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[506] "Die Zeitschleife" / "When goes around..."

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  • [506] "Die Zeitschleife" / "When goes around..."

    Dylan trifft in einer Bar Celine die offenbar in einer Zeitschleife gefangen ist und ihn noch von drüher kennt. Der Grund dafür wird bald klar: Gemeinsam mit anderen vedranischen Forschern führte sie in einem geheimen Labor gefährliche Slipstream-Experimente durch. Die hatten zudem den Effekt, dass der Planet Seefra-1 in eine lebensfeindliche Wüste verwandelt wurde. Gemeinsam mit der Andromeda-Crew sucht Dylan nach einem Weg, Celine und den Planeten zu retten.


    Etwas durchwachsene Folge. Jedenfalls in meinen Augen... Die Liebesbeziehung zwischen Celine und Dylan fand ich auch alle Fälle absolut überflüssig und auch zu wenig motiviert. Wieso muss Dylan immer ins Bett hüpfen mit den Mädels? Muss das wirklich sein? Auch diese seltsamen, glatzköpfigen Typen aus dem Labor fand ich seltsam. Irgendwie hab ich grad das Gefühl, dass einfach irgendwie irgendwelche Feinde erfunden werden, einfach weil man grad welche für die Handlung braucht. Genauso wie die Androiden aus der Zukunft, die halt nur da waren, weil man sie für die Handlung braucht. Ein paar Hintergründe könnte man dich wenigstens andeuten...*pff*
    Naja, aber dafür hat man ein bisschen was über die Pläne dieser alten Verdraner erfahren, über die Route der Zeitalter und die Witz-Szenen zwischen ´Harper und Doyle waren auch ganz lustig. Dylan hatte diesmal auch nix blaues an - das war dass diesmal Celine. Sehr seltsam - entweder werd ich grad extrem paranoid, oder diese Farbe bedeutet wirklich etwas....*hihi*
    1
    ****** eine der besten "Andromeda" - Folgen aller Zeiten!
    7.14%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was "Andromeda" ausmacht!
    17.86%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    32.14%
    9
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    14.29%
    4
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    25.00%
    7
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut "Andromeda" - unwürdig!
    3.57%
    1
    Jayne: "I'll be in my bunk."

  • #2
    Tja, wenn die blaue Farbe etwas zu bedeuten hat, werden wir das schon merken. Ja, auch ich fand diese Folge etwas konstruiert. In was für einer Art Zeitschleife Celine sich jetzt genau befand, ist mir bis heute ein Rätsel. Und als Andacht an die 3. Staffel, in der so etwas ja häufiger geschah, musste Dylan auch noch mit ihr ins Bett hüpfen.

    Trotzdem hatte auch diese Folge ihre guten Seiten, z. B. den Hinweis auf die "Route der Zeitalter" und das diese glatzköpfigen Viecher nur so da waren, um einen Feind reinzubringen, glaube ich nicht. Die kommen ja glaube ich in einer späteren Folge wieder vor. Das ist wie bei Virgil Vox, wo ich mir auch erst dachte, das wäre einfach nur ein skurriler Einfall, und dann verbarg sich dahinter diese zweite Trance.

    3 Sterne finde ich gerecht
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Ich würde die Folge gerade noch als gut Einstufen.
      Ganz witzig fand ich das sich die Zeitwiederholungen immer etwas verändert haben.
      Etwas überflüssig fand ich dagegen auch, daß Dylan unbedingt mit Celine im Bett landen mußte.
      Die Wesen in den Tunneln tauchen in einer späteren Folge wieder auf, trotzdem scheinen sie mir nur als Kanonenfutter angelegt zu sein.
      Ob sich das irgendwann im Laufe der Staffel nochmal ändert, kann ich leider nicht sagen.
      Die Szenen zwischen Doyle und Harper, wo es um das Verständnis von Witzen geht, fand ich total süß und bringen der Folge auf jeden Fall einen zusätzlichen Bonus .

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      • #4
        Zitat von elyc
        Genauso wie die Androiden aus der Zukunft, die halt nur da waren, weil man sie für die Handlung braucht. Ein paar Hintergründe könnte man dich wenigstens andeuten...*pff*
        Das stimmt nicht ganz. Andeutungen/Drohungen über eine Revolte der Androiden in der Zukunft wurden bereits in 4x03 Friedhof der Schiffe gemacht.
        „When I hear of Schrödinger's cat, I reach for my gun.“ – Stephen Hawking

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        • #5
          Uups...echt? *mal schnell Inhalt nachliest* Inwiefern denn Andeutung? Dass Croton eine neue Androidenarmee gebaut hat und die dann revoltiert? *gerade mal etwas verwirrt ist* Sorry, kann mich grad nicht so wirklich erinnern, also inwiefern andeuten?
          Jayne: "I'll be in my bunk."

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          • #6
            Croton sagte, das es in der Zukunft einen Aufstand der Androiden geben werder, unter seiener Führung. Und da er ja bei der Zerstörung des zweiten Weltenschiffes entkommen ist, gehe ich mal davon aus, das es ihm gelungen ist eine Revolte anzuzetteln. Zumal die 5. Season, jedenfalls soweit ich das verstanden hab, in einem anderen Universum spielt, halt ich es auch für sehr wahrscheinlich/möglich das seine Armee in diesem überlebt hat.
            „When I hear of Schrödinger's cat, I reach for my gun.“ – Stephen Hawking

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            • #7
              Eine in der Tat etwas durchwachsene Episode.
              Dabei ist die Idee gar nicht mal uninteressant.
              Ganz zu Schweigen vom Hintergrund mit dem Vedran Astro-engineering Institute, dem Celine angehört.
              Die Informationen hierüber sind sogar hochspannend, erfährt man doch so auch etwas über die Zeit kurz vor dem Fall, daß die Vedraner an einer Technologie zur Abschottung vor dem Abyss arbeiteten und neben anderen Dingen auch warum es die geologischen Probleme in Seefra gibt. Cool.

              Allerdings war es mal wieder typisch, das Dylan mit Celine im Bett landet. Zwar ist es schon verständlich, wie es herübergebracht wird (sie war damals beeindruckt von ihm und sehnt sich seit über 300 Jahren nach Nähe zu jemandem, da kann das schon mal schnell gehen ), aber dennoch.
              Und auch so ganz logisch erscheint mir das mit der Zeitschleife nicht. Warum können sich Dylan und die anderen "ein bischen" erinnern?

              Alles in allem ist die Folge aber ziemlich unterhaltsam, die Gastdarstellerin überzeugend und sympahtisch und die Hintergrund-Infos sehr spannend.
              Die Logikprobleme sind aber doch bedeutend.

              Somit reicht es knapp noch für 4 Sterne.

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              • #8
                Die Folge mag ihre Schwächen haben, aber für mich war sie mehr gut als schlecht. Celine fand ich ganz nett und ihre Interaktion mit Dylan auch. Hinzu kommen noch schöne Szene zw. Harper und Doyle und einiges, was wir Neues erfahren können über die vedranische Technologie, die Vergangenheit des Systems und der Vedraner. Außerdem wird zumindest schonmal der Fehler der Planetenbahnen behoben. Der der 2. Sonne bleibt aber noch ungelöst.
                Insgesamt für mich daher eine 4 Sterne Folge!
                Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                • #9
                  Eigentlich eine recht gute Folge. Das es wiedermal eine gutaussehnde Frau als Gaststar vorkommt, die auf Dylan steht, hat mich nur wenig gestört. Wie sagte Beka so schön ich glaube in "The Illusion of Majesty": "Just Once i would like to safe an ugly Woman"

                  Besonders schön fand ich das Ende der Folge als sich die Crew über den Regen freut. Ich würde sagen alles in allem 4 Sterne.
                  Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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                  • #10
                    Zuerst einmal das Negative:
                    Die Grundhandlung rund um die Zeitschleife ist im SF-Genre mittlerweile schon extrem altbacken. Seit TNGs genialem "Deja vu" und dem Filmklassiker "Täglich grüßt das Murmeltier" muss nahezue jede SF-Serie dieses Thema einmal aufgreifen.
                    Auch ist die Dylen-Lovestory mal wieder ziemlich klischeehaft. Und jene weißen Schurken-Aliens sind extrem trashig (da sie nur dazu dienen abgeschossen zu werden und Null Text haben).

                    Trotzdem gibt es auch Positives zu sagen:
                    Die Gesamthandlung wird wieder schön weitergeführt. So erfährt man warum Seefra 1 zur Wüste wurde und als es am Ende dank Celine wieder regnet gab's sogar etwas Gänsehaut.
                    Auch gefiel mir die Doyle/Harper-Szene über Witze. Die beiden sind einfach ein tolles Gespann und Doyle eindeutig ein Gewinn für die Serie. Der Beginn mit dem Harpers "Speichel" und der Barschlägerei hatte auch etwas.

                    Alles in allem sagen wir mal
                    3,5 Sterne!

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                    • #11
                      Nach einigen Witzeleien über Haprers-Speicheldrinks taucht eine mysteriöse Frau auf, die über die meisten Ereignisse der nächsten paar Minuten in der Bar bereits im Vorfeld bescheid zu wissen scheint. Sie erkennt auch Dylan, aber es scheint so, als wenn sie ihn dort nicht erwartet hätte.

                      Nach dem Intro bekommt man eine leichte Variation der Szene präsentiert, bei der vor allem die Kontaktaufnahme zu Dylan anders ausfällt.
                      Die Erwähnung der Ehrengarde seitens Dylan, nur weil Celine ihn mit seinen Namen anspricht, war imo nicht ganz passend.

                      Celine stellt sich schon bald als eine Frau aus Dylans Vergangenheit heraus und obwohl sie mir nicht besonders sympathisch ist, ist ihre Geschichte (Slipstream, Abyss, Route der Zeitalter) doch recht interessant.
                      Dass Dylan aber unbedingt gleich mit Celine ins Bett muß, finde ich übertrieben.

                      Kurze Zeit später stellt sich endgültig heraus, dass Celine den gleichen Tag immer und immer wieder erleben muß und so bekommt man direkt darauf die dritte Variation der Bar-Szene präsentiert.
                      Ein derartiges Handlungskonzept ist seit wenigstens 20 Jahren bekannt und sorgt in der Regel auch für gute Unterhaltung. Dies liegt daran, dass die dargestellten Variationen zumeist sehr witzig, oder zumindest hochdramatisch sind. Die Szene in der Bar ist nichts von beiden und so nervt sie doch spätestens bei der dritten Variation deutlich.

                      Dylan und Celine steigen gemeinsam in ein Höhlensystem und natürlich trifft man dort mal wieder auf neue Schurken, deren Potential gering ist und die daher auch kaum eine größere Rolle im weiteren Verlauf der Staffel spielen werden.
                      Neben den aufgesetzten kleinen Streiterreien innerhalb der Andromdea-Crew ist dieses "Enemy of the Week" - Konzept imo die bisher gravierendste Schwäche der 5. Staffel.
                      Das Konzept ginge noch auf, wenn man wie in den bisherigen Staffeln mit der Andromeda von Planet zu Planet fliegen würde, aber bei einen derartig beschränkten Handlungsort wie das Seefra-System, hätte man sich imo 2- 3 mächtige und gut gezeichnete Gegner gewünscht, mit denen man sich die ganze Staffel hätte beschäftigen können.

                      Viele Erklärungen in dieser Folge (insb. über die Zeitschleifenproblematik) wirken unnötig kompliziert und man muß sich zeitweise doch etwas anstrengen um die Handlung mitzuverfolgen.
                      Imo wäre es hier besser gewesen bestimmte Dinge einfacher auszudrücken bzw. sich zumindest eines Übersetzers (Harper hat sowas in den vergangenen Staffeln immer gut gekonnt) zu bedienen.

                      Die kleinen Szenen zwischen Harper und Doyle konnten mich leider auch nicht überzeugen und die Rolle von Trance könnte gerne mal wieder etwas ausgeprägter werden.

                      Das Finale zur Lösung von Celines Problem war schwach: Keine Dramatik und keine Spannung.
                      Die Abschiedsszene gehört jedoch zu den gelungensten Momenten der Folge und natürlich ist es toll, wie es auf Seefra beginnt zu regnen.

                      Fazit:
                      Für mich eine schwache Episode: Eine dünne Story, gewürzt mit einer knappen "Liebes"geschichte, unnötig komplizierten Erklärungen, einigen interessanten Informationen und schwacher Action ist einfach zu wenig.
                      Die beiden tollen Endszenen können da auch nicht mehr viel retten.
                      Von mir gibt es zwei Sterne.

                      **

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                      • #12
                        Was ich seltsam fand, wieso ist Celine in einem Tag über 300 Jahre nach dem Ereignis das diese Zeitschleife ausgelöst hat gefangen.. Und wenn sie von dem Tag schon tausende hatte, dann müsste sie doch Dylan auch schon so lange dort kennen, und die Sache viel früher beendet haben, nicht erst nach für sie so langer Zeit... Hm stange..

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                        • #13
                          Soeben habe ich diese Folge zum zweiten Mal gesehen und möchte nun auch meinen Senf dazu abgeben:

                          In vielen Punkten gebe ich meinem "Vorschreiber" John Sheridan recht. Da ich vor kurzem erst die SG-1 Zeitschleifenfolge gesehen und mich krummgelacht habe, fand ich die Andromeda-Ausführung ziemlich lahm und sehr unwitzig. Besonders das erste Drittel ist hier wirklich negativ zu bewerten und extrem langatmig. Die Unterhaltung in der Bar ist weder informativ noch komisch, sondern nervt einfach nur. Überraschend schnell kommt man dann an die Lösung des Problems, und man nimmt es storytechnisch mit der "Zeitschleifenlogik" nicht besonders ernst: Warum kann sich Harper selbst eine Nachricht zukommen lassen, warum bleibt diese Anmeldekarte zurück, wenn sich sonst niemand erinnern kann? Das kommt vor allem seltsam, wenn man bedenkt, wieviel Mühe und technisches Getrickse die Protagonisten zum Beispiel bei Star Trek aufgewenden müssen, um sich selbst oder den irgendwie Nachrichten bzw. Erinnerungen zukommen zu lassen. Aber das diese kleinen logischen Unfeinheiten gehören für mich zu Andromeda und stören mich nicht so wirklich.

                          Interessant ist auch, dass ausnahmsweise nicht einer der Hauptcharaktere in einer Zeitschleife gefangen ist, sondern ein neuer Charakter, das ist imo eher neu.

                          Leider werden auch die Informationen, die das Seefra-System betreffen und für das Verständnis bzw. den Fortgang der Staffel wichtig sind, eher langweilig bzw. schwer verständlich rübergebracht. Trotzdem ist man (bzw. bin ich) dankbar über jeden Brocken Info, der etwas Licht ins Dunkel bringt.

                          Ich will aber nicht nur negativ aburteilen, denn immerhin habe ich zumindest 3* vergeben, was bisher meine schlechteste Beurteilung der 5. Staffel ist.

                          Celine war mir sehr sympathisch und ich finde, dass sie gut zu Dylan paßt. Obwohl ich diese "Hüpfen wir doch schnell mal in die Kiste" - Tendenzen bei Dylan nicht mag, hat es mich in dieser Folge nicht gestört; irgendwie war es für mich stimmig. Nett dann auch sein Kommentar am nächsten Tag: "Nennen Sie mich Dylan. Ich meine, wenn wir schon gemeinsam abgelenkt waren."

                          Wenigstens gibt es in dieser Folge nichts vom nervenden "ich krieg so- und soviel Prozent" bzw. "wieviel bezahlen Sie mir dafür?" - Zeugs, was ich auch positiv bewerte. Leider kamen Rhade und Beka sehr kurz, diese Schießerei am Ende war ziemlich überflüssig.

                          Schön war das Ende mit der Verabschiedung und dem Regen.

                          Da ich schon zwei Folgen vorausgeschaut habe, weiß ich, dass es besser wird, aber bisher bin ich von der fünften Staffel nur mäßig begeistert.
                          John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
                          Stark: Yes. That's fair.
                          John: Good.
                          Stark: How much later?

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                          • #14
                            ja, was soll ich sagen... schrott, oder? ich meine, es liegt vielleicht daran, dass ich dieses ganze zeitreisezeugs generell nichts so mag, weil es meistens von logikfehlern nur so darin wimmelt, aber ich fands nun echt nicht so toll.
                            ich schließ mich auch meinem vorgänger an, die schießerei war ja wohl nur der lückenfüller, während die eigentliche story ablief.
                            also ich kann mir hier grad mal mit ach und krach zwei punkte abringen, was auch an der netten nebenhauptdarstellerin lag, aber das hatten wir ja nun auch nicht zum ersten mal *seufz*
                            Die Tür ist immer in beide Richtungen offen

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                            • #15
                              Ich geb auch meinen Senf dazu, obwohl ich eher Ketchup mag

                              Die Folge is nicht schlecht, wobei ich einwas immer noch net versteh, is nur Celine in dieser Zeitschleife, oder auch die komplette Crew. Und sie kann doch eigentlich gar nicht 300 Jahre den gleichen Tag erlebt haben, da die Crew ja noch nicht da war, oder spielt das keine Rolle? Das alles fand ich verwirrend, aber vielleicht ist das ja auch zu hoch für mich.

                              Insgesamt **** Sterne

                              - - - - Mein VT - - - -

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