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Babylon 5 und Perry Rhodan

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  • Babylon 5 und Perry Rhodan

    Im Thread http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2367181 habe ich mir mal ein paar Gedanken über die galaktische Großmacht der Arkoniden gemacht und dabei ist mir der Gedanke gekommen, dass Perry Rhodan mehr Ähnlichkeit mit Babylon 5 als mit Star Trek hat.

    Bei Perry Rhodan ist die Galaxis wie folgt unter den drei Großmächten aufgeteilt :

    Northside: Kontrolliert von Arkoniden (Göttliches Imperium)
    Westside: Kontrolliert von Terra (der Erde)
    Eastside: Kontrolliert von den Blues
    Southside: Machtvakuum

    Zwar erinnert diese Aufteilung eher an die Quadranten von Star Trek, aber mich erinnern Politik und Intrigen, Machtkämpfe und Kriege bei Perry Rhodan eher an Babylon 5 als an Star Trek.

    Irgendwelche First Ones gibt es auch in Perry Rhodan, bis hin zu positiven und negativen Superintelligenzen sowie Kosmokraten und Chaotarchen.

    Der wesentliche Unterschied zu B5 ist wohl, dass PR auf einer viel größeren Skala spielt :
    1344 NGZ gibt es rund 300.000 Welten in der Milchstraße, die von raumfahrenden Völkern besiedelt sind; die überwiegende Anzahl davon sind Sauerstoffwelten.

    Etwa ein Drittel gehört zum Einflussbereich der Blues, des Göttlichen Imperiums und der Liga Freier Terraner, ein Drittel gehört zu kleinen Sternreichen und ein Drittel besteht aus unabhängigen Welten.
    Außerdem: Der Hyperraum-Flug in B5 erinnert mich sehr an den Linearraum-Flug von PR (auch wenn es Unterschiede gibt).


    Sieht irgendjemand noch mehr Ähnlichkeiten zwischen PR und B5 ?

    Ist Babylon 5 nicht das SF-Universum, das Perry Rhodan am nächsten kommt ?


    Zuletzt geändert von irony; 31.05.2010, 11:02.

  • #2
    Die Schatten als Chaotarchen, und die Vorlonen als Kosmokraten, ja kann man so sehen. Dazu diese ganzen Kriege untereinander. Bei PR vergeht kein Jahrhundert wo nicht mindestens ein Sternenreich im Krieg liegt, und wenn es ein Bruderkrieg ist.

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    • #3
      Mittlerweile bin ich auch wieder etwas skeptischer, was die Ähnlichkeiten zwischen B5 und PR angeht. Z.B. haben die Schiffe bei B5 keine energetischen Schutzschirme. Raumjäger spielen bei PR eine geringe Rolle.

      Gemeinsamkeiten:
      - Aliens bringen das FTL (Arkoniden bei PR, Centauri bei B5), aus eigener Kraft kommt da, anders als bei Star Trek, praktisch nichts, aber sowohl bei B5 als auch bei PR rüstet die Menschheit gewaltig auf und wird innerhalb kürzester Zeit zu einem bestimmenden Machtfaktor
      - Telepathen spielen eine große Rolle
      - Völker werden manipuliert (durch SIs usw. bei PR, Vorlonen u. Schatten bei B5)
      - Hyperraum als Medium

      Wenn ich mir nun aber B5 so anschaue, frage ich mich schon, warum eine Verfilmung der ersten 150 Hefte von PR nicht möglich sein sollte. So viel exotischer ist PR bis dahin auch nicht. Das ändert sich eigentlich erst mit dem Auftauchen der Blues und Posbis.

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      • #4
        Warum nur bis 150? Ab dann fängts doch erst an richtig spannend und intressant zu werden
        .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        • #5
          Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
          Warum nur bis 150? Ab dann fängts doch erst an richtig spannend und intressant zu werden
          Für eine TV-Serie im Scifi-Bereich, die fast zwangsläufig immer hohe Produktionskosten als Verhinderungsgrund haben, wird es ab 150 mit den Blues, Siganesen, Ertrusern usw. zu exotisch. Vom MdI-Zyklus mit Icho Tolot, den Maahks, Twonosern usw. gar nicht erst zu reden.

          Ohne massives CGI ist das nicht mehr verfilmbar. In den ersten paar Heften kommen hauptsächlich Terraner und Arkoniden vor. Noch ein paar Ferronen, die man blau anmalen kann, Springer, Antis, die im Grunde Menschen sind. Die Topsider kann man sich vielleicht schenken, dann bleibt im Wesentlichen noch Gucky als Problem übrig.

          Ich denke, B5 zeigt, was finanzierbar ist. PR hätte den Vorteil, dass eine bereits durchgeplante Serie existiert. Man müsste sie nur noch umsetzen. B5 zeigt den Weg. Mit demselben Geld würde man heute auch besseres CGI für die Schiffe usw. kriegen.

          Das Problem bei PR ist wohl, dass es häufiger den Schauplatz wechselt als B5. Bei B5 hat man am Thronsaal des Imperators gespart, so ähnlich müsste man es für den Imperator der Arkoniden halt auch machen. Clever sparen.

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          • #6
            Wenn du den "Vergleich" schon ziehst..ich sehe da bei PR einfach das Problem der bereits bekannten Story...egal welchen Zyklus man hernimmt. B5 konnte mithilfe seiner Story und der Frage "wohin gehts" über Finanzierungsschwächen hinweghelfen,etwas was PR nicht kann,da die Geschichten bekannt sind. Also kann PR doch nur durch hervorragende (und teuere) CGI und Schauspieler punkten..
            .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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