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  • Suche den roten Faden bei Andromeda

    Hallo liebe Leute,

    ich bin gerade dabei die 5te Andromeda-Staffel zu sehen. Mir fehlen noch 5 oder 6 Folgen, ansonsten habe ich nahezu alle Folgen der Andromeda-Serie gesehen. Und ich muss feststellen: ich habe diese Serie nicht verstanden.
    Jedenfalls bis jetzt nicht. Ob sich das mit dem Serienfinale ändert bleibt abzuwarten.
    Ich muss gestehen: ich bin sicher selbst schuld, dass ich die Serie nicht verstehe, da ich häufig die Konzentration verloren habe beim Sehen der einzelnen Folgen. Andromeda war für mich immer sehr grenzwertig: sehe ich mir die nächste Staffel noch an oder lasse ich es. Es gab dann immer mal wieder die eine oder andere Folge, die ich sehr gut fand - deshalb bin ich dann dran geblieben. Aber dann gab es wieder sehr viele Folgen mit viel unnötiger Action - scheinbar nur des Geballers wegen. Dabei sind mir dann sicher ein paar Informationen verloren gegangen. Oder auch bei Harpers Technik-Gefasel. Und ganz ehrlich: wer versteht schon Trance ?`

    Vom billigen Design der ersten Staffel war ich geschockt, aber die StarGate-Erfahrung lehrte mich: das wird in der 2ten Staffel besser. Und siehe da: die 2te Staffel war optisch ein Genuss. Was mir allerdings immer wieder aufgefallen ist: in nahezu jeder Folge laufen die Akteure durch die selben Studio-Höhlen - immer neu bemalt !! Ich frage mich inzwischen, ob das ein running Gag sein soll. Und suche die selben Requisiten mittlerweile auch in anderen Serien.

    Na gut - ich will nicht lästern. Ich bin ein großer Fan von Sci-Fi und Mystery und deshalb bin ich auch Andromeda treu geblieben - und wie gesagt: manchmal wurde ich belohnt.
    Aber: wird da noch die ursprüngliche Story gezeigt? Von einem 300 Jahre alten Raumschiff-Captain, der versucht, die verlorene Vergangenheit ins Universum zurück zu holen? Mit ein paar eindimensional einfachen Mitspielern und Gegnern: Nitschejaner ("Übermenschen") und Mahggogg ("Der Abschaum"), dazu die meißtens "guten", manchmal verwirrten Menschen.

    Und dann hat er doch scheinbar Erfolg - oder ? Das Commonwealth ersteht neu, es gibt neue Probleme und neue Gegner. Wo Zivilisation ist, ist auch Verrat und Korruption nicht weit. Der Weg zur Perfektion ist weit, usw. usw.

    So geht das doch eigentlich 4 Staffeln lang: und plötzlich ist Dillon Hunt ein mysteriöser Weltengänger oder was auch immer der durch Raum und Zeit reist und eigentlich schon immer da war und das Universum von einem anderen Ort aus retten muss - oder so ähnlich. Da komme ich nicht ganz mit.

    Auch die Entwicklung der Figuren verstehe ich nur selten.

    Ok: Hunt bleibt immer irgendwie Hunt, auch wenn er mehr ist als er selbst weiss.
    Trance? - ist irgendwie mehrfach da, aber welche Trance wir gerade sehen, und was sie treibt, erkenne ich nicht.
    Nitschejaner Teil 1 Tear Anastasi oder so ähnlich. Die Nitzschejanische Lehre in Person, lernt im Laufe der Zeit Hunt zu schätzen und dem Guten zu vertrauen. Scheint dazu zu lernen, menschlicher zu werden. Läuft dann aber zum Abyss über - klar, was sonst. Ich verstehe es nicht. Einen Schauspieler kann man auch anders aus dem Buch schreiben.
    Nizschejaner Teil2 Telemachos Radej: der geläuterte Nitzschejaner: 1:1 Kopie des ursprünlichen Hunt-Verräters und somit Nachfahre des Verantwortlichen für den Untergang des Commonwealth. Stellt einen starken Partner für die Crew dar. Um dann zu Beginn von Staffel 5 zur Selbstsucht zu wechseln. Braucht wie Baker und Harper eine halbe Staffel um wieder zur Vernunft zu kommen. Das habe ich sowieso gar nicht begriffen. Bei Harper - OK. Der war 3 Jahre alleine und war immer etwas "unsicher". Aber Baker und Radej waren nicht länger als Hunt auf diesem Planetensystem gefangen und auch sie wenden sich von Ihrem Captain und ihren Freunden ab und verfolgen nur noch ihre persönlichen Interessen...

    Vielleicht kann mich jemand aufklären - zumindest teilweise. Um alles noch einmal zu sehen, hat mir die Serie einfach nicht gut genug gefallen. Aber: welche Botschaft ist mir entgangen, dass ich das alles nicht zusammenbringe ?

    Danke Euch
    McKenn

  • #2
    Also zur fünften Staffel kann ich nur sagen das die Leute sich von ihren Freunden "abgewand" haben weil Dylan sie irgendwo hin an den Arsch des Universums befördert hat (entschuldigt meine Ausdrucksweise) und ich glaube nicht das ich ich demjenigen den ich dafür verantwortlich machen würde noch einmal so einfach vertrauen würde.
    Außerdem wussten sie ja lange Zeit nicht das die anderen es Überlebt haben und haben sich ein halbwegs chilliges Leben dort zusammengebastelt Bekka hat nen Job bei dem Sie ordentlich Kohle macht Rhade hat genug zu saufen (er hat seine Familie verloren und stürzt sich deswegen in den Suff) und naja Harper hast du ja bereits erwähnt.

    Zur Sache mit Tyr fand ich auch vollkommen verkackt was sie aus ihm gemacht haben. Und Rhade mag ich nicht ist mir einfach zu freundlich.

    Trance ist einfach Trance und ich finde es sogar traurig das man zuviel über sie erfährt im Laufe der Story.

    Außerdem das mit dem Weltenwandler fängt schon Ende der vierten Staffel an als gesagt wird er sei das Paradyne oder wie auch immer es geschrieben wird. (lies dazu mal das englische Coda hat mir ein bischen geholfen es zu verstehen)

    Ich finde es leider traurig das die Serie in die komerzielle Richtung abgeschfeift ist. Weil im Coda find ich die Idee über Storie verlauf viel besser als das was dan letztendlich draus wurde v.v

    Naja und meiner bescheidenen Meinung nach ist die erste Staffel cool :P

    MfG -darkchild-
    "Fürchte nicht die Finsterniss, fürchte dich vor dem was sich in ihr versteckt" - darkchild n.Chr. 2004
    "Der Feind meines Feindes ist trotzdem noch mein Feind." - Drago Museveni n.C. 8427

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    • #3
      Naja, das mit der Coda ist Geschmackssache. Ich finde die jetzige Version um Meilen besser!

      @LoreenMcKenn: Also... was willst Du eigentlich alles jetzt wissen? Die komplette Serie erklären ist immer etwas schwierig. Spoiler wären in diesem Thread übrigens auch angebracht.

      darkchilde hat ja schon manches zu den boys&girls in der 5. Staffel gesagt. Ich kann es jedenfalls nachvollziehen, dass sie so geworden sind. Was Beka (nicht Baker!) angeht: Sie war sowieso schon immer auf ihr eigenes Wohl aus und hat schon so manche eigene Nummer durchgezogen. Im Grunde genommen musste sie für die 5. Staffel nicht soo weit abschweifen. Für Rhade war's einfach zuviel des Guten. Und nein, alle sind länger als Dylan im Seefra System in der 5. Staffel!

      (Das war jetzt mal doch ohne Spoiler, weil ungefährlich so denke ich. )
      Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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      • #4
        Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
        Andromeda war für mich immer sehr grenzwertig: sehe ich mir die nächste Staffel noch an oder lasse ich es. Es gab dann immer mal wieder die eine oder andere Folge, die ich sehr gut fand - deshalb bin ich dann dran geblieben.
        So ging es mir lange Zeit auch. Habe die Serie damals halt als SF Fan geschaut, aber mich nie so richtig für begeistern können.
        Irgendwann beim Schauen der 5. Staffel hat's mich dann gepackt und nachdem ich dann zum ersten Mal konzentriert die Serie von Anfang an geschaut habe, wurde ich zum Fan.
        Mitlerweile habe ich jede Folge mehrfach gesehen und muß sagen: Genial!
        Nicht ohne Macken und Schwächen, das ist klar, aber im Endergebnis einfach klasse.

        Das massenuntaugliche und besondere an dieser Serie ist, daß sich einem vieles eben erst beim konzentrierten und wiederholten Anschauen erschließt.
        Das man einige Zusammenhänge erst dann erkennt, Details erst dann auffallen.

        Die Serie war da nie so "plump" wie z.B. Star Trek diesbezüglich ist (alles immer ausführlich erklären und den Zuschauer schön bei die Hand nehmen).
        Genialerweise (für mich) wurde dies unter Engels noch viel stärker!
        Wenig wurde erklärt, mitdenken war essentiell um die Zusammenhänge verstehen zu können.
        Wer das nicht tut, sieht eben nur die actionlastige Fassade (die den Geldgebern wohl wichtig war).
        Ging mir ja Anfangs auch so.

        Dahinter verbirgt sich aber mehr, als die Meißten erkennen.
        Leider eben Massenuntauglich.
        Die Leute brauchen wohl leider klare, simple Strukturen, einfache und eindeutige Antworten und blos nix zum selber überlegen.
        Lustigerweise werfen die größten Andromeda Kritiker dann gerade dies der Serie vor.

        Ich mag es halt, wenn der Zuschauer nicht immer alles vorgekaut bekommt, selbst mitdenken soll.
        Andromeda ist sicher kein hochanspruchvolles Charakterdrama, das ist klar. Würde ich auch nicht so haben wollen.
        Aber weitaus intelligenter und hintergründiger auf eine ganz eigene Weise als viele es erkennen können.

        Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
        Mit ein paar eindimensional einfachen Mitspielern und Gegnern: Nitschejaner ("Übermenschen") und Mahggogg ("Der Abschaum"), dazu die meißtens "guten", manchmal verwirrten Menschen.
        Nietzscheaner heißen die, nach dem allgemein bekannten Philosophen Nietzsche! Der sollte dir eigentlich ein Begriff sein!
        Ein bischen Allgemeinbildung ist immer gut.
        Wie kann man etwas kritisieren, wenn man gar nicht verstanden hat, welche in der Realität basierende Idee/Philosophie hinter einer Rasse steckt...

        Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
        Auch die Entwicklung der Figuren verstehe ich nur selten.
        Wieso? Ich sehe da keinerlei Verständnis-Probleme.
        Bei BSG geht es mir schon eher so, daß mir manches Handeln der Charaktere nicht sehr logisch oder glaubwürdig erscheint.
        Dieses Problem hat Andromeda imo nie gehabt.

        Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
        Trance? - ist irgendwie mehrfach da, aber welche Trance wir gerade sehen, und was sie treibt, erkenne ich nicht.
        Mh, ich denke du hast da echt nicht allzu viel aufgepaßt, sonst würdest du das nicht schreiben.
        Nur in Staffel 5 muß man da etwas genauer aufpassen, aber auch hier sollte klar sein:
        Trance ist natürlich nicht die einzige ihrer Rasse.
        Das die anderen dann ähnlich oder gleich aussehen ist insofern ein hochspannender Gedanke, als daß das Konzept, Trances Rasse sei nicht herkömmlichen Gesetzmäßigkeiten unterworfen und existiert nicht in unserem Verständnis von biologischen Organismen, doch sehr anspruchvolle Gedanken über "Leben" beinhaltet.
        Leben völlig anderer Art als das Unsrige findet man dort im Universum...

        Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
        Braucht wie Baker und Harper eine halbe Staffel um wieder zur Vernunft zu kommen. Das habe ich sowieso gar nicht begriffen. Bei Harper - OK. Der war 3 Jahre alleine und war immer etwas "unsicher". Aber Baker und Radej waren nicht länger als Hunt auf diesem Planetensystem gefangen und auch sie wenden sich von Ihrem Captain und ihren Freunden ab und verfolgen nur noch ihre persönlichen Interessen...
        Also mit den Namen hast du es ja echt nicht so.
        Die arme Beka zu Baker zu machen, wie geil.
        Aber nein, daß stimmt nicht. Es wird auch in den Folgen ziemlich klar gesagt, daß alle zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten auf Seefra ankamen.
        Und auch ihr Verhalten ist durch und durch nachvollziehbar, wenn man die Charaktere kennt und ihre Umstände bedenkt.
        Dylan ist sozusagen am wenigsten lange dort.
        Er ist ja auch der Enzige, der die Route der Zeitalter benutzt hatte.

        Alles kann man dir sicher nicht erklären. Macht imo auch wenig Sinn.
        Vielleicht schaust du dir die Serie irgendwann ja doch noch mal an und entdeckst dann einige Zusammenhänge mehr.
        Wenn nicht... naja, jedem das Seine. Es gibt ja auch noch andere Shows.
        Zuletzt geändert von Atlantia; 08.01.2007, 23:23.

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        • #5
          Ok für meine maximale Schludrigkeit, was die Namen angeht, muss ich mich wohl entschuldigen. Das hatte aber eher auch etwas mit meiner gespaltenen Einstellung zu dieser Serie zu tun. Ein 30/40-Zeilen-Topic zu schreiben ist OK, aber mal in den Episodenguide o.ä. zu sehen um die Schreibweise der Chractere nachzusehen war mir schon zu viel.
          Und: natürlich ist mir der Zusammenhang zwischen dem Philosophen Nietzsche und den Nietzscheanern vertraut. Die Idee finde ich sogar ziemlich gut. Ähnliche Ansätze findet man ja in Star Trek auch (Khan !). Die Nietzscheaner bekommen die für Roddenberry typisch fragwürdigen Eigenschaften angehängt. Gleichermassen bleibt festzustellen, dass ihn (Roddenberry) das Thema Supermensch oder Überrasse irgendwie doch fastziniert haben muss.

          @ valen: ja was will ich eigentlich: mich mit Euch austauschen, um etwas mehr Klarheit zu den Punkten der Story zu gewinnen, die ich nicht verstanden habe oder die mir einfach auch zu wenig nachzuvollziehen sind.

          also noch einmal der Reihe nach:

          Tyr Anasazi: die Wandlung dieses Characters ist für mich irgendwann völlig unsinnig geworden. Oder gibt es irgendeinen Epischen Grund, warum er sich schließlich sogar für die Seite der Abyss entscheidet oder ging es nur darum einen smarteren Nietzscheaner zu den Hauptcharacteren hinzuzufügen ?

          Trance: irgendwann in der 2ten Staffel glaube ich wird "Trance jung" gegen "Trance älter" ausgetauscht, die aus der Zukunft aber auch aus einer anderen Realität stammt - ja ? Dazu gibts noch ein paar andere Trenceseses... ? Sind die alle die Avatare der selben Sonne ? Und wenn ja, warum gibts dann mehrerere. Ok vielleicht erfahre ich dazu mehr am Ende der Serie. Ich mags zwar mystisch, aber das ist mir zu dick. Die ganze Nummer um Avatare für Himmelskörper.. neh !!

          Die Entwicklung der Charactere zu Beginn der Staffel 5:
          Da sind sie nun auf einem fremden Planeten und finden das alle scheiße und deshalb sind sie sauer auf den, der sie dahin gebracht hat... OK, kann man sein, aber sie wollen doch auch alle wieder weg, warum spornt sie das nicht an, warum versuchen sie nicht wenigstens das gemeinsam zu erreichen ? Statt dessen versuchen sie, es sich in ihrer neuen Umgebung bequem zu machen - und zwar alle! Ohne Ausnahmen. Und dann geht das so 8 - 10 Folgen und - ich weiß gar nicht mehr warum, ich glaube es war die Folge, in der sich 2 Parteien permanent beballern und Harper, Rhade und Doyle und Beka dabei ständig die Seiten wechseln und versuchen irgendeinen imaginären Preis hochzuhandeln ... - ja und plötzlich heißt es nur noch: nur gemeinsam sind wir stark ?? Also das war mir echt zu dünne. Keine Differenzierung zwischen den Characteren, keine verschiedenen Geschichten, die die Crew wieder zusammenbringen. Also echt, das fand ich alles andere als gut.
          Wenn es nicht zwischendurch Folgen wie "Die Zeitschleife" gegeben hätte, wäre es unerträglich gewesen.

          @ atlantia
          noch etwas zu Deinen Kommentaren:
          also ich mag auch das mystische und verquickte Storys x-mal mehr als jede action, die aber auch gezielt eingesetzt werden darf, aber bei Andromeda sind die Gegensätze zwischen platter vordergründiger action und Supermystischen Handlungssträngen für mich zu groß. Dem konnte ich dann einfach nicht folgen. Das Star Trek da grundsätzlich plump wäre, dem möchte ich widersprechen. Richtig ist: es bleibt übersichtlich es wird immer nur Ort ODER Zeit ODER Realität geändert. Nie alles auf einmal. Und die Figuren sind letztlich alle Menschen(-ähnlich) und die jeweiligen Rassen haben unverwechselbare Chrakterzüge. Aber die Handlungsstränge z.B. bei DS9 als plump zu bezeichnen wäre einfach nicht richtig.

          BSG habe ich mittlerweile die 2te Staffel fertig gesehen. Ich finds richtig klasse. So düster!! Auch hier gibt es philosophisch - biblisch - mystische Grundgerüste in der Geschichte, aber sicher bedeutend einfacher nachzuvollziehen. Bei BSG gibt es sehr viel mehr Charactere, so dass viele nach 2 Staffeln noch nicht annähernd sauber gezeichnet sind. Aber bis jetzt finde ich noch jeden authentisch. Jeden einzelnen sogar mehr als jede Figur der Andromeda.

          Ich werfe den Machern der Sierie sicher nicht vor eine wenig intelligente Geschichte zu erzählen. Vielleicht ist es sogar eine der intelligentesten überhaupt. Aber es ist - für meinen Geschmack - nicht gut umgesetzt worden. Für mich ist die Hauptursache dafür, dass eine gut durchdachte Rahmenstory völlig konterkarikiert wird durch teilweise unnötige und überzogene Action inclusive dauerndem Techno-Gelaber und dazu Figuren, die eher Comic-artig überzeichnet sind als nachvollziehbar o.ä.

          McKenn

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          • #6
            Zitat von LoreenMcKenn

            also noch einmal der Reihe nach:

            Tyr Anasazi: die Wandlung dieses Characters ist für mich irgendwann völlig unsinnig geworden. Oder gibt es irgendeinen Epischen Grund, warum er sich schließlich sogar für die Seite der Abyss entscheidet oder ging es nur darum einen smarteren Nietzscheaner zu den Hauptcharacteren hinzuzufügen ?
            Also ich finde das nun gar nicht abwegig. Tyr hat von Anfang an in der Serie oft sein eigenes "Ding" durchgezogen. In der zweiten Staffel hat er die gesamte Crew dreist belogen und ausgespielt während diese lange und verzweifelt nach ihm suchten. Er hat einen gesamten Nietzschianer Stamm ausgelöscht um sein Geheimnis zu behalten. In der dritten Staffel wird doch auch ab Staffelmitte in mehreren Folgen auf seinen endgültigen Verrat an der Crew hingearbeitet. Das Problem ist für viele glaube ich, das sie immer dachten das Tyr zwar vordergründig schlimme und Superegoistische Dinge tut, aber das er, da er auch mit der zeit mal gutes Tut, letztendlich von der Crew und Dylan verändert wurde. das mag zu Teilen ja auch stimmen, aber für Tyr hat es letzendlich nicht gereicht. Sein Egoismus und Machthunger waren größer. Aber das genau ist ja das überraschende und deshalb zumindest zum Teil auch gute an der Sache! In anderen Serien (besonders in ST) würde Tyr zu einem loyalen Freund und würde letztendlich keinen Verrat durchziehen.


            Zitat von LoreenMcKenn
            Trance: irgendwann in der 2ten Staffel glaube ich wird "Trance jung" gegen "Trance älter" ausgetauscht, die aus der Zukunft aber auch aus einer anderen Realität stammt - ja ? Dazu gibts noch ein paar andere Trenceseses... ? Sind die alle die Avatare der selben Sonne ? Und wenn ja, warum gibts dann mehrerere. Ok vielleicht erfahre ich dazu mehr am Ende der Serie. Ich mags zwar mystisch, aber das ist mir zu dick. Die ganze Nummer um Avatare für Himmelskörper.. neh !!
            Ja das mit der zweiten Staffel stimmt. Zu dem Rest musst du einfach die fünfte Staffel zu Ende schauen! Ansonsten kann ich noch raten Folge 3.16 "The Point of the Spear" und 4.13 "The warmth of an Invisible Light" anzuschauen. Dort bekommt man auch schon gute Hinweise auf Trance und die Eigenschaften ihrer "Rasse". Ich persönlich finde diese Avatar Idee sehr faszinierend und eizigartig. Das ist eben Geschmackssache.



            Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
            Die Entwicklung der Charactere zu Beginn der Staffel 5:
            Da sind sie nun auf einem fremden Planeten und finden das alle scheiße und deshalb sind sie sauer auf den, der sie dahin gebracht hat... OK, kann man sein, aber sie wollen doch auch alle wieder weg, warum spornt sie das nicht an, warum versuchen sie nicht wenigstens das gemeinsam zu erreichen ? Statt dessen versuchen sie, es sich in ihrer neuen Umgebung bequem zu machen - und zwar alle! Ohne Ausnahmen. Und dann geht das so 8 - 10 Folgen und - ich weiß gar nicht mehr warum, ich glaube es war die Folge, in der sich 2 Parteien permanent beballern und Harper, Rhade und Doyle und Beka dabei ständig die Seiten wechseln und versuchen irgendeinen imaginären Preis hochzuhandeln ... - ja und plötzlich heißt es nur noch: nur gemeinsam sind wir stark ?? Also das war mir echt zu dünne. Keine Differenzierung zwischen den Characteren, keine verschiedenen Geschichten, die die Crew wieder zusammenbringen. Also echt, das fand ich alles andere als gut.
            Wenn es nicht zwischendurch Folgen wie "Die Zeitschleife" gegeben hätte, wäre es unerträglich gewesen.

            Also hier machst du es dir zu einfach. Wie schon gesagt wurde sind die anderen alle länger als Dylan da und in den jahren oder Monaten die sie dort sind, nachdem sie ja quasi von den Magog getötet wurden haben sie sich verändert. harper ist schon drei Jahre allene mit den Überrresten von Rommie, Rhade glaube ich neun Monate, zudem verlor er seine geliebte, Beka trieb Monatelang im all mit der Maru und wäre fast verhungert! Sowas überwindet man nicht mal eben in ner Woche wie es sonst dargestellt würde. Es gibt ja auch mit Folge 5.10 "The Test" eigentlich eine ganze Folge die sich mit dem Problem des fehlenden Zusammenhaltes unter Crew beschäftigt. Davor arbeiten sie zwar auch schonmal zusammen haben aber alle eher ein sehr zwiespältiges Verhältnis zueinander entwickelt.



            Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen
            BSG habe ich mittlerweile die 2te Staffel fertig gesehen. Ich finds richtig klasse. So düster!! Auch hier gibt es philosophisch - biblisch - mystische Grundgerüste in der Geschichte, aber sicher bedeutend einfacher nachzuvollziehen. Bei BSG gibt es sehr viel mehr Charactere, so dass viele nach 2 Staffeln noch nicht annähernd sauber gezeichnet sind. Aber bis jetzt finde ich noch jeden authentisch. Jeden einzelnen sogar mehr als jede Figur der Andromeda.
            Also ich habe auch die 2te Staffel bis zum Ende gesehen und ich bin da doch deutlich anderer Meinung als du. Ich finde es auch nicht schlecht, aber doch auch etwas monoton. Humor gibt es in BSG gar nicht. Die Charaktere sind gerade bei BSG zum Teil nicht nachvollziehbar und handeln auch schon mal Sprunghaft. Das Biblische-Mystische dient hier als erklärung für vieles und die meisten finden das ja merkwürdigerweise ohne Einschränkungen toll. Ich bin mal gespannt ob es da mal noch richtige Erklärungen gibt. Wenn nicht ist es imo nur ein billiger Trick der Autoren um alles möglich zu machen. Auch die verbindung zwischen Baltar und Nr6 wird ja bis dato nicht wirklich erklärt. Warum diese so ist und wie sie auch in zwei Richtungen funktionert. Das die Cylonen quasi überhaupt nicht von den Menschen zu unterscheiden sind finde ich auch etwas bedenklich. Da wären auch mal ein paar Erklärungshinweise von Nöten, aber vielleicht kommen die ja noch.

            Naja, aber ich denke BSG und Andromeda kann man nur wirklich nicht miteinander vergleichen das sie vom Ton und der Ausrichtung eben grundverschieden sind. Wiedermal alles Geschmackssache


            Zitat von LoreenMcKenn Beitrag anzeigen

            Ich werfe den Machern der Sierie sicher nicht vor eine wenig intelligente Geschichte zu erzählen. Vielleicht ist es sogar eine der intelligentesten überhaupt. Aber es ist - für meinen Geschmack - nicht gut umgesetzt worden. Für mich ist die Hauptursache dafür, dass eine gut durchdachte Rahmenstory völlig konterkarikiert wird durch teilweise unnötige und überzogene Action inclusive dauerndem Techno-Gelaber und dazu Figuren, die eher Comic-artig überzeichnet sind als nachvollziehbar o.ä.
            Also Action gibt es reichlich bei Andromeda das stimmt. Die kann man mögen oder auch nicht, aber andauerndes Techno Gelaber ???? Harper hat schon mal Monolge die sowas enthalten aber andauernd? Zudem sind diese dann meistens noch mit Humor gespickt. Zur nachvollziehbarkeit der Figuren bin ich ja wie gesagt anderer Meinung als du. Ich finde gerade in der fünften Staffel kann man die Crew, nachalldem was ihnen zugestoßen ist doch sehr gut nachvollziehen.
            Zuletzt geändert von Cypher; 09.01.2007, 18:00.
            Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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            • #7
              zur verteidigung Tyrs er ist nicht auf die Seite des Abyss gewechselt sondern wollte die Karte der Zeitalter oder was auch immer haben um genau dieses mit seinem Nietzscheanischen Imperium zu vernichten. Tja Pech für ihn das er in die Abyss Welt gefallen und von diesem verschlungen wurde. So ein Depp aber auch

              Und vieleicht ist es so das viele gehofft hatten das er irgendwan gut sein wird nur finde ich sein verhalten (nicht die Taten) gegen Ende einfach nur blöd weil am Anfang hat er immer einen Plan B, später ist es irgendwie nicht mehr so. Und das ist was ich verkackt finde an Tyr Anasazi, Sohn von Victoria und Barbarossa, ich meine ihm scheint auch sein Stolz abhanden gekommen zu sein <<< NOOB :P

              MfG -darkchild-
              "Fürchte nicht die Finsterniss, fürchte dich vor dem was sich in ihr versteckt" - darkchild n.Chr. 2004
              "Der Feind meines Feindes ist trotzdem noch mein Feind." - Drago Museveni n.C. 8427

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              • #8
                Tja ich finde Andromeda zu beurteilen ist sehr schwer. Einerseits mag ich die Serie, andererseits kann ich manche Sachen an ihr überhaupt nicht ausstehen. LoreenMcKenn hat schon Recht, dass häufig der Unterschied zwischen vordergründigem Actionspektakel und der Story im Hintergrund zu krass ist. Wenn man sich die ganze Geschichte mal ohne diese ständige Ballerei vorstellt... Finde es traurig, da wurde einfach Potential verschwendet.

                Tyrs Aktionen ergeben vielleicht einen Sinn, aber sein endgültiger Verrat war mir zu plump. Vom tiefgründigen Nietscheaner zum simplen Action-Hero- Gegner- und das innerhalb weniger Folgen. Die 5te Staffel gefiel mir gerade gut, weil hier wieder mehr auf die Story eingegangen wurde und die Action ein wenig mehr in den Hintergrund rückte. Dennoch kann ich auch hier einiges (z.b. die Darstellung der Seefraner als dumme Menge die immer das Gegenteil von dem tut, was gut für sie wäre) einfach und ohne Umschweife als ''trash' klassifizieren. Ich kann mich nur wiederholen - bei Andromeda wurde unglaublich viel Potential verschleudert. Ich fand z.B. auch, dass das Commonwealth viel zu früh wieder da war, und das quasi über Nacht. Man hätte das Commonwealth am besten am Ende der 3. Staffel wieder erstehen lassen sollen, oder am Anfang der 4. - das wäre glaubwürdiger gewesen.
                Na ja, schade was letztenendes daraus geworden ist.
                Fear is temporary, regrets are forever.

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                • #9
                  Naja, ich blick bei andromeda ja auch nich wirklich durch, aber ich bin ja auch auf rtl2 angewiesen, das ist wie ein buch nicht von vorne nach hinten zu lesen sonden auf seite 1 anzufangen, auf seite 205 weiterzulesen, zurückzuspringen zu seite 308 um dann auf seite 402 zu springen, nur um festzustellen, daß das letzte kapitel komplett fehlt

                  Aber bei Tyr hatte ich eigentlich immer den Eindruck, daß er zwar imemr sein eigenes ding macht und sich das nie ändern würde, sich aber (gegen seinen willen) eine derartige bewunderung und loyalität gegenüber dylan und der crew entwickelt hat, daß er sie nie ernsthaft in gefahr gebracht hätte.
                  Selbst wenn's anfangs so aussah, hatte er doch im endeffekt immer in allerletzter sekunde mal ganz cool und gönnerhaft seinen plan b aus dem ärmel gezogen, der eindeutig immer auch darauf ausgerichtet war, die andromeda samt crew zu retten - meine wahrnehmung von tyr
                  Und da paßt so ein ende einfach nicht dazu
                  tyr war kein bösartiger mensch, auch andern wesen gegenüber nicht.
                  Bei tyr lief das irgendwie imemr so ein bisschen nach dem Motto "wenn ich dich nicht kenne bist du mir egal, aber WENN ich dich kenne UND dich mag, dann paß ich auch auf dich auf - aber wehe du sagst das weiter" (nur das er das auch den jeweils betroffenen gegenüber nie eingestanden hätte, vermutlich nicht mal sich selber )

                  Und das das comm. so schnell wiedererstanden ist, würde ich einfach mal der tatsache zuschreiben, daß ja nach jeder staffel wieder unklar war, ob's überhaupt weitergeht

                  Und es ist nunmal sehr viel schneller der schluß einer serie zu schreiben, wenn das ursprüngliche große ziel bereits erreicht wurde und man dann nur noch innerhalb von ein paar staffeln den rest "abwickelt"

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                  • #10
                    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
                    Naja, ich blick bei andromeda ja auch nich wirklich durch, aber ich bin ja auch auf rtl2 angewiesen, das ist wie ein buch nicht von vorne nach hinten zu lesen sonden auf seite 1 anzufangen, auf seite 205 weiterzulesen, zurückzuspringen zu seite 308 um dann auf seite 402 zu springen, nur um festzustellen, daß das letzte kapitel komplett fehlt
                    Ja, den selben Mißt (tut mir Leid für den Ausdruck) fabrizieren sie auch bei Stargate. Mitten in der 5. Staffel sehen sie "oh, die neunte ist da", zeigen einen Zweiteiler der Neunten Staffel (ist ja auch okay, als Fan will man ja das Neue sehen) und machen danach immer eine Folge der neunen Staffel und um 12 Uhr nachts plötzlich irgendwie etwas von der 3. Staffel, sodass ein Laie gar nicht mehr klarkommt.
                    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                    Für alle, die Mathe mögen

                    Kommentar


                    • #11
                      ich bin jetzt mal einfach zu faul die ganzen threats zu lesen gibts überhaubt nen roten faden bei adromeda oder strahlen die bei rtl2 immer unzusammenhängende folgen aus?
                      "Sonderofficer Guck meldet sich zum Dienst"

                      www.startrekfans.de.tl für alle Trekkies (die Site ist noch nicht ganz fertig!)

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                      • #12
                        Den gibt es shcon, aber ich hab's auch noch nicht geschafft, die ganzen kleinen Stücke hier wieder alle in die richtige Reihenfolge zu bringen und zusammenzuknoten, in die rtl2 den zerschnibbelt hat

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                        • #13
                          Das Problem beim Handlungsstrang in "Andromeda" ist wirklich, dass man ihn nicht leicht erkennen kann. Meist sind es nur wirklich kleine Andeutungen, die das ganze zusammenhalten, und wenn man die versteht, dann halten sie es sogar auf wunderbare und magische Art und Weise zusammen. Aber wenn man sie unter all dem Kampfgetümmel verpasst, verpasst man alles. Und RTL2 macht das nicht leichter.
                          Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                          Für alle, die Mathe mögen

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                          • #14
                            Ich muß ehrlich zugeben, daß ich beim ersten Mal schauen von Andromeda auch etliche Handlungsteile nicht verstanden habe, aber beim zweiten und dritten Mal wird alles viel klarer und man kann auch einen roten Faden erkennen. (ich bewerte hier nur bis zur 4. Staffel, die 5. Staffel habe ich noch nicht gesehen)
                            Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                            Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
                            Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
                            Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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                            • #15
                              so, nun habe ich die letzten Folgen der 5ten Staffel gesehen und konnte die letzten Folgen mit etwas mehr Konzentration und Wissen zur Serie verfolgen.

                              Was mir besonders ins Auge fiel nach unserer Diskussion: der Gegensatz zwischen teilweise sehr gelungener und aufwendiger Optik, Supermystische und nahezu völlig verdrehte "Alles hat mit allem irgendwie zu tun, alles hängt zusammen, alles ist Schicksal...." Storys und dann wieder völlig trashige Randfiguren und Randhandlungen, in denen es nur darum geht, dass jemand eins auf die Nase kriegt - einfach nur überflüssig !

                              Vielleicht bin ich jezt auch enttäuscht, dass ich ANDROMEDA einfach immer noch nicht vollständig verstanden habe. Vielleicht suche ich auch zu viele Anworten. Bei Roddenberry erwarte ich Analogien: jede Figur, jedes Volk steht für eine Idee oder Vergleichbares aus unserer Gegenwart. Das entdecke ich einfach nicht. Aber gut - vielleicht ist das bei Star Trek so und Andromeda hat diese Beschränkung von Anfang an nicht. Aber: welche Geschichte erzählt uns Andromeda denn nun? Ursprünglich verstand ich, dass es darum geht, dass eine alte Idee in einer verlorenen Gesellschaft wieder erwacht, weil jemand erschienen ist, der mit jeder Faser seines Körpers daran glaubt, dass die Welt, das Universum, eine besser Welt sein kann und muss als sie es im Moment ist (also im Handlungszeitraum der Serie). Es gibt natürlich viele kleine Und einen großen Gegener, den es zu besiegen gilt, um diesem Ziel näher zu kommen. Bis dahin entspricht das dem, was vor allem in den ersten 3-4 Staffeln gezeigt wurde. Aber dann muss sich die Situation noch einmal verschärfen: die zentralen Hauptfiguren werden "ans Ende der Welt" verlagert, wollen erst einmal aber nicht mehr miteinander spielen, dann aber doch und dann treten sie wieder gegen den großen Gegner an. Hmm ?

                              Und: Was hat es mit diesen Weltengängern denn nun auf sich, was hat Dylan so besonderes, dass der Abyss ihn nicht einfach töten kann, dafür aber die Avatare aller Sonnen und das Licht selbst unterwandern kann ? Das ergibt für mich wenig Sinn.

                              Hoffe weiter auf Erleuchtung.

                              Danke
                              McKenn

                              abgsehen von all meinen Fragen und Kritikpunkten, fand ich das Ende der Serie dann auch sehr spannend. Es hat Spass gemacht, die letzten Folgen zu sehen.

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