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  • Moore Interview

    Was haltet ihr eigentlich davon:

    Quelle: treknews.de

    Die Online-Entertainment Seite E! Online hat ein exklusives Interview mit Ronald D. Moore, dem Produzenten von BATTLESTAR GALACTICA, geführt, in dem er über die Möglichkeit eines BSG-Films spricht und über eine dritte Staffel und die weitere Zukunft der Serie. Wir haben einen Teil für euch übersetzt:

    Frage: Haben Sie darüber nachgedacht einen Film aus BSG zu machen (ähnlich wie Joss Whedon’s SERENITY)?

    Ron: Ich weiß nicht. Ich bin nicht sicher, dass sich die Serie für einen Film eignet. Eine der Stärken der Serie, wie ich finde, sind die kontinuierlichen Elemente in ihr. Die ganze fortlaufende Handlung. Die ganze Charakterentwicklung und der Bau der Serie und der Mythos, und die ganze Struktur, die sie hat. Mit einem Film macht man ein großes eigenständiges Ding, hier ist ein glitzernder Film, und ich bin mir nicht sicher, dass das wirklich das ist, worum es in der Serie geht. Deshalb habe ich das wirklich noch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.

    Frage: Was können wir von der zweiten Hälfte der zweiten Staffel erwarten, und wann wird sie starten?

    Ron: Die zweite Hälfte der Staffel beginnt im Januar. Wir haben die ersten 10 Folgen gedreht, dann vier Wochen Sommerpause gemacht, aber nun sind wir wieder zurück. Gerade jetzt drehen wir Folge 15 und wir werden bis in die erste Dezemberwoche am Stück durchdrehen.

    Die zweite Hälfte der Staffel wird sich ganz offensichtlich mit dem Cliffhanger beschäftigen, auf dem wir sitzen geblieben sind, mit der Pegasus und der Galactica bereit das Feuer zu eröffnen. Die erste Folge wird sich damit beschäftigen. Dann machen wir ein paar Folgen mit, nunja, einem Charakter, der eine tragende Rolle spielen wird: Lee Adama. Er wird seine eigene emotionale Reise machen und sich schließlich selbst finden.

    Dann ist da eine große Laura-Folge. Ihr werdet ihr Leben auf Caprica vor dem Angriff zu sehen bekommen, und ihr werdet Präsident Adar treffen, der der Präsident war, für den sie damals als Bildungsministerin gearbeitet hat. Und ihr werdet einen kurzen Eindruck bekommen, wie ihr Leben aussah, bevor sie herausgefunden hat, dass sie Krebs hat und vor dem Angriff (der Cylonen).

    Es gibt eine Storyline, in der Baltar’s Zuneigung für die Cylonen deutlicher wird und er wird mit der Zeit langsam ein etwas düsterer und bedrohlicherer Charakter werden.

    Wir werden große Folgen mit dem anderen Battlestar, Pegasus, machen. Wir haben eine große Kampfflieger-Folge, die sich ganz um Kara und eine unser anderen Piloten namens Kat und ihr Wettkampf untereinander und mit sich selber in Bezug auf einen Cylonen Raider drehen wird, der immer wieder auftaucht und ständig Piloten abschießt.

    Wir werden auch einige sehr kontroverse Folgen versuchen. Wir werden mit heißen Eisen unserer Zeit arbeiten, die in die Welt der Galactica übertragen werden. So etwas wie Abtreibung wird definitiv ein Thema in der Serie sein.

    Wir machen auch eine auf die Cylonen orientierte Folge etwas später in der Staffel, eine Geschichte, die zum ersten Mal primär aus der der Sichtweise der Cylonen erzählt werden wird. In der Art, dass wir in ihre Köpfe schauen können, sehen, was sie tun, wenn sie nicht gerade die Galactica davonjagen. Und dann haben wir natürlich ein großes zweiteiliges Finale, in dem sich die Dinge ändern werden und die Serie eine recht deutliche, radikale Richtungsänderung machen wird.
    Das ich erkenne, was die Welt im innersten zusammenhält

  • #2
    ich kann nicht behaupten das mir dadurch die BSG lose Zeit erleichtert wurde.
    Das klingt schon alles recht spannend.
    *wart*
    Zuletzt geändert von monochrom; 16.10.2005, 00:36.
    http://www.titanic-magazin.de/news/e...der-witz-7003/

    https://www.campact.de/ttip/

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    • #3
      Tja was halte ich davon?

      Es wurde viel gesagt ohne viel zu sagen!
      Die Aussagen sind so Aussagekräftig wie ein Inhaltsverzeichnis. Meistens kann man ohne den Inhalt trotzdem nichts anfangen.
      Aber es weckt Interesse. Es treibt die Erwartung der zweiten Hälfte der zweiten Staffel (Ja ihr Staffelneueinteiler, so ist die Reihenfolge! ) noch weiter in die höhe!
      Das einzige was wir wirklich erfahren ist, dass die Pegasus doch für mehr als eine weitere Folge da sein wird.

      Auf jeden Fall ist es so wie monochrom sagte, es macht das warten nicht gerade leichter, auch wenn es schön ist solche news zu lesen.
      Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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      • #4
        Habe ich schon vor einiger Zeit gelesen

        In Bezug auf Film vs Serie hat er vollkommen recht. Filme sind zu einem reinen Effektgehasche verkommen. Ich bevorzuge Serien, weil es da einfach mehr Substanz und Tiefe möglich ist. Zumindest bei den Charakteren. Ideen kann man auch in einem Film gut rüberbringen

        Zu der Caprica/Laura Flashback Folge gibt es hier ein paar Bilder:
        http://mboard.scifi.com/showflat.php?Cat=0&Number=1256677&an=0&page=0#1256677

        Wir haben eine große Kampfflieger-Folge, die sich ganz um Kara und eine unser anderen Piloten namens Kat und ihr Wettkampf untereinander und mit sich selber in Bezug auf einen Cylonen Raider drehen wird, der immer wieder auftaucht und ständig Piloten abschießt.
        Das erinnert mich etwas an die Folgen Never No More und The Angriest Angel aus "Space: Above and Beyond"
        "Bright, shiny futures are overrated anyway" - Lee Adama, Scar
        "
        Throughout history the nexus between man and machine has spun some of the most dramatic, compelling and entertaining fiction." - The Hybrid, The Passage

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        • #5
          Einen Film würde ich gerne als Serienfinale sehen bzw auch ein Serienfinale als mehretilige Miniserie wäre interessant....
          So say we all

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          • #6
            Zitat von Viperpilot
            Einen Film würde ich gerne als Serienfinale sehen bzw auch ein Serienfinale als mehretilige Miniserie wäre interessant....
            Naja, ich denke sowieso, dass das Serienfinale (möge es noch lange dauern bis es kommt!) mindestens als Doppelfolge kommen wird. Was ja dann an sich schon fast ein Film ist, mit 85-90 Minuten netto.
            Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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            • #7
              Zitat von Viperpilot
              Einen Film würde ich gerne als Serienfinale sehen bzw auch ein Serienfinale als mehretilige Miniserie wäre interessant....
              Irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Galactica anders zu Ende gehen kann als mit einem über mehrere Folgen verteilten Storyarc.

              Aber bitte keinen Film und damit meine ich einen Film, der im Kino läuft. Es gibt keine Möglichkeit, wie man die komplexen Zusammenhänge, die Charakterbeziehungen in einen Film übernehmen kann ohne ihn für den normalen Kinogänger total unzugänglich zu machen. Und damit wäre ein kommerzieller Mißerfolg bereits vorprogrammiert. Und alles für einen Film so zu vereinfachen, dass Leute, die die Serie nicht gesehen haben, ihn verstehen, würde den Film für die echten Fans zu einer Qual machen. Also bitte nicht.

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              • #8
                Zitat von helo
                Irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Galactica anders zu Ende gehen kann als mit einem über mehrere Folgen verteilten Storyarc.

                Aber bitte keinen Film und damit meine ich einen Film, der im Kino läuft. Es gibt keine Möglichkeit, wie man die komplexen Zusammenhänge, die Charakterbeziehungen in einen Film übernehmen kann ohne ihn für den normalen Kinogänger total unzugänglich zu machen. Und damit wäre ein kommerzieller Mißerfolg bereits vorprogrammiert. Und alles für einen Film so zu vereinfachen, dass Leute, die die Serie nicht gesehen haben, ihn verstehen, würde den Film für die echten Fans zu einer Qual machen. Also bitte nicht.

                Das ist so nicht ganz richtig, denkt man bspw. an den guten der Babylon5-Filme ("Der erste Schritt"). J.M.S. hat es einen Scheiß interessiert, ob sich jemand im B5-Universum auskennt oder nicht, wenn der Film auch als Fernsehfilm produziert war. Sowohl Handlung als auch Inszenierung waren dennoch bezogen auf die Serie fehlerlos und gelungen.

                Wenn man will, geht das also schon.

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                • #9
                  Zitat von HeldderStunde
                  Das ist so nicht ganz richtig, denkt man bspw. an den guten der Babylon5-Filme ("Der erste Schritt"). J.M.S. hat es einen Scheiß interessiert, ob sich jemand im B5-Universum auskennt oder nicht, wenn der Film auch als Fernsehfilm produziert war. Sowohl Handlung als auch Inszenierung waren dennoch bezogen auf die Serie fehlerlos und gelungen.

                  Wenn man will, geht das also schon.
                  Das waren Fernsehfilme, keine Kinofilme. Es macht schon einen Unterschied, ob ein Film zur Serie an den Kinokassen mit anderen "echten" Kinofilmen konkurieren muss, oder ob man einen Film als quasi Serienspecial im Fernsehen bringt.

                  Und wollen alleine reicht eben nicht, sonst wäre der in der Planung befindliche B5 Kinofilm nicht über Streitigkeiten wegen der Besetzung (vorläufig?) gescheitert.

                  Dazu kommt, dass ich das Kino für diese Art von Sci-Fi nicht als das geeignete Medium ansehe. Im Kino hat man vielleicht zwei Stunden um eine Geschichte zu erzählen, eine Serie im Format von Galactica oder Babylon 5 hat komplette Seasons zur Verfügung, da bleibt viel mehr Zeit um auf die Charaktere und ihren Hintergrund einzugehen. Wie will man sowas in einem Kinofilm unterbringen, ohne die Fans zu langweilen, die das alles schon aus der Serie kennen oder es weglassen ohne die Zuschauer zu verlieren, die die Serie nicht gesehen haben?

                  Die B5 Fernsehfilme waren gut, aber sie mussten nie an den Kinokassen erfolgreich sein, sondern liefen im normalen Fernsehprogramm vor dem gleichen Publikum wie auch die Serie selbst.

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                  • #10
                    Nun ich denke nicht das ein 2 Stunden Finale bei BSG ausreichen wird.

                    Ich könnte mir eher vorstellen das alles in der letzten Staffel von BSG aufgelöst wird, wovon die letzen 5 Episoden sich direkt auf das Finale beziehen werden.
                    Das ich erkenne, was die Welt im innersten zusammenhält

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                    • #11
                      Hoffen wir einfach, dass Galactica noch ausreichend viele Seasons bekommt und nicht einfach überraschend abgesetzt wird.

                      Dann klappt das bestimmt auch mit dem Serienfinale. Wenns so weit ist.

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                      • #12
                        Eine Abschlussminiserie hätte aber durchaus einen großen Vorteil:

                        - ein höheres Budget


                        gerade beim Finale einer solchen Super-Serie solte man nicht jeden Cent zweimal umdrehen müssen....
                        So say we all

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                        • #13
                          @ Viperpilot

                          Das stimmt! Das war mir beim DS9 Finale echt übel aufgefallen.
                          Scheinbar ging ihnen das Geld aus. Jedenfalls haben sie (für ST geradezu untypisch) massiv alte Effektshots recycelt. Sogar ganze Szenen.

                          Das ist (grundsätzlich) ziemlich ätzend und sollte BSG erspart bleiben.
                          Da das Finale aber eventuell (und hoffentlich ) ja schon spektakulär ausfallen wird, wäre es wünschenswert, entsprechend Budget zu Verfügung zu haben.

                          Aber bei Moore weiss man ja nie. Vielleicht wird es auch etwas ganz ruhiges ohne grosse Action oder Effekte.
                          Sicher nicht was die Mehrheit erwartet oder möchte, aber gerade deshalb vielleicht Moore's Wahl.

                          Naja, alles graue Theorie, das es ja doch sicherlich noch ein paar Jährchen dauern wird...

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                          • #14
                            Ich hoffe nur das die Serie ein Festes Konzept verfolgt und nicht abgleitet.
                            Es gibt genug andere Serien die laufen und laufen und laufen und sind dabei total Ausgelutscht.
                            Es währe schade wenn Galactica dasselbe blüht nur weil ein paar Studio Bosse meinen das man aus der Serie noch Geld Rausquetschen kann.
                            Dann lieber weniger Staffeln und mehr Qualität.

                            Das Gleiche gilt für das Ende der Serie.
                            Bitte nicht sowas wie in Enterprise NX-01.
                            Da weiß man das man Abgesetzt ist schiebt die Schuld aber erst anderen zu und drückt dann den Fans ein Ende aufs Auge das es einen die Trännen (leider nicht der Freude) über das Gesicht laufen läßt.
                            Sowas hat weder die NX-01 noch die Galactica verdient.
                            Dann lieber ein Kontrollierter und Geplanter Schluß in allen Ehren.
                            www.sf3dff.de das Deutsche SciFi Forum für 2D/3D Artworks und FanFictions

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                            • #15
                              Zitat von sven1310
                              Ich hoffe nur das die Serie ein Festes Konzept verfolgt und nicht abgleitet.
                              Es gibt genug andere Serien die laufen und laufen und laufen und sind dabei total Ausgelutscht.
                              Es währe schade wenn Galactica dasselbe blüht nur weil ein paar Studio Bosse meinen das man aus der Serie noch Geld Rausquetschen kann.
                              Dann lieber weniger Staffeln und mehr Qualität.

                              Das Gleiche gilt für das Ende der Serie.
                              Bitte nicht sowas wie in Enterprise NX-01.
                              Da weiß man das man Abgesetzt ist schiebt die Schuld aber erst anderen zu und drückt dann den Fans ein Ende aufs Auge das es einen die Trännen (leider nicht der Freude) über das Gesicht laufen läßt.
                              Sowas hat weder die NX-01 noch die Galactica verdient.
                              Dann lieber ein Kontrollierter und Geplanter Schluß in allen Ehren.

                              Genau das befürchte ich insgeheim auch. Moore hat bisher in keinem Interview klargemacht, ob er weiß, wohin die Serie geht. Er macht allgemein nicht unbedingt den Eindruck, daß er das Finale der Serie schon vor dem ersten Drehtag vor Augen hatte (wie es eigentlich sein sollte...).

                              Darüber hinaus find ich es schlicht Blödsinn, wenn hier einige viele Staffeln fordern. Die Serie ist zu Ende, wenn sie zu Ende ist - geschieht dies nach drei Staffeln, so ist das genauso ein natürliches Ende wie meinetwegen nach fünf oder sechs Staffeln. Lieber schaue ich eine gute Serie, die ordentliche drei Staffeln bekam, als daß ich mich über eine Langzeitserie aufrege, weil es am Ende sowas von versaut wurde.

                              Ich persönlich gebe dem Serienstoff aber nicht mehr als vier Staffeln, denn bei dem doch teilweise recht übereilten Erzähl- und Handlungstempo einerseits und dem nicht extrem in die Tiefe gehenden, weltanschaulichen Unterbau andererseits, kommt nicht wirklich ein Gefühl auf "Super, das kann jetzt noch fünf Staffeln gehen...".
                              Die weltanschaulischen und in gewisser Hinsicht philosophisch durchsetzten Themen werden meist nur direkt von einer kleinen Gruppe an Charakteren getragen, oder von den Zylonen selbst, die sich aber auch nicht unbedingt permanent in den Vordergrund spielen. Auf diese Weise wird die epische Tiefe immer relativ beschränkt bleiben - doch das muß ja kein Nachteil sein. Ich kann mir BSG nicht unbedingt mit mehr als vier Staffeln vorstellen, und vier sind da schon grenzwertig.
                              Wichtig ist, daß alle Hauptmotive und der allergrößte Teil der Nebenhandlungen aufgeklärt werden und das Ende vom Niveau her nicht abfällt.

                              Unter diesen Gesichtspunkten sollte man wirklich zu dem einen Gott beten , daß Moore den rechtzeitigen Absprung schafft und als Ende auch eine entsprechende Idee hat. Da Moore von Star Trek kommt, bieten sich da zwei Extreme an: Entweder er überlegt sich wirklich ein gutes Ende wie es das bei Picard & Konsorten gab ("Gestern, Heute, Morgen" mit einem der genialsten Q-Auftritte überhaupt) oder er verhaut es à la Voyager mit abstrusen Handlungsbögen, irgendwelchen im Fieberwahn ausgedachten Zeitreisen, Transwarp-Scheißnetzwerken, lächerlichen Borg und was weiß ich was...

                              Solange die letzte Folge noch nicht geflimmert ist, sollte man bei aller Begeisterung ein gesundes Maß Skepsis in der Hinterhand halten. Man brauch sich nur das Gejammer vorstellen, was hier abgehen würde, wenn nach, sagen wir, drei oder vier soliden Staffeln ein Ende kommt, bei dem man getrost abschalten möchte. Es sei zu bedenken, daß diese Entwicklung immer noch der Regelfall der letzten Jahre im Scienc-Fiction-Genre gewesen ist, von den positiven Ausnahmen freilich abgesehen, die es natürlich immer wieder vereinzelt.

                              Gerade wenn ich mir das Erzähltempo anschaue, so strebt BSG sogar recht schnell in Richtung der Verwesungsgrenze. In jeder Folge muß etwas passieren, einen Gang runterzuschalten wäre zwar klug, doch dann darf man den Schnitt nicht abrupt führen. Es würde bei all den Ereignissen sofort auffallen, wenn eine recht losgelöste oder gar ruhige Folge (im Sinne der Handlung) käme.

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