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wh40k,bester autor

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  • wh40k,bester autor

    welcher autor,der wh40k bücher gefällt euch am besten?bei mir william king,auch wenn er leider nich mehr dafür schreibt und ben counter.

  • #2
    William King ist ein grottiger Autor sry, seine Bücher sind langweilig, stilistisch vollkommen falsch so das garkeine Spannung entstehen kann und dazu voller Inhaltlicher Fehler.

    Bei 40k geht mMn nichts über das Dreamteam, Dan Abnett, Ben Counter und Graham McNeill. Sind alle 3 einfach grandios.
    www.planet-scifi.eu
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    Besucht meine Buchrezensionen:
    http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

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    • #3
      Also ich fand Dan Abnett nicht schlecht. Counter fand ich hingegen recht öde.
      "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
      www.alexander-merow.de.tl
      http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
      http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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      • #4
        Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
        Counter fand ich hingegen recht öde.
        Was hast du von ihm gelesen?

        "Soul Drinkers" ist durchwachsen, das stimmt sicher, aber die "Grey Knight"-Reihe war, obwohl die Bücher die ich bisher gelesen habe immer nach einem ähnlichen Schema abliefen, spannend und gut erzählt.
        Zudem hat Counter da echte WTF-Momente hinbekommen, die das Buch auf den letzten 10 bis 25 Seiten nochmal immens aufwerten.

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        • #5
          Ich habe Brennende Galaxis von Ben Counter gelesen. Fand ich eher mittlermäßig. Die Kämpfe um Isvann wurden meiner Meinung nach viel zu langatmig geschlidert. Etwa weniger aneinander gereihte Schlachtszenen hätten mir besser gefallen, aber das ist sicherlich Geschmacksache.
          "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
          www.alexander-merow.de.tl
          http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
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          • #6
            Es kommt eher auf die Romanreihe an und weniger auf den Autor. Die meisten HH Romane sind eher mittelmässig, egal welcher Autor am Werk war.

            Abnett ist sicher der beste Autor, aber auch der hat schon ein paar arg mittelmässige Romane verfasst.
            Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

            - Mencius

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            • #7
              Ich kann Anthony Reynolds empfehlen (Word-Bearers-Trilogie) und Sandy Mitchell (Scourge the Heretic, Innocence Proves Nothing, Ciaphas-Cain-Romane).

              Anmerkung: Was die WB-Trilogie angeht, nicht von den teilweise negativen Kritiken bei Amazon.de beirren lassen. Die Rezensenten kritisieren genau das, was mir gefallen hat und was das Chaos ausmacht.
              obsidian per semper

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              • #8
                Habe gerade "Kreuzer Eisenstein" fertig. Der Roman gefällt mir, im Gegensatz zu Teil 3 der Horus Heresy Reihe, sehr gut.
                "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
                www.alexander-merow.de.tl
                http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
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                • #9
                  Also mir haben die Bücher von Dan Abnett immer gut gefallen!
                  Will unbedingt irgendwann noch die Bruderkrieg-Reihe anfangen. "Titanensturm" klingt von der Beschreibung her auch nicht schlecht!

                  Es gibt einfach zu viele Bücher und zu wenig Zeit!
                  There is a place. Like no place on Earth. A land full of wonder, mystery, and danger!
                  Some say to survive it: You need to be as mad as a hatter.
                  Which luckily I am!

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                  • #10
                    Graham McNeill. Krieger von Ultramar ist mMn der beste Roman.

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                    • #11
                      Stimmt es eigentlich, dass Band 6 der HH-Reihe eigentlich nichts mit Horus Aufstand zu tun hat?
                      "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
                      www.alexander-merow.de.tl
                      http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%.../dp/3869018399
                      http://www.amazon.de/Das-aureanische...889779&sr=1-11

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                      • #12
                        Zitat von Alexandermerow Beitrag anzeigen
                        Stimmt es eigentlich, dass Band 6 der HH-Reihe eigentlich nichts mit Horus Aufstand zu tun hat?
                        Falls Du "Descent Of Angels: Loyalty And Honour" meinst, die Handlung spielt zum größten Teil lange vor der Heresy. Könnte evtl. für Dark-Angel-Fans interessant sein, die etwas über die Ursprünge der Legion lesen wollen. Aber selbst das wurde meiner Ansicht nach eher mäßig umgesetzt.
                        obsidian per semper

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                        • #13
                          Zitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigen
                          ... Könnte evtl. für Dark-Angel-Fans interessant sein, die etwas über die Ursprünge der Legion lesen wollen. Aber selbst das wurde meiner Ansicht nach eher mäßig umgesetzt.
                          Wohl eher nicht. Man bekommt eine 08/15 Mittelalterwelt vorgesetzt. Die Story dreht sich um einen jungen Mann, der Ritter wird und allerlei Monster und böse Buben verkloppt UND jedem Freund ein Ohr ablabert. Dieser Teil zieht sich hin... und zieht sich... und zieht sich noch viel mehr.

                          Dafür werden die eigentlich wichtigen Dinge viel, viel schneller abgehandelt: Zwischendurch wird mal kurz der Lupus-Orden vernichtet, Caliban schnell zur Industriewelt gewandelt (vergewaltigt), Luthor und der Löwe als notorische Lügner/Intriganten bloßgestellt und am Ende der obligatorische Dämon verhackstückelt (immerhin auf einer anderen Welt).

                          Das ist nicht schlecht, aber man kennt alles schon irgendwie. Über die Legion an sich, über ihre Ursprünge, Rituale, usw, erfährt man auch nichts Neues. Da ist teilweise der Lexicanum-Artikel informativer. Wh40k-spezifisch ist daran auch nicht viel.
                          Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                          - Mencius

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                          • #14
                            Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
                            Wohl eher nicht. Man bekommt eine 08/15 Mittelalterwelt vorgesetzt. Die Story dreht sich um einen jungen Mann, der Ritter wird und allerlei Monster und böse Buben verkloppt UND jedem Freund ein Ohr ablabert. Dieser Teil zieht sich hin... und zieht sich... und zieht sich noch viel mehr.

                            Dafür werden die eigentlich wichtigen Dinge viel, viel schneller abgehandelt: Zwischendurch wird mal kurz der Lupus-Orden vernichtet, Caliban schnell zur Industriewelt gewandelt (vergewaltigt), Luthor und der Löwe als notorische Lügner/Intriganten bloßgestellt und am Ende der obligatorische Dämon verhackstückelt (immerhin auf einer anderen Welt).

                            Das ist nicht schlecht, aber man kennt alles schon irgendwie. Über die Legion an sich, über ihre Ursprünge, Rituale, usw, erfährt man auch nichts Neues. Da ist teilweise der Lexicanum-Artikel informativer. Wh40k-spezifisch ist daran auch nicht viel.
                            Deswegen schrieb ich auch:

                            Zitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigen
                            [...]Aber selbst das wurde meiner Ansicht nach eher mäßig umgesetzt.
                            Allerdings muß ich zugeben, daß ich die ganzen Daten bezüglich der einzelnen Legionen bei Weitem nicht im Kopf habe, sondern mich da eher auf das Lexicanum verlasse. Deshalb waren manche Sachen neu / interessant für mich. Aber den Hardcore-WH40K-Fans kann man einfach nichts mehr bieten.
                            obsidian per semper

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                            • #15
                              Zitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigen
                              ... Aber den Hardcore-WH40K-Fans kann man einfach nichts mehr bieten.
                              Doch, doch, kann man schon. Mit Titanensturm bzw Titanicus bin ich sehr zufrieden, auch wenn der Roman die eine oder andere unnötige Länge hatte. Ravenor ist sowieso supertoll und Schlangenschwur auch.

                              Mit HH kann ich allerdings eher weniger anfangen. Inzwischen erinnert mich das an Battletech Dark Age (nicht wegen dem Stetting/Story, sondern wegen den aufkommenden Hassgefühlen meinerseits ).
                              Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                              - Mencius

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