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Ist Kara(Starbuck) etwas besonderes? (SPOILER Season2)

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  • Ist Kara(Starbuck) etwas besonderes? (SPOILER Season2)

    Seit der ersten Staffel und Leobens kleinen Gespräch mit Starbuck wissen wir, dass die Zylonen denken Kara Thrace sei etwas besonderes. Jemand besonderes. Auch Simon und Sharon wiederholten die Meinung.

    Was meint ihr? Warum ist Starbuck "besondes"? Hat es mit den heiligen Schriften der 12 Kolonien zu tun oder ist es einfach nur ein Täuschungsversuch der Zylonen?

    Ich hab zwar eigene Idee, aber würd gern einige von euch vorher hören.
    "Trust can kill you. Or set you free."

    "I try to be strong, but sometimes all I see is darkness...
    ...fragments of who I am. will I ever feel whole?"

  • #2
    Naja...Starbuck kann ja so ziemlich alles. Vom Piloten, über den Schafschützen bis hin zum Pyramidspieler, sticht sie ja in allem hervor. Vielleicht liegts daran.

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    • #3
      Klar is die was besonderes................schließlich hat sie ja der Cylonking so richtig durchgevöxxxx ( zensiert )
      Ob SIX das mitbekommen hat ?

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      • #4
        Zitat von Star Bug
        Ob SIX das mitbekommen hat ?
        Denkst du etwa die ist manchmal auf ihn sauer, weil er bei ihr zu früh gekommen ist ?
        So say we all

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        • #5
          Oh shit, hier bin ich wohl in der Beate Uhse Abteilung gelandet...
          Wischt doch mal den Sabber weg.

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          • #6
            vielleicht spielt er damit auf diese cyrcle of time Geschichte an.

            In der Folge mit Leoben wird doch praktisch die TOS als "Vorgänger" der immer wiederkehrenden Geschichte erklärt.

            Ich meine mich dunkel daran zu erinnern, daß (Dirkie) Starbuck eine Folge hat in der über seine Herkunft etwas erzählt wird, also über seine Pflegeeltern hinaus. (vll. stammt es aber auch auser 1980 Folge)

            Und Leoben nimmt nun an, daß sich das wiederholen wird.

            Ich sehe mir die TOS gerade nochmal an - wenn ich was finde, poste ich es.

            Cylonking -> geil
            Sooner of later, the day comes when you can't hide from the thing's that you've done, anymore

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            • #7
              Schön möglich, dass Kara etwas besonderes ist. ...mich interessiert vor allem, ob ihre OP unter Zylonischer Aufsicht irgendwelche Nebenwirkungen haben wird.
              “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
              Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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              • #8
                @ Kilana

                Eine frage die ich mir auch schon gestellt habe und ich hoffe doch, es wird noch darauf eingegangen.
                Ich denke, die Autoren haben durchaus einen Plan für Kara.


                Aber ich hoffe doch, das man nicht weiter den pseudospirituellen/ religiösen Pfad vertieft und sie zu einem Überwesen in irgendeiner Form macht (Auserwählte etc.)

                Das fände ich nicht gut und dann würde die Serie zu sehr in den religiösen Bereich abdriften.

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                • #9
                  Zitat von Atlantia
                  @ Kilana

                  Eine frage die ich mir auch schon gestellt habe und ich hoffe doch, es wird noch darauf eingegangen.
                  Ich denke, die Autoren haben durchaus einen Plan für Kara.
                  Es würde mich wundern, wenn sie keinen Plan hätten. Die Charaktere sind ja im allgemeinen sehr gut durchdacht und bisher fällt mir kein Beispiel ein, wo eine solche Tatsache nicht hinterher wieder aufgegriffen wird. ...abwarten und zuschauen.

                  Zitat von Atlantia
                  Aber ich hoffe doch, das man nicht weiter den pseudospirituellen/ religiösen Pfad vertieft und sie zu einem Überwesen in irgendeiner Form macht (Auserwählte etc.)

                  Das fände ich nicht gut und dann würde die Serie zu sehr in den religiösen Bereich abdriften.
                  Ich denke mal (bzw. hoffe), dass der spirituelle Teil nun bei Roslin belassen wird ...vielleicht noch ein bisschen bei No 6 aber es sollte eigentlich nach der Zusammenführung der Flotte nicht mehr wirklich groß im Vordergrund stehen. Wird halt immer Menschen geben, die sehr religiös sind und solche, die es nicht sind.
                  “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
                  Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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                  • #10
                    Zitat von Kilana
                    Es würde mich wundern, wenn sie keinen Plan hätten. Die Charaktere sind ja im allgemeinen sehr gut durchdacht und bisher fällt mir kein Beispiel ein, wo eine solche Tatsache nicht hinterher wieder aufgegriffen wird. ...abwarten und zuschauen. ...
                    Das kann man auch anders sehen. Bisher profitiert man davon, daß es keinen Weggang gibt, daß man bisher Ideen und Ideen und Ideen einführen konnte (ide zum Teil durch die Originalserie bereits umrissen gewesen sind).

                    Nimmt man alle Interviews von Moore zusammen, gesteht er zwischen den Zeilen eher etwas Beunruhigendes: Die Serie wird von ihm nur in vergleichsweise *kleinen* Häppchen entwickelt. Anzunehmen, es gäbe *den* "Masterplan" inkl. Reservekonstellationen, die genauso toll arbeiten könnten, wie vielleicht die Hauptidee, ist tollkühn at best. Man muß eher hoffen, daß er sich immer 'mal wieder erinnert, was er eigentlich macht. Dann klappts auch mit dem Finale.

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                    • #11
                      Ich glaube schon, daß Moore ein groben Plan hat - schließlich hat er ja auch in einem Interview hesagt, er wüßte schon den Ausgang der Serie und könnte sogar im Notfall die Serie innerhalb weniger Folgen zum Abschluss bringen.

                      Ich beziehe diese "Entwicklung in kleinen Häppchen" eher auf Details wie
                      wird der Cylonkingam Ende aufgehängt oder zum großen Vermittler zwischen Mensch und Cylon, wird Ellen Tigh das Ende aufrecht oder horizonal erleben
                      und wie weit wird Tyrol wegen seiner Beziehung zu Boomer noch degradiert.
                      Sooner of later, the day comes when you can't hide from the thing's that you've done, anymore

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                      • #12
                        Ich denke auch nicht, dass Ron Moore die Serie komplett von vorne bis hinten durchgeplant hat (á la J.M. Straczynski von B5).

                        Allerdings arbeitet er auch nicht nach dem selben Prinzip wie die meisten Star Trek Serien es bislang getan haben, nämlich den ersten Teil einer Doppelfolge zu schreiben ohne die geringste Idee zu haben, wie man sie im zweiten Teil auflöst (Beispiele dafür: TNGs Best of both Worlds, Voyagers Equinox oder Enterprises Shockwave).

                        Kurz- und mittelfristig scheint Ron Moore schon vorauszuplanen. In den Podcasts zu "Tigh me up, Tigh me down" und "Hand of God" beschreibt er zum Beispiel ziemlich ausführlich den Background von Adama, Tigh und Starbuck. Diese Hintergrundinfos verwendet er dann im Falle von Adama und Tigh am Anfang von Season 2 in "Scattered" und "Valley of Darkness", sowie im Falle von Starbuck in "Resistance" und "The Farm".

                        Auch denke ich, dass etwa beim Finale von Season 1 schon klar war, dass Adama überlebt. Es war von vornherein geplant, dass der Anfang von Season 2 zur Bewährungsprobe für Tigh wird, der ohne seinen Freund Adama auskommen muss. Bislang scheint diese Arbeitsweise ganz gut zu funktionieren. Ob das auch in Zukunft so sein wird bleibt abzuwarten.

                        Um einen kleinen Einblick in Ron Moore's Arbeitsweise und seine Ansichten zu bekommen ist vielleicht dieses Q&A ganz nützlich. Das ganze ist schon etwas älter und stammt aus der Zeit als er nach seinem kurzen Abstecher zum Autorenteam von Voyager die Entscheidung traf Star Trek zu verlassen. Zum Teil kritisiert er dort den Arbeitsstil bei Star Trek, speziell Voyager, allerdings sagt er auch was er anders gemacht hätte, wenn man in gelassen hätte. Interessant dabei ist, dass er diese Änderungen zum Teil bei Galactica umgesetzt hat.

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                        • #13
                          Zitat von helo
                          Ich denke auch nicht, dass Ron Moore die Serie komplett von vorne bis hinten durchgeplant hat (á la J.M. Straczynski von B5).

                          Allerdings arbeitet er auch nicht nach dem selben Prinzip wie die meisten Star Trek Serien es bislang getan haben, nämlich den ersten Teil einer Doppelfolge zu schreiben ohne die geringste Idee zu haben, wie man sie im zweiten Teil auflöst (Beispiele dafür: TNGs Best of both Worlds, Voyagers Equinox oder Enterprises Shockwave).

                          Kurz- und mittelfristig scheint Ron Moore schon vorauszuplanen. In den Podcasts zu "Tigh me up, Tigh me down" und "Hand of God" beschreibt er zum Beispiel ziemlich ausführlich den Background von Adama, Tigh und Starbuck. Diese Hintergrundinfos verwendet er dann im Falle von Adama und Tigh am Anfang von Season 2 in "Scattered" und "Valley of Darkness", sowie im Falle von Starbuck in "Resistance" und "The Farm".

                          Auch denke ich, dass etwa beim Finale von Season 1 schon klar war, dass Adama überlebt. Es war von vornherein geplant, dass der Anfang von Season 2 zur Bewährungsprobe für Tigh wird, der ohne seinen Freund Adama auskommen muss. Bislang scheint diese Arbeitsweise ganz gut zu funktionieren. Ob das auch in Zukunft so sein wird bleibt abzuwarten.

                          Um einen kleinen Einblick in Ron Moore's Arbeitsweise und seine Ansichten zu bekommen ist vielleicht dieses Q&A ganz nützlich. Das ganze ist schon etwas älter und stammt aus der Zeit als er nach seinem kurzen Abstecher zum Autorenteam von Voyager die Entscheidung traf Star Trek zu verlassen. Zum Teil kritisiert er dort den Arbeitsstil bei Star Trek, speziell Voyager, allerdings sagt er auch was er anders gemacht hätte, wenn man in gelassen hätte. Interessant dabei ist, dass er diese Änderungen zum Teil bei Galactica umgesetzt hat.

                          So sehe ich das auch. Es ist ja nun wirklich nicht schwer, im Vergleich zu Star Trek einen mittelfristigen Plan zu entwickeln, denn Star Trek hatte dies gar nicht. Das mit dem - die Serie jeder Zeit abschließen - ist aufgebauscht in meinen Augen und viele Hinweise sprechen dafür, vorallem das, was er in Interviews so gesagt hat.


                          Wie gesagt, hoffen und abwarten.

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                          • #14
                            Zitat von HeldderStunde
                            Das mit dem - die Serie jeder Zeit abschließen - ist aufgebauscht in meinen Augen und viele Hinweise sprechen dafür, vorallem das, was er in Interviews so gesagt hat.
                            Ronnie sagt, daß er BSG im Notfall abschließen könnte - das muß man nicht groß aufbauschen. Dazu muß er lediglich wissen, wo ist die Erde, was ist die Erde und wie wird der Friede mit den Cylonen hergestellt.
                            So etwas in 3-4 Folgen abzuhandeln, wäre natürlich holprig und auf Kosten der Charaktere, aber machbar. Zumindest würde es BSG davor bewahren sich in den Kanon nicht abgeschlossener Serien wie Tripods, Millenium, Space 2063 etc. einzureihen.
                            Gut wäre es sicherlich nicht, aber...
                            Sooner of later, the day comes when you can't hide from the thing's that you've done, anymore

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