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Großes Schiff durch Supergate zu einem normalen Gate: Was passiert?

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  • Großes Schiff durch Supergate zu einem normalen Gate: Was passiert?

    Stargate schickt?


    In einer der Stargatefolgen macht das z.b. Orlin von einem kleinen selbstgebauten Stargate zu einem normalen Stargate ja, also genau in der anderen Richtung.
    Und ein Wurmlochaufbau zwischen zwei unterschiedlich großen Stargate ist ja möglich.
    Ein paar praktische Links:
    In Deutschland empfangbare FreeTV Programme und die jeweiligen Satellitenpositionen
    Aktuelles Satellitenbild
    Radioaktivitätsmessnetz des BfS

  • #2
    Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
    Stargate schickt?


    In einer der Stargatefolgen macht das z.b. Orlin von einem kleinen selbstgebauten Stargate zu einem normalen Stargate ja, also genau in der anderen Richtung.
    Und ein Wurmlochaufbau zwischen zwei unterschiedlich großen Stargate ist ja möglich.
    Ist er leider nicht. Orlins Toastergate war eventuell eine Sonderspezifikation, auf jeden Fall sagte entweder Carter oder McKay in "Das Pegasusprinzip", dass es nur bestimmte Größen für Stargates gibt, die funktionieren und diese untereinander auch nicht, weshalb man mit einem Trick ein Gate überladen musste, damit das Wurmloch von einem normalen Gate aufs Supergate umsprang.

    Was genau passiert, kann ich jetzt nicht sagen, allerdings wäre es möglich, dass die für das Rematerialisieren verantwortliche Komponente des Stargates genau die wirkliche Größe wiedergibt (ich stelle es mir bis jetzt so vor, dass das SG die Molekulare Struktur des Objektes "scannt" und somit einen atomaren Bauplan erstellt und an das Zielgate verschickt. Jetzt dürft ihr mich natürlich in Sachen Physik belehren )
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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    • #3
      Zitat von Cordess Beitrag anzeigen
      Was passiert wenn man ein großes Schiff durch ein Supersternentor zu einem normalen schickt.
      Falls man so eine Verbindung hinbekommt, wird vermutlich recht wenig passieren. Ein ankommender Datensatz der ein Objekt beschreibt, das für das Empfangsgate zu groß ist, würde wohl als fehlerhaft betrachtet werden. Und ich glaube nicht, das ein Gate einen fehlerhaften Datensatz rematerialisieren würde. Vermutlich würde sich das Gate abschalten, den Datensatz im Speicher belassen und am DHD einen Fehlercode blinken (falls das geht ).
      Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
      Dr. Sheldon Lee Cooper

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      • #4
        Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
        Falls man so eine Verbindung hinbekommt, wird vermutlich recht wenig passieren. Ein ankommender Datensatz der ein Objekt beschreibt, das für das Empfangsgate zu groß ist, würde wohl als fehlerhaft betrachtet werden. Und ich glaube nicht, das ein Gate einen fehlerhaften Datensatz rematerialisieren würde. Vermutlich würde sich das Gate abschalten, den Datensatz im Speicher belassen und am DHD einen Fehlercode blinken (falls das geht ).
        Die Supergates sind eine Entwicklung der Ori und keine der Antiker.

        Ich vermute, dass schon die Firmware inkompatibel ist, d.h. sie kommunizieren nur auf einer sehr rudimentären Ebene miteinander... was gerade für eine Überladungsverbindung reicht.

        Ich glaube nicht, dass sich beide Stargatetypen von Natur aus verstehen.

        @ Mod: Bitte diesen Thread mal ins Technik-Forum verschieben... im übrigen gab es diese Frage im Technik-Forum sogar schon mal.
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        • #5
          Ich glaube, ihr liegt alle falsch. Es ist doch logisch, was dann passiert.
          Wenn ich z.B. ein Raumschiff durch ein Supertor zu einem normalen Tor schicke, dann kommt da ein itzibitziwinzigkleines Miniraumschiff auf der anderen Seite raus! ;-)

          Aber mal ernsthaft - ich denke, die Sternentore sind "intelligent" genug, um solche Fehler zu vermeiden.
          Vermutlich würde das z.B. Raumschiff postwendend wieder zurückgeschickt werden, ohne auf der anderen Seite materialisiert zu werden. Denn ansonsten würde es ja auf dem Weg verloren gehen, weil es zu groß wäre, um materialisiert zu werden, oder aber in vielen kleinen passenden Häppchen materialisiert werden.
          Könnte aber natürlich auch sein, daß die Tore nicht klug genug dafür sind und eben genau das passieren würde.

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          • #6
            Hmm, die Antiker haben zwar zahlreiche Sicherheitsprotokolle für Torreisen eingeführt, aber Sicherheit gegen unbekannte Techniken werden diese auch nicht gewährleisten. Wenn man Orlins improvisiertes Minigate als Beweis dafür nimmt, dass man die Größe des Auswahlgates belieblig wählen kann, dann sollte ein Auswählen auch mit dem Riesentor machbar sein.

            Was passiert also? Ich tippe mal darauf, dass das Zielgate explodiert und alles Leben im Umkreis von einigen hundert Kilometern auslöscht. Wäre eine effektive Massenvernichtungswaffe für die Ori gewesen, hätte man nicht stattdessen versucht, die Ungläubigen zu bekehren, statt sie zu töten.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              Ich bin mir da nicht sicher.
              Ich glaube wirklich eher, daß das Endtor ziemlich unbeschadet davonkommen würde, und nur der/die/das Reisende Schaden nehmen würde.
              Der Scherz von wegen Miniaturisierung könnte z.B. doch nicht ganz soweit hergeholt sein - möglicherweise würde ein Raumschiff dann tatsächlich miniaturisiert werden, nur daß dies eben nicht beliebig möglich ist, und so entsprechend alle Lebewesen an Bord getötet werden würden und das Schiff danach funktionsunfähig wäre.
              Wahrscheinlicher wäre aber wohl wirklich, daß das reisende Objekt schon auf der Reise auseinanderbrechen würde und auf der anderen Seite nur noch als Schrott rauskommen würde.

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              • #8
                Zitat von Taschenmogul Beitrag anzeigen
                Ich bin mir da nicht sicher.
                Ich glaube wirklich eher, daß das Endtor ziemlich unbeschadet davonkommen würde, und nur der/die/das Reisende Schaden nehmen würde.
                Der Scherz von wegen Miniaturisierung könnte z.B. doch nicht ganz soweit hergeholt sein - möglicherweise würde ein Raumschiff dann tatsächlich miniaturisiert werden, nur daß dies eben nicht beliebig möglich ist, und so entsprechend alle Lebewesen an Bord getötet werden würden und das Schiff danach funktionsunfähig wäre.
                Wahrscheinlicher wäre aber wohl wirklich, daß das reisende Objekt schon auf der Reise auseinanderbrechen würde und auf der anderen Seite nur noch als Schrott rauskommen würde.
                Naja. Ich stell jetzt mal die Frage, WARUM? Wenn die Verbindung stabil ist und es auch keine Inkompatibilität zwischen den Toren gibt, sollte das Objekt eigentlich unbeschadet durchkommen. Miniraumschiffe könnte man dadurch nicht erhalten, da dazu die Atomgröße reduziert werden müsste.
                "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                • #9
                  Eigentlich ist es doch physikalisch simpel: Aus 50 KG Zement kann man auch keine 50Tonnen Beton machen,ohne da man noch was hinzufügt. Die Stargates übertragen "nur" Informationen" aber keine Energie oder sontwas das man am anderen Ende zusammenfügen könnte. Wenn man also am einen Ende (Supergate) was reinschickt,was am anderen Ende mangels Energie nicht wieder so rematerialisiert werden kann,kommt entweder nur ein entsprechend großes teil des vorherien raus,oder eben gar nichts weil das Zielgate die Annahme "verweigert..
                  .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                  • #10
                    Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
                    Eigentlich ist es doch physikalisch simpel: Aus 50 KG Zement kann man auch keine 50Tonnen Beton machen,ohne da man noch was hinzufügt. Die Stargates übertragen "nur" Informationen" aber keine Energie oder sontwas das man am anderen Ende zusammenfügen könnte. Wenn man also am einen Ende (Supergate) was reinschickt,was am anderen Ende mangels Energie nicht wieder so rematerialisiert werden kann,kommt entweder nur ein entsprechend großes teil des vorherien raus,oder eben gar nichts weil das Zielgate die Annahme "verweigert..
                    Genau...

                    Ich denke nicht, dass ein "normales" Stargate überhaupt eine solche Verbindung annehmen würde. Sonst hätte man das Supergate nicht mit der Hilfe eines kleineren Stargates und Wurmlochsprung blockieren müssen.
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                    • #11
                      Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                      Genau...

                      Ich denke nicht, dass ein "normales" Stargate überhaupt eine solche Verbindung annehmen würde. Sonst hätte man das Supergate nicht mit der Hilfe eines kleineren Stargates und Wurmlochsprung blockieren müssen.
                      Dies lag definitiv an der Größe des Supergates/Stargates, wenn ich mich noch recht erinnere sagte McKay in dieser Folge explizit, dass die Größe eines Stargates nicht willkürlich wäre und das man aufgrund dieser festen Größen ein wenig tricksen muss. Eventuell steigt die nötige Größe des Gates auch exponentiell, also war der Sprung vom Toastergate zum normalen Stargate auch eine der festgelegten Größen, die nächste (oder übernächste) wäre dann das Supergate, möglicherweise könnte die Größe hiernach sogar ein gesamtes Sonnensystem verschicken. Den Antikern würd ich sowas auch noch zutrauen...
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                      • #12
                        Nein, die Atomgröße müsste nicht reduziert werden.
                        Eigentlich hatte ich es mir eher so gedacht, daß dann eben Atome ausgelassen werden würden - weshalb das dann resultierende Objekt nicht mehr funktionstüchtig wäre.
                        Stell dir vor, du verkleinerst ein Bild - dann werde aus z.B. 5x5 Pixeln nur 3x3 Pixel, deren Farbe dann aus der Vorlage interpoliert werden müsste.
                        Was im Falle von z.B. Neuronen natürlich wortwörtlich fatal wäre.

                        Ich halte das aber auch für ein eher unrealistisches Gedankenexperiment.
                        Wahrscheinlicher finde ich die Vorstellung, daß ein Gate die Verbindung eben nicht annehmen würde (wie hier erwähnt), oder das reisende Objekt dann zerstört würde.
                        Warum es zerstört werden sollte?
                        Stellen wir uns das Wurmloch mal als eine Art Trichter vor.
                        Oben packen wir jetzt z.B. eine Kartoffel rein, die unten durch das kleine Loch raus muß.
                        Jetzt drücken wir sie mit der nötigen Kraft durch das kleine Loch durch - und haben Brei.
                        Oder aber der Trichter geht kaputt, was auf das Wurmloch umgesetzt dann einen Verlust der Verbindung bedeuten würde samt Verlustes des reisenden Objektes.

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                        • #13
                          Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                          Dies lag definitiv an der Größe des Supergates/Stargates, wenn ich mich noch recht erinnere sagte McKay in dieser Folge explizit, dass die Größe eines Stargates nicht willkürlich wäre und das man aufgrund dieser festen Größen ein wenig tricksen muss. Eventuell steigt die nötige Größe des Gates auch exponentiell, also war der Sprung vom Toastergate zum normalen Stargate auch eine der festgelegten Größen, die nächste (oder übernächste) wäre dann das Supergate, möglicherweise könnte die Größe hiernach sogar ein gesamtes Sonnensystem verschicken. Den Antikern würd ich sowas auch noch zutrauen...
                          Ich denke nicht, das es von den Antikern vorgesehen war, das unterschiedlich große Gates miteinander funktionieren sollen. Wenn allerdings jemand mit genügend Sachverstand das Sendegate so manipuliert, das es ein für das Zielgate kompatibles Datenpaket erzeugt, sollte das Ganze funktionieren können. Natürlich schließt das den Transport von zu großen Objekten an das Zielgate aus.
                          In aller Regel sollten die Sicherheitsroutinen im DHD eines Gates dafür sorgen, das ein ankommendes fehlerhaftes Datenpaket keine Katastrophe auslöst. Was aber einen Mißbrauch eines Gates als Waffe durch ausreichend kompetente Hacker, wohl nicht ausschließt.
                          Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                          Dr. Sheldon Lee Cooper

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                          • #14
                            Ich denke es liegt an der Energie die Nötig wäre,die ankommenden Informationspakete wieder in ihre Ursprungsform zu rematerialisieren.Das Gate prüft die Datenmenge und Endscheidet dann ob es die daten rematerialisieren kann oder nicht. Damit funktioniert der Weg immer in eine Richtung,nämlich vom kleinen zum großen,das "Toastergate" kann ein normales Gate anwählen und ein normales gate auch ein Supergate,nur umgekehrt geht es halt nicht.Wahrscheinlich gibts sowieso eine "Sicherung" die von vorneherein verhindert das solche Verbindungen zustande kommen. Ich bin eh mal gespannt wann uns die Autoren eine weiter gate Größe präsentieren,irgendwas als "Mittelding" zwischen den normalen und den (ja wirklich großen und aufwendigen) Supergates.
                            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                            • #15
                              Die Frage ist, ob ein kleiner Ereignisshorizint ein Ausschnitt vom großen ist, oder nur ein kleinerer Maßstab ist. Das soll heißen, ist es ein Ausschnitt, wird exakt dieser Ausschnit rematerialisiert, der Rest fällt weg. Somit hätte man den mittleren teil des Schiffes (Objektes). Ist es nur im Maßstab verringert, so müsste das gesamte Schiff rematerialisiert werden, jedoch verkleinert. Wie schon vor mir erwähnt, müssten dazu lediglich gewisse Atome verfallen (wie bei der Komprimierung von digitalen Fotos). Das Tor könnte das als logische Funktion haben, die nicht speziell Programmiert ist (eine Art Instinkt).

                              Ist es der Maßstab, so würde im Umgekehrten Fall das Schiff vergößert werden. Auch hier kann man ein digitales Foto als Vergleich nehmen. Ein Foto wird dabei umscharf. Das Schiff ist also größer, besteht aber aus weniger Atimen. Somit würde es beim Rematerialisieren auseinanderbrechen.

                              Da die Stargates aber nicht mit dem Hintergedanken von unterschieldichen Größen entwickelt wurden, denke ich, dass einfach gar nichts passiert. Das Gate hat keine Ahnung, was es machen soll. Schaltet sich aufgrund von Überforderung ab und die Daten sind verloren.

                              Oder aber, es ist eine vollkommen unmögliche Möglichkeit, eine Art Paradoxum im Gatesystem, und das Universum implodiert.
                              Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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