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  1. #61
    Commander Benutzerbild von Enas Yorl
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    Eine interessante News zu den angekündigten Tablets "ExoPC" und "Wepad". Offenbar stammt deren Hardware von der für OEM-Produkte zuständigen Asus-Tochter Pegatron. Damit stammt die Hardware von einem erfahrenen OEM-Hersteller, ExoPC und Neofonie vermarkten diese lediglich mit einen unterschiedlichen OS (Windows 7 oder Linux).
    Das sind wie ich finde recht positive Nachrichten, damit kann der User frei wählen welches OS er bevorzugt. Versierten Usern sollte es dann auch möglich sein, das OS selbst zu wechseln oder zu modifizieren. Damit könnte die gerade dieses Tablet, eine sehr interessante Plattform für Open Source Projekte werden.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

  2. #62
    Commander Benutzerbild von Cu Chulainn
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    Ich habe mich ja schonmal zum Ipad geäußert, allerdings hab ich ein Problem:

    Apple hat für Sommer 2010 OS 4 für das Iphone angekündingt. Dieses wird Multitasking beherschen. Die Frage ist also, warum hat Apple mit dem Ipad nicht noch gewartet um eine OS 4 Version auf dem IPad mitliefern zu könnnen? Das würde das Gerät in meinen Augen wesentlich interessanter machen.
    Geändert von Cu Chulainn (18.04.2010 um 19:45 Uhr)
    Möp!

  3. #63
    Lieutenant Benutzerbild von helo
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    Zitat Zitat von Cu Chulainn Beitrag anzeigen
    Apple hat für Sommer 2010 OS 4 für das Iphone angekündingt. Dieses wird Multitasking beherschen. Die Frage ist also, warum hat Apple mit dem Ipad nicht noch gewartet um eine OS 4 Version auf dem IPad mitliefern zu könnnen? Das würde das Gerät in meinen Augen wesentlich interessanter machen.
    Tatsächlich? Multitasking ist eh "nur" ein Software-Feature, dass mit dem Update auf OS 4 alle Geräte nutzen können, die die Hardwarevorassetzungen erfüllen. Das ist beim iPad der Fall. Kauft man sich also vorher das iPad, macht man eben im Sommer das Update und schwupps kann das Ding Multitasking...

    Kauft man sich das iPad erst im Sommer nach dem neuen OS Release, dann hat hat man auch sofort das aktuelle iPhone OS drauf und damit auch sofort Multitasking...

    Wegen dieses Features allerdings den Verkaufsstart zu verzögern macht imho keinen Sinn. Irgendeine neue Gerätegeneration steht immer an, irgendeine neue Softwareversion ebenso. Würde man ständig auf das eine oder andere warten, dann würde nie etwas neues veröffentlicht, weder Hard- noch Software...

  4. #64
    Moderator Benutzerbild von Ductos
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    Zitat Zitat von Cu Chulainn Beitrag anzeigen
    Apple hat für Sommer 2010 OS 4 für das Iphone angekündingt. Dieses wird Multitasking beherschen. Die Frage ist also, warum hat Apple mit dem Ipad nicht noch gewartet um eine OS 4 Version auf dem IPad mitliefern zu könnnen? Das würde das Gerät in meinen Augen wesentlich interessanter machen.
    Apple verkauft das Gerät in den USA glaube ich mit einem Gutschein für ein kostenloses größeres Systemupgrade. Ich denke mal, dabei wird es sich um die neue OS-Version handeln.
    Vermutlich wollten sie den frühst möglichen Zeitpunkt anpeilen, um sich vor der Konkurrenz ein dickes Stück Marktanteil zu sichern. Offenbar konnten sie deswegen nicht warten, bis die neue OS-Fassung fertig ist.
    ""Looks like, we're being welcomed. Zach, I let you handle the meet-n-greet.""
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  5. #65
    Lieutenant Benutzerbild von helo
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    Zitat Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
    Apple verkauft das Gerät in den USA glaube ich mit einem Gutschein für ein kostenloses größeres Systemupgrade.
    Was die Kosten für ein OS-Upgrade bei Apple angeht, muss man unterscheiden.
    Dabei ist die Frage, ob sich das Vorgehen eher an dem beim iPhone (Upgrades kostenfrei) oder dem beim iPod Touch orientiert (dort kosteten die Upgrades meist).

    Und generell galt schon immer bei Apple das es bei kostenpflichtigen OS-Upgrades eine Art Gnadenfrist gab in der es das Upgrade günstiger oder gar kostenfrei gab, wenn man das Gerät innerhalb eines gewissen Zeitraums vor dem neuen OS-Release gekauft hatte...

  6. #66
    Commander Benutzerbild von Souvreign
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    Nun, so ein Tablet-compak-PC mit Touchscreen interessiert mich schon. Aber da kaufe ich mir nicht die erste Generation zum einen und zum anderen ist Apple erstmal nichts für mich. Klar, wer seinen Haushalt komplett auf Apple hin ausgerichtet hat, der hat mit dem Ding viel Freude - mir aber fehlt da einfach eine Unterstützung von anderen Betriebssystemen und nichtmal eine USB Schnittstelle hat das Ding...

    Also ich warte da lieber, bis die Technologie ausgereifter ist und es das erste Pad mit Windows-Unterstützung und breiter gesteckten Anschlussmöglichkeite für Peripherie gibt...

  7. #67
    Commander Benutzerbild von Cu Chulainn
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    Zitat Zitat von helo
    Tatsächlich? Multitasking ist eh "nur" ein Software-Feature, dass mit dem Update auf OS 4 alle Geräte nutzen können, die die Hardwarevorassetzungen erfüllen. Das ist beim iPad der Fall. Kauft man sich also vorher das iPad, macht man eben im Sommer das Update und schwupps kann das Ding Multitasking...

    Kauft man sich das iPad erst im Sommer nach dem neuen OS Release, dann hat hat man auch sofort das aktuelle iPhone OS drauf und damit auch sofort Multitasking...

    Wegen dieses Features allerdings den Verkaufsstart zu verzögern macht imho keinen Sinn. Irgendeine neue Gerätegeneration steht immer an, irgendeine neue Softwareversion ebenso. Würde man ständig auf das eine oder andere warten, dann würde nie etwas neues veröffentlicht, weder Hard- noch Software...
    Naja, es wirkt irgendwie fertiger, ein neues Gerät mit neuem OS zu vertreiben. Vor allem ein Gerät wie das IPad schreit nach Multitasking finde ich.
    Geändert von Cu Chulainn (18.04.2010 um 19:45 Uhr)
    Möp!

  8. #68
    Dirk Stiller
    Administrator Benutzerbild von Miles
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    So um jede weitere Diskussion hier im Thread, was die Regeln betrifft, vorzubeugen.

    1. Regeldiskussionen nicht in diesem Thema
    2. Beleidigungen sind hier nicht willkommen und wurden auch in der vergangenheit bereits mit verwarnungen und im schlimmsten fall mit ausschluss aus der Community bestraft

    Damit ist die Diskussion, was das Thema Rechte angeht hier in diesem Thread, beendet.
    Jede weitere Aussage wird entfernt um den anderen Diskussionsteilnehmern eine störungsfreie Diskussion zu gewähren.
    Banana?


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  9. #69
    Lieutenant Benutzerbild von Kelshan
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    Ich finde so ein Tablett eigentlich wirklich nicht uninteressant, für (insbesondere mobiles) Internet sowie Multimedia etc. wäre das schon eine feine Sache.

    Jedoch ist mir das System einfach zu geschlossen. Ich will zumindest in einem gewissen Maße selbst entscheiden können, was ich auf dem Gerät an Software installiere (und nein, der AppStore ersetzt mir das nicht), und würde auch bei einem solchen Gerät schon gerne ein paar vernünftige Schnittstellen haben, die ohne irgendwelchen Adapter nutzbar sind (USB/Video-Out/evtl. noch LAN/etc.).

    Für die Einschränkungen, die man sich mit dem Gerät auferlegt, ist es - für mich persönlich - einfach viel zu teuer.

  10. #70
    Enrico Hahn
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    Ich hab es gestern in der Hand gehabt.

    Vor allem weil ich mich momentan sehr viel mit eBooks und den dazugehörigen eReadern beschäftige bzw. beschäftigen muss, wollte ich mir das iPad mal näher anschauen, gerade weil es von vielen gerne auch als Reader für eBooks beworben wird.

    Für mich ist es irgendwie nur ein teures, unnützes, aber schickes Spielzeug. Das lesen von eBooks empfinde ich beim iPad als äußerst unangenehm, nichts für meine Augen, da ziehe ich jeden E-Ink Reader dem iPad vor.

    Das iPad wäre meiner Meinung nach nur was für das gelegentliche und kurze Surfen im Netz vom Sofa aus, für mehr taugt es nicht, für alles andere würde ich eher ein Netbook empfehlen, da hat man mehr von . Zudem kommt noch das spiegelnde Display, der fehlende USB Anschluss und SD Kartenleser, dann natürlich noch die ganzen Softwarebeschränkungen. Für diesen preis einfach nur ein schlechter Witz, was für Apple Fans die Geld wie Heu haben .
    "...To boldly go where no man has gone before."
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  11. #71
    MFB
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    Zitat Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
    Vor allem weil ich mich momentan sehr viel mit eBooks und den dazugehörigen eReadern beschäftige bzw. beschäftigen muss, wollte ich mir das iPad mal näher anschauen, gerade weil es von vielen gerne auch als Reader für eBooks beworben wird.

    Für mich ist es irgendwie nur ein teures, unnützes, aber schickes Spielzeug. Das lesen von eBooks empfinde ich beim iPad als äußerst unangenehm, nichts für meine Augen, da ziehe ich jeden E-Ink Reader dem iPad vor.
    Okay, danke für diesen Erfahrungsbericht. Da ich selbst in letzter Zeit Ausschau nach eBook-Readern und eBook-Angeboten bin, finde ich es schon interessant, wie ungeeignet das iPad in der Hinsicht ist obwohl die Bewerbung des Dings stark auf die Verwendung als Reader ausgelegt ist.

    Zudem kommt noch das spiegelnde Display, der fehlende USB Anschluss und SD Kartenleser, dann natürlich noch die ganzen Softwarebeschränkungen.
    Ich finde dieses Test-Video ganz lustig:

    YouTube - A Dog Tests the iPad - Tested.com

    Vor allem was nach ca. Zeitindex 1:10 passiert, nachdem die Ränder des iPads nach nicht vorhandenen Anschlüssen abgesucht wurden

  12. #72
    Enrico Hahn
    Commander Benutzerbild von Scotty
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    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Okay, danke für diesen Erfahrungsbericht. Da ich selbst in letzter Zeit Ausschau nach eBook-Readern und eBook-Angeboten bin, finde ich es schon interessant, wie ungeeignet das iPad in der Hinsicht ist obwohl die Bewerbung des Dings stark auf die Verwendung als Reader ausgelegt ist.
    Ist bei jedem vielleicht ja anders, aber ich persönlich empfinde das lesen von Büchern auf so einem Display eher ermüdend, ist nicht mal bei meinem Netbook so. Dann ist das gerät auch irgendwie zu groß und zu schwer finde ich, irgendwie unhandlich.

    Ich brauche so einen eReader vor allem auch zum Testen von unseren eBooks, der Markt ist ja noch überschaubar, aber ich denke bei mir wird es der kleine 5 zöller von Sony werden. Auf jeden Fall ist das iPad für mich kein eReader...
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  13. #73
    MFB
    Commodore Benutzerbild von MFB
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    Zitat Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
    Ich brauche so einen eReader vor allem auch zum Testen von unseren eBooks, der Markt ist ja noch überschaubar, aber ich denke bei mir wird es der kleine 5 zöller von Sony werden. Auf jeden Fall ist das iPad für mich kein eReader...
    Zum Antesten reicht der PRS-300 sicher, den habe ich bei Thalia mal in der Hand gehabt und war auch recht leicht.

    Sollte ich mir mal für den ständigen Gebrauch aber einen Reader mal zu legen, würde ich da doch lieber mindestens 7 Zoll große Reader bevorzugen.

    Aber das ist noch Zukunftsmusik, solange die Preise der Reader erst ab 200 Euro aufwärts beginnt, das Angebot an ebooks so gering ist und diese noch genauso teuer sind wie die Printausgaben. Die Buchpreisbindung, auf die sich die Verlage ausreden, ist für mich da nicht wirklich nachvollziehbar, nachdem ich für die Taschenbuchversion eines Buches ja auch weniger zahle als für die gebundene Ausgabe.

    Ist bei jedem vielleicht ja anders, aber ich persönlich empfinde das lesen von Büchern auf so einem Display eher ermüdend, ist nicht mal bei meinem Netbook so. Dann ist das gerät auch irgendwie zu groß und zu schwer finde ich, irgendwie unhandlich.
    Ich persönlich lese auch auf dem Computerbildschirm ungern längere Texte und das obwohl das Display meines Monitors matt und nicht spiegelnd ist. Ist bei mir eher so, dass ich mich mit der Zeit geblendet fühle, wenn ich zu lange auf einen leuchtenden Bildschirm starren muss, was ich beim lesen eines Buches ja eigentlich will.
    Der Sony-Reader hat da bei Thalia einen recht guten Eindruck gemacht, aber einen echten Langzeit-Test konnte ich da natürlich auch nicht machen.

  14. #74
    Commander Benutzerbild von Stormking
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    Ich hatte auch schonmal den etwas älteren PRS-505 in der Hand, meiner Meinung nach noch besser als der 300er. Erstens beeinflußt die Touch-Folie des 300er die Darstellungsqualität meiner Meinung nach enorm und das nicht positiv! Und zweitens halte ich einen Touchscreen bei so einem Gerät eh für mehr als entbehrlich. Sicher, es macht die Bedienung etwas einfacher, wenn man direkt die diversen Elemente auf dem Bildschirm antippen kann, statt sie mit irgendwelchen Knöpfen anzusteuern. Aber ganz ehrlich, ich hatte eigentlich vor, bei einem eBook-Reader die meisten Zeit nur die Taste zum Blättern zu nutzen, sprich: Zu lesen.

    Egal, als ich das letzte mal im Blöd-Markt war, hat das Teil noch 199,- Euro gekostet. Sobald sich das auf angemessene 99,- Euro reduziert, bin ich dabei. Ich hoffe mal, daß nach dem Verkaufsstart des iPad die Preise massiv fallen, weil die Leute sich vom bunten, aber zum Lesen ungeeigneten Display täuschen lassen.

  15. #75
    Enrico Hahn
    Commander Benutzerbild von Scotty
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    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Sollte ich mir mal für den ständigen Gebrauch aber einen Reader mal zu legen, würde ich da doch lieber mindestens 7 Zoll große Reader bevorzugen.
    Ideal sollen wohl 6" sein, zumindest was den Vergleich zu regulärer Taschenbuchgröße angeht. Ich hab auf den eBook Seminar in Leipzig so etliche in der Hand gehabt, alles 5" oder 6", 5" reicht mir da vollkommen, ist auch schön handlich, für mich optimal.

    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Aber das ist noch Zukunftsmusik, solange die Preise der Reader erst ab 200 Euro aufwärts beginnt, das Angebot an ebooks so gering ist und diese noch genauso teuer sind wie die Printausgaben. Die Buchpreisbindung, auf die sich die Verlage ausreden, ist für mich da nicht wirklich nachvollziehbar, nachdem ich für die Taschenbuchversion eines Buches ja auch weniger zahle als für die gebundene Ausgabe.
    Im laufe des Jahres kommen ja so etliche weitere Firmen mit eReadern raus, unter anderem auch Samsung mit einem 6" und 10" gerät. Die preise werden weiter fallen, solange kann ich aber nicht warten.

    eBooks dürfen und sollten natürlich günstiger sein, sie müssen wie die Printausgabe nur eben überall für das gleiche angeboten werden, nichts anderes bedeutet die Buchpreisbindung, eBooks erhalten daher auch eine eigene ISBN.

    Die Verlage kommen nun aber so langsam und setzen fast alle auch auf das ePub Format. Viel übler finde ich aber auch hier den DRM Schutz, er nervt nur und Apple kocht hier wieder mal sein eigenes Süppchen.

    Zitat Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Ich hatte auch schonmal den etwas älteren PRS-505 in der Hand, meiner Meinung nach noch besser als der 300er. Erstens beeinflußt die Touch-Folie des 300er die Darstellungsqualität meiner Meinung nach enorm und das nicht positiv! Und zweitens halte ich einen Touchscreen bei so einem Gerät eh für mehr als entbehrlich. Sicher, es macht die Bedienung etwas einfacher, wenn man direkt die diversen Elemente auf dem Bildschirm antippen kann, statt sie mit irgendwelchen Knöpfen anzusteuern. Aber ganz ehrlich, ich hatte eigentlich vor, bei einem eBook-Reader die meisten Zeit nur die Taste zum Blättern zu nutzen, sprich: Zu lesen.
    Du meinst sicher den PRS-600, der PRS-300 hat kein Touch-Display.
    Geändert von Scotty (17.05.2010 um 10:46 Uhr)
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  16. #76
    Commander Benutzerbild von Stormking
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    Zitat Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
    Du meinst sicher den PRS-600, der PRS-300 hat kein Touch-Display.
    Kann sein, dann ist der 300er der mit dem (noch) kleineren Bildschirm?

  17. #77
    MFB
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    Zitat Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
    eBooks dürfen und sollten natürlich günstiger sein, sie müssen wie die Printausgabe nur eben überall für das gleiche angeboten werden, nichts anderes bedeutet die Buchpreisbindung, eBooks erhalten daher auch eine eigene ISBN.
    Okay, unter einer eigenen ISBN geführt sollte ein günstigerer Preis kein Problem sein. Nur der Will müsste da sein, denn die eBooks, die für mich von Interesse sind, haben alle den Preis der jeweiligen Taschenbuchversion.

    Ideal sollen wohl 6" sein, zumindest was den Vergleich zu regulärer Taschenbuchgröße angeht.
    Könnte hinkommen, auf jeden Fall fand ich den PRS-300 mit seinen 5-Zoll-Display etwas klein, aber so riesig wie der große Kindle der schon fast A4-Format hat muss es auch nicht sein.

    Zitat Zitat von Stormking
    Kann sein, dann ist der 300er der mit dem (noch) kleineren Bildschirm?
    Der 300er hat ein 5-Zoll-Display, der 600er hat wie der 505er ein 6-Zoll-Display.

  18. #78
    Commander Benutzerbild von Enas Yorl
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    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Okay, unter einer eigenen ISBN geführt sollte ein günstigerer Preis kein Problem sein. Nur der Will müsste da sein, denn die eBooks, die für mich von Interesse sind, haben alle den Preis der jeweiligen Taschenbuchversion.
    Der Preis eines Buches hat recht wenig den Produktionskosten (Autor, Lektor, Druck und Vertrieb) zu tun, sondern mit dem was die Kunden bereit sind dafür zu zahlen. Für ein Taschenbuch mit 400 Seiten, wird der etablierte Preis verlangt, die tatsächliche Auflage spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Das ganze ist natürlich eine Mischkalkulation, ein Buch verkauft sich gut, das andere mäßig und beim dritten zahlt man drauf. Ein Verlag trägt hier das Risiko und muss mit den Verkaufserfolgen die Verluste ausgleichen.
    Nun kommen auf einmal die Ebooks in Spiel, und die Verlage fragen sich, wie viel darf ein Ebook kosten, ohne mir dabei den etablierten Preis im Printbereich kaputt zu machen. Momentan sieht in Deutschland die Preisstrategie für Ebooks so aus, das man sich am Preis für das Taschenbuch orientiert. Und das ganze damit rechtfertigt, das der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Ebooks nicht gilt.
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    Dr. Sheldon Lee Cooper

  19. #79
    Enrico Hahn
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    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Okay, unter einer eigenen ISBN geführt sollte ein günstigerer Preis kein Problem sein. Nur der Will müsste da sein, denn die eBooks, die für mich von Interesse sind, haben alle den Preis der jeweiligen Taschenbuchversion.
    Ein regulär erscheinendes eBook bekommt immer eine eigene ISBN. Print und eBookausgabe dürfen nicht die selbe ISBN haben.

    Zitat Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
    Der Preis eines Buches hat recht wenig den Produktionskosten (Autor, Lektor, Druck und Vertrieb) zu tun, sondern mit dem was die Kunden bereit sind dafür zu zahlen. Für ein Taschenbuch mit 400 Seiten, wird der etablierte Preis verlangt, die tatsächliche Auflage spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Das ganze ist natürlich eine Mischkalkulation, ein Buch verkauft sich gut, das andere mäßig und beim dritten zahlt man drauf. Ein Verlag trägt hier das Risiko und muss mit den Verkaufserfolgen die Verluste ausgleichen.
    Hier gibt es verschiedene Verlagsformen, ist nicht immer so.

    Zitat Zitat von Enas Yorl Beitrag anzeigen
    Nun kommen auf einmal die Ebooks in Spiel, und die Verlage fragen sich, wie viel darf ein Ebook kosten, ohne mir dabei den etablierten Preis im Printbereich kaputt zu machen. Momentan sieht in Deutschland die Preisstrategie für Ebooks so aus, das man sich am Preis für das Taschenbuch orientiert. Und das ganze damit rechtfertigt, das der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Ebooks nicht gilt.
    Wir werden bei eBooks vermutlich 20 bis 30% weniger verlangen als für die jeweilige Printausgabe. Der preis ist wenn dann ja nicht das einzigste Problem, da kommt meist noch DRM hinzu, mal schauen wann die Herren begreifen das das so genauso dann ein Flop wird wie damals mit der Musik.
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  20. #80
    Lieutenant Commander Benutzerbild von Cordess
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    Zitat Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Ich finde dieses Test-Video ganz lustig:

    YouTube - A Dog Tests the iPad - Tested.com

    Vor allem was nach ca. Zeitindex 1:10 passiert, nachdem die Ränder des iPads nach nicht vorhandenen Anschlüssen abgesucht wurden
    LOL, das Video ist wirklich gut.

    Mit Zeitung bringen ist dann aber auch nichts mehr.


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Cordess schrieb nach 6 Minuten und 34 Sekunden:

    Zitat Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
    Wir werden bei eBooks vermutlich 20 bis 30% weniger verlangen als für die jeweilige Printausgabe. Der preis ist wenn dann ja nicht das einzigste Problem, da kommt meist noch DRM hinzu, mal schauen wann die Herren begreifen das das so genauso dann ein Flop wird wie damals mit der Musik.
    Nicht nur DRM, man wird auch damit rechnen müssen, daß man die eBooks nicht weiterverkaufen darf.

    Zumindest dann nicht, wenn sie via Download gekauft werden.
    Hier gilt das gleiche Spiel wie bei Musik, Videos und Computerspielen.
    Geändert von Cordess (17.05.2010 um 19:09 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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