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Funkwellen durchs Wurmloch in die Vergangenheit (oder Zukunft)?!

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  • Funkwellen durchs Wurmloch in die Vergangenheit (oder Zukunft)?!

    Nachdem ich heute kurz die Episode "2010" verfolgt habe, würde mich interessieren, ob man mit Hilfe einer Wurmlochverbindung in die Vergangenheit über Funk Botschaften versenden könnte. Nehmen wir mal an O'Neill befindet sich auf Praxion, aktiviert das Stargate und baut eine Wurmlochverbindung zum SGC in die Vergangenheit auf. Könnte er dann mit seinem Funkgerät eine Nachricht an den Vergangenheits-O'Neill schicken? Und könnte dieser wiederum dem O'Neill auf Praxion antworten? (Also ähnlich der Grundidee wie im Film "Frequency" mit Dennis Quaid)

  • #2
    Zitat von Der Mann hinter dem Vorhang Beitrag anzeigen
    Nachdem ich heute kurz die Episode "2010" verfolgt habe, würde mich interessieren, ob man mit Hilfe einer Wurmlochverbindung in die Vergangenheit über Funk Botschaften versenden könnte. Nehmen wir mal an O'Neill befindet sich auf Praxion, aktiviert das Stargate und baut eine Wurmlochverbindung zum SGC in die Vergangenheit auf. Könnte er dann mit seinem Funkgerät eine Nachricht an den Vergangenheits-O'Neill schicken? Und könnte dieser wiederum dem O'Neill auf Praxion antworten? (Also ähnlich der Grundidee wie im Film "Frequency" mit Dennis Quaid)
    Laut "1969" und "Der letzte Mann" passiert dies nur, wenn das Gate sich noch an der selben Position wie vorher befindet. Auch wird man immer durch das selbe Tor, durch das man grade wollte, wiederhervorgebracht. So könnte O'Neill nur einem vorherigen O'Neill auf Praxion eine Nachricht schicken, keinem auf der Erde. Dies widerspricht jedoch "Der letzte Mann", wo Sheppard nach Atlantis kam und nicht auf den Treffpunktplaneten mit den Genii. Scheint noch von einigen anderen Faktoren abzuhängen, aus welchem Gate man kommt, von daher ist meines Erachtens nach derzeitigem Stand eine zufriedenstellende Antwort unmöglich. Zumindest bis McWire antwortet
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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    • #3
      Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
      Laut "1969" und "Der letzte Mann" passiert dies nur, wenn das Gate sich noch an der selben Position wie vorher befindet. Auch wird man immer durch das selbe Tor, durch das man grade wollte, wiederhervorgebracht. So könnte O'Neill nur einem vorherigen O'Neill auf Praxion eine Nachricht schicken, keinem auf der Erde. Dies widerspricht jedoch "Der letzte Mann", wo Sheppard nach Atlantis kam und nicht auf den Treffpunktplaneten mit den Genii. Scheint noch von einigen anderen Faktoren abzuhängen, aus welchem Gate man kommt, von daher ist meines Erachtens nach derzeitigem Stand eine zufriedenstellende Antwort unmöglich. Zumindest bis McWire antwortet
      Die Antwort ist einfach: Man kommt nicht zwangsläufig am gleichen Tor heraus.

      In SGA "Der letzte Mann" ging Sheppard in das Stargate auf M4S-587 und kam 10.000 Jahre in der Zukunft aus dem Stargate von Atlantis.

      Genauso wie Baal in "Continuum" von Praxion Zeitreisen auf andere Planeten unternehmen konnte. Er kam ja bei mindestens einer Gelegenheit auf der Erde heraus.

      Wichtig ist nur, dass das Wurmloch eine Plasmaeruption kreuzt und gestört wird. Es sozusagen eine temporale Varianz erhält.

      Wissenschaftlich betrachtet verändert der Kontakt mit der Eruption die Raumzeit-Krümmung des Wurmloches derart, dass sich die Enden nicht nur räumlich sondern auch zeitlich voneinander unterscheiden.
      Wie das genau funktionieren könnte, kann eher Agent Scully beantworten.


      .
      EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

      McWire schrieb nach 3 Minuten und 35 Sekunden:

      Zitat von Der Mann hinter dem Vorhang Beitrag anzeigen
      Nachdem ich heute kurz die Episode "2010" verfolgt habe, würde mich interessieren, ob man mit Hilfe einer Wurmlochverbindung in die Vergangenheit über Funk Botschaften versenden könnte. Nehmen wir mal an O'Neill befindet sich auf Praxion, aktiviert das Stargate und baut eine Wurmlochverbindung zum SGC in die Vergangenheit auf. Könnte er dann mit seinem Funkgerät eine Nachricht an den Vergangenheits-O'Neill schicken? Und könnte dieser wiederum dem O'Neill auf Praxion antworten? (Also ähnlich der Grundidee wie im Film "Frequency" mit Dennis Quaid)
      Solange das Wurmloch offen ist, spricht nichts dagegen. Man hat halt in z.B. "2010" einen Zettel genommen, weil es schnell gehen musste und das Wurmloch nur wenige Sekunden offen war und man ja nicht wissen konnte, ob eine Funkbotschaft auch aufgezeichnet, analysiert und verstanden wird.

      Außerdem konnte man durch die Schrift von O'Neill und im Endeffekt unbeabsichtigt durch sein Blut die Authentizität der Nachricht beweisen.

      Die Zeitreise aus "1969" war eh Quark, weil man ja nicht am irdischen Gate im Lagerraum in Washington heraus gekommen ist, sondern an einer Stelle wo zu der Zeit überhaupt kein Stargate war.

      Die authentischten Zeitreisen gab es in SGA und dem SG1-Film.
      Zuletzt geändert von McWire; 29.07.2010, 14:24. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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      • #4
        Wobei unbekannt bleibt, ob Ba'al nicht auch auf Praxion herauskam. Er kann ja auch dann rauswählen, wenn gerade keine Eruption die Verbindung stört. Mir kam "1969" auch komisch in diesem Bezug vor, jedoch muss man dies wohl als Canon ansehen.
        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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        • #5
          Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
          Wobei unbekannt bleibt, ob Ba'al nicht auch auf Praxion herauskam. Er kann ja auch dann rauswählen, wenn gerade keine Eruption die Verbindung stört. Mir kam "1969" auch komisch in diesem Bezug vor, jedoch muss man dies wohl als Canon ansehen.
          Wobei Mitchell vermutlich direkt auf der Erde heraus kam, am Ende des Filmes.

          Zumindest in SGA ist es jedoch eindeutig, dass man nicht zwangsläufig am gleichen Tor wieder heraus kommt.

          Es kann aber auch daran liegen, dass dieser Zeitsprung relativ groß war, mehrere tausend Jahre, während die anderen Zeitsprünge nur Jahrzehnte umfasst haben.
          Da sich die Planetensysteme, wo sich die Stargates befinden, zueinander bewegen, kann es sein, dass die Positionsänderung innerhalb von 10.000 Jahren das Atlantis-Gate in die Nähe des ehemaligen Standortes von M4S-587 gebracht hat und Sheppard darum bei Atlantis heraus gekommen ist.
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          • #6
            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            Die Antwort ist einfach: Man kommt nicht zwangsläufig am gleichen Tor heraus.

            In SGA "Der letzte Mann" ging Sheppard in das Stargate auf M4S-587 und kam 10.000 Jahre in der Zukunft aus dem Stargate von Atlantis.

            Genauso wie Baal in "Continuum" von Praxion Zeitreisen auf andere Planeten unternehmen konnte. Er kam ja bei mindestens einer Gelegenheit auf der Erde heraus.

            Wichtig ist nur, dass das Wurmloch eine Plasmaeruption kreuzt und gestört wird. Es sozusagen eine temporale Varianz erhält.

            Wissenschaftlich betrachtet verändert der Kontakt mit der Eruption die Raumzeit-Krümmung des Wurmloches derart, dass sich die Enden nicht nur räumlich sondern auch zeitlich voneinander unterscheiden.
            Wie das genau funktionieren könnte, kann eher Agent Scully beantworten.
            Also ich glaube es hängt davon ab ob die Sonneneruption auf dem Ausgangsplanet oder auf der Strecke liegt. Liegt sie am Ausgangsplanet wirst du wieder auf den selben Planet geschleudert. Funktioniert beim DHD ein bestimmter Sicherheitsmechanismus nicht und deshalb das Wurmloch zufällig bei einer Sonne vorbeigeht und zufällig dort eine Sonneneruption entsteht. Wirst du auf den Zielplanet in eine andere Zeit befördert.
            Übrigends Sheppard kam 48.000 Jahre in die Zukunft du verwechselst dass mit der Folge "10.000" Jahre wie sie die Wire in einer Stasiskapsel finden
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            • #7
              Zitat von Jack O`neil Beitrag anzeigen
              Also ich glaube es hängt davon ab ob die Sonneneruption auf dem Ausgangsplanet oder auf der Strecke liegt. Liegt sie am Ausgangsplanet wirst du wieder auf den selben Planet geschleudert. Funktioniert beim DHD ein bestimmter Sicherheitsmechanismus nicht und deshalb das Wurmloch zufällig bei einer Sonne vorbeigeht und zufällig dort eine Sonneneruption entsteht. Wirst du auf den Zielplanet in eine andere Zeit befördert.
              Übrigends Sheppard kam 48.000 Jahre in die Zukunft du verwechselst dass mit der Folge "10.000" Jahre wie sie die Wire in einer Stasiskapsel finden
              Das wäre sehr gut möglich, dass es daran liegt.

              Allerdings bewegen sich die Sterne im Laufe der Zeit auch.
              Unsere Sonne braucht für eine Umrundung der Milchstraße etwa 200 Millionen Jahre. Wenn man nun eine Zeitreise von 10.000 Jahren macht, hat sie in der Zeit 1/20.000 dieser Strecke zurück gelegt, was immerhin 4,7 Lichtjahre sind.

              Bei sehr großen Zeitreisen besteht also die gute Chance, dass sich das Ausgangstargate völlig woanders befindet.

              PS: Thx wegen der 48.000 Jahre. Hast recht, die beiden Zeitreisen habe ich dann wohl verwechselt, wobei es ja bzgl. der Diskussion relativ egal ist, wieviel Jahre es nun genau waren.
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