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[114] "Das Wunder Von Aquara" / "Jeremiah Chrichton"

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  • [114] "Das Wunder Von Aquara" / "Jeremiah Chrichton"

    Crichton hat Stress mit dem Rest der Crew. Er fühlt sich ungerecht behandelt und beschließt in seinem Zorn eine Spritztour in seinem Shuttle zu machen.

    Als er außerhalb Moya’s ist, macht diese ungewollt auf Grund ihrer Schwangerschaft einen Starburst.

    Crichton strandet auf einem erdähnlichen Planeten namens Aquara. Auf diesem gibt es keinerlei Elektrizität und auch keine von aussen hereingebrachte Technik funktioniert. So kann er mit seinem Shuttle nicht wieder losfliegen und ist an den Planeten gebunden. Was ihn nicht unbedingt stört, erinnert ihn doch vieles an die Erde und auch die Bewohner Aquara’s heißen ihn größtenteils willkommen.

    Besonders Lishala fühlt sich zu ihm hingezogen, was Rokon, ihrem Verehrer und Sohn der Priesterin des Volkes nicht sonderlich gefällt.

    Auf Moya indes ist man seit drei Monaten in Sorge über den Verbleib von John. Sie haben verschiedene Planeten besucht, die möglicherweise das Ziel Crichtons nach seiner unfreiwilligen Odyssee gewesen sein könnten. Bisher ohne Erfolg.

    Während sogar Zhaan inzwischen gewillt ist, die Suche abzubrechen, ist Aeryn nicht bereit aufzugeben.

    Und so ist Aquara der nächste und auch der letzte mögliche Planet auf ihrer Suche.

    D’Argo und Rygel begeben sich in einem Transport Pod auf den Planeten, was fast in einer Bruchlandung endet, da dem Transporter die Energie entzogen wird.

    Doch sie finden Crichton, der anfangs nicht erbaut davon ist, die anderen zu sehen, ist er doch noch überzeugt absichtlich verlassen worden zu sein. Und außerdem hat er auf Aquara endlich etwas Ruhe gefunden und ist nicht unbedingt bereit, diese aufzugeben.

    Zitat John: „I’ve been hunted, beaten, locked up, shanghaied, shot at. I’ve had alien creatures in my face, up my nose, inside my brain, down my pants. … This is the first time...the first place...where I've felt peace.”

    Ein Überfall der Aquarer, unter Führung des eifersüchtigen Rokon, ändert die Gegebenheiten. D’Argo und John werden ins Dorf gebracht und die Notsituation schweißt die Beiden wieder zu einem Team zusammen.

    Dann entdecken die Dorfbewohner Rygel – und erkennen in ihm ihren Gott, auf dessen Rückkehr sie warten und der sie erretten soll.

    Rygel findet heraus, das sein Vorfahr die jetzige Bevölkerung Aquara’s hier ausgesetzt hat und sie ohne Energie und die Möglichkeiten jedweden Fortschritt zu nutzen hier allein gelassen hat. Ein magnetisches Feld verhindert die Nutzung von Energie. Sie wird sofort absorbiert, was die Fehlfunktionen von John’s Shuttle und auch dem Transportpod erklärt. Die Anbetung der Vorfahren Rygel’s wurde durch die Priester gefördert, die dadurch selbst ziemliche Macht erhielten.

    Rygel kann die Erwartungen des Volkes natürlich nicht erfüllen und wird somit als falscher Gott verflucht und soll getötet werden. John und D'Argo können flüchten.

    Zhaan und Aeryn waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig und haben den Ursprung des Magnetfeldes gefunden, der die Energie absorbiert.

    Sie senden den Männern in einem Zylinder die Koordinaten.

    Damit können diese dem Volk der Aquarer die Energie zurückgeben und auch Rygel rehabilitieren.

    Crichton sieht ein, auch Fehler begangen zu haben und erkennt, das niemand ihn absichtlich zurückgelassen hat, sondern alle drei Monate lang auf der Suche nach ihm waren.

    Er erkennt, das wohl einige Entschuldigungen fällig sind, wenn er zurück auf Moya ist.

    Und doch ist er nun froh, endlich zu seinen Freunden zurückkehren zu können...

    Quelle
    15
    ****** eine der besten Farscape Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Farscape ausmacht
    40.00%
    6
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    20.00%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    6.67%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Farscape unwürdig!
    0.00%
    0
    "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
    "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
    "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
    "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

  • #2
    Eine sehr gute Folge mit einer sehr interessanten Folge. Sehr gut gefallen hat mir das die Crew wirklich schon 3 Monate nach Crichton sucht. Na wenn das nicht ein deutliches Zeichen für das Zusammenwachsen der Crew ist.

    Auch Rygel als Gott war einfach nur Köstlich.

    Verdiente 5 Sterne!
    Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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    • #3
      Besonders gut gefallen hat mir der Planet Acquara und deren Bewohner. Es ist schön zu sehen in welcher harmonie die Bewohner miteinander leben. Aber auch in jeder noch so schönen und friedlichen Gesellschaft gibt es immer wieder eine "Schlange im Paradies"!

      Rygel fand ich in dieser Folge auch sehr gut. Seine Rolle als Gott hat er voll ausgenützt, bis sie ihn entlarvt haben!

      Eine sehr gute Story und wunderschöne Aufnahmen des Planeten, deswegen 5 Sterne von mir.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
      Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
      Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
      Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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      • #4
        Hm.. ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits ist die Story z.T. recht klischeehaft ("primitives" Volk verehrt einen der Helden als Gott, eine Propheizeihung, die entweder mit irgendeiner Erlösung oder dem Tod des "Gottes" endet), andererseits war sie recht interessant und die Charaktere wussten wieder einmal zu überzeugen.

        Rygel mal in seiner Rolle als Herrscher zu sehen ist echt witzig. Er ist sowieso so ziemlich ein Favorit unter den Charakteren.

        Ziemlich ungewöhnlich, dass es ausgerechnet D'Argo ist, der nun so verbissen nach Crichton sucht, während gerade Zhaan noch am ehesten ans Aufgeben denkt.
        Btw. Wie lange ist Crichton zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon an Bord der Moya?

        Crichtons Bart sah reichlich künstlich aus. Hätte man besser weggelassen.

        Alles in allem fand ich die Folge sehr unterhaltsam, aber nicht herausragend.

        4Sterne
        "The only thing we have to fear is fear itself!"

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        • #5
          Die Folge kommt ja überraschend gut an. Für mich ist Folge nebst I.E.T. der Schwachpunkt der ersten Staffel. Aber na gut...Geschmäcker und so... Vielleicht liegt es auch daran, dass man anders urteilt, wenn man es öfter gesehen hat. Während ich andere Folgen gerne wieder sehe, lasse ich diese eher nebenbei laufen.

          Das Einzige was mir hier gefällt, sind die Szenen mit Zhann und Aeryn auf Moya. Reicht aber nur für eine magere 2/6.
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          "Well, I think that like religion is an individual choice, either you believe and therefore bunnies are unnecessary, or you don't. In which case, chocolate!"

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          • #6
            Ich mag, daß John seinen Weltraumkoller hat, oder daß sie überhaupt nach ihm suchen; ein wichtiger Punkt in der Entwicklung der Crew. Und schön, daß Rygel einmal als Dominar auftreteen darf.
            Ansonsten ist das die einzige Folge der ersten Season, die ich grundsätzlich überspringe.

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            • #7
              2 Gut

              Eine wirklich gute Folge, Crighton mit Bart wie Robinson Cruso auf einem Eingeborenen Planeten Rygel alls Gott war auch nicht schlecht "Ich bin nicht ihr Gott aber ihr Souverän!" Leider hat man nicht wirklich bemerkt das 3 Monate vergangen waren, auser vieleicht an Crightons Bart.

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              • #8
                Der sagt echt "Souverän"?

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                • #9
                  Eine sehr gelungene Folge.
                  Crichtons Koller und seine Landung auf dem Planeten waren einfach ausgezeichnet. Das di anderen dann drei Monate nach ihm suchen, zeigt wirklich, wie sehr sie schon zusammengewachsen sind.
                  Die Story war durchweg interessant und gut umgesetzt, vorallem der Part um Rygel als Gott war einfach nur... köstlich. Auch schön zu sehen, das Rygel nicht unbedingt als Gott angesehen werden will. Das er aber nicht von seinen Gewohnheiten lassen kann, war klar...*g*

                  5 Sterne.
                  Es ist alles wahr
                  Alles! Hörst du?
                  Vertraue niemandem
                  Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

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                  • #10
                    Superfolge...verdiente 5 Sterne
                    Am besten war für uns die Stelle, wo Crichton am Strand mit der jungen Frau stand und vom Landesinnere kam Rokon, der die Stimme hat von Teal´C .Man hat ihn nicht gesehen, nur die Stimme gehört..Man haben wir gelacht !Und Rygel als König, wie er sich sofort in der Rolle wohlgefühlt hat...köstlich !
                    Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
                    Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
                    Das hoffe ich sehr! (Stammtisch Süd)

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                    • #11
                      Ich mag diese Folge nicht besonders, auch wenn ich nicht erklären kann, warum. Sehr positiv ist, dass Crichton (endlich) mal deutlich zeigt, dass die ganze Situation himmelschreiend ist. Bisher fand ich ja, dass er sich erstaunlich schnell mit der neuen Situation abgefunden hat, da hätte ich mir insgesamt mehr "mit der Situation hadern" gewünscht.
                      Durch Rygel bekommt die Folge einen Zusatzpunkt Komik, die Crew, die monatelang nach Crichton sucht, verdient ebenfalls einen Bonuspunkt. John's Bart war ja außer furchtbar nur furchtbar.

                      Gut gefallen hat mir folgendes Zitat:
                      John: Since I left my home, I've been hunted... Beaten, locked up, shanghaied, shot at... I've had alien creatures in my face, up my nose, inside my brain, down my pants. This is the first time, the first place, where I've felt peace.

                      Trotz allem vergebe ich grade noch 4*

                      Übrigens: Kann mir jemand erklären, worauf "Jeremiah" anspielt?
                      John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
                      Stark: Yes. That's fair.
                      John: Good.
                      Stark: How much later?

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                      • #12
                        Eher ne Durchschnittsfolge, das Volk das den Planeten bewohnt, mag ich net so.
                        Mag sowas nicht so mit Prophezeiungen und Wunder, primitiven Völkern.
                        Aber die Dialoge haben mir gut gefallen.

                        3 Sterne
                        I don't need Drugs.
                        Just give me Music...

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                        • #13
                          "Durchschnittsfolge" trifft es wohl am ehesten. Sie ist nicht schlecht, die Rygel-Sprüche waren wie immer gut und die Story hätte auch gut zu Star Trek gepasst, aber irgendwie fehlte der Kick. Dazu noch diese unnötige Crichton-Romanze...

                          3 Sterne
                          Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                          Für alle, die Mathe mögen

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                          • #14
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                            John beim Fischen:
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Name: Szene - Bild 003.jpg
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ID: 4233581

                            Eine Einheimische, die sich in John verliebt hat:
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ID: 4233583

                            Das Einheimischen-Dorf:
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                            Rygel wird als Gott verehrt:
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                            Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                            Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
                            Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
                            Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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                            • #15
                              Bei wiederholtem Sehen verliert die Folge doch ein wenig an Unterhaltungswert. Der Plot ist einfach zu 08/15. Heute würde ich nur noch 3* geben.

                              Außerdem möchte ich nochmal loswerden, dass Crichtons Bart wirklich extrem dämlich aussieht.
                              "The only thing we have to fear is fear itself!"

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