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[032] Die Schlacht Um Matok - Episodenbewertung

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  • [032] Die Schlacht Um Matok - Episodenbewertung

    Eine 25000 Mann starke Division der Erdstreitkräfte trifft auf Babylon 5 ein. Ihr Komandant General Franklin hat einen Geheimauftrag und plant auf Babylon 5 zusammen mit Captain Sheridan die letzten Vorbereitungen für den Einsatz.
    Doch der General muss nicht nur den Einsatz planen, sondern sich auch mit seinem Sohn Stephen befassen, mit dem er sich wie so oft gestritten hatte.
    Die Division bleibt einige Tage auf der Station und es kommt auch zu freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Besatzng von Babylon 5 und den Soldaten.
    Schließlich kommt aber der Tag, an dem die Division zur Schlacht aufbricht. ...

    -----------------------
    Quelle: (Babylon-Projekt.de.vu )
    2
    ****** eine der besten Babylon 5-Folgen aller Zeiten!
    34.88%
    30
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Babylon 5 ausmacht!
    30.23%
    26
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    24.42%
    21
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    9.30%
    8
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    1.16%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Babylon 5 unwürdig!
    0.00%
    0
    Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.

    Generation @, die Zukunft gehört uns.

  • #2
    Die Folge zählt auch mit zu den besten der Serie. Man lernt in der Folge ein paar Offiziere kennen und findet sie auf Anhieb sympathisch, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Und man hat die Auseinandersetzung zwischen Franklin und seinem Vater. Das sorgt die ganze Zeit für Spannung.
    Doch das beste sind die letzten Minuten, wo man erfährt das die Schlacht gewonnen wurde, aber man sieht die Toten. Und es sind die, die man in der Folge kennengelernt hat.
    Allein schon wegen der Tatsache, das man hier gezeigt hat, was Krieg bedeutet, gibts 6 Sterne!
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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    • #3
      Eigentlich mag ich keine Einzeiler, aber ich kann Colmi Dax' Worten eigentlich nicht mehr viel hinzufügen.

      Eine tolle Folge, ein bedrückendes Thema und IMO unter den Top3 bei B5!

      6/6 Sterne!
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Ein schönes Beispiel für die truppenmoralsteigernde Wirkung von B 5 !

        Diese Folge ist in der Tat sehr stark. Anders als in vielen anderen Episoden wird hier der Krieg wirklich kritisch beleuchtet und die Folge ist hervorragend aufgebaut.

        AUch von mir 6 Sterne !
        “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
        They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
        Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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        • #5
          Ich kann mich nur anschliessen, unter 6* geht es hier nicht
          LANG LEBE DER ARCHON

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          • #6
            Den Worten Soran's ist nix hinzufügen.

            Eine bedrückende und beklemmende Episode.

            Auch ich gebe gleich noch einmal 6*.
            To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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            • #7
              Eine wirklich sehr sehr gute Folge. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
              Sehr gut gemacht finde ich auch die letzten Minuten, in denen man die Charaktere sieht, die man zuvor kennen gelernt hat - sowohl sympathische als auch unsympathische (wie der mit der Glatze, der den Streit um Botschafterin Delenn provoziert hat).

              6*

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              • #8
                6*
                Was soll man noch sagen ?
                Naja die Beziehung zwischen Franklin und seinem Vater wurde hier sehr deutlich und beide, so schien es mir, haben sich einander etwas weiter angenähert als es vorher war.
                Eine schöne entwicklung der beiden.
                Schade nur, das die drei Infanteristen gestorben sind, wäre schöner gewesen hätten beide überlebt.
                Banana?


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                - Treffen der Generationen 2012
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                • #9
                  Zitat von Miles
                  Schade nur, das die drei Infanteristen gestorben sind, wäre schöner gewesen hätten beide überlebt.
                  Mag sein, jedoch hätte dann die Folge etwas ihre Wirkung verfehlt. Die drei waren wirklich sympatisch und man sieht sie am Ende tot. eben das macht die folge ja so eindrucksvoll.
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                  • #10
                    Eine sehr interessante und vielschichtige Episode. Man kann sich gut in die Infanteristen hineinversetzen -müssen sie doch zu einem Einsatz von dem sie so gut wie nichts wissen, klar dass es da auch "Reibereien" gibt. Auch die Beziehung von Franklin und seinem Vater wird gut dargestellt, zuerst die Spannungen dann die Aussprache, wo beide alles klären konnten. Das Thema Krieg wird hervorragend kritisiert und man sieht wie wichtig die Mission der Station ist, nämlich für Frieden zu sorgen.

                    Hier kann man wirklich mal die volle Punktzahl ausschöpfen. 6*

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                    • #11
                      Die Folge ist schon sehr gut.

                      Das Verhältnis zwischen Dr. Franklin und General Franklin gefällt mir.
                      Es ist gut, wie man die Soldaten kennengelernt hat.

                      Cool war ja die Feststellung von General Franklin, dass Garibaldi offensichtlich nicht nach seinem Vater (ein sehr guter Soldat) kommt.
                      Tja Garibaldi, der General hat eben sofort gesehen, dass du die Hände in den Hosentaschen hast.

                      Besonders das Ende war bedrückend und genial.
                      Es war absolut richtig, die Soldaten sterben zu lassen, - das macht das besondere von Babylon 5 aus, das unterscheidet sie vom üblichen Kuschel - SF.

                      Besonders um Garibaldi tat es mir sehr leid. Das Thema Krieg und Opfer wurde hervorragend umgesetzt.

                      Die Folge hat alles, was Babylon 5 ausmacht 5 Sterne.

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                      • #12
                        Ich sage es vorweg: Ich finde diese Folge sehr gut.

                        Allerdings mag ich ihr nicht mehr als 4* geben. Und das hat mehrere Gründe:

                        1.) Der Konflikt, wegen dem die Soldaten in die Schlacht ziehen, kommt aus dem Nichts und wird nach dieser Folge nie wieder erwähnt. Sowas ist ungewöhnlich für Babylon 5, sogar die unzähligen Attentäter hatten mehr Background.

                        2.) Das Schicksal der drei Infanteristen ist sehr vorhersehbar. Von Anfang an diesen sie nur dazu, unsere Sympathien zu gewinnen und danach zu sterben um uns zu zeigen, wie scheiße Krieg ist.

                        3.) Der Vater-Sohn-Konflikt ist sowas von Standard. Gibt es eigentlich in jeder Serie und ist ziemlich ausgelutscht. Will Riker hatte Probleme mit seinem Dad, ebenso Tom Paris... *gähn*

                        So bleibt für mich als Fazit, dass man einen Grund suchte um die Waffensystem von B5 aufzurüsten und man eine Geschichte darum kontruiert hat um es glaubwürdig zu machen. Und dieses Konstrukt sieht man der Folge an. Ihre besten Szenen hat sie sicherlich mit Dodger, vor allem, als sie es mit drei Kerlen aufnimmt, um Delenn zu verteidigen. Alles andere ist langweiliger, aufgewärmter Stoff, der zudem noch - für Babylon 5 undgewöhnlich - den moralischen Zeigefinger hebt.

                        Whyme
                        "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                        -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                        • #13
                          Zitat von Whyme
                          Der Konflikt, wegen dem die Soldaten in die Schlacht ziehen, kommt aus dem Nichts und wird nach dieser Folge nie wieder erwähnt. Sowas ist ungewöhnlich für Babylon 5
                          Es stimmt schon, der Konflikt kommt einfach aus dem Nichts um eine sehr gute Stand alone Episode einzuleiten.
                          Ich finde das jetzt aber nicht weiter schlimm, da es im B5 Universum nicht weiter ungewöhnlich ist, dass es zu derartigen Konflikten kommt.

                          3.) Der Vater-Sohn-Konflikt ist sowas von Standard. Gibt es eigentlich in jeder Serie und ist ziemlich ausgelutscht. Will Riker hatte Probleme mit seinem Dad, ebenso Tom Paris... *gähn*
                          Das stimmt schon, aber dieser Konflikt ist eigentlich immer wieder gut und funtkioniert hier imo wesentlich besser, als bei den von dir genannten Beispielen. Dr. Franklin als Arzt und General Franklin als Militär sind einfach so gegensetzlich, bei den anderen Beispielen finde ich das alles weniger überzeugend (Bei Riker regelrecht aufgesetzt, mit Tom Paris und dem Admiral konnte ich mich nie anfreunden)

                          So bleibt für mich als Fazit, dass man einen Grund suchte um die Waffensystem von B5 aufzurüsten und man eine Geschichte darum kontruiert hat um es glaubwürdig zu machen. Und dieses Konstrukt sieht man der Folge an.
                          Die Aufrüstung von Babylon 5 ist imo nur ein nettes Nebenprodukt, das hätte man auch anders wesentlich einfacher gestalten können. Es ging hier imo darum eine gute Anti - Kriegs Story zu zeigen. Das Problem ist vielleicht, dass die Folge etwas spät kommt. Oben wurde gesagt, dass dies nochmal zeigt, wie wichtig Babylon 5 ist. Die Mission von Babylon 5 ist aber bereits eine Folge zuvor gescheitert, die Galaxies befindet sich bereits im Krieg.

                          Ihre besten Szenen hat sie sicherlich mit Dodger, vor allem, als sie es mit drei Kerlen aufnimmt, um Delenn zu verteidigen.
                          Das war wirklich gut.

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                          • #14
                            Eine meiner Liéblingsfolgen. Man sieht, wie deplatziert die Soldatenmoral sein kann - und ist!

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                            • #15
                              Auch ich zähle diese Episode zu meinen Lieblingsfolgen!
                              Den Worten meiner Vorgänger kann ich eigentlich nix mehr zufügen; klasse Folge!
                              6*
                              "To strive, to seek, to find and not to yield."

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