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[417] "Die Brücke zwischen den Zeiten" / "Abridging The Devil's Divide"

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  • [417] "Die Brücke zwischen den Zeiten" / "Abridging The Devil's Divide"

    Harper und Rhade werden von dem Patriarchen gefangengenommen. Harper soll eine Zeitbrücke erschaffen, damit Geneten aus der Zukunft die Magog besiegen können.

    Gaststar: Michael Ironside


    Quelle www.andromedatv.de


    Da muss man sich durch rund 10 mehr oder weniger hundsmieserable Folgen kämpfen um endlich wieder eine wirklich tolle Andromeda-Episode zu sehen. Die erste Patriachen-Folge aus Staffel 3 war ja IMO nicht sooo der Bringer, diese hier ist aber absolut genial. Michael Ironside hat einfach die perfekte Ausstrahlung für die Rolle, die Atmosphäre der Episode passt (herrlich düster), die Magog haben ein Wörtchen mitzureden (Trances "Der Krieg hat begonnen" am Ende der Folge ist toll) und Harper bekommt eine interessante Charakterepisode in Bezug auf wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Gefahren.
    Alles in allem hat die Folge alles was Andromeda ausmacht. Folglich gibts auch:

    5 Sterne!
    1
    ****** eine der besten "Andromeda" - Folgen aller Zeiten!
    17.65%
    6
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was "Andromeda" ausmacht!
    67.65%
    23
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    8.82%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    5.88%
    2
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut "Andromeda" - unwürdig!
    0.00%
    0

  • #2
    War wirklich ne tolle Folge, und sichelich ein absolutes Highlight der Staffel. Der Patriarch kehrt zurück, man sieht eine "neue" Version der Magog, und Harper das Genie, macht wieder mal alles möglich. Da kann man wirklich nur mehr sagen "WOW, und hoffentlich gehts in diesem Ton weiter.
    Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

    Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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    • #3
      Umfrage hinzugefügt.

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      • #4
        Definitiv eine meiner Lieblingsfolgen der Staffel. Harper darf mal endlich wieder so richtig zeigen was in ihm steckt. Ich finde zudem das Harper und Rhade als Figuren ziemlich gut harmonieren. Die beiden müssen hoffentlich noch mehr Missionen miteinander erfüllen. Auch Dylans verhältnis/umgang mit Harper gefällt mir sehr gut. Michael Ironside war auch wieder Klasse. Sehr fies wie sich Admiral Starks Plan gegen ihn richtet.

        Zusammenfassend kann ich nur sagen das diese Folge in allen Bereichen brilliert, weshalb ich auch die volle Punktzahl vergebe.
        Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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        • #5
          Ich vergebe gute 5 Sterne.
          Die Folge war echt gut! Der Aufzug war cool (irgendwie hat nur Andromeda solche coolen Sachen drin), Michael Ironside war mal wieder super (obwohl er mir in seinem ersten Auftritt besser gefiel).
          Rhade's Szenen waren cool und gemein. Sein Spiel mit Harper ist echt super! Auch Dylan war wieder gut. Dann noch die unerwartete Wendung mit den Magog.
          Eigentlich ein cooler Plan von Stark, der sich dann aber cool-fies wendet.
          Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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          • #6
            Bei allen Schwächen und Macken die Andromeda sicherlich hat, so hat die Serie aber auch als eine ihrer grossen Stärken den Einfallsreichtum der Geschichten bzw. die ungewöhnlichen und coolen Ideen.
            Das wird auch hier wieder sehr schön demonstriert.

            Der Patriarch (ehemals Adm. Stark) 'rekrutiert' Harper für ein kühnes Experiment von dem er sich die Auslöschung der Nitzcheaner verspricht
            Der Bau einer Brücke (natürlich keine herkömmliche ) über Zeit und Raum, welche einen Planeten mit seinem Mond in der Zukunft verbinden soll.
            Das Ganze ist sehr schön, mit dem für AND typischen Humor und Action umgesetzt und das anschauen macht wirklich Spass.
            Nicht zu vergessen: Michael Ironside is back.
            Der Patriarch (über Tyr): I was just about to commend your Captain about dumping that trash in dreadlocks... Cooler Spruch.
            Übrigens ist die Story von Gordon Michael Woolvett (Harper) geschrieben!
            Zuletzt geändert von Atlantia; 18.01.2006, 19:10.

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            • #7
              Zu Beginn hat mir die Folge nicht so besonders gut gefallen, aber mit fortschreitendem Handlungsbogen wurde die Folge immer besser!
              Besonders gut gefallen hat mir diesmal Harper. Er zeigte wiedereinmal sein Können, auch das Zusammenspiel zwischen Harper und Rhade war echt super. Weiters waren Rommies Auftritte auch echt klasse, wie sie z.B. den Weg freischoß damit Dylan in die Komandozentrale kann oder wo sie die "neuen" Magog bekämpft. Besonders witzig fand ich die Schlußszene mit Dylan und Harper, wo sie über die zwei Vergehen von Harper sprechen!
              Für die volle Punkteanzahl reicht es nicht, aber ich kann mit ruhigen Gewissen 5 Punkte vergeben!
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              • #8
                Endlich legt Andromeda mal wieder einen Gang zu! Die Einleitung war wieder mal sehr hopplahopp, aber was dann folgte war echt klasse!

                Die Idee mit der Zeitbrücke finde ich super. Wie Valen schon sagte: In dieser Hinsicht kann AND immer wieder mit coolen Sachen aufwarten, die es sonst nirgends gibt (ok, Star Wars vielleicht, aber auch da nur im EU, nicht in den Filmen). Sehr unkonventioneller Plan des Patricharchen.

                Das der Mond in über 200 Jahren vermutlich ebenfalls bereits von Magog besetzt sein könnte, hätte der gute Mann jedoch eigentlich in Betracht ziehen und da ein paar Vorsichtsmaßnahmen vornehmen müssen. Effektmäßig war das Ganze erstklassig umgesetzt, aber die langwierige Ballerei am Schluss versauen der Folge bei mir letzten Endes die Höchstwertung. Z.B. frage ich mich, warum die Andromeda nicht einfach die Brücke zerstört.

                Positiv auch, dass Harper die Zeitbrücke entgegen aller Vernunft unbedingt einmal in Aktion sehen möchte und damit ganz schönen Mist baut - passt einfach herrlich zu seinem Charakter.

                Fazit: Es hätten 6 Sternderl sein können, aber dafür war mir zu viel Endkampft und das "Dylan mäht eine ganze Armee idiotischer Feindsoldaten nieder, um seine Freunde aus der Gefangenschaft zu retten" kommt einmal mittlerweile doch auch reichlich bekannt vor.

                5Sterne!
                "The only thing we have to fear is fear itself!"

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                • #9
                  Wirklich eine der besten Folgen (wenn nicht gar die Beste), die ich bisher in dieser Staffel gesehen habe.
                  Michael Ironside als Patriach war wieder mal eine wahre Freude. Kaum jemand kann so glaubwürdig den arroganten, steinharten Typen raushängen lassen wie er. Eine Schande, das er nie den ihm gebührenden grossen Ruhm erlangt hat.
                  Harper war in dieser Episode ... endlich mal wieder Harper.
                  Die Geschichte war schon ziemlich perfekt aufgebaut und hatte keine grösseren Schwächen.
                  Das Harper durch die Fertigstellung der Brücke den Magock nun auch noch einTor durch die Zeit geöffnet hat und sie dadurch nun als Gegner noch zahlreicher und gefährlicher sind, passt irgendwie wunderbar in dieses chaotische Universum. Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn alles gutgegangen wäre und sie (die Menschen) einen Vorteil aus der Brücke hätten ziehen können.
                  Von mir gibt es für diese Episode 5 Punkte/ Sterne wie auch immer.
                  "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                  "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                  Norman Mailer

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                  • #10
                    Eine sehr schöne Folge mit einer sehr guten Story.
                    Das Zusammenspiel zwischen Rhade und Harper war einfach Klasse.
                    Rhade konnte einem Stellenweise aber auch richtig Leid tun und Harper konnte wieder das geniale Genie sein.
                    Gefallen hat mir auch das der Patriarch und seine Truppe nicht an Ihr Ziel gelangen, sondern das sich Ihr Plan gegen sie wendet. Diese Typen haben mir sowieso nie besonders gefallen .
                    Sehr schön fand ich auch das Ende, als Rhade nocheinmal mit Harper über das ganze spricht.

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                    • #11
                      Das ganz große Plus dieser Folge ist ein extrem gut aufgelegter Michael Ironside.
                      Ich habe ihn auch schon besser gesehen, aber insgesamt ist er doch nah an der Höchstleistung.
                      Der Patriarch ist eine wunderbar dankbare Rolle und ich mag Michael Ironside sehr gerne. Schade, dass es für ihn nie zum ganz großen Durchbruch gereicht hat.
                      Die Sprüche des Patriarchen waren einfach herrlich: "Für mich hat ein Krieg viel schönes an sich." ; "Und sie sagten mir, er wäre ein Genie"; "Ja unsere Motive sind verschieden."......

                      Sehr gut war in dieser Folge auch Harper. Speziell die anfänglichen Konfrontationen mit dem Patriarchen waren gut --> Harper: " Nein, er hat sie nie erwähnt, wer sind sie noch mal?"
                      Seine weiteren Sprüche in der Folge waren ohnehin gut und ich kann ihn auch verstehen, dass er wenigstens einmal sehen wollte, wie die Brücke funktioniert.
                      Dass deswegen sein Freund stirbt war recht traurig, aber die logische Konsequenz, - war gut gemacht.

                      Die Szene, wo die Andromeda das Schmugglerschiff verfolgt und dann "überfahren" hat, hat mir gut gefallen. Sehr schön von Lisa Ryder gespielt.

                      Dylan war ebenfalls gut. Er ist das ganze mit der bei ihm üblichen Lockerheit angegangen --> "Bevor sie den großen Fang melden, habe ich einen Vorschlag: Schlafen sie doch ein bißchen!"
                      Auch seine gespielte Meuterei in der Gefangenschaft des Patriarchen war toll --> "Und keine Brücke bedeutet keine Brücke."
                      Nach seiner Rettung hat mir gefallen, wie Beka sich bei ihm erstmal nach ihrem Schiff erkundigt hat.

                      Die Idee mit der Konstruktion einer Zeitbrücke war recht inovativ und effekttechnisch hervorragend umgesetzt.

                      Auch Rommie bekommt ihren großen Auftritt, - aber man hat es imo dann doch etwas übertrieben, als sie da die ganzen Soldaten des Patriarchen aus dem Weg räumt (war auch technisch mit diesem Verwischungseffekt leider nicht sehr gut gemacht).

                      Die Entwicklung der Magog in der Zukunft gefällt mir nicht besonders. Ich mag da viel mehr dieses bestienartige, - ist einfach mal was anderes.
                      War aber eine gute Idee, dass der Plan des Patriarchen kein Erfolg ist, sondern stattdessen Magog kommen.

                      Ironside hätte ich einen kämpferischeren Abgang gewünscht, - so in der Art, dass er noch drei oder vier Magog niedermacht und dann überrannt wird, aber so war das Ende des Patriarchen auch sehr stark gemacht und ihm wurde sein Fehler nochmal sehr grausam vor Augen geführt.

                      Rhade war die ganze Folge auch sehr gut und das letzte Gespräch mit Harper war sehr gut -->
                      Harper: "Ich werde nie wieder einen Nietzscheaner-Witz machen."
                      Rhade: "Doch sie werden."

                      Klasse war dann auch nochmal wie Dylan am Ende Harper richtig unter Druck setzt:
                      Dylan: "Beim dritten Vergehen sind sie draußen."
                      Harper: "Was war das erste Vergehen?"
                      Dylan: "Vorsicht, dass sie das erste Vergehen vergessen haben, könnte schon das dritte Vergehen sein."
                      ....
                      Rommie: "Was war das erste Vergehen?"
                      Dylan: "Das gab es nicht, - unter Druck arbeitet er besser."

                      Fazit:
                      Eine tolle Folge, die vor allem von einem großartigen Michael Ironside lebt, aber auch in vielen anderen Punkten Hervorrangendes leistet.
                      Sicherlich eine der besten Folgen der Staffel bisher, aber für die Höchstwertung fehlt trotzdem ein bißchen.

                      ** ***

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                      • #12
                        hui meine erste folgenbewertung von andromeda^^
                        nunja ganz gutes holz diese folge wie ich finde. harper durfte mal wieder basteln, und dann auch gleich ne zeitbrücke...der patriarch bzw. dessen schauspieler hat auch mir zugesagt, man kennt ihn ja z.b. schon aus starship troopers...auch da war er schon cool. naja ich hab jetzt auch nicht wirklich alle folge von andromeda gesehen, daher weiß ich garnicht, ob der patriarch überhaupt schonmal vorkam oder erwähnt wurde...wenn ja, wäre das natürlich cool, und die folge hätte nochmehr atmo...achja mal ne inhaltliche frage...woher kamen denn nun die Magog, die durch die Zeitbrücke gekommen sind und die Geneten-Armee verfrühstückt hat? Waren die das aus dem ominösen "Weltenschiff"? Wenn ja, wurde das Weltenschiff in dem Universum nicht irgendwie aufgehalten? Oder kommt das gleich in parallel Universen auch an und schaffts dann irgendwie in diese, oder wi soll ich mir das vorstellen?
                        Naja außerdem warum wird das so betont, dass die Magog die über die Zeitbrücke kamen (und sich ja "weiterentwickelt" hatten) sich mit den Weltenschiffmagog verbünden? Ist doch eigentlich ein logischer Schluss...
                        nungut...um wieder zur Folge zurückzukommen...GUT

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                        • #13
                          Zitat von Snetre
                          hui meine erste folgenbewertung von andromeda^^
                          nunja ganz gutes holz diese folge wie ich finde. harper durfte mal wieder basteln, und dann auch gleich ne zeitbrücke...der patriarch bzw. dessen schauspieler hat auch mir zugesagt, man kennt ihn ja z.b. schon aus starship troopers...auch da war er schon cool. naja ich hab jetzt auch nicht wirklich alle folge von andromeda gesehen, daher weiß ich garnicht, ob der patriarch überhaupt schonmal vorkam oder erwähnt wurde...wenn ja, wäre das natürlich cool, und die folge hätte nochmehr atmo...achja mal ne inhaltliche frage...woher kamen denn nun die Magog, die durch die Zeitbrücke gekommen sind und die Geneten-Armee verfrühstückt hat? Waren die das aus dem ominösen "Weltenschiff"? Wenn ja, wurde das Weltenschiff in dem Universum nicht irgendwie aufgehalten? Oder kommt das gleich in parallel Universen auch an und schaffts dann irgendwie in diese, oder wi soll ich mir das vorstellen?
                          Naja außerdem warum wird das so betont, dass die Magog die über die Zeitbrücke kamen (und sich ja "weiterentwickelt" hatten) sich mit den Weltenschiffmagog verbünden? Ist doch eigentlich ein logischer Schluss...
                          nungut...um wieder zur Folge zurückzukommen...GUT

                          Erstmal Herzlich willkommen im Andromeda Forum

                          Zu deinen Fragen: Der Patriarch wird gespeilt von Michael Ironside. Der Patriach tauchte schon in der Folge "Twilight of the Idols" aus der dritten Staffel auf. Das, wie du schreibst ominöse, Weltenschiff tauchte auch schon mal auf und zwar im Cliffhander der ersten Staffel sowie deren Fortsetzung in der zweiten Staffel. Nebenbei: Wenn du Andromeda noch ein bisschen weiter verfolgst könnte es gut sein das du es bald zu Gesicht bekommst
                          Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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                          • #14
                            ah, ok, danke für due bette begrüßung und die antworten erstmal. Naja also wenn ich mal so überlege, ich hab glaub ich, noch ne ganze menge nachzuholen^^ Soeben hab ich ja schon son Satellitenschiff bestaunen dürfen...aber ich glaub, ich werd die Serie einfach mal weiterverfolgen, jetzt so die Sache mit dem Weltenschiff (wo ich auch mal mehr davon mitbekomme) sagt mir doch schon sehr zu.

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                            • #15
                              War ne ganz gute Episode, die Handlung lief eigentlich immer flüssig dahin.
                              Das Zusammenspiel von Harper und Rhade ist besonders lobenswert, schon ein tolles Paar.
                              Die Idee des Patriachen, eine Zeitbrücke zu bauen, ist wirklich gelungen, und auch von der Logik her sehr gut.
                              Highlight der Folge waren natürlich die Magok aus der Zukunft, sahen klasse aus wie sie da bewaffnet durch den Tunnel gesprungen sind.
                              Was mir auch gefallen hat, dass sich Harper Dylans Befehl widersetzte und trotzdem die Brücke aktivierte.
                              Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                              die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                              das geht aber auch so

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