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Firefly [114] "Der Kopfgeldjäger" / "Objects in Space"

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  • Firefly [114] "Der Kopfgeldjäger" / "Objects in Space"

    Buch:
    Joss Whedon

    Regie:
    Joss Whedon

    Hauptdarsteller:
    Nathan Fillion (Malcolm "Mal" Reynolds)
    Gina Torres (Zoe)
    Alan Tudyk (Wash)
    Adam Baldwin (Jayne Cobb)
    Jewel Staite (Kaywinnit Lee "Kaylee" Frye)
    Summer Glau (River Tam)
    Sean Maher (Simon Tam)
    Ron Glass (Shepherd Book)
    Morena Baccarin (Inara Serra)

    Gaststars:
    Richard Brooks (Jubal Early)

    Inhaltsangabe:
    Eine seltsame Anwandlung Rivers, bei der sie auch diverse Gedanken der einzelnen Mannschaftsmitglieder liest, endet damit, dass Mal ihr im Frachtraum eine geladene und entsicherte Pistole aus der Hand nimmt. River selbst erinnert sich nicht, wie die Waffe dorthin gekommen ist.

    Später diskutiert die Crew darüber, ob River eine Gefahr für Leib und Leben der Mannschaft dargestellt. Für und Wieder wird genannt, unter anderem erzählt Kaylee, wie River drei Männer mit geschlossenen Augen erschossen hat (siehe "War Stories"). Mal will sich noch nicht entscheiden und erst eine Nacht darüber schlafen.

    In der Zwischenzeit hat unbemerkt das Schiff eines Kopfgeldjägers an der Serenity festgemacht. Der Mann schleicht sich an Bord und schaltet ein Mannschaftsmitglied nach dem anderen aus - auf der Suche nach River…



    Quelle
    2
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    38.60%
    22
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    35.09%
    20
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    17.54%
    10
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    5.26%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    1.75%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    1.75%
    1
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 19.02.2007, 10:38.
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    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Mit eine der besten Episoden, wie ich finde.
    Fand es klasse, wie River diesen Kopfgeldjäger an den Rand des Wahnsinns treibt
    „When I hear of Schrödinger's cat, I reach for my gun.“ – Stephen Hawking

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    • #3
      Zitat von Uny Beitrag anzeigen
      Mit eine der besten Episoden, wie ich finde.
      Fand es klasse, wie River diesen Kopfgeldjäger an den Rand des Wahnsinns treibt
      Ja, das war großartig. Der Audiokommentar von Whedon ist hier hoch informativ!

      Genial gedreht, mit so vielen kleinen Details und ein paar imo unvergesslichen Bildern.
      Der Schauspieler des Bounty Hunters ist auch total genial undwie er nach und nach die Crew ausschaltet.
      Es wird ja auch gut mit den Erwartungen des Zuschauers gespielt, als River auf einmal aussagt, sie wäre das Schiff.

      9/10
      "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
      Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

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      • #4
        Eine sehr gute Folge in der River im Mittelpunkt steht.

        Sehr gut in ihrer Rolle hat mir River gefallen. Wie sie den Kopfgeldjäger an den Rand des Wahnsinns treibt war schon gut umgesetzt. Zuerst dachte ich echt, daß sie ein Teil vom Schiff gewordenn sei, aber nach und nach kam mir das dann doch zu unrealistisch vor.

        Auch der Kopfgeldjäger spielte seine Rolle sehr überzeugend. Wie er die Crew nach und nach ausschaltet war echt gut. Der Dialog zwischen Kaylee und ihm war excellent. "Schon einmal vergewaltigt worden ....?"

        Ich bin sehr froh, daß dann doch noch alles gut für die Crew ausgegangen ist.

        Fünf Sterne von mir.
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        • #5
          hallo! hm, fehlt da in der auflistung nicht eine folge?weiß den namen jetzt nicht, aber ich mein, da wär noch eine dazwischen gewesen...
          "wenn du nicht mehr laufen kannst, dann kriech...und wenn du nicht mehr kriechen kannst, dann such dir jemanden, der dich trägt..."

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          • #6
            Nö, es gab 14 Folgen und die 14 sind in der Auflistung. Was soll da noch fehlen?

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            • #7
              keine ahnung, kann ja sein,dass es wirklich nur diese waren. is schon was her, als ich das das letzte mal geguckt hab. hatte nur das gefühl da fehlt was...aber is ja traurig genug, dass es nur die paar folgen gab...
              "wenn du nicht mehr laufen kannst, dann kriech...und wenn du nicht mehr kriechen kannst, dann such dir jemanden, der dich trägt..."

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              • #8
                Eigentlich wollte ich dieser Folge bis 10 Minuten vor Schluss die Höchstwertung geben.
                Endlich wurde die Geschichte um River Tam weitergeführt. Und alles in einer wunderbaren, unheimlichen, schleichenden Stille.
                Von der letzten Folge der Staffel hatte ich eigentlich genau das Gegenteil erwartet: Jede Menge Lärm und sfx und sich überschlagende Ereignisse mit üblem cliffhanger am Ende.
                Stattdessen Psychoduelle und eine Atmosphäre ständiger Bedrohung.
                Das gefiel mir ausgezeichnet...

                ...bis der Resetbutton gedrückt wurde. Wieder nix neues über River Tam, über den geheimnisvollen Bösewicht hat man auch nichts erfahren.
                Außer, dass er wohl eine ähnliche Geschichte wie River hinter sich haben muss.
                Entwicklung: Fast Null.
                Hätte auch eine Star Trek Folge sein können.
                River bleibt auf dem Schiff, Inara ebenfalls und es gibt einen großen inhaltlichen Bruch zum abschließenden Serenity Film.


                Von der eigentlich verdienten Höchstwertung von mir 2* Abzug.

                Mein kleines Fazit dieser Serie:

                POSITIV:
                Sehr gute und witzige Dialoge. Wie oft habe ich hier Lachen müssen?

                Großartig nach Typ besetzte, sympathische Darsteller. Ausgeklinkte Typen zu spielen ist für Schauspieler immer eine gern gesehene Herausforderung. Und Summer Glau nutzt die Gelegenheit und sticht für mich aus dem cast am weitesten heraus. Schade, dass ihre Charakterentwicklung so langsam vorangetrieben wurde.

                Spezialeffekte sehr schön anzusehen, besonders die ganzen Sachen, die nicht im Weltraum und Dunkelheit spielen, sondern bei Tageslicht und blauem Himmel.
                Außerdem die erste mir bekannte SF-Serie, die es durchgezogen hat, in Weltraumszenen konsequent realistisch auf Lautlosigkeit zu setzen. Das ist nicht mal nBSG gelungen, obwohl sie damit gerne geprahlt haben.

                NEGATIV:
                Der düstere Ausgangston der Pilotfolge wurde nicht durchgehalten.

                Zuviele Bottleshows, zuwenig durchlaufende Handlungstränge. Und die, die es gab, entwickelten sich zu langsam.

                Typisch amerikanische Moral+Tugendvorstellungen schlichen sich bei allem Mut zum Unkonventionellem wieder durchs Hintertürchen ein. Aber was erwarte ich? Firefly ist nun mal ein halber Western. Da dürfen die typischen Genrezutaten auch nicht fehlen.
                Zuletzt geändert von truemmer; 04.02.2008, 13:09.

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                • #9
                  Hab mir die Episode gestern auch mal angeschaut.
                  Fand sie auch ganz gut aber natürlich als Finale relativ ungeignet.
                  Aber dafür kann Whedon ja nicht wirklich was bei einer Absetzung.
                  Schade ist halt nur das viele Handlungsstränge nicht mehr zu Ende
                  gebracht wurden. Aber die Handlungsstränge werden dann ja wohl
                  Film "Serenity" größtenteils zu Ende gebracht denk ich mal.
                  Hab den ja noch nicht gesehen.

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                  • #10
                    Ich vergebe die Höchstnote!

                    War wirklich eine spannende, mysteriöse und gleichzeitig verdammt witzige Folge. Early war schon eine sonderbare Art Kopfgeldjäger. Einerseits verdammt bedrohlich und souverän, anderseits schmeißt er dann die Nerven weg, als er River einfach nicht findet.

                    Die genialsten Momente der Folge sind:

                    - Als Early Kaylee droht

                    - Als Early an Bord der Serenity kommt, sich kurz nochmals umdreht, sich wieder umdreht und plötzlich steht Mal neben ihm

                    - Als Jayne wach wird und glaubt etwas zu hören, seine Waffen bereit stellt ... und sich dann wieder schlagen legt

                    - Als Early kapiert, dass River in seinem eigenen Schiff ist.

                    Und natürlich gibt's noch ein paar gute Andeutungen und Bezüge zu ein paar vorherigen Folgen. Daher fand ich die Folge als vorläufiges Finale gar nicht mal so schlecht. Aber das echte Finale ist dennoch der Kinofilm.

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                    • #11
                      Wirklich, wirklich großartige Episode mit allen guten Elemente, die die Serie ausgemacht haben. Und sogar noch Anspruch dazu. Zudem ist die Interaktion Summer als "Schiff" mit dem Rest der Crew einfach großartig.

                      Ich vergebe die Höchstnote und frage mich natürlich, wie man das Potential der Serie nicht erkennen konnte. Vielleicht hätten mehrere Seasons nicht die Qualität durch halten können, aber zumindest zwei oder drei Staffeln hätten es schon sein dürfen. Wer hat eigentlich die schlechteste bzw. zweitschlechteste Wertung vergeben? Da hätte ich gerne mal eine Begründung zu gelesen.
                      Forum verlassen.

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                      • #12
                        Zitat von maestro Beitrag anzeigen
                        Wirklich, wirklich großartige Episode mit allen guten Elemente, die die Serie ausgemacht haben. Und sogar noch Anspruch dazu. Zudem ist die Interaktion Summer als "Schiff" mit dem Rest der Crew einfach großartig.

                        Ich vergebe die Höchstnote und frage mich natürlich, wie man das Potential der Serie nicht erkennen konnte. Vielleicht hätten mehrere Seasons nicht die Qualität durch halten können, aber zumindest zwei oder drei Staffeln hätten es schon sein dürfen. Wer hat eigentlich die schlechteste bzw. zweitschlechteste Wertung vergeben? Da hätte ich gerne mal eine Begründung zu gelesen.
                        Ja das ist mit die beste Episode in Firefly. Endlich hatte Riva auch mal einen größeren Part.(Ich find Summer Glau sowieso einfach Klasse.) Das mit dem Schiff war wirklich großartig, ich habs anfangs echt geglaubt und auch der Kopfgeldjäger selbst war ein sehr toller Charakter. Wie er über die Bedeutung von Räumen philosophiert, grandios. Und Als Jane den Vorhang wegreißt dacht ich, jetzt gehts los. Aber dann pennt er einfach weiter.

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                        • #13
                          Eine tolle Folge, bedrohlicher Unterton in Sachen Musik, das ewig schwarze Weltall, fast ohne erkennbare Sterne und tolle Aufnahmen, als Early die Serenity entert.

                          Ohnehin ein interessanter Charakter, dieser Early: Einerseit ein brutaler Sadist, bereit zu Folter und Mord, andererseits hat er auch ein paar amüsante Macken - oder ein schlechtes Gehör - oder beides. Unvergleichlich auch sein nüchterner Kommentar zu seinem Schicksal, im Vakuum zu ersticken.

                          Sein Kommentar zu dem bereits ausgeknockten Shepherd Book fand ich überdenkenswert: "Der? Der ist doch kein Shepherd!"
                          Wusste Early vielleicht etwas aus Books Vergangenheit? Oder hat Book irgendein äußeres Merkmal, mittels dem Early ihn zuordnen konnte?

                          Toll auch die Dialoge Book/Jayne, sowohl zu Beginn als auch zum Ende. Ich glaube zwischen den beiden hätte sich noch eine herrlich schräge Freundschaft entwickeln können.

                          River alias Summer Glau bekam endlich mal ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Erfahren konnte man zwar nicht viel mehr als man schon wusste, trotzdem war die Sicht der Zugehörigkeiten auf der Serenity aus Rivers Perspektive ziemlich aufschlussreich. Die Arme gibt sich natürlich in gewisser Weise die Schuld für ihr und Simons Flüchtlingsdasein.

                          Für mich kurz vor der Höchstwertung vorbei. Ich gab 5 Sterne.

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                          • #14
                            Für mich eine der besten Folgen der Serie wofür ich...
                            ...
                            ...
                            drei Punkte vergebe.

                            River hat Ihren ihren besten Auftritt inklusive dem Film "Serenety"!
                            Ansonsten nervt sie mich oft so, wie sie Jayne die meiste Zeit nervt.
                            (OK, die Szene mit Books offenen Haaren war irgendwie noch witzig)
                            Der Bountyhunter der auch einen deutlichen Hau weg hat und so für mich die bedrohlichste Person in allen Firefly Teilen und auch im Film ist. Und ich hatte auch nicht mehr daran gedacht, das River sich in das andere Schiff schleichen könnte, wo sie sich doch die meiste Zeit eher "grenzdebil" verhält.

                            Und somit wars das für die Serie.
                            Nachdem mich einige Fans mit Ihrer Begeisterung total genervt haben, musste ich mir die Serie ansehen um mal wirklich alle Argumente zu kennen.
                            In Kürze:
                            Ein Hype unter Fans, mehr nicht.
                            Ich kann kein tolles Niveau erkennen, man (ich) merkt, das die Macher von Buffy dahinter stecken. Angenehme Unterhaltung wenn einem das Genre passt. Das Westernszenario ist für mich die absolute Horrorshow, ich habe als Kind Bonanza im Fernsehen (Erstaustrahlung im deutschen TV) gesehen, danach war Schluss mit Western (IGITT).
                            Wer viel SciFi schaut, wird wissen, das oft nicht die Charaktere sondern die Technik eine große Rolle spielen, hier war es umgekehrt, damit hat man den potentiellen Kreis der TV-SF-Fans gleich mal ausgedünnt.
                            Das Konzept ist für mich wie Lakritz-Kuchen mit Erdbeeren, Bratensauce und Sahne: Es gibt Leute die das mögen, aber es wird mit *Sicherheit* kein Verkaufsschlager.

                            Das Team um JW kann aber IMO gut mit Charakteren arbeiten, es macht Spass der Crew zuzukucken. Leider fällt Inara in der vorletzten Folge total aus dem "Konzept".

                            Schade, da hat man viel verschenkt.
                            Insofern:
                            Ich bereue es nicht FF gesehen zu haben, im Gegenteil, ich hätte gerne noch ein paar Folgen mehr gesehen, weil mir die Crew zusagt. Lange hätte sich die Serie aber IMO auch nicht gehalten, da war dann doch zuwenig "extraordinäres" drin. JW sollte vielleicht noch eine SF Serie ohne Western machen und sich vielleicht noch Leute mit SF Erfahrung dazuholen.
                            Den Titelsong kann ich auch gut leiden.

                            Das ganze wird abgeschlossen, aber nicht abgerundet durch einen Film.
                            Dort schafft es der "Bösewicht" nicht, mich irgendwie zu beeindrucken, im Gegenteil sein dummes Chromglänzendes Brotmesser... Verzeihung... Schwert wirkt für mich total albern. Seine Wandlung am Ende unglaubwürdig.
                            Beim ersten Kucken konnte man glauben, das fast die gesamte Crew draufgehen würde, aber nee, bis auf Wash kommen alle davon.
                            Und Washs Tod...
                            also Bitte, das Schiff wieder steht einem Atmosphäreneintritt und dann sowas.
                            Ich kannte die Serie nicht, deswegen hat mich Books Tod auch gar nicht große betroffen.
                            Jetzt wo ich die Serie kenne, geht mir der Tod der beiden auf den Keks.

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                            • #15
                              Zitat von HomerNarr Beitrag anzeigen
                              Wer viel SciFi schaut, wird wissen, das oft nicht die Charaktere sondern die Technik eine große Rolle spielen, hier war es umgekehrt, damit hat man den potentiellen Kreis der TV-SF-Fans gleich mal ausgedünnt.
                              Ich weiss nicht, ob diese Aussage wirklich Gültigkeit haben sollte. Denn diese Philosphie wird vor allem in Star Trek Voyager ausgeführt, was zu einer der dämlichsten Scifi-Serien geführt hat, die es gibt. Technologie sollte nur den Hintergrund abgeben (und dann auch dort bleiben), in dem die Hauptcharaktere interagieren.
                              Sich mit den Charakteren identifizieren oder zumindest ihre Handlungen nachvollziehen ist um einiges wichtiger, als all die Techno-Spielerein, die aufgeführt werden.

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