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[B5] Legende der Ranger / The Legend of the Rangers: To Live and Die in Starlight

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  • [B5] Legende der Ranger / The Legend of the Rangers: To Live and Die in Starlight

    Hallo Leutz,

    Von nem Freund habe ich den Film mal ausgeliehen bekommen und mir heute mal reingezogen.

    Ich finde den Film gar nicht mal so schlecht. Und muss sagen, dass ich es schade finde, dass man daraus keine weitere Serie gemacht hat.

    Denn das mit der Hand Gottes, die älter und gefährlicher sind als die Schatten, hätte man einen guten Plot machen können. Ähnlich wie bei Babylon5 mit der Aufbereitung zum Krieg gegen die Schatten.

    Was haltet ihr von dem Film und hätte man wirklich eine gute Serie draus machen können?

    Falls es schon einen Thread dazu geben sollte, dann entschuldigt, habe ich nicht gefunden
    1
    Einfach toll - einer der besten B5 -Filme!
    27.27%
    3
    Gut - würde ich jeden empfehlen
    0.00%
    0
    Durchschnitt - Sehenswert aber nicht umwerfend
    36.36%
    4
    Unterer Durchschnitt - halbwegs annehmbar
    18.18%
    2
    Der mieseste Film - absolut B5-unwürdig!
    18.18%
    2
    Wir sind Borg! Widerstand ist Zwecklos

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  • #2
    Wie wärs, wenn mal jemand eine kleine Inhaltsangabe zum Film posten würde?
    Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
    die Internationale erkämpft das Menschenrecht


    das geht aber auch so

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    • #3
      Der Ranger David Martell (Dylan Neal) muß sich vor dem Grauen Rat verantworten. Ihm wird vorgeworfen, gegen die Grundprinzipien verstoßen zu haben, als er im Kampf beschloss, seine Crew und sein Schiff vor einem sinnlosen Tod zu bewahren.
      Bürger G'Kar (Andreas Katsulas) der sich für ihn einsetzt, kann bewirken, das Martell nicht von den Angla'Shok ausgeschlossen wird. Er erhält sogar das Kommando über das Rangerschiff "Liandra". Zum Captain befördert, soll er die "Valen", mit Diplomaten an Bord, zu einem entfernten Raumsektor eskortieren. Kurz nach der Ankunft greifen unbekannte Schiffe an und zerstören die Kolonie auf dem Planeten dieses Systems. Der Feind ist in der Überzahl und scheint unbesiegbar zu sein...
      DAs ist der Anfang der Geschichte, kann man sagen. Im Laufe der Geschichte findet die Crew heraus, warum die Liandra so geworden ist, wie sie ist und wer nun der Feind ist.
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      • #4
        Ich finde auch das der Film sehr gelungen ist. Aus dem stoff könnte man wirklich noch was machen. Die Storry wurde auch sehr gut erzählt, so wie es bei Babylon 5 eigentlich immer der fall ist. Einfach sehenswert der Film. Und für Babylon 5 fans ein muß.
        Wenn das Universum gerecht wäre würden uns all die schlechten dinge wiederfahren die wir verdient hätten!

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        • #5
          Wo kann man denn den Film herkriegen? Gibt's den in Deutschland?
          Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
          -Georg Schramm-

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          • #6
            Ja den gibt es. Aber immo nur leider in der B5 Monsterbox. Als einzel DVD gibt es den, jedenfalls in Deutschland noch nicht
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            • #7
              Der Film wird ja häufig von Fans niedergemacht. Aber das kann ich überhaupt nicht verstehen. Gerade unter den B5-Filmen ist dieser gute Unterhaltung!
              Ich finde den Film sehr gut, selbst für sich genommen. Als Serie wäre das sowieso sehr cool gewesen und ist wirklich sehr schade, dass es nicht dazu kam.

              Die Charaktere gefallen mir im Film sehr gut(!), er hat viel Humor und einen kongenialen G'Kar mit dabei. Optisch ist's auch gut gelungen. Merkbar bessere Effekte, als im Vergleich zu B5 oder Crusade (ist natürlich klar) und coole Farben.
              Sehr cool ist auch das Waffensystem mit Holomatrix. Das Schiff selbst ähnelt einem Whitestar, von innen gefällt's mir aber sehr gut. Unheimlich irgendwie und doch heimelig. Die Brücke ist gut. Gerade auch die mittige Elipse mit Holoemitter und das alle drum rumsitzen und so ihre Station bedienen.
              Gut gefällt mir auch die Freundschaft zwischen David und seinem 1. Offizier, dem Minbari (gerade den Namen vergessen). Ebenso ist die Chefingenieurin, eine Narn, einfach cool! Besonders, wie sie die Maschinen in Gang bekommt.
              Ich gebe dem Film 5 von 6 Sternen oder 8 bis 9 von 10 Punkten.
              Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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              • #8
                ICh find den Film auch toll und hätte gerne mehr davon gesehen, aber eins hätten sie dann weg lassen sollen: das bescheuerte Waffensystem. Sorry Valen, aber ich find das einfach nur total unpraktisch. Warum nicht feuern mit Konsolen oder von mir aus mit einem Handschuh und einer VR-Brille, wenn es was ausgefallenes sein soll. ABer das was die da gezeigt haben war total unpraktisch, denn viel zu anstrengend, wie man schon nach nem kurzen Kampf gesehen hat (die war ja total verschwitzt!). Nen langes Feuergefecht hätte die nie ausgehalten!

                Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
                "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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                • #9
                  Nein, das sehe ich ganz anders. So kannst Du viel schneller und unproblematischer feuern. Einfach reagieren. Ohne Umwege von Buttons, Schemata und sonstigem technischen Schnick-Schnack.

                  Die Sache ist nur, dass es im Film etwas übertrieben wurde. Meines Erachtens muß man nur mit den Fingern schnippen, die Gute hat sich dagegen tatsächlich recht verausgabt. Gerade die eine Szene ist da übertrieben.

                  Und allgemein gesprochen, ist es eine ziemlich coole und innovative Idee. Kein Film oder Serie hatte diese Idee bislang.
                  Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                  • #10
                    Auf die Idee könnte vielleicht schon jemand gekommen sein - nur wurde es vielleicht verworfen, weil es recht lächerlich ausschaut und einfach unlogisch ist.

                    1) Schlechte Augen darf der Geschützoffizier nicht haben, denn sonst kann er den Gegner gar nicht ausmachen, da würde ich mich lieber auf Sensorerfassungen verlassen. (Okay, die visuelle Wahrnehmung in der Kammer könnte automatisch mittels Sensorabgleich korrigiert werden.)

                    2) Auch wenn der Feind gesehen und anvisiert wird: Der Schütze hat keine Kontrolle über die Steuerung des Schiffes. Damit das Schiff in alle möglichen Winkel feuern kann, müsste die Leandra überall auf der Hülle verteilt Geschütztürme habe - und so schaut das kleine Schiffchen nun wirklich nicht aus.

                    3) Dies auszugleichen, indem man eben nur auf jene Schiffe feuert, die sich gerade vor dem Lauf befinden, ist auch enorm schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Der schütze kann in dieser Kammer jederzeit seine position verändern - aber das Schiff zieht nicht gleich damit. Okay, der Steuermann kann darauf Rücksicht nehmen, wass der Schütze macht, aber dadurch würde sich eine Zeitverzögerung ergeben, die in einer Schlacht entscheidend sein könnte.

                    Soviel zum Waffensystem (recht modern übrigens, für ein so veraltetes Schiff).


                    Insgesamt gesehen ist der Film einer der schwächeren B5-Filme. Die einzigen interessanten Charaktäre sind Martell und der Drazi (). Achja, die Narn-Ingenieurin sorgt auch für eine witzige Szene.

                    Auch die Handlung ist nicht sonderlich spannend, wieder mal ein neuer großer Feind und ein paar Unstimmigkeiten zum bisherigen B5. Welches Volk hat die Leandra eigentlich erbaut? Für mich waren Ranger-Schiffe bisher immer Minbari-artig. Somit fehlte auch das B5-Feeling. Die Legende der Rangers wird hier nicht geprägt, sondern entmystifiziert.

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                    • #11
                      Ich bedauere es sehr das aus LotR keine Serie wurde, da mir mir der Film ziemlich gut gefällt. Die Chemie zwischen den Figuren stimmt von Anfang an, das Schiff ist interessant und der Captain kommt sehr symphatisch rüber. Zudem ist es auch ganz gut gelungen die B5 Optik einer leichten modernisierung zu unterziehen.
                      Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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                      • #12
                        Zitat von MFB
                        1) Schlechte Augen darf der Geschützoffizier nicht haben, denn sonst kann er den Gegner gar nicht ausmachen, da würde ich mich lieber auf Sensorerfassungen verlassen. (Okay, die visuelle Wahrnehmung in der Kammer könnte automatisch mittels Sensorabgleich korrigiert werden.)

                        2) Auch wenn der Feind gesehen und anvisiert wird: Der Schütze hat keine Kontrolle über die Steuerung des Schiffes. Damit das Schiff in alle möglichen Winkel feuern kann, müsste die Leandra überall auf der Hülle verteilt Geschütztürme habe - und so schaut das kleine Schiffchen nun wirklich nicht aus.

                        3) Dies auszugleichen, indem man eben nur auf jene Schiffe feuert, die sich gerade vor dem Lauf befinden, ist auch enorm schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Der schütze kann in dieser Kammer jederzeit seine position verändern - aber das Schiff zieht nicht gleich damit. Okay, der Steuermann kann darauf Rücksicht nehmen, wass der Schütze macht, aber dadurch würde sich eine Zeitverzögerung ergeben, die in einer Schlacht entscheidend sein könnte.
                        Zu 1): Du hast's ja schon gesagt. Es könnte von Schiffssensoren ausgeglichen werden, was sicherlich auch so geschieht.

                        Zu 2): Worin unterscheidet sich das nun zu einem herkömmlichen Waffensystem? Wenn man per Konsole feuern würde, hat man immernoch die gleiche Anzahl an Waffen an den gleichen Stellen des Schiffes.

                        Zu 3): Auch hier: Das verhält sich bei einem herkömmlichen Feuerleitsystem ganz genauso! Da kontrolliert der Schütze auch nicht die Lage des Schiffes.


                        Es bleibt bei den Vorteilen des Systems. Und das es cool und einzigartig ist.
                        Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                        • #13
                          Da sich der Schütze hier aber in alle möglichen Richtungen bewegen kann, hat dieser überhaupt keine Ahnung, wie das Schiff ausgerichtet ist und wohin es fliegt.

                          Der Schütze kann theoretisch mit seiner "Faust" eine Salve auf einen Gegner abfeuern, aber es wäre reine Glückssache, sollte in diesem Moment tatsächlich ein feuerbereites Geschütz passend ausgerichtet sein. Konkretes Beispiel:
                          Ein Schiff hat kein Heckgeschütz und wird von hinten angegriffen - Schütze sieht den Angreifer, wendet sich ihm und zu feuert - nix passiert, weil kein Heckgeschütz existiert - Schütze schaut verblüfft, bis er kapiert, dass er gegen die Flugrichtung blickt.

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                          • #14
                            Fein erklärt. Nur das im Film zu sehen ist, dass der Schütze a) sehen kann in welche Richtung geflogen wird und b) das Schiff sich dreht und wendet um zu feuern. Ob letzteres ein Zusammenspiel der Feuerleitzentrale der Schützin ist oder ob das der Pilot mitmacht, weiß man natürlich nicht.
                            Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                            • #15
                              Also ich denke, wenn es technisch soweit möglich ist, dass man sich in einem Hologramm bewegt und dies als Feuerleitstand bewegen kann, dann ist sicherlich die Technik auch so weit, dass sie Schussrichtung immer richtig aus der relativen Position des Schützen und des Feindobjektes berechnet wird.
                              Textemitter, powered by C8H10N4O2

                              It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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