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Firefly [Film] "Serenity - Flucht in neue Welten" / "Serenity"

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  • Firefly [Film] "Serenity - Flucht in neue Welten" / "Serenity"

    Buch:
    Joss Whedon

    Regie:
    Joss Whedon

    Darsteller:
    Nathan Fillion (Mal)
    Gina Torres (Zoe)
    Alan Tudyk (Wash)
    Morena Baccarin (Inara)
    Adam Baldwin (Jayne)
    Jewel Staite (Kaylee)
    Sean Maher (Simon)
    Summer Glau (River)
    Ron Glass (Shepherd Book)
    Chiwetel Ejiofor (The Operative)
    David Krumholtz (Mr. Universe)
    Michael Hitchcock (Dr. Mathias)
    Sarah Paulson (Dr. Caron)
    Yan Feldman (Mingo)
    Rafael Feldman (Fanty)
    Nectar Rose (Lenore)
    Tamara Taylor (Teacher)
    Glenn Howerton (Lilac Young Tough)
    Hunter Ansley Wryn (Young River)
    Logan O'Brien (Boy Student as Logan Craig O'Brien)
    Erik Erotas (Boy Student)
    Demetra Raven (Girl Student)
    Jessica Huang (Girl Student)
    Marley McClean (Girl Student)
    Scott Kinworthy (Ensign)
    Erik Weiner (Helmsman)
    Conor O'Brien (Lab Technician)
    Peter James Smith (Lab Technician)
    Weston Nathanson (Trade Agent as Weston I. Nathanson)
    Carrie 'CeCe' Cline (Young Female Intern as CeCe Cline)
    Chuck O'Neil (Vault Guard)
    Amy Wieczorek (Lilac Mom)
    Tristan Jarred (Lilac Son)
    Elaine Lee (Fan Dancer)
    Terrence Hardy Jr. (Mining Camp Boy)
    Brian O'Hare (Alliance Pilot)
    Ryan Tasz (Black Room Soldier)
    Colin Patrick Lynch (Black Room Soldier)
    Terrell Tilford (News Anchor)
    Joshua Michael Kwiat (Slovenly Beaumonde Man)
    Antonio Rufino (Bartender)

    Inhaltsangabe:
    Der Film spielt ca. sechs Monate nach der letzten Episode der Fernsehserie Firefly.

    Die Welt in ca. 500 Jahren. Die Menschheit hat den ausgebeuteten und verseuchten Planeten Erde aufgegeben und ein neues Planetensystem gefunden, mit mehreren Planeten und diversen Monden, von denen viele durch Terraforming für Menschen bewohnbar gemacht werden konnten. Neben den Zentralplaneten, die hohen Lebensstandard bieten, gibt es zahlreiche Randwelten, die noch am Anfang der Besiedlung stehen. Hier ist vieles noch recht primitiv. Die Situation dort gleicht jener zur Besiedelung des amerikanischen Westens, Ausstattung, Bewaffnung und Kostüme dieser Plätze erinnern daher bewusst stark an Western-Filme.

    An Bord des Raumschiffs Serenity schlägt sich die Crew mit Schmuggel, Diebstahl und kleineren Transportaufträgen durch. Captain Malcolm Reynolds war Sergeant der Rebellen Browncoat im verlorenen Unabhängigkeitskrieg gegen die Allianz, die Union der Zentralplaneten. Er schreckt zwar auch vor Überfällen und schwerem Raub nicht zurück, ist jedoch nicht völlig unmoralisch. Getötet wird nur im Notfall, und Opfer sind niemals wehrlose Menschen. Seine Crew betrachtet er als seine Familie.

    Zwei Leute an Bord seines Schiffes werden aber zur Gefahr für die ganze Crew: Der Arzt Dr. Simon Tam und seine Schwester River. River war immer schon ein überdurchschnittlich begabtes und intelligentes Mädchen. Die Allianz hat ihre Talente früh erkannt und sie – unter dem Vorwand, sie auf in ein Institut für Hochbegabte aufzunehmen – als Testperson für Versuche missbraucht. Ziel war unter anderem, perfekte Kämpfer mit telepathischen Fähigkeiten zu erschaffen. Simon hat River unter Einsatz seines gesamten Vermögens befreit. Seither sind sie auf der Flucht, und er dient auf der Serenity als Schiffsarzt um die Passage zu bezahlen.

    Die Allianz hat einen namenlosen Agenten auf River und Simon angesetzt, einen Mann mit unbeschränkten Befugnissen. In Rivers Gedächnis sind Informationen verborgen, die nie an an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Informationen, auf die sie nicht bewusst Zugriff hat, von denen aber immer wieder Bruchstücke in psychotischen Schüben an die Oberfläche tretten.

    Auf allen Kanälen der Unterhaltungsmedien lässt der Agent ein verborgenes militärisches Signal senden, auf das River konditioniert worden war. Es weckt eine Erinnerung in ihr, einen Namen: Miranda. Vor allem aber lässt es sie zu einer Kampfmaschine werden, die ohne Waffen sämtliche Lokalbesucher außer Gefecht setzt. Der Vorfall bringt den Agent auf eine heiße Spur zu River – und zur Serenity.

    Nur mit Mühe kann die Serenity dem Verfolger entkommen und Inara wieder für die Crew gewonnen werden. Die Colonie von Shepherd Book wird vom Agenten angriffen und sämtliche Bevölkerung ermordet. Statt abzuwarten, bis sie über kurz oder lang gefunden werden, gehen sie in die Offensive: River findet aus einem pschotischen Schub heraus, dass Miranda der Name eines kleinen Planeten ist, der in keiner Datenbank auftaucht, es gibt nur Gerüchte über gescheiterte Terraformung. Weshalb die Allianz dort was verbergen will, ist der Crew und River nicht bekannt. Sie beschließen, zum Planeten zu fliegen und das Geheimnis zu lüften. Doch der Flug ist gefährlich: sie müssen das Territorium der Reaver durchqueren. Das sind Menschen, die am Rande des Wahnsinns leben. Ihre Raumschiffe haben sie wie ihre eigenen Körper verunstaltet, sie machen Jagd auf andere Menschen, die sie foltern und essen.

    Es gelingt der als Reaver-Schiff getarnten Serenity Miranda zu erreichen. Der Planet besitzt eine intakte und lebensfähige Umgebung. Doch die gesamte Bevölkerung ist tot. Ein Peilsender führt die Serenity-Crew zu einem abgestürzten Schiff der Allianz. Dort finden sie die letzte Aufzeichnung der Kommandantin jenes Schiffes, die die unnatürlichen Todesfälle untersuchen sollte. Der Grund für das Massensterben war eine Substanz namens Pax, dass die Allianz der Luft des Planeten zugefügt hatte. Das Mittel sollte die Bevölkerung beruhigen, Aufstände und Rebellion verhindern. Doch es hat so extrem gewirkt, dass die Menschen auf Dauer immer phlegmatischer wurden und zuletzt selbst zum Essen und Trinken keine Lust mehr hatten. Auf ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung wirkte das Mittel jedoch anders : es hatte ihre Aggressionen verstärkt. Sie wurden zu jenen, die man heute als Reaver kennt.

    Reynolds und seine Crew entscheiden, dass diese Informationen an die Öffentlichkeit gelangen muss. Anderenfalls würde die Allianz vielleicht die Sache mit dem Pax auf einem anderen Planeten erneut versuchen.

    Bei der Verbreitung der Nachricht kann ihnen nur einer helfen: Mr. Universe, ein Informations- und Technikfreak, der auf einem Mond seine eigene Sendestation unterhält. Doch sie müssen den Datenträger mit den Informationen dazu zu ihm bringen. Erneut durch Reaver-Territorium. Der Agent hatte diese Entwicklung vorausgesehen und wird sie erwarten. Obwohl die Crew wußte, dass der Agent auf sie wartet, wagten sie es.

    Reynolds provoziert absichtlich die Reaver, so das sie der Serenity nachjagen. Wie erwartet lauern an ihrem Ziel schon diverse Schiffe der Allianz. Die Serenity führt den Pulk der Reaver-Schiffe direkt in die Flotte hinein. Ihre Gegner beginnen sich gegenseitig zu vernichten. Doch auch die Serenity wird weiter verfolgt. Nach einer Notlandung, wobei der Pilot Wash stirbt, verschanzt sich die Crew, um die nachfolgenden Reaver aufzuhalten. Reynolds setzt seinen Weg fort zur Sendestation.

    Der Agent hat Mr. Universe längst getötet und die Sendeanlagen zerstört. Doch eine letzte Botschaft von Mr. Universe führt Reynolds zu einer verborgenen Ersatzanlage. Dort trifft er jedoch auf den Agenten. Während Reynolds versucht, ihn zu überwinden, verteidigt seine Crew sich verzweifelt gegen die angreifenden Reaver.

    Reynolds gelingt es, den Agenten zu besiegen ohne ihn zu töten. Er sendet die Nachricht. Und erstmals sieht der Agent, der stets der Meinung gewesen war, das Richtige zu tun, was seine Auftraggeber zu vertuschen versucht haben … Währenddessen sind die Überlebenden der Crew absolut in die Defensive gedrängt. Sie werden untergehen! Als Simon lebensgefährlich verletzt wird, trifft River eine Entscheidung: ihre Fähigkeiten, vor denen sie selbst große Angst hat, muss sie zum Schutz der anderen einsetzen. Sie stürzt sich in den Kampf. Und gewinnt. Die Erleichterung ist jedoch nur von kurzer Dauer: Truppen der Allianz treffen ein.

    Doch ein Funkbefehl des Agenten ruft die Truppen zurück. Sein Glaube an die Motive der Allianz ist tief erschüttert. Er hilft sogar bei der Instandsetzung der Serenity, die bei der Notlandung erheblichen Schaden erlitten hatte. Nachdem die Toten begraben wurden fliegen Captain Reynolds und seine Crew wieder los, in eine Welt, die sich durch ihr Eingreifen vielleicht etwas ändern wird.



    Quelle
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Das hab ich damals geschrieben:

    Serenity 8,5/10

    Letztendlich wahrscheinlich genauso gut wie die Episoden der Serie, aber ich mochte die Musik bei "Firefly" lieber und fand das ruhige Tempo auch passender.
    Trotzdem eine rasante Sci-Fi-Western-Hatz m,it coolen Charas, schwarzem Humor und toll choreographierten Kampfszenen.
    Ich möchte den Film nicht mehr missen.
    Schade, dass die Serie nicht weitergeführt wurde oder wird, da das Konzept dort viel besser aufgehoben ist.

    Spoiler
    Fand Wash's Tod unnötig und Book's Tod war zwar filmisch sehr effizient, finde es aber um ihn traurig für die weitere (mögliche) 'verse-Entwicklung im Gegensatz zu Wash.


    Habe den Film jetzt in kürzester Zeit 2x gesehen, den Audiokommentar gehört und die Boni geschaut. Er ist nicht der Hit des Jahrhunderts und weder der Action-Kinofilm den ich mir vorgestellt habe, noch eine lange Episode der Serie. Irgendwo dazwischen "Firefly" mit Einflüssen der neuen "Star Wars"-Filme, viel "Wild Bunch" und einfach faszinierend und motivierend. Bitte MEHR davon!


    Heute habe ich diesen Film sehr viel öfter gesehen und der macht jedes x einfach Spaß!
    Kein revolutionärer Film, in sofern nix besonderes, aber ich habe seit Ewigktien keinen Popcorn-Film gesehen, der so viel Spaß macht. Der ist einfach purer fun und arcschcool oberndrein.

    10/10

    Whedon über Serenity
    "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
    Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

    Kommentar


    • #3
      Serenity war für mich das Sprungbrett zu Firefly..ich hatte vorher noch nie was davon gehört...nach Serenity hab ich mich näher damit beschäftigt, und meine Begeisterung stieg ebenso wie das Bedauern, dass diese tolle Serie nicht weitergeführt wird...besonders gelungen finde ich dei Weltraumszenen, in der absolute Stille herrscht, außer im Kinofilm am Ende in der großen Schlacht, da haben wir wieder Star Wars Feeling...habe leider nur Screenshots und Kommentare zu Firelfy gefuttert...die Folgen muss ich noch kaufen...aber das steht ganz oben auf meiner Erledigungsliste, sobald ich wieder Geld kriege...

      Kommentar


      • #4
        Eine kurze Anwendung der Suchfunktion führt uns zu diesem Thema
        Kino - Serenity aka FireFly - 30. September

        Dort wurde schon recht ausführlich über den Streifen diskutiert und daher brauchen wir zu Serenity imo nicht noch einen weiteren Thread.
        Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
        "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

        Kommentar

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