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Morden und die Schatten

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  • Morden und die Schatten

    In dem Thread "Bester Alien in einer wichtigen Gastrolle" hat sich eine
    Diskussion darüber entwickelt ob Mordens Entscheidungen, freier Natur
    oder durch Schattenmanipuliert waren. Ich denke das er die Hauptentscheidung selbst getroffen hat, aber er wurde im Laufe der Zeit
    von den Schatten sícher hier und da beeinflusst - viel Spass beim diskutieren
    Kirk: Am liebsten würde ich ihnen in den Arsch treten, Spock!
    Pille: Soll ich ihn festhalten, Jim?
    40 Jahre ST - der besten Serie in unserer Galaxie!

  • #2
    Also, Morden sowie Justin ließen sich wohl von den Schatten überreden, ihnen zu helfen. So sehe ich das.
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Zitat von mag5ST
      In dem Thread "Bester Alien in einer wichtigen Gastrolle" hat sich eine
      Diskussion darüber entwickelt ob Mordens Entscheidungen, freier Natur
      oder durch Schattenmanipuliert waren. Ich denke das er die Hauptentscheidung selbst getroffen hat, aber er wurde im Laufe der Zeit
      von den Schatten sícher hier und da beeinflusst - viel Spass beim diskutieren
      Ich denke, die Frage ist nicht, ob er manipuliert wurde - wir alle werden das auf die eine oder andere Art - die Frage ist, ob er gezwungen wurde.
      Was auch immer der Fall gewesen sein mag, die zweite Frage ist, ob er angefangen hat die Philosophie der Schatten für sich zu übernehmen und aus eigenem Antrieb ihre Aktionen voranzutreiben - und das kann, denke ich, nur mit einem klaren JA beantwortet werden.
      UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

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      • #4
        Also möglich ist, dass er sich dafür freiwillig entschieden hat, damit er am Leben bleibt. Ist für mich durchaus vorstellbar. Im Buch The Shadow Within, wurde von JMS abgesegnet, aber bleibt doch die Frage nach dem Canon, wird das auch so dargestellt. Hatt er doch nicht mehr viel im Leben, verlor seine Frau und sein Kind. Manipuliert wurde er sicher auch ein wenig von den Schatten, dennoch glaube ich, dass er es zum Grossteil freiwillig gemacht hat.
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        • #5
          Bevor ihm die Schatten mit seiner Familie kamen, war Morden drauf und dran, sich mit Anna in die Luft zu jagen. Er war also definitiv nicht erfreut über diese Entwicklung und ich würde den Einstieg weiterhin klar als Nötigung bezeichnen. *stur-ist*
          B5-Musikvideo gefällig?
          Oder auch BSG?

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          • #6
            Zitat von Mayan
            Bevor ihm die Schatten mit seiner Familie kamen, war Morden drauf und dran, sich mit Anna in die Luft zu jagen. Er war also definitiv nicht erfreut über diese Entwicklung und ich würde den Einstieg weiterhin klar als Nötigung bezeichnen. *stur-ist*
            Womit du wohl auch richtig liegst...du stures Ding.
            ABER...
            Die Schatten haben keinen Druck und keine Drohungen mehr benötigt, um ihn bei der Stange zu halten. Im weiteren Verlauf der Geschichte, wie wir sie von B5 kennen, handelte ein überzeugter Morden als Mann mit freiem Willen als Agent und Berater für die Schatten.
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            • #7
              @ Wannabe:

              Da gebe ich dir Recht, er hätte sich im Laufe der Jahre durchaus von den
              Schatten abwenden können - die Schatten hätten ihn zwar getötet aber
              es wäre eine Alternative dazu gewessen was er angerichtet hat. Ausserdem
              sieht er in der Folge in der Londo ihn in den Kerker werfen läßt nicht gerade
              wie ein Mann aus, der dazu gezwungen wurde. Er hält sogar vor seinem
              Tod zu den Schatten-wenn das nicht freiwillig ist ...
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              • #8
                Man sieht auch in der Serie immer wieder, wie sich Morden mit den Schatten berät. Es macht also nicht den Anschein, dass die Schatten ihm diktieren, was er zu sagen hat, bzw. wie er sich zu verhalten hat.
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                • #9
                  Zitat von ayin
                  Man sieht auch in der Serie immer wieder, wie sich Morden mit den Schatten berät. Es macht also nicht den Anschein, dass die Schatten ihm diktieren, was er zu sagen hat, bzw. wie er sich zu verhalten hat.
                  Ganz genau! In manchen Fällen widerspricht er den Schatten sogar, um eine für die Sache günstigere Vorgehensweise vorzuschlagen - nicht unbedingt das Verhalten eines Mannes, der unter Zwang steht.
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                  • #10
                    Zitat von mag5ST
                    In dem Thread "Bester Alien in einer wichtigen Gastrolle" hat sich eine
                    Diskussion darüber entwickelt ob Mordens Entscheidungen, freier Natur
                    oder durch Schattenmanipuliert waren. Ich denke das er die Hauptentscheidung selbst getroffen hat, aber er wurde im Laufe der Zeit
                    von den Schatten sícher hier und da beeinflusst - viel Spass beim diskutieren
                    Nun ich denke mal man wird die Leute vor die Wahl gestellt haben. Entweder sie unterstützen die Schatten oder sie werden sterben.
                    Es mag Leute geben die lieber sterben als sich einem Feind anzuschließen. Aber es wird auch Leute geben die klein bei geben und vielleicht sogar die Chance sehen in eine Machtposition zu kommen.
                    Aber im Grunde kennen wir die Methoden der Schatten und ihrer Verbündeten. Wollten die Centauri von sich aus die anderen Völker angreifen? Nein! Sie wurden auch von den Drakh mißbraucht mit der ständigen Drohung die Bevölkerung von Centauri Prime zu vernichten.

                    Morden ist zu einem Werkzeug der Schatten geworden, das geschah gewiss nicht freiwillig sondern einzig und allein aus dem Grund, dass er Überleben wollte.
                    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
                    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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                    • #11
                      Nein, Morden ging es definitiv nicht um sein Überleben, denn er war bereit zu sterben, um dem Einfluß der Schatten zu entgehen. Seine Familie war sein wunder Punkt.

                      Zitat von Soran
                      Wollten die Centauri von sich aus die anderen Völker angreifen? Nein! Sie wurden auch von den Drakh mißbraucht mit der ständigen Drohung die Bevölkerung von Centauri Prime zu vernichten.
                      Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Ursprünglich haben die Centauri die Aufmerksamkeit der Schatten auf sich gezogen, weil sie (und insbesondere natürlich Londo) zurück zu alter Größe wollten. Morden hatte kein weitergehendes Interesse an G'Kar, denn dessen Ambitionen beschränkten sich auf Rache an den Centauri und die Sicherheit seines Volks. Londo wollte "Größe" und den "rechtmäßigen Platz" der Centauri in der Galaxis (klingt sehr nach "Platz an der Sonne"...). Solche weitreichenden, aber dennoch vagen Ambitionen lassen sich formen und genau dadurch wurden Londo und die Centauri zu den "Auserwählten" der Schatten. Drohungen kamen erst viel später als die Centauri schon ganz tief in der Sch... steckten.
                      B5-Musikvideo gefällig?
                      Oder auch BSG?

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                      • #12
                        Zitat von Mayan
                        Nein, Morden ging es definitiv nicht um sein Überleben, denn er war bereit zu sterben, um dem Einfluß der Schatten zu entgehen. Seine Familie war sein wunder Punkt.
                        Also ich habe das Buch nicht gelesen, wo die Story behandelt wurde.
                        Aber Morden machte immer den Eindruck, dass er doch sehr von der Sache der Schatten überzeugt ist und unter keinerlei Druck gesetzt wird.
                        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                        das geht aber auch so

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                        • #13
                          Hmm, also mir erschien es auch immer so, als würde Morden ziemlich stark hinter den Sachen der Schatten stehen. Allerdings haben die es ja auch geschafft Sheridans Frau komplett "umzudrehen", derwegen kann man hier sehr weit spekulieren.
                          Ich denke aber eher, dass die Schtten damals die vielversprechenden Menschen des Forschungsschiffes einfach für ihre Sache überzeugt haben (Gehirnwäche oä) und somit vom ursprünglischen Wesen der Menschen kaum was verblieb...

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                          • #14
                            Morden scheind mir ein typischer Mitleufer zu sein, der als er tiefer in das "Spiel" verwikelt wird nicht mehr anders kan als an das zu Glauben für welches er eingetreten ist. Sonst müsste er sich eingestehen das er auf der falschen Seite gestanden ist.
                            Man sieht in der Ep. wo Londo die Schattenflotte in die Luft sprengt daß er ganz innerlich entsetzt ist. Er handelt nicht wie ein gezwungener Handlanger der nicht an das Glaubt was er Tut. Er Glaubt an seine Meister und deren Sache.

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                            • #15
                              Also ich habe gestern abend gerade mal wieder die erste Folge von Babylon 5 gesehen, in der Morden auftaucht (von was leitet sich der Name "Morden" eigentlich ab, von "ermorden"?? - Interessantes Wortspiel...).

                              Ich hab gestern extra mal bewusst auf ihn und sein Verhalten geachtet, für mich sieht es auch so aus, als wenn er hinter der Sache steht. Allerdings kann man natürlich nicht wirklich sehen, was die ihn ständig begleitenden Schatten machen, wie sieh ihn vielleicht unter Druck setzen.

                              Dieses ständige Überwachen wäre ggf. auch ein Grund dafür, dass Morden nicht völlig von den Schatten überzeugt ist und einer Aufsicht bedarf... Als wirklicher Handlanger, der die Sache selbst verkörpert müsste ja nicht immer unter Aufsicht stehen. Oder wird das ggf. in einem der Bücher mal angesprochen? Bin für jede Aufklärung dahingehend dankbar, da ich bisher nur die Serie/die Filme kenne und keines der Bücher

                              LG
                              SAM
                              Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

                              Mark Twain (30.11.1835 - 21.04.1910)

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