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  • Neuling-Fazit und Fragen

    Hm, die Serie ist schon ganz gut, allerdings stören mich gerade bei der Durchschau einige Dämlichkeiten:

    1) Talia Winters wird böse und verschwindet; die Ironheart-Geschenk-Sache war überflüssig, und dass das jetzt teilweise durch Super-Vorlonen-Lyta später noch 'mal aufgegriffen zu werden scheint, macht's nicht besser.
    Weiß irgendwer, weshalb die Schauspielerin rausgeschrieben wurde, und auch nicht mehr für Gastauftritte zurückkam?

    2) Die Verbindung zwischen Clark, dem Psi-Corps und den Schatten wurde vollkommen überflüssig (nämlich gar nicht) abgewickelt. Clark und der Bürgerkrieg hätten durchaus während des Schattenkriegs teilweise angegangen werden können, wenngleich ich auch zugebe, dass sie zur Mitte der Staffel aus dramaturgischen Gründen hätten verschwinden sollen; die Art, wie die Erdregierung zu Beginn der 4. Staffel fast wörtlich auf Eis gelegt wurde war höchst peinlich.
    Dabei hätte man auf der Erde ordentlich Chaos anrichten können, wenn die Vorlonen nicht nur No-Name-Welten oder Centauri Prime angegangen wären, sondern auch und gerade die Erdallianz, die mindestens so dreckige Finger zu haben scheint, wie Londo oder Cartagia.
    Ähnliches gilt für die Psi-Corps-Verwicklungen mit den Schatten und die Telepathenlieferungen nach Z'ha'dum.
    So scheinen die Menschen am Ende ja eigentlich das Volk zu sein, dass eigentlich nicht wirklich am Schattenkrieg teilgenommen hat, ja, eigentlich nicht 'mal wirklich zugeschaut hat (weil man von Aliens ja nichts wissen wollte).

    3) Die Art wie der Drakh-Plot in der 5. Staffel aufgezogen wurde, macht fürwahr wenig Sinn, weil Sheridan, Delenn und die Minbari eigentlich schon intensiven Kontakt mit den Drakh hatten - wer soll daher also glauben, dass niemand die Schattenverbündeten, die ja Verdächtige Nr. 1 für die Überfälle sein müßten, verdächtigt?
    Spätestens sobald die Bioimplantate, die die Schiffe steuern, gefunden wurden, sollte das eigentlich klar sein.
    Dazu kommt, dass mir gänzlich schleierhaft ist, wie man als Durchschnittsdrakh so mir nichts dir nichts in den Palast auf Centauri Prime kommt, und biologische Veränderungen am Regenten vornehmen kann, ohne dass diese Vorgänge jemanden auffallen (oder wie zur Hölle diese Typen später aus dem Palast raus und reingehen).
    Dann ist es auch noch bizarr, dass Entscheidungen vor dem designierten Imperator Mollari geheimgehalten werden können; der würde sich für solche Frechheiten doch bestimmt nach der Machtübernahme rächen.

    Und dann eben noch die Frage, wieso Schatten durch Centauri-Waffen einfach zu erledigen sind, während Lorien klarstellt, dass Kosh nur starb, weil ihn Schatten angegriffen haben; und Kosh II mußte von Lorien, Sheridan und dem Kosh-Rest umgelegt werden. Für Schatten scheint diese nur Allererste können Allererste umlegen nicht zu gelten. Weiß jemand, wieso das so ist?

    Oh, und in der deutschen Synchronisation ist der Regent Virini nach dieser Drakh-Würgeaktion im Gespräch tot, weshalb er auch in der Na'toth-Sache nicht konsultiert werden kann. Das ergibt offensichtlich keinen Sinn. Ist das im Original auch so?

    Das war's erstmal.

  • #2
    Zitat von Calgmoth Beitrag anzeigen
    1) Talia Winters wird böse und verschwindet; die Ironheart-Geschenk-Sache war überflüssig, und dass das jetzt teilweise durch Super-Vorlonen-Lyta später noch 'mal aufgegriffen zu werden scheint, macht's nicht besser.
    Weiß irgendwer, weshalb die Schauspielerin rausgeschrieben wurde, und auch nicht mehr für Gastauftritte zurückkam?
    Sie wollte als Nachrichtensprechering arbeiten, und hatte auch andere Rollen in andere Produktionen.
    2) Die Verbindung zwischen Clark, dem Psi-Corps und den Schatten wurde vollkommen überflüssig (nämlich gar nicht) abgewickelt. Clark und der Bürgerkrieg hätten durchaus während des Schattenkriegs teilweise angegangen werden können, wenngleich ich auch zugebe, dass sie zur Mitte der Staffel aus dramaturgischen Gründen hätten verschwinden sollen; die Art, wie die Erdregierung zu Beginn der 4. Staffel fast wörtlich auf Eis gelegt wurde war höchst peinlich.
    Dabei hätte man auf der Erde ordentlich Chaos anrichten können, wenn die Vorlonen nicht nur No-Name-Welten oder Centauri Prime angegangen wären, sondern auch und gerade die Erdallianz, die mindestens so dreckige Finger zu haben scheint, wie Londo oder Cartagia.
    Ähnliches gilt für die Psi-Corps-Verwicklungen mit den Schatten und die Telepathenlieferungen nach Z'ha'dum.
    So scheinen die Menschen am Ende ja eigentlich das Volk zu sein, dass eigentlich nicht wirklich am Schattenkrieg teilgenommen hat, ja, eigentlich nicht 'mal wirklich zugeschaut hat (weil man von Aliens ja nichts wissen wollte).
    Ja, die Bevölkerung wusste gar nichts von einem Krieg, weil die Medien von der Regierung kontrolliert wurden (und sie wussten zum Teil nicht einmal von den Gräueltaten ihrer Regierung gegen ihre eigenen Kolonien... Nicht, dass die Mehrheit der Erdenmenschen sich gross für Kolonisten interessiert).
    Die Erde wäre sicherlich auch von den Vorlonen pulverisiert worden, wenn halt "Get-the-hell-out-of-our-galaxy"-Sheridan ihnen und den Schatten nicht die Hose langgezogen hätte.
    Die Erde liegt auch eher weiter entfernt vom Kampfgeschehen. Es ist halt entfernungsbedingter Zufall.
    Zu der Involvierung mit den Schatten hätte es in Crusade Informationen gegeben, dass die Erd-Regierung wesentlich länger in Kontakt mit den Schatten war, als bisher, aber da die Serie eine Totgeburt war, als Straczinsky und die TNT-Studios sich verkrachten, ist das halt nicht so publik.
    3) Die Art wie der Drakh-Plot in der 5. Staffel aufgezogen wurde, macht fürwahr wenig Sinn, weil Sheridan, Delenn und die Minbari eigentlich schon intensiven Kontakt mit den Drakh hatten - wer soll daher also glauben, dass niemand die Schattenverbündeten, die ja Verdächtige Nr. 1 für die Überfälle sein müßten, verdächtigt? Spätestens sobald die Bioimplantate, die die Schiffe steuern, gefunden wurden, sollte das eigentlich klar sein.
    Die Drakh waren nicht die einzigen Hilfsvölker der Schatten, und genauso, wie die Erd-Regierung selbst Technologie von den Schatten erhielt (zum Teil), könnten auch Verschwörer in der Centauri-Republik Geräte diesen Krieg inszeniert haben.
    Es hätten wirklich nur Centauri sein können, und nur wir als Zuschauer, die eine auktoriale Sicht über das Geschehen haben, wissen, dass die Drakh dahintersteckten.
    Für Sheridan und co. hätte sonstwer der Schuldige sein können. Drakh (erst kürzlich getroffen), Clarkisten (sehr sauer auf Sheridan und seine Freunde), Centari (haben erst kürzlich wieder den Geschmack von Eroberung gefunden), ganz fremde Aliens (die niemand kennt und ebenfalls Schattentechnologie erstanden haben).
    Abgesehen davon waren die Schiffe, die für die Raubangriffe zuständig waren, klar als Centauri-Schiffe identifiziert worden, und sogar Londo bemerkt, dass man das Militär-Budget stark erhöht hat, was den Verdacht auf die Centauri erhärtet.
    Dazu kommt, dass mir gänzlich schleierhaft ist, wie man als Durchschnittsdrakh so mir nichts dir nichts in den Palast auf Centauri Prime kommt, und biologische Veränderungen am Regenten vornehmen kann, ohne dass diese Vorgänge jemanden auffallen (oder wie zur Hölle diese Typen später aus dem Palast raus und reingehen).
    Dann ist es auch noch bizarr, dass Entscheidungen vor dem designierten Imperator Mollari geheimgehalten werden können; der würde sich für solche Frechheiten doch bestimmt nach der Machtübernahme rächen.
    Bomben, die überall auf Centauri Prime verteilt worden wären, vielleicht mit Hilfe von Centauri-Agenten, egal ob freiwillig oder nicht, und die doch starke Kontrolle der Drakh-Wächter ermöglichen es ihnen, Druck auf Mollari auszuüben. Ausserdem waren ihre Herren und Meister einige Zeit auf Centauri Prime, und sie sowie ihre Dienervölker sind Meister des Versteckens und Nicht gesehen werden (man erinnere sich an ihren Soldaten, der quasi unsichtbar Babylon 5 unsicher machte).
    Und dann eben noch die Frage, wieso Schatten durch Centauri-Waffen einfach zu erledigen sind, während Lorien klarstellt, dass Kosh nur starb, weil ihn Schatten angegriffen haben; und Kosh II mußte von Lorien, Sheridan und dem Kosh-Rest umgelegt werden. Für Schatten scheint diese nur Allererste können Allererste umlegen nicht zu gelten. Weiß jemand, wieso das so ist?
    Angeblich sind die Schatten nur abgehauen, nicht daran gestorben, aber ich persönlich denke schon, dass die Waffen den Schatten den Garaus machten, gegenteilige mögliche Aussagen von Straczinsky zum Trotz.
    Und ehrlich gesagt, die Waffen der Centauri-Palast-Garda haben nach wesentlich mehr 'Umpf' ausgesehen als die kleineren PPGs und andere Plasma-Gewehre der B5-Stationssicherheit. Die Centauri werden schon stärkere Waffen haben, oder aber wenigstens die Elite-Garde, die zum Schutze des Palastes dienen.
    Aber das ist wirklich nur meine ganz eigene Meinung.
    Oh, und in der deutschen Synchronisation ist der Regent Virini nach dieser Drakh-Würgeaktion im Gespräch tot, weshalb er auch in der Na'toth-Sache nicht konsultiert werden kann. Das ergibt offensichtlich keinen Sinn. Ist das im Original auch so?
    Na'Toth wurde einige Episoden vorher befreit, bevor Virini den Löffel abgegeben hat. Virini ist zudem nur Symbol-Figur und Interims-Regent, weswegen er den kaiserlichen Befehls Cartagias nicht widerrufen kann, und Londo kann das als "nur" Premier-Minister erst recht nicht.
    Noch dazu war der Regent sehr sehr schwer zu erreichen, und Londo, der den zweitmächtigsten Posten innehatte, erhielt fast nie eine Audienz mit ihm.
    Deswegen die ganze heimliche Aktion.

    Falls du weitere Fragen hast, werden wir sie gerne beantworten.

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    • #3
      Zitat von Calgmoth Beitrag anzeigen
      Und dann eben noch die Frage, wieso Schatten durch Centauri-Waffen einfach zu erledigen sind, während Lorien klarstellt, dass Kosh nur starb, weil ihn Schatten angegriffen haben; und Kosh II mußte von Lorien, Sheridan und dem Kosh-Rest umgelegt werden. Für Schatten scheint diese nur Allererste können Allererste umlegen nicht zu gelten. Weiß jemand, wieso das so ist?
      Das fand ich auch komisch! Ich fand die Schatten hätten auch "stärker" sein müssen. Also im Kampf Schiff gegen Schiff.
      Von ihrer Power aus "Die Armee des Lichts" sieht man ja eigentlich kaum wieder etwas...
      ...nach vorn zu stürmen wo Photinovögel einsam kreisen...

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      • #4
        Zitat von Calgmoth Beitrag anzeigen
        Spätestens sobald die Bioimplantate, die die Schiffe steuern, gefunden wurden, sollte das eigentlich klar sein.
        Ja, das gebe ich dir völlig recht. Am Ende der 5. Staffel sind alle Informationen vorhanden: 1. Sheridan weiß von seinem Zeitsprung in Staffel 3, dass in der Zukunft Schattenhelfer auf Centauri Prime sein werden und dass diese den Imperator Mollari über einen Wächter kontrollieren werden. 2. Man sieht die Flotte der Schattenhelfer, die Za'ha'dum verlässt.3. Man findet die Drakh-Sonden auf den Centauri-Schiffen (die Schutzbehauptung vom Schwarzmarkt ist völlig unglaubwürdig). 4. Londo macht Sheridan und Delenn über seinen Alkohol-Wunsch klar, dass er in Schwierigkeiten steckt. Delenn, die zuvor schon einmal Kontakt mit den Drakh hatte, spürt die Existenz des Wächters.

        Für B5 spielt das keine große Rolle mehr, aber die Glaubwürdigkeit von "Waffenbrüder" und "Crusade", nimmt starken Schaden, weil niemand mehr von einem von Centauri Prime aus gestarteten Drakh-Angriff überrascht sein dürfte.

        Dazu kommt, dass mir gänzlich schleierhaft ist, wie man als Durchschnittsdrakh so mir nichts dir nichts in den Palast auf Centauri Prime kommt, und biologische Veränderungen am Regenten vornehmen kann, ohne dass diese Vorgänge jemanden auffallen (oder wie zur Hölle diese Typen später aus dem Palast raus und reingehen).
        Die Schatten konnten sich tarnen, der Schattenkrieger von der Kopernikus ebenfalls. Vielleicht haben die Schatten den Drakh diese Fähigkeit weitergegeben (der Wächter scheint das zu bestätigen).

        Und dann eben noch die Frage, wieso Schatten durch Centauri-Waffen einfach zu erledigen sind, während Lorien klarstellt, dass Kosh nur starb, weil ihn Schatten angegriffen haben; und Kosh II mußte von Lorien, Sheridan und dem Kosh-Rest umgelegt werden. Für Schatten scheint diese nur Allererste können Allererste umlegen nicht zu gelten. Weiß jemand, wieso das so ist?
        Da wurde die Logik auch aus dem Fenster geworfen. Man musste die Schattenwächter loswerden, also waren die plötzlich durch einfache Plasmagewehre verletzbar. Dass die Schatten nicht gemerkt haben, dass man ihre Insel mit Atombomben bestückt, ist ebenfalls nicht glaubwürdig. Wieder: Der Plot sagt, Schattensensoren dürfen nichts mitbekommen ---> Schattensensoren bekommen nichts mit. Und die Frage, wie Sheridan die gesamte Hauptstadt der Schatten in die Luft jagen kann, stellt man am besten gar nicht. Das sind 3 Fälle von "Voyagerisierung" eines zu mächtig gewordenen Hauptfeindes.
        I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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        • #5
          Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
          Ja, das gebe ich dir völlig recht. Am Ende der 5. Staffel sind alle Informationen vorhanden: 1. Sheridan weiß von seinem Zeitsprung in Staffel 3, dass in der Zukunft Schattenhelfer auf Centauri Prime sein werden und dass diese den Imperator Mollari über einen Wächter kontrollieren werden. 2. Man sieht die Flotte der Schattenhelfer, die Za'ha'dum verlässt.3. Man findet die Drakh-Sonden auf den Centauri-Schiffen (die Schutzbehauptung vom Schwarzmarkt ist völlig unglaubwürdig). 4. Londo macht Sheridan und Delenn über seinen Alkohol-Wunsch klar, dass er in Schwierigkeiten steckt. Delenn, die zuvor schon einmal Kontakt mit den Drakh hatte, spürt die Existenz des Wächters.
          1. Das muss gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun haben, und Schattentechnologie wurde von den Schatten wie Zuckerbonbons an verschiedenste Fraktionen verteilt, weshalb es auch Centauri-Hardliner hätten sein können.
          2. Die Crew sah auf ihren Bildschirm irgendeine Ansammlung von unbekannten Flugobjekten, welche den Planeten verliessen, konnte aber nicht genau erkennen, wie die Schiffe der Fremden aussahen, noch konnten sie sie später wiedererkennen.
          3. Man findet Schatten-Technologie, nicht Drakh-Geräte. Diese Fernsteuerungseinheiten spezifisch einer bis dahin nur mässig bekannten Helferraasse zuzuschreiben, die eine unter vielen ist, sind nur wir Zuschauer in der Lage.
          4. Sie hat ein übles Gefühl, mehr nicht. Und Londo könnte auch "nur" von Intriganten bedroht sein, die ihn um des Thrones willen abzumurksen versuchen. Für die Innenpolitik fremder Mächte sind sie nicht zuständig.
          Für B5 spielt das keine große Rolle mehr, aber die Glaubwürdigkeit von "Waffenbrüder" und "Crusade", nimmt starken Schaden, weil niemand mehr von einem von Centauri Prime aus gestarteten Drakh-Angriff überrascht sein dürfte.
          Wo wird das gesagt, dass die Flotte von Centauri Prime aus gestartet ist?
          Da wurde die Logik auch aus dem Fenster geworfen. Man musste die Schattenwächter loswerden, also waren die plötzlich durch einfache Plasmagewehre verletzbar.
          Die Zapzap-Zauberstrahlen-Waffen der Centauri-Palast-Wächter haben wesentlich beeindruckendere SFX gezeigt als die der Sicherheits-Leute in Babylon 5, weswegen man kaum von einfachen Plasmagewehren reden kann.
          Dass die Schatten nicht gemerkt haben, dass man ihre Insel mit Atombomben bestückt, ist ebenfalls nicht glaubwürdig.
          In Babylon 5 gibt es Nuklearsprengköpfe, die nur gefunden werden können, wenn man spezifisch danach sucht, und spezielle Abschirmungsmechanismen tarnen jeden Sprengsatz. Auch die Schatten können nur im Rahmen der fiktiven Realiät von Babylon 5 handeln. Sie sind nur eine Superrasse, keine realitätsmanipulierende Gottrasse. Sie haben mehr Feuerkraft in den Schiffen, können sich quasi-unsichtbar machen, und haben Telepathie sowie Unsterblichkeit drauf.
          Es genügt, dass man die Sprengsätze mehrere hunderte Kilometer weiter entfernt von den Landeplätzen der Schattenschiffe zündet.
          Wieder: Der Plot sagt, Schattensensoren dürfen nichts mitbekommen ---> Schattensensoren bekommen nichts mit. Und die Frage, wie Sheridan die gesamte Hauptstadt der Schatten in die Luft jagen kann, stellt man am besten gar nicht. Das sind 3 Fälle von "Voyagerisierung" eines zu mächtig gewordenen Hauptfeindes.
          Gemäss Roman hat Techno-Magier Galen die Verteidigungsanlagen von Z'Ha'Dum ausgeschaltet. Er hat nebenbei vorher Sheridan noch die bösen Absichten der Schatten heimlich ins Ohr geflüstert, und hat wahrscheinlich auch ein Heilmittel gegen Schnupfen erfunden und schlägt Gott immer beim Armdrücken, aber die beiden letzten Sachen könnten vielleicht auch nur von mir erfunden worden sein. Wahrscheinlich enstammte unser kleiner Magier aus dem Geschlecht des Gary Stu, und besiegt Alienflotten mit Rock'n'Roll.

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          • #6
            Naja Makaan, selbst mit unseren beschränkten technischen Mitteln, ist es schon möglich eine versteckte Atombombe in einer Stadt zu finden. Es ist schwierig, langwierig, aber machbar. Nun nimm die Technischen Möglichkeiten einer Rasse die schon ins All geflogen ist, als unsere Vorfahren gerade vom Baum gefallen sind und sich dachten, man läßt das klettern und laust sich halt in der Savanne.

            Ist wirklich nen bisserl unglaubwürdig, aber hey, dafür sind doch Plots da, man lacht mal kurz auf die Logik und baut lieber ein bisschen Dramatik ein, welche stimmig passt, und das hat es auch.

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            • #7
              Und natürlich müssen wir heutzutage auch gezielt danach suchen. Falls es überhaupt funktioniert, wenn überhaupt.
              Schliesslich hat man bis heute noch nicht die fehlenden Nuklearwaffen aus dem russischen Arsenal gefunden, davon einige, die koffentaschergross sind, und mit denen man damals im Falle eines heissen Krieges dann das Shenandoah-Tal beispielsweise sprengen wollte.
              Wir sprechen nicht von hoch-radioaktiven Tzar-Bomben, sondern kleine transportable Sprengsätze, die die USA damals und auch heute nicht gefunden hat.
              Die Schatten können selbst mit ihren Milliarden Jahren Lebenserfahrung und weiterentwickelterer Technologie trotzdem nicht etwas finden, dass praktisch nicht entdeckt werden kann (ausserdem reden wir hier von Fusionssprengkörpern), im Geheimen dorthin gebracht wurden, vielleicht komponentenweise, vielleicht in Briefkoffern, die dann mit Strom aufgeladen wurden, vielleicht hatte es schon immer dort auf der Insel einige Militär-Basen mit Abschussraketen gegen fremde Invasoren, die man gerade erst kürzlich scharf gemacht hatte, mit der Alibi-Erklärung, dass doch die bösen Vorlonen sie alle sprengen wollen.

              Eigentlich eine sehr beängstigende Sache, dass aus dem Lager der Russen noch mehrere hundert Atombomben fehlen, und keiner die heute noch gefunden hat.

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              • #8
                Neee sorry, kann mir trotzdem keiner erzählen das man Strahlung NICHT aufspürt, bei dem technologischem Vorsprung, nada niente no niet nein. Aber das is eh egal, mir gefällt Bab5 trotzdem, soviele Logiklöcher wie andere Serien hat es beileibe nicht.

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                • #9
                  Wenn irgendwelche Strahlungselemente gut isoliert sind (was sie auch heute tun), dann findet man auch gar nichts, dass einem an Nuklearaktenkoffer-Bomben denken lässt.
                  Noch dazu wenn wir von fiktiven Fusionsbomben sprechen, die wesentlich weniger Strahlen aussenden im Normalzustand.

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                  • #10
                    Nicht ganz richtig, sicher, die Fusionsbombe ansich ist strahlungsarm, aber die Fusionsflaschen müssen zumindestens in einem Standbymodus sein, und das gibt Magnetische Feldlinien die man nicht so leicht isolieren oder eindämmen kann. Die produzieren dazu noch massig an Energie. Mit Energiedetektoren sollte man sowas dann doch auch finden können, solange man ne Fusionsbombe nicht direkt neben nen Fusionsreaktor versteckt.

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                    • #11
                      Die Energie lässt sich nicht leicht lokalisieren, und diese erkennen muss man auch noch können. Die heutigen Aktenkoffer-Bomben lassen sich ganz einfach am normalen Stromnetz aufladen, und sind sogar noch dabei effizient.
                      Weiterentwickeltere Fusionssprengsätze, die ziemlich klein und leicht sind, werden vielleicht erst an Ort komponentenmässig aufgebaut und/oder langsam aufgeladen, so dass man höchstens einen sehr langsamen Anstieg von Werten zu verzeichnen hat.

                      Noch dazu kann man diese Energie-Emissionen kaschieren, wie du es erwähnt hast.

                      Ausser, eben, die Insel hatte schon immer eine Militär-Basis, wo scharfe Fusionsraketen gelagert wurden für den Fall von fremden Invasionsmächten, und die Centauri-Republik liegt praktisch im Kriegszustand mit den Vorlonen, die von Welt zu Welt herumreisen und diese mit ihren Planetenzerstörern pulverisieren, weswegen die Schattenschiffe überhaupt erst auf dieser Insel waren, weil es eine gute Verteidigungsposition darstellt. Und natürlich weil die Centauri nützliche Meatshields abgegeben hätten können.

                      Wie die Bomben dort auf der Insel Selini angekommen waren, wissen wir nicht. Wurden sie dorthin tranportiert, haben patriotische Dörfler diese vor Ort zusammen gebaut, oder haben Soldaten einige von diesen an verschiedenen Stützpunkten verteilt.
                      Sie sind schwer zu lokalisieren, man muss überhaupt wissen, dass gerade Sprengkörper scharf gemacht werden, und dass sie gegen die "eigenen Verbündeten" eingesetz werden, ist auch schwer erkennbar.

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                      • #12
                        Nun, die Bomben auf Centauri Prime sind logisch zu erklären, wie du schon gesagt hast. Das altehrwürdige Imperiu..ehm die olle Republik war schon immer ein wenig Waffenstarrend, wer weiß welcher Bauer da noch ne Fusionsbombe im Keller liegen hat.

                        Um Zha´duum kann man auch noch halbwegs erklären. Die Dinger waren an Bord eines Kriegsschiffes, hey, die gehören nun mal in ein Kriegsschiff, also was solls? Sie waren inaktiv und gut ist

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                        • #13
                          Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
                          1. Das muss gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun haben,
                          Alles ist bislang genauso eingetroffen wir vorausgesagt. Die Schatten wurden vertrieben und Sheridan ist gegen jede Warnung nach Z'Ha'Dum gegangen. Plötzlich benimmt sich Londo völlig unberechenbar bei einer Gelegenheit feindselig, bei der nächsten wieder als guter Freund und nebenbei verfügt der Centauri-Herrscher über jede Menge Schattentechnologie. Wenn man weiß, dass die Schattenhelfer nach einem neuen Zuhause suchen, muss das Centauri Reich der erste Verdächtige sein.

                          2. Die Crew sah auf ihren Bildschirm irgendeine Ansammlung von unbekannten Flugobjekten, welche den Planeten verliessen, konnte aber nicht genau erkennen, wie die Schiffe der Fremden aussahen, noch konnten sie sie später wiedererkennen.
                          Das mussten sie gar nicht. Die wichtige Info hier ist, dass ehemalige Schattenhelfer gerade ihren Heimatplaneten verloren haben und somit gezungen sind, sich eine neue Heimat zu suchen (wo diese sein wird, verrät Punkt 1).

                          3. Man findet Schatten-Technologie, nicht Drakh-Geräte. Diese Fernsteuerungseinheiten spezifisch einer bis dahin nur mässig bekannten Helferraasse zuzuschreiben, die eine unter vielen ist, sind nur wir Zuschauer in der Lage.
                          Die Schatten sind nicht mehr da und ihr Heimatplanet wurde zerstört. Was noch an Schattentechnologie vorhanden ist, müssen Helfervölker vor der Zerstörung haben mitgehen lassen. Für kein Geld der Welt würde man diese Technologie auf dem Schwarzmarkt verschachern.

                          4. Sie hat ein übles Gefühl, mehr nicht. Und Londo könnte auch "nur" von Intriganten bedroht sein, die ihn um des Thrones willen abzumurksen versuchen.
                          Delenn hat in mehrere Situationen bewiesen, dass sie für Schatten und ihre Helfer ein Gespür hat. Das ist bereits bei Mordens ersten Besuch der Fall, wo sie seine Begleiter spürt. In dieser Essszene hat sie mehr als ein übles Gespür, sie ist geradezu entsetzt. Über den Satz, dass Londos associates ihm keinen Alkohol gestatten, wurde schon viel diskutiert. Wer soll dem Herrscher, denn etwas verbieten und wär sollen diese "associates" sein, wo vorher klar gestellt wurde, dass die Centauri völlig allein stehen. Jemand (Sheridan), der völlig unauffällige Hinweise wie "Folgen Sie der Befehlsketter" versteht, kann mit dem Hintergrundwissen, das er hier hat, einfach nicht auf der langen Leitung stehen.

                          Für die Innenpolitik fremder Mächte sind sie nicht zuständig.
                          Sicherlich wird die Allianz bei ehemaligen Schattenhelfern, die für einen nächsten Krieg hochrüsten, eine Ausnahme machen.

                          Wo wird das gesagt, dass die Flotte von Centauri Prime aus gestartet ist?
                          Ok, es muss sicher nicht speziell Centauri Prime sein. Aber irgendwo im Centauri Raum werden die Drakh ihre neues Lager aufgeschlagen haben.

                          Die Zapzap-Zauberstrahlen-Waffen der Centauri-Palast-Wächter haben wesentlich beeindruckendere SFX gezeigt als die der Sicherheits-Leute in Babylon 5, weswegen man kaum von einfachen Plasmagewehren reden kann.
                          Die Centauri-Wachen tragen antiquierte Uniformen und einfache Messer. Scheint nicht sonderlich plausibel zu sein, dass sie nebenbei Superwummen haben, die einen größeren Energieoutput besitzen als ein wütender Vorlone. Es sei denn ... Galen hat die Waffen heimlich verzaubert.
                          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                          • #14
                            Naja, Antiquierte Uniformen und hochmoderne Waffen und Ausbildung müssen nicht unbedingt unlogisch sein Kenner. Schau dir mal die Schweizer Garde an, ich glaube das ist eine der best ausgerüsteten und ausgebildesten Truppen der Welt, rennen aber um in Pfauenklamotten des 15. Jahrhunderts incl Riesenzahnstochern, sorry Hellebarden

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                            • #15
                              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                              Alles ist bislang genauso eingetroffen wir vorausgesagt. Die Schatten wurden vertrieben und Sheridan ist gegen jede Warnung nach Z'Ha'Dum gegangen. Plötzlich benimmt sich Londo völlig unberechenbar bei einer Gelegenheit feindselig, bei der nächsten wieder als guter Freund und nebenbei verfügt der Centauri-Herrscher über jede Menge Schattentechnologie. Wenn man weiß, dass die Schattenhelfer nach einem neuen Zuhause suchen, muss das Centauri Reich der erste Verdächtige sein.
                              Londo mimt den strengen Herrscherr des gerade arg gebeutelten Centauri-Reiches, weil das gerade von Mitgliedern der Interstellaren Allianz angegriffen wurde, und es Reparationen zahlen muss.
                              Und natürlich kann Interims-Regent Virini über Schattentechnologie verfügt haben. Die hatten sogar eine ganze Flotte stationiert auf dem Planeten, dank Edikt des vorherigen wahnsinnigen Imperators Caligu... Carthagia. Schattentechnologie ist weit verbreitet, und sogar die Drazi haben Zugriff darauf.
                              Das mussten sie gar nicht. Die wichtige Info hier ist, dass ehemalige Schattenhelfer gerade ihren Heimatplaneten verloren haben und somit gezungen sind, sich eine neue Heimat zu suchen (wo diese sein wird, verrät Punkt 1).
                              Ja, und das muss nicht Centauri Prime, sondern könnte sonst irgendein Planet mit primitiveren Einwohnern oder irgendein öder Felsblock sein. Oder vielleicht waren sie in der Zukunftsvision erst sehr viel später nach Centauri-Prime gezogen, wenn überhaupt. Verbündete der Schatten ist ein extrem weiter Begriff, der Centauri, Clark-Sympatiesanten, Drakh, Schattenkrieger und noch mehr beinhalten kann.

                              Nochmals, für uns ist das ersichtlich, weil wir über Informationen verfügen, die sich den Babylon 5-Leuten nicht bekannt ist.
                              Die Schatten sind nicht mehr da und ihr Heimatplanet wurde zerstört. Was noch an Schattentechnologie vorhanden ist, müssen Helfervölker vor der Zerstörung haben mitgehen lassen. Für kein Geld der Welt würde man diese Technologie auf dem Schwarzmarkt verschachern.
                              Schattentechnologie findet man auch in den Händen von sonstigen Plünderern und Völkern, die gerade Besuch von ihnen hatten.
                              Das kann von jedem, der es besitzt, wie auch immer verwendet werden. Sei es, dass man diese Hochtechnologie an Regierungen verramscht (andere Alienartefakte sind schon oft von IPX gekauft worden), diese zu stehlen versucht (Psi-Cop Bester hatte es gerade in einer sehr seltenen Situation mit Hilfe von den B5-Leuten versucht), oder es für die eigenen finsteren Zwecken benutzt (Erd-Regierung, Drakh-Flüchtlinge, sonstige Legionen von Helferlingen).
                              Die Schatten haben sogar eine ganze Planetenkiller-Wolke zurückgelassen, was zeigt, wie leicht das ganze Zeugs zu finden ist.
                              Delenn hat in mehrere Situationen bewiesen, dass sie für Schatten und ihre Helfer ein Gespür hat. Das ist bereits bei Mordens ersten Besuch der Fall, wo sie seine Begleiter spürt. In dieser Essszene hat sie mehr als ein übles Gespür, sie ist geradezu entsetzt.
                              Sie hat eher die Schatten gespürt, und das auch erst nach einer späten Weile. Morden war ein netter und freundlicher Kerl, dem sie sogar Einlass gewährte in ihrem Quartier.
                              Und vom verschwommenen Botschafter der Drakh, der auf der White Star ankam, konnte sie auch nichts "schattiges" spüren.

                              Über den Satz, dass Londos associates ihm keinen Alkohol gestatten, wurde schon viel diskutiert. Wer soll dem Herrscher, denn etwas verbieten und wär sollen diese "associates" sein, wo vorher klar gestellt wurde, dass die Centauri völlig allein stehen. Jemand (Sheridan), der völlig unauffällige Hinweise wie "Folgen Sie der Befehlsketter" versteht, kann mit dem Hintergrundwissen, das er hier hat, einfach nicht auf der langen Leitung stehen.
                              Meuchelmörder und Adlige, die Londo unter Druck setzen. Centauri-Adlige sind geradezu intrigant, hinterhälterisch, und schlichtwegs mörderisch in ihren Ambitionen. Sogar Vir Cotto, ein kleiner unbedeutender Provinz-Adliger, der wohl der netteste aller Centauri ist, und das besitzt, was ein reines Herz symbolisiert, macht in diesem Spiel mit (und wird im Laufe der Zeit immer kompetenter und raffinierter).
                              Sicherlich wird die Allianz bei ehemaligen Schattenhelfern, die für einen nächsten Krieg hochrüsten, eine Ausnahme machen.
                              Sie haben Reparationen verlangt, wie damals die Alliierten vom Deutschen Reich, und haben es mit Embargo und anderen strengen Auflagen versehen. Mehr darf die Interstellare Allianz aber selber nicht tun, denn schliesslich besagt ihre Charta, dass ein Volk jederzeit austreten darf, der Wunsch einer jede Kolonie, die unabhängig von einer Mutterwelt sein will, befolgt werden muss, und dass die Entscheidungen jeder Regierung sakrosankt sind, ausser sie gefährden die Sicherheit der ganzen Allianz, weswegen dann ein Mitglied herausgeschmissen wird aus dem galaktischen Club der Schönen und Reichen... Was gerade mit den Centauri auch passiert ist.
                              Ok, es muss sicher nicht speziell Centauri Prime sein. Aber irgendwo im Centauri Raum werden die Drakh ihre neues Lager aufgeschlagen haben.
                              Das Weltraum ist gross, und gigantische Felsbrocken und Monde gibt es überall. Vielleicht lag die Drakh-Flotte irgendwo in einem anderen Versteck der Schatten, wo diese nachlässig ihre Todes-Wolke zurückgelassen haben, fern am Rande der bekannten Gebiete, vielleicht mitten im Herzen der Republik, oder in einer verlassenen Kolonie, die man von den Liga-Welten geraubt hat, oder ein zwei Lichtmonate von der Erde entfernt. Wir werden es nicht wissen, und erwähnt wurde gar nichts in dieser Hinsicht. Noch dazu sind im Weltraum Linien-Grenzen eh nicht möglich, sondern höchstens Planetensysteme, die extrem weit voneinander entfernt sein können.
                              Die Centauri-Wachen tragen antiquierte Uniformen und einfache Messer. Scheint nicht sonderlich plausibel zu sein, dass sie nebenbei Superwummen haben, die einen größeren Energieoutput besitzen als ein wütender Vorlone. Es sei denn ... Galen hat die Waffen heimlich verzaubert.
                              Uniformen sind egal. Die Wumme ist wichtig, und die hatte ganz grosse SFX verglichen mit den Zapzap-Zauberstrahlenwaffen auf Babylon 5.
                              Und wie es Jolly erwähnt hat, ein Angriff auf den Papst führt nur dazu, dass man von top ausgebildeten Schweizer Söldnern mit Ausnahme-Genehmigung überwältigt wird, lächerliche Uniform hin oder her (natürlich benutzt dann der Gardist Faustfeuerwaffen, Schweizer Sturmgewehre, Judo-Griffe, und andere Überwältigungs-Taktiken).
                              Centauri-Imperatoren werden dementsprechend Wächter in neo-antiquirte Kleidung haben. Ob dich ein Clown mit SAS-Ausbildung und Sturmgewehr oder ein Mossad-Agent in Tarnkleidung und Kommando-Gewehr bedroht, spielt da keine wirkliche Rolle.

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