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Perry Rhodan - Von genial bis albern?

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  • Perry Rhodan - Von genial bis albern?

    Ich lese gerade am 8. Silberband und bin bisher bezüglich der Serie sehr positiv gestimmt - bis auf einige Kleinigkeiten. Allerdings bin ich ja noch ein Neuling in der Serie und kann noch nicht behaupten, den großen Überblick über das Riesenwerk zu haben, was da in 50 Jahren verfasst worden ist.
    Bei der Ansicht der Inhaltsbeschreibungen einiger weiterführender Silberbände (z.B. "Im Mahlstorm der Sterne") sind mir aber ein paar Sachen aufgefallen, die mich irgendwie zum Kopfschütteln bewegt haben. Da wird die gesamte Erde in einen völlig anderen Raum versetzt usw.
    So etwas halte ich auf den ersten (und vermutlich auch zweiten) Blick für echten Schwachsinn. Mit derartigen Dingen macht sich die eigentlich gut gestartete Serie doch irgendwann lächerlich, oder? Ich kenne ja einige SF-Systeme, aber PR erstaunt mich immer wieder wie viel komplett überzogenen Unsinn man doch teilweise auch im SF zusammenschreiben kann. Für mich schwankt daher die Serie zwischen "genial" und komplett "albern", wenn ich so etwas lese. Was meint ihr?
    "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
    www.alexander-merow.de.tl
    http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
    http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

  • #2
    Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
    Ich lese gerade am 8. Silberband und bin bisher bezüglich der Serie sehr positiv gestimmt - bis auf einige Kleinigkeiten. Allerdings bin ich ja noch ein Neuling in der Serie und kann noch nicht behaupten, den großen Überblick über das Riesenwerk zu haben, was da in 50 Jahren verfasst worden ist.
    Bei der Ansicht der Inhaltsbeschreibungen einiger weiterführender Silberbände (z.B. "Im Mahlstorm der Sterne") sind mir aber ein paar Sachen aufgefallen, die mich irgendwie zum Kopfschütteln bewegt haben. Da wird die gesamte Erde in einen völlig anderen Raum versetzt usw.
    So etwas halte ich auf den ersten (und vermutlich auch zweiten) Blick für echten Schwachsinn. Mit derartigen Dingen macht sich die eigentlich gut gestartete Serie doch irgendwann lächerlich, oder? Ich kenne ja einige SF-Systeme, aber PR erstaunt mich immer wieder wie viel komplett überzogenen Unsinn man doch teilweise auch im SF zusammenschreiben kann. Für mich schwankt daher die Serie zwischen "genial" und komplett "albern", wenn ich so etwas lese. Was meint ihr?
    das "intresante" an PR ist ja das man den "Kritikern" bei der ausarbeitung der entsprechenden "Handlungen" kaum "Ansatzpunkte" bietet...nichtnal McWire hier im Forum würde an den gezeigten technologisch/wissenschaftlichen Hintergründen was auszusetzen finden

    das "Problem" sind halt die Inhaltlichen Hintergründe
    .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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    • #3
      das "Problem" sind halt die Inhaltlichen Hintergründe
      Sagen wir es mal so, es sind einige Dinge einfach zu abgedreht und die Gesamtstory entwickelt sich in meinen Augen auch zu schnell. Gestern noch in der Milchstrasse, heute schon 30 Mio. Lichtjahre irgendwo im All. Spätestens wenn ganze Planeten weggebeamt werden, ist die Serie mir definitiv zu phantastisch. Andererseits finde ich solche Unsinnsideen schade, denn bisher sind die ersten Bände richtig gut gewesen.
      "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
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      • #4
        Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
        Für mich schwankt daher die Serie zwischen "genial" und komplett "albern", wenn ich so etwas lese. Was meint ihr?
        Ach das ist noch harmlos, da vollbringt die Gigantonomie in PR noch ganz andere Dinge. Ich sage nur Projekt Meekorah, da wird eine ganze Galaxie von einem Universum in ein anderes transferiert.
        Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
        Dr. Sheldon Lee Cooper

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        • #5
          Ich sage nur Projekt Meekorah, da wird eine ganze Galaxie von einem Universum in ein anderes transferiert.


          Okay, ich fasse mal zusammen, was ich an Infos über spätere Zyklen habe:

          - Lichtmonate Große Raumschiffe
          - Galaxien, die rumspringen
          - Planeten, die rumspringen usw.
          - Schwärme aus Tausenden Sonnen und Planeten (heul!)

          Der "Die Dritte Macht" Zyklus war ja noch sehr gut und auch noch (für SF-Verhältnisse) "bodenständig". Das Gleiche gilt für die Bücher des folgenden Zyklus, die ich durchgelesen habe. Warum haben die Autoren dann irgendwann den Verstand verloren, indem sie so einen Käse verzapfen. Wer kann sich mit solchem Unsinn identifizieren? Ich schreibe ja selbst SF-Bücher und Dystopien und bin wohl eher der Realismus-Liebhaber. Und Realismus habe ich bei PR natürlich auch nicht erwartet, aber sowas. Solche Luftschlösser gibt es meines Wissens nach in dieser Form nirgendwo sonst. Dagegen sind Kampfstern Galactica, Star Wars, Warhammer40000 usw. ja zutiefst "realistisch". Dann ist wohl für mich als Leser spätestens nach den "Meistern der Insel" Feierabend, was mich irgendwie auch ärgert, da ich Perry ja schon liebgewonnen habe. Ich verstehe halt nicht, wie man eine eigentlich gut konzipierte Serie dann auf einmal so albern machen kann...

          Ist die Atlan-Buchreihe eigentlich auch so abgedreht?
          "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
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          • #6
            Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
            Warum haben die Autoren dann irgendwann den Verstand verloren, indem sie so einen Käse verzapfen.
            Weil es immer weiter gehen muss. Es ist letztlich nichts weiter als eine Unterhaltungsserie. Und der Leser will neue Storys erleben. Das geht nur wenn man was neues bringt, oder zum vorherigen Zyklus halt noch einen "drauf setzt". Das zieht sich doch steig durch die Serie. Zuerst die IVs, dann die Springer, dann der Robotregent, dann die Posbis, dann die Blues, die MdI, die KdZ, Laren usw. usw. stehts wurden die Feinde ein wenig mächtiger bis es einfach nimmer richtig weiter gehen konnte.

            Du schreibst, dass du sebst schreibst. Stell dir einfach mal vor du musst deine Story 50 Reale(!!) Jahre lang stetig fortentwickeln und dabei soll es spannend bleiben. Da ist es eben nicht damit getan immer auf dem gleichen technischen Niveau zu bleiben und immer wieder das gleiche zu erzählen. Das ist schlicht langweilig auf dauer.
            StFWiki, die Wiki zu Sternenfaust

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            • #7
              Perry dreht durch...

              Stell dir einfach mal vor du musst deine Story 50 Reale(!!) Jahre lang stetig fortentwickeln und dabei soll es spannend bleiben. Da ist es eben nicht damit getan immer auf dem gleichen technischen Niveau zu bleiben und immer wieder das gleiche zu erzählen. Das ist schlicht langweilig auf dauer.
              Vom Prinzip hast du Recht, aber die das wurde in meinen Augen vollkommen falsch gemacht. Die Möglichkeiten, die allein die Milchstrasse bietet, werden nicht ausreichend ausgeschöpft. Da hat man allein in einem Zeitraum von 7 bis 8 Jahren ja schon die "gewöhnliche" Milchstrasse (immerhin 100000 Lichtjahre Durchmesser!) mal eben hinter sich gelassen, um in neue Regionen aufzubrechen. Man hätte alles viiieel langsamer, weniger hektisch usw. beschreiben können. Mehr realistische Szenarien, die trotzdem abwechslungsreich sein können - an Stelle von Zirkusattraktionen, die oft einfach nur noch albern wirken.

              Es geht in Etwa so:

              "Hey, ich bin Perry, vom Steinzeitplaneten Terra...Ey, da liegt ein Arkonidenschiff. Auf geht`s ins All.
              Zwei Minuten später: Ich habe das stärkste Schiff, ey! Mache mal ein paar alte Alienvölker nieder.
              Hey, Robotregent, ich bin der coole, neue Typ im All...
              Robotregent: "Klar, du bist mein Mann. Hier hast du meine besten Schiffe - auf dich habe ich gewartet!"
              Perry: "Ja, cool. Dann ist die Milchstrasse ja schon so gut wie mir. Was gibt es denn noch? Andromeda-Nebel? Okay, warte, den nehmen wir uns morgen vor..."

              Drei Tage später...

              Perry: "Mist, das war`s schon. Und nun?"
              Bully: "Ja, weiß nicht. Da gibt es noch ein paar Galaxien, die sind 1000000000 Lichtjahre weit weg, aber das ist ja kein Thema..."
              Perry: "Gut, dann mal los..."

              Fünf Tage später...

              Perry: "Alles klar, denen haben wir`s gezeigt, was?
              Bully: "Ja, aber echt..."
              Atlan: "Ich wollte auch mal was sagen..."
              Perry: "Jetzt nicht!"
              Bully: "Und nun?"
              Perry: "Wir sollten in die 78. Dimension fliegen. Da wohnt Gott, den können wir ja auch unterwerfen..."
              Bully: "Ja, okay. Dann mal los..."
              Perry: "Aus, Gucky! Gehst du wohl vom Kühlschrank weg!"
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              • #8
                Bis zum Abschluss des M87 Zyklus,ist die komplette Geschichte noch in sich "rund",eines passt zum anderen und baut darauf auf. Danach fängts dann an und wird immer "seltsamer",weshalb ich dann auch so nach und nach ausgestiegen bin.
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                • #9
                  Bis zum Abschluss des M87 Zyklus,ist die komplette Geschichte noch in sich "rund",eines passt zum anderen und baut darauf auf. Danach fängts dann an und wird immer "seltsamer",weshalb ich dann auch so nach und nach ausgestiegen bin.
                  Genau das war auch mein Eindruck als ich mir einige der kommenden Silberbände angesehen habe. Bis "Magellan" klingt alles noch weitgehend "rund" - dann hüpft man 32 Mio. Lichtjahre weit im All rum...Hallo?
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                  • #10
                    Naja das man in M87 gelandet ist,war ja mehr ein "Unfall" und nicht neue supertechnologie (die kam dann später)
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                    • #11
                      Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
                      Vom Prinzip hast du Recht, aber die das wurde in meinen Augen vollkommen falsch gemacht.
                      Diese Gigantomanie war und ist auch immer wieder Gegenstand von massiver Kritik bei den Lesern. Bedauerlicherweise haben sich die Expokraten schon seit langen auf ein bestimmtes Muster eingeschossen. Praktisch zu fast jeden Zyklus wird eine neue umfassende Bedrohung für die Menschheit, Milchstraße, Lokale Gruppe oder gar das Universum generiert, um Spannung zu schaffen.
                      Dabei dürfte bei der unwahrscheinlichen Erfolgsserie, mit der PR & Co jeden noch so überlegenen Bösewicht, im Lauf der letzten Jahrtausende erledigt haben, sich das mittlerweile herumgesprochen haben. Wahrscheinlich gibt es längst am Rand der lokalen Gruppe aufgestellte Warnschilder "Vorsicht vor den Terranern", und jeder Bösewicht zuckt zusammen, wenn er nur den Namen Perry Rhodan hört.
                      Mir persönlich würde es vollkommen reichen, wenn man lokale Krisen/Gefahren beseitigt und Rätsel löst. Auf Spannungsaufbau durch umfassende Bedrohungen könnte ich dabei gut verzichten.
                      Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
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                      • #12
                        Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
                        Ich lese gerade am 8. Silberband und bin bisher bezüglich der Serie sehr positiv gestimmt - bis auf einige Kleinigkeiten. Allerdings bin ich ja noch ein Neuling in der Serie und kann noch nicht behaupten, den großen Überblick über das Riesenwerk zu haben, was da in 50 Jahren verfasst worden ist.
                        Bei der Ansicht der Inhaltsbeschreibungen einiger weiterführender Silberbände (z.B. "Im Mahlstorm der Sterne") sind mir aber ein paar Sachen aufgefallen, die mich irgendwie zum Kopfschütteln bewegt haben. Da wird die gesamte Erde in einen völlig anderen Raum versetzt usw.
                        So etwas halte ich auf den ersten (und vermutlich auch zweiten) Blick für echten Schwachsinn. Mit derartigen Dingen macht sich die eigentlich gut gestartete Serie doch irgendwann lächerlich, oder? Ich kenne ja einige SF-Systeme, aber PR erstaunt mich immer wieder wie viel komplett überzogenen Unsinn man doch teilweise auch im SF zusammenschreiben kann. Für mich schwankt daher die Serie zwischen "genial" und komplett "albern", wenn ich so etwas lese. Was meint ihr?
                        So aus dem Kontext heraus - ohne die Geschichte zu kennen - würde ich wohl auch zu dem Schluss kommen, dass da einige Dinge mehr als lächerlich sind.
                        Kennt man hingegen die Serie, dann kommt man möglicherweise zu einem anderen Schluss...
                        Gut - einen ganzen Planeten samt Mond zu bewegen mutet schon phantastisch an. Liest man jedoch die gesamte Entwicklung, bis zu diesem Punkt, dann wird das Ganze schon ziemlich glaubhaft - und auch spannend vermittelt.

                        Zur Gigantomanie neigte PR auch schon in den ersten 399 Bänden - ich sage da nur OLD MAN, Suprahet, Sonnentransmitter...

                        Meine Empfehlung an dich lautet deswegen: Schau dir die Geschichte weiterhin an, und entscheide selbst, ob du mit dem leben kannst, was da noch alles kommt...

                        Ich wurde damals spannend unterhalten.
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                        • #13
                          Nunja, andere Sci-Fi Werke und Universen haben die Größenverhältnisse auch schon des öfteren übertrieben.

                          Spontan fallen mir da die Ringwelt Bücher, und das Halo Universum ein.

                          Ringwelten mit einer Oberfläche von 3.000.000 x der Erdoberfläche.
                          Bei Halo ist das ganze natürlich um einiges kleiner geraten, aber werden alle Ringe "abgefeuert" stirbt alles organische im Universum. Einfach mal so.

                          Dagegen ist OLD MAN doch 'ne Schneekugel. ^^

                          Repetitive Handlungsstränge sind ja nun was anderes als Gigantomanie.
                          Ich kann mir durchaus beklopptere und albernere Sachen vorstellen.

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                          • #14
                            Es wäre irgendwie schade wenn du ausgerechnet bei der Versetzung von Erde und Mond in den Mahlstrom der Sterne mit dem Lesen aufhören würdest, denn was danach kommt, der Aphilie Zyklus, gehört mMn mit zum Besten der Serie überhaupt. Als Anhänger von Dystopien könnte dir das durchaus gefallen.

                            Aphilie ? Perrypedia

                            Wobei ich die Silberbände nie gelesen habe und daher nicht sagen kann wieviele von den Originalromanen da rausgestrichen wurden damit es in den vorgegebenen Seitenrahmen passt und wie sehr die düstere Stimmung unter den Kürzungen litt.

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                            • #15
                              Dabei dürfte bei der unwahrscheinlichen Erfolgsserie, mit der PR & Co jeden noch so überlegenen Bösewicht, im Lauf der letzten Jahrtausende erledigt haben, sich das mittlerweile herumgesprochen haben. Wahrscheinlich gibt es längst am Rand der lokalen Gruppe aufgestellte Warnschilder "Vorsicht vor den Terranern", und jeder Bösewicht zuckt zusammen, wenn er nur den Namen Perry Rhodan hört.
                              Ja, so ähnlich wie bei Asterix Wie gesagt, ich lese erst einmal weiter und bis zum M87 Zyklus ist es ja noch lange hin. Später kann ich dann mehr sagen. Wie wäre es aber denn mal mit inneren Kämpfen? Die Terraner werden irgendwann dekadent wie die Arkoniden oder auch meine Aureaner usw. Gibt es derartige Verfallserscheinungen, die übermächtige Imperien ja nach einer gewissen Zeit häufig treffen, auch?
                              "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
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