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[320] "Der Patriarch" / "Twilight Of The Idols"

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  • [320] "Der Patriarch" / "Twilight Of The Idols"

    Zusammen mit seiner Crew befindet sich Dylan auf der Suche nach einer verschwundenen Kolonie. Ohne es zu wissen, sind sie jedoch nicht die einzigen, die danach suchen.

    Dylan und Tyr suchen in den Höhlen des Wüstenplaneten Amarna nach dem nietzscheanischen Stamm der Quachic. Dabei geraten sie in den Hinterhalt von Geneten. Rückzug oder Flucht sind unmöglich, erst recht, nachdem die Geneten Verstärkung erhalten. Doch eine Explosion setzt diese Verstärkung außer Gefecht, dann erscheint eine kleine Gruppe von Leuten aus dem Schatten und nimmt es mit den restlichen Geneten auf. Constantin Stark der Anführer der Gruppe befiehlt, Waffen und Kampfanzüge der Geneten mitzunehmen und keine Gefangenen zu machen. Dylan ist dankbar für diese Unterstützung. Stark erklärt ihm, dass er die gleichen Informationsquellen wie Hunt besitzt und daher wusste, dass die Geneten wieder aktiv waren. Dylan lädt Stark auf die Andromeda ein, da dessen eigenes Schiff beschädigt wurde.

    An Bord der Andromeda werden die verletzten Soldaten Starks versorgt, der von seiner Truppe nur ‚Patriarch’ genannt wird und Dylan erklärt, dass die Guerilla-Armee, die er kommandiert, von seiner Urahnin Admiral Constanza Stark gegründet wurde und sich selbst als "Die Tempelritter" bezeichnet. Seit 300 Jahren würden die Tempelritter durch die Bekannten Welten streifen und sich Gefechte mit Nietzscheanern und Geneten liefern. Dylan reagiert darauf mit Verwirrung, schließlich hat er die gleichen Welten bereist, um dort für Frieden zu sorgen, aber auf den Patriarchen oder seine Truppe ist er dabei noch nie gestoßen. Stark erwidert auf Dylans entsprechende Frage, dass er und seine Männer die Kraft im Hintergrund bei zahlreichen Schlachten war, in die Dylan und seine Crew verwickelt waren.

    In seinem Quartier empfängt Dylan eine Nachricht aus dem Kriegsministerium. Die Assistentin des Ministers, Jane Rollins, informiert Dylan, dass der Patriarch gute Beziehungen zu mindestens zwanzig Mitgliedswelten des Commonwealth unterhält, obwohl offiziell keine davon zugeben würde, ihn überhaupt zu kennen. Rollins macht Dylan klar, dass das Commonwealth jegliche Aktion gegen die Geneten sanktionieren würde, die Dylan und der Patriarch unternähmen – aber natürlich nur inoffiziell.

    Dylan macht sich auf die Suche nach dem Patriarchen und findet ihn auf dem Hangardeck, wo er sich taktische Informationen über Andromeda anzeigen lässt. Gelassen erklärt er Dylan, dass er dessen Unterhaltung mit Rollins ebenfalls verfolgt habe und sich auf ihre gemeinsame Unternehmung in Bezug auf die Geneten freue. Einmal mehr fragt Dylan und den Patriarchen, warum er auf einmal mit ihm zusammenarbeiten will. Stark behauptet daraufhin, dass die Geneten ihn zu gut kennen würden, seine Taktiken, Truppen und Ausrüstung. Er verspricht sich den entscheidenden Vorteil von Dylan an seiner Seite. Andererseits, versichert der Patriarch, würden es seine Truppen auf alle Fälle mit den Geneten aufnehmen, die Entscheidung, ob er dabei sein wolle, könne er Dylan nicht abnehmen. Die Ausdrucksweise des Patriarchen erinnert Dylan an Constanza Stark, seinen alten Admiral.

    Auf der Brücke sehen sich Harper, Beka und Dylan die taktische Darstellung eines Asteroiden im Fenris-System näher an, der nach Angaben Andromedas angeblich ein geheimes Forschungslabor der Geneten beherbergen soll. Dylan plant eine verdeckte Operation – heimliche Annäherung, Eindringen ins Labor, die Gerüchte bestätigen und dann entsprechend enthalten. Dem Patriarchen und seinen Truppen weist Dylan die Rolle der Fluchthelfer zu, für den Fall, dass etwas schief gehen sollte. Beka besteht darauf, die ganze Wahrheit über das Forschungslabor zu erfahren. Daraufhin lässt Dylan das Deck räumen und Stark erklärt der verbliebenen Crew, dass in dem Labor auf diesem Asteroiden mit Biowaffen experimentiert wird. Die Geneten arbeiten dort an einem Virus, dass alle genetisch veränderten Menschen töten kann. 92 % der Menschheit wären betroffen – das Ende der Menschen.

    Kurz vor dem Aufbruch warnt Tyr Dylan vor dem Patriarchen, dem er misstraut, und macht Dylan den Gegenvorschlag, die Geneten auf Heimdall anzugreifen, ihrer Hauptbasis. Dylan lehnt laut ab, als der Patriarch sich ihnen nähert und seiner Enttäuschung Ausdruck verleiht, dass Tyr im bevorstehenden Kampf nicht dabei sein könne, da er Nietzscheaner sei. Tyr erwidert seine Feindseligkeit und entfernt sich. Stark warnt Dylan, dass sein nietzscheanisches Abenteuer mit Tyr ein böses Ende nehmen wird.

    Mit Beka am Steuer verlässt die Maru Andromeda und wird von den Fightern der Tempelritter begleitet, auf dem Weg ins Fenris-System. An der richtigen Stelle angekommen, verlassen zunächst der Patriarch und seine Begleitung die Maru, dann Dylan und Rommie.

    Auf dem Asteroiden erreichen Dylan und Rommie das Biolabor, in dem das Virus gelagert werden soll. Der Alarm geht los, und vier Geneten nehmen Dylan und Rommie in die Zange. Dylan ruft den Patriarchen über eine Kommverbindung zu Hilfe, der sich anderweitig in der Forschungsstation beschäftigt hat und nun seine Truppen aufruft, Dylan und Rommie zu Hilfe zu kommen.

    Die Tempelritter setzen die Geneten außer Gefecht, doch einer der Geneten ist noch in der Lage, das Feuer zu erwidern und schießt auf den Patriarchen, der verwundet wird. Rommie untersucht ihn – die Verwundung ist so ernst, dass der Patriarch zunächst nicht bewegt werden darf. Dylan befiehlt den Anwesenden, das Labor gegen weitere Angriffe der Geneten zu sichern, während einer der Männer des Patriarchen die Wunde Starks versorgt.

    Auf der Andromeda versteht Harper die Welt nicht mehr – Tyr hat das Schiff nach Heimdall gesteuert und legt sich dort mit den Geneten an. Mit der überlegenen Feuerkraft des Schiffes wehrt Tyr die Angriffe der Geneten so lange ab, bis er das gefunden hat, weshalb er hergekommen ist. Rommie erklärt Harper, dass Tyr in Abwesenheit von Dylan und Beka das Kommando habe.

    Dylan und Rommie warten auf ein Zeichen von Beka und Maru. Solange analysiert Rommie die Daten aus dem Computer der Geneten und sucht nach Hinweisen auf das Virus. Das einzige, was sie herausfindet, ist, dass die Daten manipuliert wurden. Als Beka sich schließlich meldet, kann sie Dylan nur mitteilen, dass es im ganzen System mittlerweile von Geneten wimmelt, weshalb sie Dylan und Rommie nicht abholen kann.

    Der wiederhergestellte Patriarch nähert sich Dylan und Rommie und diskutiert seinen "Plan B” mit Dylan. Rommie konfrontiert ihn mit den Daten aus dem Datenkern der Geneten und fragt ihn sarkastisch, was er mit dem Virus vorhat. Der Patriarch leugnet keine Sekunde, dass er das Virus so verändern will, dass es nur für die Nietzscheaner gefährlich wird. Dylan wird klar, dass die Zerstörung der kompletten nietzscheanischen Rasse von Anfang an das Ziel des Patriarchen war. Er ist zutiefst entsetzt, was aus den Tempelrittern geworden ist, deren Motiv die Erhaltung der High Guard Prinzipien war und nicht der Völkermord, den der Patriarch jetzt vorhat. Der Patriarch erklärt, dass Admiral Stark ihre Meinung eben änderte, nachdem sie Zeugin der Verwüstungen der Bekannten Welten durch die Nietzscheaner geworden war. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, selbst Admiral Stark zu sein; jedes Mal, wenn sie/er gestorben sei, hätten die Tempelritter für einen neuen Körper gesorgt.

    Dylan ist mehr als entsetzt und nicht sicher, wer oder was der Patriarch wirklich ist – aber über eines ist er sich sicher: der Patriarch wird dieses Labor nicht mit dem Virus verlassen. Nach gegenseitigen Drohungen enthüllt der Patriarch, dass er die Maru mit einem Überwachungschip verwanzt hat. Ein Befehl von ihm, und die Maru wird zerstört. Damit zieht sich der Patriarch zurück und lässt Dylan und Rommie allein.

    Später untersucht Rommie den Überwachungschip an Bord der Maru und stellt fest, dass sie ihn nicht gefahrlos entfernen kann. Dylan kann die Tatsache, dass seine alte Mentorin, Admiral Stark, die Nietzscheaner vollständig vernichten will, nicht nachvollziehen. Natürlich war der Admiral zuweilen kalt und rücksichtslos, aber sie war ein guter Mensch. Rommie versucht Dylan zu erklären, dass er irgendwann nach 300 Jahren aufgewacht ist und die Zivilisation, wie er sie gekannt hatte, lag bereits in Scherben. Admiral Stark musste während der ganzen Zeit zusehen, wie ihre Ideale eines nach dem anderen zerstört wurden.

    Nachdem die Maru wieder an Bord der Andromeda gelandet ist, erklärt Tyr Dylan, dass sein Ausflug nach Heimdall mehr Informationen gebracht hat als sie sonst in einem Jahr der Überwachung herausgefunden hätten. In den Archiven der Geneten hat Tyr historische Aufzeichnungen darüber gefunden, dass die Geneten eine Splittergruppe der Tempelritter seien. Die Geneten hätten sich vor zweihundert Jahren von den Templern getrennt, um eine noch radikalere Agenda der totalen genetischen Reinheit durchzuziehen. In diesem Zusammenhang wird auch der Name von Admiral Stark in den Dokumenten genannt.

    Nach diesen Neuigkeiten entschließt sich Dylan zum strategischen Rückzug. Für ihn ist das Abenteuer mit den Tempelrittern beendet. Nur Bekas unermüdlichem Nachsetzen ist es zu verdanken, dass Dylan seine alte Entschlossenheit wieder findet und ihm klar wird, wo er die Templer finden kann. Rommie und er verlassen Andromeda mit der Maru, während Beka auf seinen Befehl hin nach Heimdall zurückkehrt und die Geneten angreift. Scheinbar ergreift Andromeda dann die Flucht, genetische Kampfschiffe im Schlepptau.

    Dylan und Rommie kehren mit der Maru zurück in das Asteroidenfeld, in dem sich das geheime Labor befindet. Rommie findet schnell heraus, dass auch der Patriarch zurückgekehrt ist. Ohne Antrieb, nur vom eigenen Schwung getrieben, nähert sich die Maru dem Asteroiden unbemerkt.

    In dem Moment, in dem die Andromeda vor dem Asteroidenfeld auftaucht und der Patriarch den Befehl gibt, sie anzugreifen, stellt Dylan den Patriarch. Er überrascht ihn mit der Ankündigung, dass die Geneten gleich aus dem Slipstream kommen und angreifen werden – unabhängig davon, wer von ihnen beiden überleben wird. Der Patriarch, der sich das Forschungslabor unter den Nagel gerissen hat, zweifelt, ob Dylan es wirklich zulassen würde, dass das Labor wieder in die Hände der Geneten fällt. Dylan kontert, dass er im Zweifelsfall das Labor zur Hölle pusten würde. Er stellt den Patriarchen vor die Wahl, zwischen das Feuer von Andromeda und das der Geneten zu geraten oder sich für eine Seite zu entscheiden. Zähneknirschend befiehlt Stark seinen Truppen, den Beschuss Andromedas zu stoppen und die Geneten anzugreifen. Als Stark sich danach verabschieden will, verhindert Dylan mit einem Warnschuss dessen Verschwinden.

    Als die beiden sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen, wird Dylan klar, was mit Admiral Stark in all den Jahren passiert ist – sie hat ihre Seele in ihrem jahrehundertelangen Kampf verloren. Dylan kommt dem Schluss, dass ihm dasselbe passiert, wenn er Stark jetzt erschießen würde. Doch auch der Patriarch zögert, Dylan zu töten, als dieser sich umdreht und ihn stehen lässt.

    Später unterhält sich Dylan an Bord der Andromeda mit Beka über die Ereignisse. Für Beka ist der Patriarch nicht Admiral Stark, nur ein schwaches Echo. Dylan ist sich sicher, das Echo später irgendwann noch einmal zu hören.

    quelle: www.mystery-files.de

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    In erster Linie war diese Episode natürlich wieder eine typische Andromeda-Actionepisode. Aber immerhin war die Story bei weitem nicht so verworren wie sonst des öfteren, und mit Michael Ironside war natürlich ein interessanter Gaststar mit an Bord. Tja und sonst fand ich die Episode gar nicht so schlecht, und es deutet wohl daraufhin, dass wir Stark nochmal wiedersehen werden - man darf also gespannt sein. Ich geb mal 4 Sterne für diese Episode.
    1
    eine der besten "Andromeda" - Folgen aller Zeiten!******
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    0
    sehr gute Folge - hat alles, was "Andromeda" ausmacht!*****
    50.00%
    10
    gute Folge mit unterhaltsamer Story!****
    40.00%
    8
    vollkommen durchschnittliche Folge!***
    5.00%
    1
    relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!**
    5.00%
    1
    eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut "Andromeda" - unwürdig!*
    0.00%
    0

  • #2
    Das einzig wirklich sehenswerte an dieser Folge war IMO Michael Ironside welcher schon bei Starship Troopers u.a. zeigen konnte welch exzellenter (cooler) Schauspieler er ist.

    Der Rest war eher altbacken. Wüste Schießerein, möglichst wenig Plot, schwache Dialoge und wieder mal ein Dylen als großer Strahlemann.

    3 Sterne (wie gesagt dank Michael Ironside - sonst währen es wohl eher 2 gewesen)!

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    • #3
      Ja, hier haben wir wieder einmal einen Fall von "Andromeda-Action-Syndrom", aber zum Glück nicht ganz so schlimm wie sonst. Allerdings hätte ich noch gern mehr über das erfahren, das Tyr auf dem Planten den er mit der Andromeda angegriffen hat rausbekommen hat. Und kann es sein, dass der Synchronsprecher vom Patriarch seine Stimme auch Spezies 8472 in Star Trek: Armada 2 geliehen hat.
      Mit Ach und Krach noch 3,6--->4Sterne

      P.S.: Ist euch aufgefallen, dass man auf dem Andromeda-Hauptschirm nach dem Angriff auf dem Planten immer noch sieht wie und wo die Raketen auf der Oberfläch einschlagen obwohl sie längst mit den Genetenschiffen beschäftigt sind.
      "The only thing we have to fear is fear itself!"

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      • #4
        Tja, das gute an der Folge war wirklich Michael Ironside, obwohl ich nicht durchgehend von seiner Darstellung überzeugt war... (Die Stimme ist IMO die Stammstimme von Ironside... obwohl er ja nicht wirklich so ein superaktiver Schauspieler ist, hat noch nicht sonderlich viele Rollen gehabt (mit Serien IIRC ca 40-50 auf IMDB, andere haben in seinem Alter doppelt so viele und wesentlich bekanntere )

        Das wirklich desaströse an der Folge war die Szene, in der er bekennen muss "ICH bin Admiral Konstantina Stark" baaaah, wie dämlich...

        der Rest war eine halbwegs solide Mischung aus den üblichen AND-Handlungssträngen... nichts aussergewöhnlich gutes, nichts üblich schlechtes

        gerade noch so 4 Sterne, weil Durchschnitt eben nicht ganz so gut wäre wie oben beschrieben

        Oh, kann es sein, dass die Überlegenheit der Geneten in den letzten 2 Staffeln so ziemlich verpufft ist? Das allererste Schiff hätte mit der Drom noch so ziemlich den Quadranten gewischt, jetzt hält man es ganz gut über "Stunden"lange Kämpfe aus... Strange
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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        • #5
          wie die vorhergehende episode schafft es auch diese knapp zu den 4 sternen.

          die stärken von rassen/schiffen sind in der tat oft verwirrend, da gibt es relativ oft probleme. sonst ist auch noch negativ anzumerken, dass TRANCE FEHLTE!!! (nichts wirklich neues, oder ) ansonsten eine doch halbwegs klare, durchschaubare handlung. auch ab und zu etwas humor... daher meine wertung.
          ..... ::::: mostly retired ::::: .....
          but still, It's kind of fun to do the impossible.

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          • #6
            Eine sehr spannende Folge die mit Michael Ironsidr einen tollen Gastdarstelle an Bord hat. Er agiert als Gegenpart zu Dylan sehr gut und man darf sich ja auf ein Wiedersehen mit ihm freuen. Schön auch das der Geneten Handlungsstrang wieder aufgegriffen wird.

            5 Sterne!
            Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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            • #7
              Yo! Eine sehr gute Folge! 5 Sterne!

              Die Geneten tauchen nochmal auf und die ganze Handlung war einfach sehr spannend, sehr interessant, sehr abwechslungsreich.

              Und nochmal mein Hinweis auf den O-Ton: Michael Ironside ist einfach richtig richtig klasse! Gerade die Wortduelle von ihm mit Dylan sind super.
              Dann noch die kleine Anspielung von Stark auf Tyr.

              Btw.: Sind auf deutsch eigentlich die ganzen Namen verdreht? Der Admiral hieß früher Constanza, nicht Konstantina!
              Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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              • #8
                Michael Ironside ist Gaststar und spielt eine charismatische, und wie sich später herausstellt, auch tragische Rolle.
                Das Thema um die Geneten wird erfreulicherweise wieder aufgegriffen und mit den Templern, die gar deren Ursprung waren, weiter ausgebaut.
                Und die legendäre Admirälin Stark (von der in der Serie immer wieder was zu hören und einmal in einer Rückblende sogar zu sehen war) taucht als Patriarch auf. Coole Idee, aber vor allem auch gut umgesetzt.
                Die Story ist spannend und die Szenen zwischen Dylan und Stark spiegeln so richtig gut den Konflikt der Ideologien dieser zwei Strategen wieder.
                Ironischerweise war Stark ja seinerzeit eine prägende Ausbilderin von Hunt.
                Nun zwingt sie die Situation dazu, sich als Feinde gegenüber zu stehen, obwohl beide großen Respekt voreinander haben.

                Stark ist überhaupt ein sehr interessanter Charakter. Vom vorbildlichen Offizier des Commonwealth gefallen ist zu einem Extremisten. Das Grauen, das die Nietzcheaner über die Known Worlds gebracht hatten, konnte sie/er nicht seelisch verkraften und irgendwann fraß sie/ihn der Haß auf, bis der Charakter zu dem unerbittlichen Nietzcheaner-Jäger geworden ist, den wir hier sehen.

                Ironside spielt hier wieder sehr charismatisch und überzeugend und seine Stimme (im O-Ton) tut ihr übriges.

                Ein sehr cooler Dialog auf der Andromeda als die Geneten Tyr auf seiner Mission zur Aufgabe auffordern:
                Tyr: Ship, how many missles can we fire in 15 seconds?
                Andromeda: Approxemately 36 hundert.
                Tyr: Communicate our desire to comply. (=fire auf Tyr isch )
                sehr trocken...

                Auch genial, ein Spruch von Harper als es ernst wird:
                Harper: Yeah, the suspense is already owing me a fresh pair of shorts.


                Ein ziemlich ernste Folge, doch der Andromeda typische Humor ist erfreulicherweise wieder wohldosiert dabei.

                Ganz klar 5 Sterne.

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                • #9
                  Ich kann mich da nur Atlantia anschließen.
                  Die Folge hat mir sehr gut gefallen.
                  Aber sie hat mich auch nachdenklich gestimmt, weil sie zeigt zu was Fanatiker fähig sein können. Hier als Beispiel die Entwicklung eines Virus der in der Lage ist unzählige Lebenwesen wegen genetischer Veränderungen zu töten.
                  Den Konflikt zwischen Dylan und Stark finde ich sehr gut rübergebracht und Humor und gute Action kamen auch nicht zu kurz.

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                  • #10
                    Auch mir hat die Folge sehr gut gefallen. Spannende Kampfszenen, schöne Raumschiffe und die Story war auch spannend.
                    Besonders gut fand ich die Story, daß die Geneten un die Templer einmal zusammengehörten und sich später dann trenenten.
                    Schade war, daß Trance nicht zu sehen war.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
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                    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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                    • #11
                      Hy,
                      hier ein paar Stills zu der Folge "Der Patriarch".

                      Apollo_11

                      Visit: www.andromeda-ld.de.vu <<-- Nun auch mit Lexa Season 5 Videos
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                      • #12
                        Hat mir gut gefallen und bekommt ***** Sterne

                        Michael Ironside hat für mich überzeugend gespielt, ich hab ihm sowohl den Gutmensch-Soldaten abgenommen (obwohl man natürlich vermuten konnte, daß noch mehr dahinterstecken mußte) wie auch den Fanatiker, als der er sich später entpuppte. Fand auch die Brücke zur Vergangenheit gelungen durch Constanza Stark. Finde es auch gut, daß es keine definitive Antwort gab, ob der Patriarch nun Stark ist oder nicht.
                        Our people were meant to be living gods, warrior-poets who roamed the stars bringing civilization, not cowards and bullies who prey on the weak and kill each other for sport. I never imagined they'd prove themselves so inferior. I didn't betray our people – they betrayed themselves. - Andromeda, Gaheris Rhade
                        I'm not deprived, I'm depraved. - Andromeda, Harper

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                        • #13
                          Die Folge hat mir sehr gut gefallen, und bekommt auch *** ** STerne, auch wenn ich beim ersten mal für 4 Sterne gestimmt habe. Die Folge hatte sehr viel Action und Spannung. Der Konflikt zwischen Hunt und Stark war super. Eine Folge mit vielen höhe Punkten und fast keinen Schwächen. Gut, das die Geneten wieder mal ins Spiel kamen.

                          - - - - Mein VT - - - -

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                          • #14
                            Ganz unterhaltsame Folge, einziges Manko aus meiner Sicht, es wurde zuviel rumgeballert, da hätte man doch mehr Dialoge machen können, oder ein paar mehr Infos einbauen, über die Templer/Geneten.
                            Auch interessante Frage, ob der Patriach nun das Bewusstsein von Adm. Stark in sich hat, oder nicht. Seine verbalen Auseinandersetzungen mit Dylan waren gut gelungen.
                            Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                            die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                            das geht aber auch so

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                            • #15
                              Anbei ein paar Screenshots der Folge.

                              Constantin Stark (der Patriarch):
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Name: Szene - Bild 001.jpg
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ID: 4254783

                              Dylan und Rommie unterhalten sich:
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Name: Szene - Bild 002.jpg
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ID: 4254784

                              Eine Forschungsstation der Geneten:
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                              Dylan und Rommie unter Beschuß:
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                              Kommentar zur Folge:
                              Eine sehr spannende und interessante Folge. Besonders gut fand ich Michael Ironside in der Rolle des Patriarchen bzw. Constantin Stark. Seine Geschichte wie er zu dem wurde was er jetzt ist, fand ich klasse. Sehr gut gefallen haben mir auch die Raumschiffkampfszenen sowie die Zerstörung der Geneten-Einrichtungen. Somit vergebe ich wieder fünf Sterne.
                              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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