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[103] "Meuterei auf der Astral Queen" / "Bastille Day"

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  • [103] "Meuterei auf der Astral Queen" / "Bastille Day"



    An Bord eines Gefängnisschiffes nimmt ein politischer Gefangener Geisel und verlangt im Austausch Freiheit und Neuwahlen für den Präsidenten.
    1
    ****** eine der besten Battlestar Galactica-Folgen aller Zeiten!
    4.30%
    4
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Battlestar Galactica ausmacht!
    21.51%
    20
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    46.24%
    43
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    23.66%
    22
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    3.23%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Battlestar Galactica unwürdig!
    1.08%
    1
    Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
    Makes perfect sense.

  • #2
    Donnerwetter was eine Folge.

    Der Apollo aus BSG-TOS Richard Hatch wird zum politischen Gefangenen (in Augen anderer auch ein Terrorist) und das hat wirklich eine wirklich einmalige Episode zur Folge....

    Deswegen: 6******
    So say we all

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    • #3
      Apollo gegen "Apollo" ...super Idee.
      Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar war, war die Umsetzung durchaus sehenswert.
      “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
      Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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      • #4
        War meiner Meinung nach einer der schwächsten Folgen der ersten Staffel. Der Plot um das Gefängnisschiff und die Geiselnahmen hat mir die Story zu wenig weitergebracht. Deshalb nur 3* von mir.

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        • #5
          Nuja...Folgen über Geiselnahmen sind ja nun nicht wirklich was Neues. Man weiss ja eh wies ausgeht. Und so wars auch hier.
          Gut fand ich allerdings, dass man diese Story mit der Wasser-Sache der vorhergehenden Folge verknüpft hat.
          Die Szenen zwischen TOS-Apollo und TNS-Apollo waren natürlich nicht schlecht (allein schon aufgrund der interessanten Konstellation).
          Überrascht war ich von Caprica-Boomer. Dass die auch ein Cylone sein soll, war mir noch nicht klar bisher. Macht aber auch mehr Sinn so. Man kann wohl nicht davon ausgehen, dass die Cylonen Menschen die sie kopieren am Leben lassen und auch noch gehen lassen. Das könnte schnell nach hinten losgehen.

          Hat Baltar eigentlich irgendnen Plan für seinen Cylonendetektor? Letzte Woche brauchte er noch irgendwelches Zeugs von dem ich noch nie was gehört habe, nun will er plötzlich Plutonium von einem Nuklearsprengkopf haben. Wirkt alles ein wenig wirr, ist aber vielleicht auch Absicht so.

          Toll fand ich den kurzen Dialog zwischen diesem Jungen und Tigh
          Tigh: Where's your mother?
          Junge: Dead! And yours?
          Gut gekontert.

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          • #6
            Letzte Boomer, diese Apollo. Anscheinend werden die einzelnen Charaktere beleuchtet. Denn bisher ist Bastille Day, für mich, die einzige Folge, in der Apollo mal etwas Tiefgang aufweist. Natürlich sind Geiselnahmen in Serien nichts neues und das grobe Ende war vorraussehbar, allerdings hätte ich nicht geglaubt, dass man dem Gefangenenschiff mehr oder weniger die Freiheit schänkt. Okay, Zarek darf später als Vizepräsident kandidieren und natürlich sind "wir" eine gesunde Demokratie, in der alles richtig und gut sein muss , aber dennoch fand ich diese Entscheidung nicht unbedingt vorhersehbar.
            "Trust can kill you. Or set you free."

            "I try to be strong, but sometimes all I see is darkness...
            ...fragments of who I am. will I ever feel whole?"

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            • #7
              So gerade auf Premiere über den Schirm geflimmert.

              Böse Denglischaussetzer in der Synchronisation "... Hier ist die Battlestar Galactica...", "...Sniper..." usw. ...

              Ansonsten zeigt sich, daß Col. Tigh hervorragend angelegt und auch besetzt wurde. Der Typ ist einfach nur *wichtig* (und lustig) für die Serie.

              Leider konnte sich Balthar mit einem Anflug eines Gedankenblitzes schon wieder aus der Affäre ziehen, obwohl Adama mit Sicherheit schon ein ordentliches Mißtrauen pflegt.

              Mal sehen, wie es weiter geht.

              Zum Thema Titel: Nachdem hier ja der verpfuschte Standardtitel gemahnt wurde, ist es nach dem Anschauen der Folge aber offenkundig, daß nur "Sturm auf die Bastille" gepaßt hätte - nicht, weil es von mir kam , sondern angesichts des Inhalts ist "Meuterei" eigentlich sogar sinnverfälschend.

              Verdiente vier Sterne für eine gute Folge.

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              • #8
                Toll, das man Premiere sogar in den USA empfangen kann ...................

                PS: Ich lebe in Berlin ............. NEW Berlin

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                • #9
                  vollkommen durchschnittliche Folge!

                  Das war IMHO die erste wirklich durchschnittliche Episode. Auch wenn ein paar interessante Storyentwicklungen in die Handlung eingebracht wurden, war die Geschichte am Ende trotzdem nur eine 0815 Geiselnahme -> Geiselrettungsgeschichte.

                  Und ich frage mich wie sie mit diesen 3 kleinen Einsatzsquads die Geiseln befreien wollten, überhaupt ohne Verluste!?! Noch dazu war es unrealistisch dass der beste Pilot gleichzeitig auch der beste Scharfschütze ist. Sag soetwas irgendeiner Infantrieeinheit und die bekommt einen Lachkrampf. Da suchte man wohl einen Grund um Starbuck mitzunehmen.
                  <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

                  Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
                  (René Wehle)

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                  • #10
                    Zitat von Peter R.
                    Sag soetwas irgendeiner Infantrieeinheit und die bekommt einen Lachkrampf. Da suchte man wohl einen Grund um Starbuck mitzunehmen.
                    Das war soweit ich weiss tatsächlich exakt der Grund, warum Starbuck das gemacht hat. Man wollte, dass die Zuschauer den Schützen kennen, und daher mehr "mitfühlen" können.
                    Und daran, dass Kara irgendwie (fast) alles kann, wirst du dich wohl oder übel gewöhnen müssen.

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                    • #11
                      Zitat von Peter R.
                      Und ich frage mich wie sie mit diesen 3 kleinen Einsatzsquads die Geiseln befreien wollten, überhaupt ohne Verluste!?!
                      Dazu fällt mir noch ein, dass es in "Water" ja eine kurze Szene zwischen Adama und Roslin gab. Darin ging es darum, dass auf einigen Schiffen bereits Unruhen wegen der Wasserationierung ausbrachen. Adama entsendet deshalb nach einigem Zögern seine Marines, um die Unruhen unter Kontrolle zu bringen.

                      Ich bin davon ausgegangen, dass das der Grund war, warum nur 3 Teams zur Verfügung standen und eins davon auch noch unter Sollstärke. Der Großteil der Marines war auf die anderen Schiffe verteilt und sie zurückzuholen, für den Einsatz zu briefen und auf die Astral Queen zu schicken, hätte zu lange gedauert und das Leben der Geiseln gefährdet.
                      Zitat von Peter R.
                      Noch dazu war es unrealistisch dass der beste Pilot gleichzeitig auch der beste Scharfschütze ist. ... Da suchte man wohl einen Grund um Starbuck mitzunehmen.
                      Natürlich war das der Grund, was den sonst. Immerhin haben sie sich einen Grund ausgedacht, was schon um Längen mehr ist, als die meisten anderen Serien in einer solchen Situation tun (von der Originalserie will ich da gar nicht erst anfangen). Außerdem glänzt Starbuck nicht wirklich in der Rolle als Scharfschütze. Vielleicht hat sie ja auf dem Schießstand gute Noten bekommen, aber als sie Zarek erschiessen soll, schießt sie daneben...

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                      • #12
                        Zitat von helo
                        Vielleicht hat sie ja auf dem Schießstand gute Noten bekommen, aber als sie Zarek erschiessen soll, schießt sie daneben...
                        Na das erklärt auch warum sie den Rookies in der nächsten Episode befiehlt sie Gott zu nennen. Nur beim Pokern scheint sie zur Zeit ihr göttliches Geschick verlassen zu haben.
                        <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

                        Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
                        (René Wehle)

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                        • #13
                          Wenn ich das richtig sehe, ist Starbuck kein Scharfschütze, so hatte ich das jedenfalls verstanden, kann aber auch sein dass ich das falsch verstanden hatte oder mich einfach falsch erinnere.

                          Denn meiner Erinnerung nach sagt sie sinngemäß: "Wir haben keine Scharfschützen, aber ich bin der beste Schütze der verfügbar ist".

                          Aber wie gesagt, bin mir nicht sicher, ist schon wieder viel zu lang her, dass ich die Folge gesehen habe (ne Woche oder so ).

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                          • #14
                            Die Folge war etwas schwächer als die Vorgänger, aber ich finde super, dass man mehr von Apollo gesehen hat. Es war zwar klar, dass er das Blutvergießen verhindern kann, aber dennoch eine gute Möglichkeit, die er da gewählt hat.
                            Gut fand ich auch wieder den reibungslosen übergang zwischen den beiden episoden

                            4 Sterne
                            "Indeed" Teal'C "Darth Vader"
                            "Do or do not, there is no try" Yoda
                            "Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet." Peter Bamm

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                            • #15
                              Trotz des ausgelutschten Themas und der weitesgehend vorhersehbaren Story eine sehr gute Episode, vor allem aufgrund des Spiels zwischen Lee und Zarek, wobei mich vor allem Hatchs Schauspiel und seine Rolle beeindruckt hat. Anfangs dümpelt die Episode etwas vor sich hin (gut aber die Aufnahme der vorherigen Episode), wird dann aber mit Lee und Zarak immer besser und besser. Und das Ende ist zwar im Groben vorhersehbar, natürlich, aber im Detail doch recht überraschend wie ich finde. Ich hätte er damit gerechnet, das die Revolte einfach nieder geschlagen wird und die Sache erledigt ist. Das Lee in der Form Stellung bezieht, damit habe ich nicht gerechnet.

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