schicken zu können.
                    Da der Mechanismus bei Funksignalen (teilweise) wegfällt (er sammelt die Funkwellen nur noch auf), kann man hier Zeit sparen.

                    Das würde auch erklären, warum man beim Gate ähnlich wie beim "Beamen" erst aufgelöst wird. Das eigentliche Wurmloch ist ja nur ein Übergang über einen gekrümten Raum, das das nicht erforderlich machen sollte.

                    Ist diese Idee abwegig?
                    Nein, ist sie nicht.

                    -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1784596
                    -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1928945
                    -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1763950
                    Mein Profil bei Memory Alpha
                    Treknology-Wiki

                    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

                    Kommentar


                    • #11
                      Hast du nicht bei "Wurmloch aufbau " soetwas ähnliches geschrieben??

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von atlantisboss Beitrag anzeigen
                        Hast du nicht bei "Wurmloch aufbau " soetwas ähnliches geschrieben??
                        Hast du dich mal gefragt, warum meine Antwort hauptsächlich aus lauter Links besteht?

                        Ich habe vor einem Jahr in vielen Threads die Stargate-Technik mitdiskutiert und wir sind genau zu einem solchen Schluss gekommen.

                        Ich habe nur keine Lust meine Antworten immer und immer zu wiederholen, darum verlinke ich lieber meine Ursprungsbeiträge.

                        Übrigends braucht eine Funkwelle für die Passage exakt Wurmlochlänge / Lichtgeschwindigkeit an Zeit, um mal die Topic-Eingangsfrage zu beantworten.
                        Funkwellen können zudem Wurmlöcher beidseitig passieren, da sie im Gegensatz zu Materie nicht umwandelt werden.
                        Mein Profil bei Memory Alpha
                        Treknology-Wiki

                        Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

                        Kommentar


                        • #13
                          also hatte ich mit meiner vermutung beiahe recht.

                          Gut ich werde mir merken was ich vorher nicht wusste st doch immer wieder interessant.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                            Ich habe vor einem Jahr in vielen Threads die Stargate-Technik mitdiskutiert und wir sind genau zu einem solchen Schluss gekommen.
                            Habe ich fast vermutet. Nur funktionieren die Wurmlöcher in SG zumindest scheinbar anders als die reellen, was auch zu anderen Urteilen führen könnte.
                            "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                              Habe ich fast vermutet. Nur funktionieren die Wurmlöcher in SG zumindest scheinbar anders als die reellen, was auch zu anderen Urteilen führen könnte.
                              Die Wurmlöcher in Stargate können prinzipiell die gleichen Eigenschaften wie reale Wurmlöcher haben, da es keine Diskrepanz gibt.

                              Das ein Stargate nur einseitig benutzbar ist liegt ja nicht an dem Wurmloch, sondern an der Software des Stargate, die Mustervermischungen in den Stargate-Musterpuffern ausschließen soll.
                              Wenn ein Stargate angewählt wird, so schaltet es sich in den "Ankomm-Modus" und rematerialisiert einfach alles was vollständig im Puffer landet.
                              Somit kann es selbst keine Materiemuster konvertieren.

                              Das wurde aber alles schon in vielen Threads in diesem Unterforum von mehreren Leuten (ich war auch nicht der Erste) durchgekaut.

                              Das Problem mit Wurmlöchern ist, dass der Energiebedarf der Erzeugung mit der Größe ansteigt... darum benutzen Stargates anscheinend wohl nur Mikrovarianten und somit muss die Materie in einen Energiestrom umgewandelt werden, damit sie hindurchpasst.

                              Diese These lässt sich durch nahezu alle in SG1 und SGA vorkommenden Stargatefehlfunktionen und dessen Erklärungne untermauern.
                              Mein Profil bei Memory Alpha
                              Treknology-Wiki

                              Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X