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Wo ist die Kreativität in Firefly?

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  • Wo ist die Kreativität in Firefly?

    Zitat von GreatSciFi Beitrag anzeigen
    Für mich ist Firefly tatsächlich eine der SciFi Serien mit dem größten Potential. Leider hatte die Show nie wirklich Zeit, sich zu entwickeln.
    Wo ist die Kreativität in Firefly? Wo ist das Neue?

    Vieles wurde von anderen Serien/Filmen abgekuckt, besonders von Star Wars. Der Captain Mal Reynolds ähnelt Han Solo. Beide sind Gauner im Weltraum und schießen sich den Weg frei. Beide sind Captains von Blechbüchsen.

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    Die Allianz/das Imperium wird als die böse herrschende Organisation dargestellt, vor der die Serenity/der Millenium Falcon auf der Flucht ist. Die Uniformen und Mützen der Allianz-Offiziere erinnern auch an die Kleidung der imperialen Offiziere in Star Wars.

    Von den Reavern sieht man wenig und das was man in der Serie erfährt, erinnert an die Magog aus Andromeda.

    In Firefly werden chinesische Schimpfwörter verwendet, obwohl man in der Serie kaum Chinesen sieht, die Idee ist aus Farscape.

    Folgende Punkte in Firefly sind neu:
    - sehr viel Western in einer SciFi-Weltraum-Serie, keine Aliens
    - keine Geräusche im All, außer der Hintergrundmusik


    Bevor ich die Serie gesehen habe, wurde sie so stark gelobt, dass ich mich auf eine sehr unterhaltsame SciFi-Mini-Serie gefreut habe. Ich verstehe aber nicht was einige Fans an dieser Serie so begeistert hat. Den Whedon-typischen Humor findet man auch in seinen anderen Serien. In seiner ersten Serie, Buffy, gibt es davon auch noch mehr. Die Charaktere in Firefly sind auch nichts Neues. Alle Figuren hat man schon so ähnlich woanders gesehen.

  • #2
    Hier führt dich die Erwartungshaltung in eine falsche Richtung. Whedons Stärke ist die Interaktion der Protagonisten und das Spiel mit Genreklischees. Das ganze mit humorvollen Dialogen und mehrschichtigen Charakteren.
    Beim Hintergrundplot bleibt er eher vage, in diesen Fall vielleicht etwas zu sehr. Für Geschichten mit neuen Hintergrundelementen ist er der Falsche. Sein Stil besteht eher darin mit bekannten Settings zu arbeiten, und ihre Handlungsdynamik neu zu arrangieren.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
      Vieles wurde von anderen Serien/Filmen abgekuckt, besonders von Star Wars. Der Captain Mal Reynolds ähnelt Han Solo. Beide sind Gauner im Weltraum und schießen sich den Weg frei. Beide sind Captains von Blechbüchsen.
      Han Solo aber zum Zentrum des Geschehens zu machen, ist neu.

      Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
      Von den Reavern sieht man wenig und das was man in der Serie erfährt, erinnert an die Magog aus Andromeda.
      Mich erinnert da fast gar nix an die Magog. Weder legen die Reaver Eier, noch sind sie in Kasten unterteilt. Auch von einem angehimmelten Reaver-Gott, der die Reaver dazu bringt, einen Großangriff auf das Universum zu starten, sehe ich nix. Die einzige Parallele zwischen Reavern und Magog ist für mich, dass beide in Gruselgeschichten ihren Platz finden könnten.

      Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
      In Firefly werden chinesische Schimpfwörter verwendet, obwohl man in der Serie kaum Chinesen sieht, die Idee ist aus Farscape.
      Wo werden in Farscape chinesische Sprichwörter benutzt?

      Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
      Folgende Punkte in Firefly sind neu:
      - sehr viel Western in einer SciFi-Weltraum-Serie, keine Aliens
      - keine Geräusche im All, außer der Hintergrundmusik
      Wie gesagt keine notwendig vollständige Liste, zumal sie zeigt, wie willkürlich du festsetzt, was neu ist und was nicht. Keine Geräusche im All habe ich mindestens schon einmal bei einem Film von Stanley Kubrick gesehen.

      Nichtsdestotrotz sind das zwei Punkte, deren Wirkung man meiner Meinung nach absolut nicht unterschätzen sollte. Ich kenne etwa durchaus Nicht-SF-Schauer, die Firefly wegen der Western-Elemente lieben und SF-Kenner, die mit den Westernelementen nichts anfangen können und darum Firefly nicht weiterschauten, obwohl sie ansonsten quasi jeden Kram - SGU eingeschlossen - bis zum bitteren Ende durchhielten.

      Überhaupt bin ich auch der Meinung, dass einzelne Elemente heutzutage eigentlich nicht mehr neu sein können. Neu ist lediglich die Kombination, in der diese Elemente auftreten, und ich finde, diese Kombination ist bei Firefly unheimlich stimmig - der letzte Hauptsatz beschreibt aber natürlich bereits eine Wertung.
      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

      Für alle, die Mathe mögen

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      • #4
        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
        Wo werden in Farscape chinesische Sprichwörter benutzt?
        Damit die Bestimmungen der Federal Communications Commission bzgl. vulgärer Ausdrucksweisen umgangen werden können, wurden in Farscape Flüche und andere Obszönitäten durch "Alien Speak" ersetzt. Aus "Shit" wurde "Dren", aus jedem "Damn" ein "Frell", wie auch bei BSG aus jedem "Fuck" ein "Frak" wurde und ebenso jeder Fluch bei Firefly ins Chinesische übersetzt wurde. Die Idee ist die gleiche: Man wollte einfach den Beep!-Zensor umgehen und die Figuren dennoch Fluchen lassen können.

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        • #5
          Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
          Bevor ich die Serie gesehen habe, wurde sie so stark gelobt, dass ich mich auf eine sehr unterhaltsame SciFi-Mini-Serie gefreut habe. Ich verstehe aber nicht was einige Fans an dieser Serie so begeistert hat. Den Whedon-typischen Humor findet man auch in seinen anderen Serien. In seiner ersten Serie, Buffy, gibt es davon auch noch mehr. Die Charaktere in Firefly sind auch nichts Neues. Alle Figuren hat man schon so ähnlich woanders gesehen.
          Die Serie hat schön gezeichnete, vielschichtige Charaktere, die auf unterhaltsame und manchmal witzige Weise miteinander interagieren. Das ist als Grundidee natürlich nicht kreativ, die Umsetzung ist aber fantastisch. Es macht (mir) einfach Spaß, ihnen zuzuschauen, und sie sind auch alle sympathisch genug oder haben irgend ein Element, dass es erlaubt, eine emotionale Verbindung mit ihnen aufzubauen.

          Klar haben andere Serien das auch - aber das schöne an Fernseh-Serien ist ja, dass man sich nicht auf eine festlegen muss, sondern dass man durchaus mehrere sehen und gut finden kann.

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          • #6
            Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
            Folgende Punkte in Firefly sind neu:
            - sehr viel Western in einer SciFi-Weltraum-Serie, keine Aliens
            - keine Geräusche im All, außer der Hintergrundmusik
            Keine Geräusche im All gab es schon bei Kubricks "2001 A Space Odyssey". Das ist bei Firefly aber auch nicht Großartiges, weil es da fast keine Kämpfe gibt, die traditionell Soundeffekte zur Unterstützung haben.

            Eine SciFi-Weltraum-Serie ohne Aliens gab es auch schon lange vor Firefly: Nämlich Red Dwarf.

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            • #7
              Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
              Damit die Bestimmungen der Federal Communications Commission bzgl. vulgärer Ausdrucksweisen umgangen werden können, wurden in Farscape Flüche und andere Obszönitäten durch "Alien Speak" ersetzt. Aus "Shit" wurde "Dren", aus jedem "Damn" ein "Frell", wie auch bei BSG aus jedem "Fuck" ein "Frak" wurde und ebenso jeder Fluch bei Firefly ins Chinesische übersetzt wurde. Die Idee ist die gleiche: Man wollte einfach den Beep!-Zensor umgehen und die Figuren dennoch Fluchen lassen können.
              Ja, ab er man hat dem Ganzen in Firefly einen sinnvollen Hintergrund gegeben.
              Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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              • #8
                Das ist hier ein bisschen so, als würde man ein Buch aufschlagen und dann sagen: "Ach mööö, den Buchstaben gab's schon, den Buchstaben gab's auch schon... da sind ja gar keine Buchstaben drin, die es nicht schon vorher woanders auch gab! Das ist ja total unkreativ, nichts Neues, und damit schlecht."

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                • #9
                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Mich erinnert da fast gar nix an die Magog. Weder legen die Reaver Eier, noch sind sie in Kasten unterteilt. Auch von einem angehimmelten Reaver-Gott, der die Reaver dazu bringt, einen Großangriff auf das Universum zu starten, sehe ich nix. Die einzige Parallele zwischen Reavern und Magog ist für mich, dass beide in Gruselgeschichten ihren Platz finden könnten.
                  Die Gemeinsamkeit ist die, dass beide Gruppen animalisch dargestellt werden, in Raumschiffen auf der Suche nach Beute durchs All fliegen und ihre Opfer zerfleischen.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Wo werden in Farscape chinesische Sprichwörter benutzt?
                  In Farscape werden Schimpfwörter benutzt die den Zuschauern unbekannt sind. Gleiches bei Firefly.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Wie gesagt keine notwendig vollständige Liste, zumal sie zeigt, wie willkürlich du festsetzt, was neu ist und was nicht. Keine Geräusche im All habe ich mindestens schon einmal bei einem Film von Stanley Kubrick gesehen.
                  Ach stimmt ja, dann kann man den zweiten Punkt streichen.

                  Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                  Überhaupt bin ich auch der Meinung, dass einzelne Elemente heutzutage eigentlich nicht mehr neu sein können.
                  Das erwarte ich schon von kreativen SciFi-Autoren.


                  Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
                  Für Geschichten mit neuen Hintergrundelementen ist er der Falsche. Sein Stil besteht eher darin mit bekannten Settings zu arbeiten, und ihre Handlungsdynamik neu zu arrangieren.
                  Dollhouse habe ich zwar (noch) nicht gesehen, aber zumindest Buffy war kreativ. Die Idee, ein Mädchen Vampire, Dämonen und Hexen jagen zu lassen, war neu. 1992 haben sie aus der guten Idee einen schlechten Film gemacht, aber das Potential der Idee hat andere davon überzeugt daraus eine TV-Serie zu machen.


                  Zitat von Redphone Beitrag anzeigen
                  Klar haben andere Serien das auch - aber das schöne an Fernseh-Serien ist ja, dass man sich nicht auf eine festlegen muss, sondern dass man durchaus mehrere sehen und gut finden kann.
                  Da sind wir uns auch einig. Bei Firefly entstand nach der Absetzung so ein großer Hype, dass ich etwas Außergewöhnliches erwartet habe. Aus meiner Perspektive ist das Firefly-Universum aber gerade ziemlich gewöhnlich.


                  Zitat von irony Beitrag anzeigen
                  Eine SciFi-Weltraum-Serie ohne Aliens gab es auch schon lange vor Firefly: Nämlich Red Dwarf.
                  Okay, die kenne ich noch nicht.

                  Gab es denn schon vorher eine Space Opera mit sehr großem Western-Anteil/Flair?


                  Zitat von quest Beitrag anzeigen
                  Ja, ab er man hat dem Ganzen in Firefly einen sinnvollen Hintergrund gegeben.
                  Was soll daran sinnvoll sein?

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                  • #10
                    Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                    Dollhouse habe ich zwar (noch) nicht gesehen, aber zumindest Buffy war kreativ. Die Idee, ein Mädchen Vampire, Dämonen und Hexen jagen zu lassen, war neu. 1992 haben sie aus der guten Idee einen schlechten Film gemacht, aber das Potential der Idee hat andere davon überzeugt daraus eine TV-Serie zu machen.
                    Du bist sehr ungerecht was deine Kriterien von Kreativität angeht. Die Geschlechtsorgane des jugendlichen Helden in den Körper zu verlegen ist also kreativ. Magok und Reaver sind aber quasi das selbe. Ich fand übrigens immer, das Buffy ein Abklatsch von Daphne Blake ist. Bei den Machern von Scooby Doo hat man das wohl ähnlich gesehen und Gellar als Daphne besetzt.
                    Zitat von Kobor Beitrag anzeigen

                    Gab es denn schon vorher eine Space Opera mit sehr großem Western-Anteil/Flair?
                    Japp, zum Beispiel DS9 aber wenn du auch die Westernoptik willst schau dir mal Bravestar an.

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                    • #11
                      Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                      Was soll daran sinnvoll sein?
                      Bereits jetzt ist abzusehen, dass China in den nächsten Jahren zur vielleicht wirtschaftsstärksten Nation werden und die USA möglicherweise irgendwann gar als sog. "Weltmacht" ablösen könnte. Im Firefly-Universum ist es in der Vergangenheit (vom Serienstandpunkt gesehen) nun dazu gekommen, dass die USA und China als die beiden stärksten Nationen der Welt eine Allianz gebildet haben. Es ist somit nur logisch, dass sich Chinesisch neben Englisch als eine Art Weltsprache etabliert hat oder oder sich zumindest "Sino-ismen" in die Sprache eingefügt haben. Ebenfalls nicht zufällig zeigt Firefly daher nicht nur ein Genre-Mashup mit dem Western, sondern auch mit einer Art Classical Eastern. Chinesische Einflüsse sind in der Serie an allen Ecken zu erkennen.
                      Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                      • #12
                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Du bist sehr ungerecht was deine Kriterien von Kreativität angeht.
                        Bevor du jmd ein ungerechtes Urteil vorwirfst, solltest du mal deinen eigenen Beitrag danach durchsehen:
                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Magok und Reaver sind aber quasi das selbe.
                        Das habe ich nicht geschrieben.

                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Ich fand übrigens immer, das Buffy ein Abklatsch von Daphne Blake ist. Bei den Machern von Scooby Doo hat man das wohl ähnlich gesehen und Gellar als Daphne besetzt.
                        Du kennst die Serie offensichtlich nicht. Von den Ermittlern in Scooby Doo hat niemand übermenschliche Kräfte, außer der Hund. Es gibt auch keine übernatürchlichen Bösen in SD.

                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Japp, zum Beispiel DS9
                        Wir haben wohl unterschiedliche Vorstellungen von Western.

                        - - - Aktualisiert - - -

                        Zitat von quest Beitrag anzeigen
                        Bereits jetzt ist abzusehen, dass China in den nächsten Jahren zur vielleicht wirtschaftsstärksten Nation werden und die USA möglicherweise irgendwann gar als sog. "Weltmacht" ablösen könnte. Im Firefly-Universum ist es in der Vergangenheit (vom Serienstandpunkt gesehen) nun dazu gekommen, dass die USA und China als die beiden stärksten Nationen der Welt eine Allianz gebildet haben. Es ist somit nur logisch, dass sich Chinesisch neben Englisch als eine Art Weltsprache etabliert hat oder oder sich zumindest "Sino-ismen" in die Sprache eingefügt haben.
                        Dann ist es aber seltsam, dass sie nur Schimpfwörter verwenden.

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                        • #13
                          Was gleichfalls erwähnt werden sollte: Das Konzept der sympathisch-verschlagenen Söldner im Weltraum ist total von "Alien- Die Wiedergeburt" abgekupfert. Ja, da hätte der Herr Whedon mal etwas besser recherchieren sollen, um nicht in den Verdacht des kreativen Plagiatentums zu kommen.
                          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                          • #14
                            Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                            Du kennst die Serie offensichtlich nicht. Von den Ermittlern in Scooby Doo hat niemand übermenschliche Kräfte, außer der Hund. Es gibt auch keine übernatürchlichen Bösen in SD.
                            Und in 2001 kommen keine Kuh-Föten vor, was beweist, dass Firefly doch eine einmalig kreative Serie ist.

                            Die Story von dem Mädel, das sich mit übernatürlichem Kroppzeuch anlegt, war übrigens schon bei den Brüdern Grimm ein alter Hut...

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                            • #15
                              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                              Was gleichfalls erwähnt werden sollte: Das Konzept der sympathisch-verschlagenen Söldner im Weltraum ist total von "Alien- Die Wiedergeburt" abgekupfert. Ja, da hätte der Herr Whedon mal etwas besser recherchieren sollen, um nicht in den Verdacht des kreativen Plagiatentums zu kommen.

                              Wenn ein kleiner Teil eines Serienkonzeptes schon einmal in irgend einem Film verwendet wurde, ist es also schon ein Plagiat. Na Du bist aber streng


                              Um mal direkt auf Firefly zurückzukommen: Ich finde die Serie auch nicht sonderlich kreativ. Das Westernkonzept gab es schon vorher in diversen Serien, aber in Firefly wird es zumindest, so weit man es nach 13 Folgen und zwei Filmen sagen kann, ganz gut umgesetzt. Es gibt einige durchschnittliche Folgen und es gibt einige sehr gute, spannende Folgen. Die Charaktere sind größtenteils gelungen und sympathisch (der Captain, Doktor, Inara, Kaylee, Zoey und Wash) aber teilweise sehr nervig oder nichtssagend (River, Priester). Die Serie hatte durchaus Potenzial, aber nach so wenigen Folgen/Filmen kann man, finde ich, auch nicht sehr viel mehr dazu sagen. Das ist meine subjektive und persönliche Meinung zu Firefly.

                              Ich will ja keine Werbung machen, aber wer eine kreative, intelligente Serie sehen möchte, deren Potenzial auch wirklich ausgeschöpft wurde und die auch nicht schon nach 13 Folgen abgesetzt wurde, der soll mal die Serie sehen, in dem mein Username vorkommt. Aber soweit ich weiß sagt dem Threadersteller diese Serie auch nicht sonderlich zu
                              Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
                              Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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