Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Telepathen und Kolonien

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Telepathen und Kolonien

    Ich bin ja kein besonderer Freund der 5. Staffel von B5, und dieses Geseire von Byron hätte die Serie beinahe meine Sympathie gekostet, aber bei diesem Telepathen-Storyarc verstehe ich so einiges nicht.
    Was haben denn die ganzen Völker dagegen, den abtrünnigen Teeps eine eigene Welt zur Verfügung zu stellen? Es scheinen ja genügend Planeten herumzuliegen, und die Teeps wollen ja explizit nicht, daß man sich um sie kümmert. Wo ist da also das Problem? In der Serie wird kein ernsthafter Grund genannt, nur etwas in der Art, daß das jetz kein guter Zeitpunkt sei. Warum eigentlich nicht? Zumindest wäre man dann diese lästigen Leute los. Was meint Ihr?

  • #2
    Nun, das Problem dabei wäre z.B., welcher Planet gewählt wird. Für so ziemlich jede bewohnbare Welt existiert nach meinem Verständnis des B5-Universums bereits ein Anspruch, eigentlich auch eine Voraussetzung, um eine Welt zu "verschenken" (wenn man sie vorher nicht besitzt, kann man sie auch nicht weitergeben). Und nun stellt sich die Frage, welches Volk auf einen bewohnbaren Planeten verzichten soll. Da ist ganz klar, dass es eine hitzige Diskussion zwischen den Allianz-Mitgliedsvölkern geben wird.

    Man muss natürlich dabei bedenken, dass auf vielen bewohnbaren Planeten bereits Kolonien und Außenposten existieren. Da wird sich niemand darum reißen, eine Kolonie aufzugeben, um Platz für eine andere Kolonie zu machen. Und selbst, wenn noch keine Kolonie auf einem solchen Planeten existiert, so könnte man dort in der Zukunft durchaus eine Kolonie errichten wollen oder zumindest die natürlichen Ressourcen ausbeuten. Und so viele bewohnbare Planeten ohne eigenes Volk oder Kolonie gibt es wohl sowieso nicht mehr.

    Gut, das ließe sich noch verkraften. Das könnte man ausdiskutieren und am Ende würden vielleicht die Minbari auf einen Planeten verzichten. Aber bereits der gute Willen wird im Keim erstickt, da Byron sein Anliegen durch die Vortäuschung falscher Tatsachen vor den Allianz-Rat bringt und durch Erpressung erreichen will. Das weckt absolut keine Sympathien.
    Hinzu kommt eben, wie du schon erwähnt hast, dass die Völker der Allianz zu diesem Zeitpunkt ein viel größeres und dringlicheres Problem zu bewältigen haben, nämlich die Attacken unbekannter Aggressoren auf ihre Schiffe. Und dann muss man natürlich immer bedenken, dass die Regierungen und Botschafter der meisten Völker ziemlich unvernünftige Dickköpfe sind.
    Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
    Stalter: "Nope, it's all bad."

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Yaltenbrucker Beitrag anzeigen
      Was haben denn die ganzen Völker dagegen, den abtrünnigen Teeps eine eigene Welt zur Verfügung zu stellen? Es scheinen ja genügend Planeten herumzuliegen, und die Teeps wollen ja explizit nicht, daß man sich um sie kümmert. Wo ist da also das Problem? In der Serie wird kein ernsthafter Grund genannt, nur etwas in der Art, daß das jetz kein guter Zeitpunkt sei. Warum eigentlich nicht? Zumindest wäre man dann diese lästigen Leute los. Was meint Ihr?
      Die Frage, die sich die Telepathen zuerst hätten stellen sollen, ist: Aus welchem Grund sollten uns andere Völker, die uns genaugenommen rein gar nichts schulden, einen kompletten Planeten und damit seine Ressoucen einfach so überlassen? Da könnte ja jede separatistische Gruppe kommen und fragen/fordern.

      Live long and prosper.
      UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

      LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

      Kommentar


      • #4
        Sehe das genauso wie mein Vorposter.

        Territorium bedeutet Macht, und davon kann keine Fraktion genug haben, auch wenn niemand das so sagen würde. Das ist heute so und wird denke ich auch im B5 Universum nicht anders sein .

        Dazu kommen, wie schon oben erwähnt wurde, die Tatsachen, dass Byron nicht der angenehmste Verhandlungspartner ist und es zu dem Zeitpunkt wichtigere Probleme gibt, wodurch das Pochen auf einen eigenen Planeten, der zur zeit nicht existenziell wichtig ist, noch unsympathischer wird.

        Kommentar


        • #5
          Ihr habt ja alle Recht, aber für Sheridan wäre das doch eine elegante Lösung des Telepathenproblems gewesen. Jedenfalls besser, als das Pack auf der Station herumlungern zu haben und ständig das lästige Psi-Corps im Nacken. Und so ein Allianzpräsident wird doch sicher Mittel und Wege haben, irgendjemandem einen kargen Planeten abzuquatschen. Wohin sind eigentlich die ganzen abtrünnigen Telepathen in den früheren Staffeln über Franklins "Underground Railroad" verschwunden? Doch wohl aus dem von der Erdallianz kontrollierten Gebiet hinaus, oder?

          Kommentar


          • #6
            In der ersten Staffel wurde eine junge menschliche Telepatin zu dem Menbari gebracht. Wo die woll die besten Lebensbedingungen haben. Sie können vollkommen frei leben und stellen ihre Fähigkeit der Allgemeinheit zur Verfügung. Und da Telepathen bei dem Menbari ein hohes Ansehen genießen werden sie von der Gemeinschaft sehr gut versorgt.

            Ich denk mal das spätere Telepathen auch über diesen Weg aus der Reichweite des Psi-Korps gebracht wurden sind.

            Natürlich gibt es noch die alternative sich den Narn anzuschließen.
            Klimaerwärmung einmal positiv
            Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

            Kommentar


            • #7
              Das ganze ist kein geringes Problem.

              Im grunde hat Byron ja recht. Die Vorlonen haben die Telepathen erschaffen um gegen die Schatten zu kämpfen und das haben sie auch getan. Nun möchten sie nichts weiter als eine Heimat wo sie ohne Verfolgung leben können. Das ganze hat ähnlichkeiten mit Israel und genau wie dort könnten die Flüchtlinge am ende genauso oder schlimmer werden wie diejenigen vor denen sie fliehen.

              Die Völker müssen sich auch überlegen ob sie eine Welt voller Telepathen vor ihrer Haustüre möchten und welche Gefahr diese auf lange Sicht wären.

              Das andere Problem ist Byron und seine Ideen. Er ist ein Idealist und Rassist der sich nicht besonders auf Diplomatisches Geschick berufen kann. Gegenüber Lyta macht er deutlich das er seine Spezies für überlegen hält und das er die Normalen als minderwertig ansieht. Das mag aus der Verbitterung resultieren aber im Zusammenhang mit seinem Charisma ist das verdammt gefährlich. Er trifft falsche Entscheidungen und Provoziert die Allianz ganz offen. Und selbst nach seinem Tod ist er als Märtyrer noch eine Bedrohung.

              Mein Fazit: Die Forderungen Byrons sind gerechtfertigt aber seine Methoden und sein unterschwelliger Rassismus erweisen sich als fatal. Sein Tod dürfte nicht unerheblichen Anteil am Ausbruch des prophezeiten Telepathen Krieges haben.
              GOTTLOS GLÜCKLICH.... Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben.

              Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen!

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                Das ganze ist kein geringes Problem.

                Im grunde hat Byron ja recht. Die Vorlonen haben die Telepathen erschaffen um gegen die Schatten zu kämpfen und das haben sie auch getan. Nun möchten sie nichts weiter als eine Heimat wo sie ohne Verfolgung leben können. Das ganze hat ähnlichkeiten mit Israel und genau wie dort könnten die Flüchtlinge am ende genauso oder schlimmer werden wie diejenigen vor denen sie fliehen.
                Von welchen Telepathen reden wir hier? Die im Schattenkrieg gekämpft haben waren größtenteils von der Liga oder Mimnbari. 99% aller Menschenteles sind ja in der "Familie" unter der Kontrolle der Schatten gewesen.

                Die Menchentelepathen haben als allerletzte ein Recht auf einen Planten von der Allianz. Sie hätten mit der Erde direkt verhandeln müssen.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Yaltenbrucker Beitrag anzeigen
                  Ihr habt ja alle Recht, aber für Sheridan wäre das doch eine elegante Lösung des Telepathenproblems gewesen. Jedenfalls besser, als das Pack auf der Station herumlungern zu haben und ständig das lästige Psi-Corps im Nacken. Und so ein Allianzpräsident wird doch sicher Mittel und Wege haben, irgendjemandem einen kargen Planeten abzuquatschen.
                  Sheridan hatte ganz klar nicht ansatzweise den Einfluss irgendeiner Regierung einen Planeten "abzuquatschen", um ihn dann irgendeiner Separatistengruppe eines einzigen Volkes ohne echten Anspruch darauf zu schenken. John hatte ja schon (verständliche) Probleme die Allianzmitglieder auch nur zusammenzuhalten.
                  Glaubst du der Präsident des EU Ministerrats könnte irgendein Mitglied der EU dazu bringen mal eben eine Insel für eine unbequeme Extremistengruppe eines anderen Mitglieds zur Verfügung zu stellen, damit die dann einen neuen Staat gründen können?

                  Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                  Mein Fazit: Die Forderungen Byrons sind gerechtfertigt aber seine Methoden und sein unterschwelliger Rassismus erweisen sich als fatal.
                  Inwiefern sind denn die Forderungen Byrons gerechtfertigt?

                  1. Die Verantwortlichen für einen Großteil der existierenden Telepathen sind weg. Andere dafür in die Verantwortung zu ziehen ist nicht logisch.
                  2. Die Telepathen sind vielleicht als Waffe gegen die Schatten konzipiert worden, aber nicht ein Einziger wurde dazu genötigt oder gar gezwungen auch als solche zu fungieren.
                  3. Die Telepathen, die gegen die Schatten gekämpft haben, wurden angeheuert, handelten also freiwillig und bekamen ein Gehalt ... so wie jeder andere, der gegen die Schatten gekämpft hat.
                  4. Byron spricht zwar davon, dass die Telepathen den Nichttelepathen den Arsch gerettet haben und letztere ihnen deshalb etwas schulden, aber genaugenommen gilt das auch für jeden Piloten und Offizier, der gegen die Schatten gekämpft hat, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass gerade die Telepathen, die einen Planeten für sich fordern, gar nichts zum Kampf beigetragen haben.

                  Live long and prosper.
                  Zuletzt geändert von Wannabe; 04.07.2009, 14:38.
                  UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                  LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

                  Kommentar


                  • #10
                    Naja, für ihren unfreiwilligen Status als potentielle Anti-Schatten-Waffe haben die Telepathen mit lebenslänglichem Außenseitertum bezahlt, und viele wohl auch sehr darunter gelitten. Somit finde ich die Idee, ihnen stünde irgendein leidlich bewohnbarer kleiner Planet zur Verfügung, eigentlich nicht allzu vermessen. Die Art, wie dieser eingefordert wurde, war sicher ungeschickt; allerdings habe ich Sheridan während der gesamten Serie nicht so undiplomatisch, verstockt und aggressiv reagieren sehen wie auf das Anliegen der Telepathen. Auf mich persönlich machte durch diese unnötige Eskalation der ganze Handlungsstrang schon immer einen ziemlich konstruierten Eindruck.

                    Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                    Das ganze hat ähnlichkeiten mit Israel und genau wie dort könnten die Flüchtlinge am ende genauso oder schlimmer werden wie diejenigen vor denen sie fliehen.
                    soso
                    http://www.youtube.com/watch?v=Yle-vAgTJWQ&NR=1
                    Grundeinkommen muss man denken können... http://www.youtube.com/watch?v=rTtVHPKt_Gs
                    http://www.youtube.com/watch?v=PO7D7n68CYw ...dann dauert es nicht mehr lang.
                    Karotten und Menschenbilder: http://www.youtube.com/watch?v=yufIH32Chu4

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Reginald Barclay Beitrag anzeigen
                      Naja, für ihren unfreiwilligen Status als potentielle Anti-Schatten-Waffe haben die Telepathen mit lebenslänglichem Außenseitertum bezahlt, und viele wohl auch sehr darunter gelitten. Somit finde ich die Idee, ihnen stünde irgendein leidlich bewohnbarer kleiner Planet zur Verfügung, eigentlich nicht allzu vermessen.
                      1. Nicht alle Telepathen sind durch die Vorlonen entstanden, einige haben sich auch natürlich entwickelt, welchen dann eigentlich kein Planet zustünde, obwohl das letztendliche Schicksal beider Gruppen gleich ist.

                      2. Telepathen haben sicher Anspruch auf Chancengleichheit, gängige Menschenrechte und Integration, aber keinen auf Abgrenzung und Isolation auf einem eigenen Planeten.

                      ... meiner Meinung nach.

                      Live long and prosper.
                      UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                      LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

                      Kommentar


                      • #12
                        Von welchen Telepathen reden wir hier? Die im Schattenkrieg gekämpft haben waren größtenteils von der Liga oder Mimnbari. 99% aller Menschenteles sind ja in der "Familie" unter der Kontrolle der Schatten gewesen.
                        Von allen Telepathen. Ich glaube nicht das Byron sich nur auf die Menschen bezogen hat.

                        Inwiefern sind denn die Forderungen Byrons gerechtfertigt?
                        Bist du etwa nicht der Meinung das verfolgte und ungerecht behandelte ein anrecht auf eine gewisse Wiedergutmachung haben? Die Telepathen wurden als Waffe erschaffen und teilweise auch so behandelt. Sie sind nur aufgrund dieser Veränderungen zu einem schlechteren leben gezwungen und haben viele Generationen lang leiden müssen.

                        soso
                        Wenn du eine frage hast dann stelle sie.
                        GOTTLOS GLÜCKLICH.... Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben.

                        Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen!

                        Kommentar


                        • #13
                          Wobei die Frage besteht, inwieweit es zu Ungerechtigkeiten beim Umgang mit den Telepathen gekommen ist. Bei der Erdallianz und dem Psi-Corps ist es freilich klar, aber die Minbari scheinen ihre Telepathen ganz und gar nicht zu misshandeln. Auch die Centauri sondern ihre Telepathen offenbar nicht direkt aus, der Telepath in "Passing through Gethsemane" hat ja kein offenes Unterscheidungsmerkmal von anderen Centauri, und die Telepathen des Kaisers dürften auch eher privilegiert sein. Hinzu kommt, dass die Armee des Lichts nur Telepathen für den Krieg gegen die Schatten eingesetzt hat, welche sich freiwillig gemeldet haben. Und da offenbar auch Nicht-Telepathen angeheuert werden wollten, dürfte es doch auch hier ordentliche Privilegien gegeben haben.

                          Wie die Liga-Völker ihre Telepathen behandeln, wurde natürlich nicht gezeigt, deshalb könnte man hier noch auf Ungerechtigkeiten spekulieren.

                          Wie verhält es sich eigentlich mit Telepathen auf dem Mars nach der Unabhängigkeitserklärung? Werden die auch zum Psi-Corps geschickt?! Rein rechtlich hätte das Psi-Corps mit der Unabhängigkeit des Mars ja auch seine Befugnisse auf dem roten Planeten verlieren müssen.
                          Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
                          Stalter: "Nope, it's all bad."

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                            Von allen Telepathen. Ich glaube nicht das Byron sich nur auf die Menschen bezogen hat.
                            Er hat immer nur von Menschen gesprochen, seine Anhänger sind ausschießlich Menschen und die einzigen Telepathen, die ganz offensichtlich ungerecht behandelt wurden und eine Unzufriedenheit mit ihrem Los äußerten, sind die menschlichen.

                            Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                            Bist du etwa nicht der Meinung das verfolgte und ungerecht behandelte ein anrecht auf eine gewisse Wiedergutmachung haben? Die Telepathen wurden als Waffe erschaffen und teilweise auch so behandelt. Sie sind nur aufgrund dieser Veränderungen zu einem schlechteren leben gezwungen und haben viele Generationen lang leiden müssen.
                            Ich wiederhole:

                            1. Die Verantwortlichen für einen Großteil der existierenden Telepathen sind weg. Andere dafür in die Verantwortung zu ziehen ist nicht logisch.
                            2. Die Telepathen sind vielleicht als Waffe gegen die Schatten konzipiert worden, aber nicht ein Einziger wurde dazu genötigt oder gar gezwungen auch als solche zu fungieren.
                            3. Die Telepathen, die gegen die Schatten gekämpft haben, wurden angeheuert, handelten also freiwillig und bekamen ein Gehalt ... so wie jeder andere, der gegen die Schatten gekämpft hat.
                            4. Byron spricht zwar davon, dass die Telepathen den Nichttelepathen den Arsch gerettet haben und letztere ihnen deshalb etwas schulden, aber genaugenommen gilt das auch für jeden Piloten und Offizier, der gegen die Schatten gekämpft hat, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass gerade die Telepathen, die einen Planeten für sich fordern, gar nichts zum Kampf beigetragen haben.
                            5. Die menschlichen Telepathen haben sicher Anspruch auf Chancengleichheit, gängige Menschenrechte und volle Integration in die menschliche Gesellschaft, aber kein Recht auf Abgrenzung und Isolation auf einem eigenen Planeten, den dann auch noch die nicht-menschlichen Völkern zur Verfügung stellen sollten.

                            Live long and prosper.
                            UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHER KOMBINATION

                            LOGIK IST DER ANFANG DER WEISHEIT, NICHT DAS ENDE!

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Yaltenbrucker Beitrag anzeigen
                              Es scheinen ja genügend Planeten herumzuliegen
                              Die Galaxis ist groß, und zum Teil auch unerforscht. Da hätte sich irgendwo ein Planet finden sollen. Das Schlauste wäre es wohl gewesen, sich ein tüchtiges Schiff zu besorgen und eine eigene Welt in einem abgelegenen Winkel der Milchstraße zu suchen, wo man sich ungestört entwickeln und aufbauen kann. Sich auf Babylon 5 einzugraben, war ein Fehler.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X