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Fehler in der Philosophie der Schatten

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  • Fehler in der Philosophie der Schatten

    Hallo

    Ich bin neu hier im Forum und konnte noch nicht viel durchlesen. Aber etwas in dieser richtung habe ich nicht gefunden. Also:
    Die Schatten glauben an die Evolution durch Chaos, kriege etc. Wenn ein Volk "stark genug" ist, überlebts es den Krieg. Wenn sie aber z.B. den Centauri im Krieg gegen die Narn helfen, gewinnen die Centauri nicht durch ihre eigene Stärke sondern durch fremde Hilfe. Wie passt das in das Konzept der Schatten.
    Ich hoffe es ist klar was ich meine.
    Ist das also ein Fehler in der Logik der Schatten oder habe ich da was nicht mitbekommen?

    Hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

    Danke

  • #2
    Der Krieg gegen die Narn war nur der Katalysator. Nach der Unterwerfung der Narn haben ja die Centauri dann angefangen, zig andere Völker der Liga der Blockfreien Welten anzugreifen und deren Gebiete zu besetzen, gar ihnen den Krieg erklärt. Genau das haben die Schatten gewollt. Sie haben die Centauri ein bisschen geholfen, so dass diese dann ein gehöriges Mass an Selbstvertrauen aufbauen und nun versuchen, soviel Macht wie möglich zu akkumulieren. Das führt zu Konflikte, zu Weiterentwicklungen, zu evolutionärem Fortschritt, genauso, wie es die Schatten geplant haben.
    Die Schatten gehen da subtil vor, genauso wie die Vorlonen, die sich auch nicht direkt zeigen, und heimlich ein paar mindere Völker so beeinflussen, dass diese telepathisch begabter werden, um dann als Kanonenfutter gegen die Schatten missbraucht werden zu können.

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    • #3
      Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
      Sie haben die Centauri ein bisschen geholfen, so dass diese dann ein gehöriges Mass an Selbstvertrauen aufbauen und nun versuchen, soviel Macht wie möglich zu akkumulieren.
      Ich würde sagen, sie haben den Centauri mehr als nur ein bisschen geholfen. Die Schatten haben die Narn so weit fertig gemacht, dass die Centauri praktisch direkt die Heimatwelt der Narn angreifen konnten.
      Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
      Das führt zu Konflikte, zu Weiterentwicklungen, zu evolutionärem Fortschritt, genauso, wie es die Schatten geplant haben.
      Was für ein evolutionärer Fortschritt ? Mit den Centauri haben sich die Schatten eines der dekadentesten Völker ausgesucht, um es in einer Phase des Niedergangs noch einmal zu pushen. Eigentlich hätten die Schatten gemäß ihrer eigenen Philosophie den Narn helfen müssen.
      Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
      Die Schatten gehen da subtil vor
      Vielleicht in der Anfangsphase ihrer Kriegsvorbereitungen. Später haben sie dann kräftigst mitgemischt, da war von Subtilität nichts mehr zu spüren. Vor allem aber haben sie heimlich agiert, und Heimlichkeit ist nicht dasselbe wie Subtilität. Es ist nicht subtil, einen kompletten Narn-Außenposten auszuradieren, nur weil keine Zeugen übrig bleiben, die davon berichten könnten.

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      • #4
        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
        Was für ein evolutionärer Fortschritt ? Mit den Centauri haben sich die Schatten eines der dekadentesten Völker ausgesucht, um es in einer Phase des Niedergangs noch einmal zu pushen. Eigentlich hätten die Schatten gemäß ihrer eigenen Philosophie den Narn helfen müssen.
        Warum? Es ging doch nicht wirklich um die Centauri, sondern um das Chaos, dass sie verbreiten. Und gerade weil sie so dekadent sind - und Londo das Morden gegenüber auch unmissverständlich rübergebracht hat - waren sie dafür das ideale Werkzeug.
        B5-Musikvideo gefällig?
        Oder auch BSG?

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        • #5
          Zitat von Mayan Beitrag anzeigen
          Warum? Es ging doch nicht wirklich um die Centauri, sondern um das Chaos, dass sie verbreiten.
          Chaos ist aber nicht dasselbe wie evolutionärer Fortschritt, und ich halte diese ganze Schattenphilosophie für ziemlichen Unsinn.
          Worum geht es den Schatten den wirklich ?
          Worin besteht der Fortschritt ?

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          • #6
            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
            Chaos ist aber nicht dasselbe wie evolutionärer Fortschritt, und ich halte diese ganze Schattenphilosophie für ziemlichen Unsinn.
            Worum geht es den Schatten den wirklich ?
            Worin besteht der Fortschritt ?
            technische Weiterentwicklung mittels krieg, basierend auf der theorie/tatsache, das im krieg/im wettstreit von nationen, technische entwicklungen weitaus schneller von statten gehen.
            >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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            • #7
              Zitat von Guy de Lusignan Beitrag anzeigen
              technische Weiterentwicklung mittels krieg, basierend auf der theorie/tatsache, das im krieg/im wettstreit von nationen, technische entwicklungen weitaus schneller von statten gehen.
              Das erscheint mir nicht wirklich plausibel, denn dann könnten die Schatten auch einfach ihre eigene Technologie weiter geben, und fertig.

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              • #8
                Darum geht's doch nicht - die jungen Völker sollen sich selber weiterwickeln. Krieg und das damit verbundene Chaos sind für die Schatten auch nur Mittel zum Zweck, indem sie einen höheren Evolutionsdruck schaffen.
                B5-Musikvideo gefällig?
                Oder auch BSG?

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                • #9
                  Zitat von Mayan Beitrag anzeigen
                  Darum geht's doch nicht - die jungen Völker sollen sich selber weiterwickeln. Krieg und das damit verbundene Chaos sind für die Schatten auch nur Mittel zum Zweck, indem sie einen höheren Evolutionsdruck schaffen.
                  Welche positiven Ergebnisse haben denn die Schatten nach all den Millionen Jahren nun vorzuweisen ?

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                  • #10
                    Hey, ich hab nicht gesagt, dass die Philosophie toll ist, ich habe sie nur dargelegt

                    Und weiterentwickelt haben sich die jungen Völker ja schon. Ob es unbedingt auf diese Weise sein muss, steht auf einem anderen Blatte.
                    B5-Musikvideo gefällig?
                    Oder auch BSG?

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